Dajčpeter / Deutcher Peter - Ferlacher Horn
Ausgangspunkt: Dajčpeter / Deutcher Peter (700 m)
| Breite/Länge: | 46,4785°N 14,2559°E |
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Gehzeit: 3 h
Schwierigkeit: leicht markiert Weg
Höhenunterschied: 1140 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1140 m
Karte: Karavanke - osrednji del 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 11.309
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Zugang zum Ausgangspunkt:
Über den Grenzübergang Ljubelj fahren wir Richtung Celovec / Klagenfurt. Nach dem ersten Tunnel, nach gut 100 m auf der linken Seite bemerken wir das Gasthaus Dajčpeter / Deutcher Peter und dahinter einen großen Parkplatz, wo wir parken.
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz gehen wir die Straße bergauf zu den Wegweisern für Grlovec / Ferlacher Horn. Weiter folgen wir einem Fahrweg, der sich neben dem Bach bergauf zieht. Der Fahrweg verwandelt sich dann in einen Wanderweg, der noch eine Weile neben dem Flussbett aufsteigt, dann links abbiegt und steil ansteigt. Der Weg, der ziemlich steil aufsteigt, kreuzt etwas höher eine Forststraße. Weiter folgen wir dem Weg, der stellenweise etwas schlecht sichtbar, aber gut markiert ist. Der Weg führt uns dann auf eine Forststraße, der wir einige Minuten folgen bis zur Stelle, wo links bergauf ein Wanderweg abzweigt. Der Weg vor uns steigt zunächst steil an, dann lässt die Steilheit nach und der Weg bringt uns auf eine zugewachsene Wiese, hinter der wir auf die Straße treten.
Wir gehen links weiter und dann am Kreuzungspunkt sofort rechts. Weiter gehen wir auf einem Weg, der sich sanft parallel zur Straße aufwärts zieht bis zur Wegkreuzung. Kurz nach der Kreuzung kreuzt der Weg eine Lichtung und steigt dann wieder steiler an. Der Weg führt uns dann vorbei am Gedenkzeichen bald zu einem Aussichtspunkt, von dem sich der Blick nach Norden öffnet. Der Weg steigt dann durch Nadelwald an und kehrt nach einer Weile auf den Grat zurück. Es folgt Gehen unter dem Grat, auf den der Weg nur selten aufsteigt. Wo der Weg dem Grat nahekommt, ist Vorsicht geboten, damit wir nicht in die Schlucht abrutschen. Der Wald wird dann immer lichter und bald sehen wir vor uns das Kreuz auf dem Gipfel. Es folgen nur noch wenige Minuten panoramisches Gehen auf dem unbewachsenen Gipfelhang des Berges.

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Diskussion zur Tour Dajčpeter / Deutcher Peter - Ferlacher Horn
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| klm11. 12. 2010 |
Auf den Karawankengipfeln gibt es schon solche Gedenktafeln. Jagdkollegen sind wirklich echte Freunde: sie trinken es zusammen, in der Zwischenzeit macht sich einer heimlich an die Frau des Gastgebers, dieser (Gastgeber) erschießt ihn dann als Dank bei der gemeinsamen Jagd. Später entschuldigte er sich, dass er ihn mit einem Reh verwechselt habe. Die Geschichte ist eigentlich aktuelles "Deja-vu"
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| darh23. 08. 2012 |
Am Sonntag haben wir den Aufstieg auf Grlovec auf diesem Weg mit einer kurzen Umleitung über den interessanten Sattel Eselsattel in Angriff genommen. Mit der Orientierung hatten wir meist keine Probleme, nur an der Forststraßenkreuzung, die im Text erwähnt wird (Bilder 10 und 11), haben wir uns zunächst nicht ganz zurechtgefunden. Direkt an der Kreuzung kreuzt der Weg die Straße nur und führt dann zuerst unter der Straße weiter, dann eine Weile entlang davon, mitten auf der Lichtung biegt er schließlich auch darüber ab. Detaillierte Beschreibung unseres Weges mit Bildern findet ihr hier.
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| VanSims23. 08. 2012 |
Beim Deutcher Peter gute Party!
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| klavdipo12. 10. 2013 |
Ich habe bemerkt, dass es einen Stempel gibt, bekommt man ihn auf dem Gipfel oder in der Gaststätte? Danke und Grüße!
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| Tadej12. 10. 2013 |
Letztes Jahr war der Stempel oben, ob auch in der Gaststätte weiß ich nicht.
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| Fulcrum8. 05. 2015 |
Heute bin ich den beschriebenen Weg (Nr. 603) von Dajčpeter / Deutcher Peter bis zum Gipfel des Grlovec / Ferlacher Horn in gut zweieinhalb Stunden gegangen. Der Weg ist hervorragend markiert und ich hatte keine Orientierungsprobleme. Am meisten muss man am Anfang aufpassen, da der Weg auf der Straße nach Ljubelj verläuft, die ziemlich befahren ist. Sobald der Weg dem Grat nähert, besteht keine Abrutschgefahr, solange man auf dem Weg bleibt. Das Markierungsobjekt am Weg (Bild Nr. 14) habe ich nicht gesehen.
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