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Beschreibung: Wir haben unsere Reise nach Südamerika mit einer Wanderung auf den Rucu Pichincha begonnen, einen Gipfel, der über Quito, der Hauptstadt Ecuadors, aufragt. Dieser Gipfel, als Tageswanderung betrachtet, hat eine Höhe von 3.942 m (15.696 ft), fast höher als jeder Gipfel, den wir bisher bestiegen haben. Es ist jedoch nur ein Warm-up und Akklimatisation für höhere Gipfel in unserer Zukunft. Erster auf der Liste ist Antisana, ein Vulkan mit 5.753 m (18.875 ft) und 4,7 Sternen auf Google. Leider hat er einige 1-Stern-Bewertungen, ein Rezensent sagte „Nichts. Schlecht.“ Aber wir ließen uns nicht entmutigen. Mit Hilfe unseres Guides Andrés standen wir am Fuß des 4. höchsten Vulkans in Ecuador am Tag nach der Wanderung auf Rucu Pichincha. Hinzukommen war nicht einfach. Die Navigation durch die verwirrenden Straßen von Quito und Vororten ist keine Kleinigkeit. Papierkram, Genehmigungsverfahren und bewachte Parktore machten uns glücklich, Andrés dabei zu haben. Das Einstellen eines Guides ist neu für uns. Es stellt sich heraus, dass sie die Dinge viel einfacher machen können. Außerdem waren wir uns nicht sicher, ob das Klettern einiger dieser Berge ohne Guide überhaupt möglich ist. Es scheint, als ob sich die Regeln dazu ständig ändern. Letztes Jahr wurden Skifahrer vom Cotopaxi von Parkrangern abgewiesen, aber man findet Online-Videos von Leuten, die Antisana ohne lokale Hilfe ski-fahren. Sogar Leute in unserem hiesigen Skiladen sagten uns, sie seien vom Ski-fahren ecuadorianischer Vulkane abgewiesen worden, weil sie keinen Guide hatten. Macht Recherche, aber wenn ihr einen Guide sucht und Fan des Suzuki Samurai seid, kontaktiert Andrés, einen von nur 3 oder 4 Ski-Guides in Ecuador +593 99 77 53 831 grandes.paredes@gmail.com
Schlüsselwörter:
Videolänge: 17:47
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