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Lago Arcoglio und Sasso Bianco 2490 m, Valmalenco (SO)

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Beschreibung:
Von Torre di S. Maria folgen wir den Hinweisen zu den Alpenhütten und fahren auf einer Schotterstraße zum Abzweig Arcoglio-Piasci, wo wir das Auto parken können (falls wir keine Transitgenehmigung haben, parken wir bei den 1000 m der Musci, am vierten linken Kehre nach der Ortschaft S. Giuseppe, wo ein Schild den Start eines Weges markiert, der durch den Wald nach Pra' Fedugno führt und die Piste bei diesem Parkplatz kreuzt). Vom Abzweig gehen wir auf der linken Piste zur unteren Alpe Arcoglio (1976 m). Aus dem Wald heraus mit Blick auf die ersten Hütten schauen wir rechts, wo ein markierter Pfad steil den Hang der Wiesen hinaufgeht (Richtung Nord), zum Gipfel eines Hügels und biegt links ab (Richtung West). Noch etwas höher auf einer ziemlich steilen Spur gelangen wir zur oberen Alpe Arcoglio, bewacht von einer schönen isolierten Kapelle rechts (2123 m). Immer den gelben Dreiecken folgend setzen wir den Aufstieg nach Südwest fort, überwinden die letzte Felsstufe und erreichen das Becken des Laghetto di Arcoglio (2234 m). Das Seelein links lassend suchen wir die Markierungen, die uns auf eine teils kaum sichtbare Pfadspur leiten und einen weiten Bogen nach Südwest beschreiben lassen, der uns zum Kamm zwischen Alpe Arcoglio und Alpe Colina bei einem kleinen grasbewachsenen Sattel bringt. Die Spur geht rechts weiter, steigt die Flanke des Sasso Bianco hinauf und erreicht leicht den Gipfel (2490 m). Vom Gipfel des Sasso Bianco steigen wir nach Nordwest ab, passieren knapp rechts der Colma di Zana (2417 m), die zur Alpe Colina abfällt (rätisches Hang über Postalesio). Wir beginnen den Aufstieg nahe dem Kamm in Richtung West-Nordwest, unter Geröll und seltenen Weiden folgen wir dem Kamm eine gute Strecke in leichtem Anstieg, dann lösen wir uns davon ab und steigen in eine Mulde ab, um dann wieder zu einem kleinen Sattel rechts eines aus zerbrochenen Felsen bestehenden Gipfels aufzusteigen. Jenseits des Sattels steigen wir in eine breitere Mulde ab, erreicht man diese, begehen wir den letzten Aufstieg zu einem Tor (ca. 2500 m), das uns erlaubt, den Kamm zu überqueren, der vom Monte Caldenno (2669 m) links herabführt. Wir steigen unter Geröll und kargen Weiden nach Nordwest und dann Nord ab, bis wir die Spur abfangen, die links vom Passo di Caldenno herabkommt. Wir biegen rechts ab und erreichen den Pian delle Pecore, wo eine große Hütte steht. Der weitere Abstieg nach Nordost ermöglicht das Überwinden der letzten hundert Meter zum Rifugio Bosio auf 2086 m. Die Rückkehr erfolgt auf dem Weg, der dem Talboden der Val Torreggio folgt, Richtung Ost (wir gehen nicht über den Bach, sondern bleiben rechts davon). Nach dem Durchqueren eines Korridors steigt der Weg zur Alpe Palù (1971 m) ab, die er eben und diagonal rechts quert. Wir gehen eine gute Strecke Ost, abwechselnd Pinienwaldabschnitte und Lichtungen, biegen leicht rechts (Südost) ab und steigen zum Hügel auf 1754 m ab. Hier biegt der Weg links ab und fällt steil über mehr als hundert Meter, dann biegt er rechts und steigt leicht zum nördlichen Rand der Wiesen der Piasci an, die wir zum gegenüberliegenden südlichen Rand queren, wo eine Piste ankommt. Ihr folgend erreichen wir den Parkplatz, wo wir das Auto gelassen haben.
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Videolänge: 13:25
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