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Beschreibung: Die Schwierigkeiten dieser Route sind insgesamt nicht übermäßig: sowohl hinsichtlich der Länge als auch des technischen Grades ist sie allen Alpinisten mit ordentlicher Via-Ferrata-Erfahrung ohne besondere Probleme zugänglich; sie kann auch ein gutes Übungsfeld für diejenigen sein, die sich der Disziplin nähern wollen, ohne prohibitive Schwierigkeiten und Expositionen zu bewältigen. Zusammenfassend überwindet der Weg einen Felssporn, der vom Talboden des Oropa-Baches startet und auf dem sanften und breiten Grat endet, der zum Monte Tovo führt. Der Sporn ist nicht monolithisch, sondern besteht aus einer kontinuierlichen Serie von Wänden und Felsabbrüchen, unterbrochen von kurzen grasbewachsenen Terrassen. Die Morphologie erfordert daher einen gewundenen und unterbrochenen Pfad, was andererseits extreme Expositionen vermeidet und den körperlichen Einsatz auf verschiedene Wände begrenzter Höhe verteilt, wobei man zudem von einer privilegierten Position den architektonischen Komplex des Santuario di Oropa bewundern kann. Interessant ist die menschliche Präsenz auf dem Weg: Der Felssporn dient als Basis sowohl für den mittleren Mast der aktuellen Seilbahn von Oropa Santuario zum Lago del Mucrone als auch für die zwei alten Betonmasten der demontierten Vorkriegsseilbahn. Der Weg selbst nutzt kurioserweise einen dieser stillgelegten Masten, um eine Wand zu erklimmen: eine intelligente Referenz auf das irdische Werk von Nito Staich. Der Abstieg ist über einen klar markierten Weg zum Ausgangspunkt möglich; alternativ (wie in der Beschreibung) kann die Tour vollständig und logisch durch Fortsetzung entlang des einfachen und offensichtlichen Wiesengrats bis zum Gipfel des Monte Tovo gemacht werden, von dem aus ein prächtiger Blick auf die Padanische Ebene, die Biella-Berge und die Monte-Rosa-Gruppe genossen werden kann.
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Videolänge: 11:21
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