Von Col di Prà zur Grotta di San Lucano
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Beschreibung: 04-09-2022: Route Km. 15.300 Gesamthöhenmeter aktiv und passiv Mt. 1421 Nicht viele kennen diesen abgelegenen Winkel, Hüter einer über tausendjährigen Geschichte, verbunden mit der mystischen Gestalt eines Bischofs namens Lucano. Das Tal San Lucano in der Gemeinde Taibon Agordino ist für sich schon ein irdisches Paradies. Obwohl hart, aber nicht tödlich, von zwei Katastrophen innerhalb weniger Tage Ende 2018 getroffen, erholt es sich nun, mit der Natur, die immer einen Flick macht. Die heutige Route steigt fast 1000m Höhenmeter zur Höhle auf, in spektakulärer Lage mit einem der schönsten Ausblicke. Start im Weiler Col di Prà am Talschluss (zugänglich von Taibon). Aufstieg über Abkürzungen und Schotterstraße bis zur Beschilderung zur Höhle. Noch härter aufsteigen, bis zum horizontalen Querweg, sehr exponiert, aber vollständig von einem Rhododendronwald verdeckt. Am Ende die letzten Meter erklimmen zur Höhle. Unglaubliches Panorama, links die senkrechten Pale di San Lucano und rechts der Agner-Komplex. Lotrechte Wände für 2000m. Rückweg auf demselben Aufstiegsweg. Es lohnt eine kleine Umleitung, um Malga Pian de la Stua zu besuchen und zu bewundern. Mittlere Schwierigkeit, mit notwendiger Vorsicht beim Querweg, nie schwierig, aber ziemlich exponiert.
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Videolänge: 29:02
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