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Vom Passo San Pellegrino zur Punta d'Allochet

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Beschreibung:
27-10-2022: Strecke 11,100 km. Gesamthöhenunterschied 814 m.
Der Passo San Pellegrino ist ein Alpenpass der Dolomiten auf 1918 m ü. M.
Ursprünglich hieß der Pass einfach monte di alocco (mont de aloch), wobei der Begriff aloch oder alochet die weiten Wiesen bezeichnete, auf denen heute noch Vieh weidet. Der Toponym Alochet existiert noch und bezeichnet einen Ort ca. fünf Kilometer vom Pass Richtung Moena. In der Zeit der Kreuzzüge ins Heilige Land war der Pass ein wichtiger Übergang auf der Straße von Deutschland zum Hafen Venedig. Am 14. Juni 1358 erlaubte die Moena-Gemeinde den Brüdern des Ordens San Pellegrino delle Alpi, ein Hospiz für Reisende auf dem Gelände Camp de la rota nahe dem 'rio Allochi' am Rand des Bistum Bressanone zu bauen. Seitdem trägt der Pass den Namen San Pellegrino. Wegen der äußersten Armut der Brüder, die nur von Almosen lebten (im Gegensatz zu anderen Orden mit Landrenten), wurde das Hospiz ab 1453 direkt von der Regola di Moena verwaltet, die einen Laienprior ernannte. 1915 beim Ausbruch des Ersten Weltkriegs wurde das Hospiz (gegenüber der Sant'Antonio-Kapelle, aber auf der anderen Straßenseite) durch Bombardements völlig zerstört. Zahlreiche historische Zeugnisse der Gegend beziehen sich auf Ereignisse des Ersten Weltkriegs, der gerade in diesen Bergen zwischen dem Königreich Italien und dem Österreichischen Reich geführt wurde. Anfang des 20. Jahrhunderts blühte mit den ersten Touristen und Wintersport das wirtschaftliche Interesse am Passo San Pellegrino wieder auf. Die erste Liftanlage am Pass stammt aus 1920-1930, gebaut vom Betreiber des Hotels Monzoni. Mit der privaten Motorisierung in den 1960er Jahren entwickelte sich der Tourismus weiter, was zum Bau des Hotels Arnika 1965-1966 führte. 1980 wurde die Col Margherita-Seilbahn errichtet, deren Kabinen für 100 Personen von Pininfarina gestaltet waren und damals hochmodern waren. Die Route startet am Passo San Pellegrino und führt zum Passo delle Selle und zugehörigem Rifugio. Wir durchqueren den langen Kamm der Monzoni, der Pfad ist sehr eng und teilweise exponiert. Vor der Punta d'Allochet gibt es einige gesicherte Stellen mit Tritten und Stahlseil. Zahlreiche Reste des Ersten Weltkriegs sind leicht erreichbar.
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Videolänge: 22:38
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