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Naturweg der Zentralen Euganeischen Hügel

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Beschreibung:
Ausflug des CAI Este am 18. Oktober 2020 auf dem Naturweg der Zentralen Euganeischen Hügel, Nr. 2.
Start in Castelnuovo, gegenüber der Kirche, dann rechts nach Boccon für ca. 200 Meter und man nimmt den markierten Pfad links. Beim Aufstieg zeichnen sich die scharfen trachytischen Spitzen der Forche del Diavolo ab. Immer bergauf, der deutlichen Markierung folgend, kreuzt man die Alta Via Nr. 1, die man später verlässt und oft wiederfindet auf unserem Weg. Erreicht den Carpanè-Grat, steigen wir weiter zum Corno del Venda und verlassen endlich den nördlichen Bereich, um die sonnigere Südseite zu genießen. Wir steigen zu den Ruinen des Olivetani-Klosters auf, wo man einen schönen Panoramablick genießen kann; weiter auf der Ostseite und dann wieder nördlich des Venda bis zum Kreuzen der Asphaltstraße, die von Castelnuovo heraufführt. Wir gehen sie abwärts für hundert Meter, dann rechts, um den Monte Baiamonte zu umgehen, ein kurzer Abstecher zur Priara delle Perlette, um den Panoramablick zu bewundern und fast den gesamten folgenden Weg zu sehen. Wir steigen weiter ab bis zur Provinzstraße gegenüber der ehemaligen Trattoria Baiamonte, wo wir rechts abbiegen, um die Straße zum ehemaligen Restaurant Settimo Cielo zu nehmen. Der Markierung folgend erreichen wir das Restaurant Ca' Noale und weiter links den Pfad, der steil zu den Gipfeln des Pirio führt, schöne Aussicht auf die umliegenden Hügel. Abstieg Richtung Case Milanta, mit einer hübschen Madonna-Nische und von dort zur nahen weißen Kapelle der Alpini. Weiter zum Monte Arrigon, dann Abstieg in eine enge Schlucht, die uns auf eine Piste führt, der wir abwärts folgen, wo weiter vorn ein schöner Panoramablick auf Monte Grande, Monte della Madonna und das Dorf Teolo genossen wird. Bei Case Zuccato steigen wir eine kiesige Straße zu den Corbeggiare hinauf, benannt nach den Trauben sammelkorben (corbe), die hier hergestellt wurden. Rechts auf der weißen Straße bis zu einem halb verborgenen Pfad links weiter vorn, unter den Ostwänden der Rocca Pendice. Wir beginnen den Aufstieg bis zur Basis der Ostwand und umgehen sie steil aufsteigend bis zu den ersten Kletterrouten und zu den 'hohen Nummerierten' und weiter hinauf, mit einer Kette hilfreich, bis zu den Ruinen der Burg Speronella. Von dort ab- und wieder auf zur Punta della Croce, ab- und auf zum Sasso di San Biagio und schließlich ab zur Provinzstraße und zum Startpunkt.
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Videolänge: 05:42
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