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Gebirge / Karawanken / Bärentaler Kotschna / Dom Trilobit - Bärentaler Kotschna

Dom Trilobit - Bärentaler Kotschna

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Ausgangspunkt: Dom Trilobit (939 m)
Breite/Länge: 46,4579°N 14,1031°E
Gehzeit: 3 h
Schwierigkeit: leicht markiert Weg
Höhenunterschied: 1005 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1050 m
Karte: Karavanke - osrednji del 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 34.079
 2 Personen gefällt dieser Beitrag
Anzahl der Fotos: 22
Anzahl der Kommentare: 25
Zugang zum Ausgangspunkt:
Von der Autobahn Ljubljana - Jesenice fahren wir zur Ausfahrt Lipce und folgen der Straße weiter in Richtung Jesenice. Wenn wir zum Ampelkreuzungspunkt kommen, wo wir auf die alte Straße einmünden, fahren wir rechts weiter in Richtung Žirovnica. Diese Straße folgen wir nur kurz, da am nächsten etwas größeren Kreuzungspunkt (Ampel) links weiterfahren in Richtung Javorniški Rovt. Die Straße führt dann durch die Unterführung (Eisenbahn) und biegt links ab (rechts Koroška Bela). Der Straße, die höher steil anzusteigen beginnt, folgen wir in Richtung Javorniški Rovt, aber nur bis zur Kreuzung, wo in scharfer linker Kurve rechts (geradeaus) die Straße zum Dom Trilobit und zur Quelle Javornik abzweigt (Busse verboten). Etwas weiter bringt uns die Straße zum genannten Dom und zum Stausee bei HE Javornik. Wir parken auf dem unmarkierten Parkplatz hinter dem See und dem Dom Trilobit (Parken vor dem Dom nicht gestattet).
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz gehen wir auf den Fahrweg in Richtung Natur- und Bergbau-Lehrpfad. Der Fahrweg beginnt sofort ziemlich steil auf der linken Seite des Baches anzusteigen, den wir in unserer Nähe hören. Bald bringt uns der Weg zu einem hölzernen Pfahl, auf dem das Schild für Alm Seča uns leicht links weist (rechts Quelle Javornik und Alm Stamare). Der Fahrweg bringt uns dann in die Nähe des Baches, dem er zur Quelle folgt (eine der Quellen des Baches Javornik). Hinter der Quelle verwandelt sich der Fahrweg in einen Wanderpfad, der stellenweise ziemlich steil ansteigt, meist durch ziemlich zugewachsenen Wald. Der Pfad nähert sich dann einer Wand und biegt vor ihr links ab. Es folgt ein noch weniger steiler Anstieg zu einer Bank, die nicht in bestem Zustand ist. Der Pfad weiter steigt durch immer dünneren Wald, sodass sich uns gelegentlich schöne Ausblicke auf die Umgebung eröffnen. Etwas weiter bemerken wir rechts eine Art Amphitheater namens Rida (rechts führt ein unmarkierter und ziemlich zugewachsener Pfad nach Belščica). Unser Pfad biegt links ab und nach kurzem nicht steilem Anstieg erreichen wir die Schilder am Anfang der Alm Seča. Wir gehen links Richtung Golica und in wenigen Minuten erreichen wir die Hirtshütte auf der Alm Seča.
Von der Alm, wo wir den markierten Pfad nach Golica verlassen, gehen wir etwas rechts zum Sattel, auf dem wir einige Tafeln sehen. Im Nebel werden wir den Sattel kaum bemerken. Am Sattel gehen wir links nach Westen und setzen den Anstieg entlang der Grenzlinie zwischen Slowenien und Österreich fort. Der Pfad weiter ist markiert und mit österreichischen Markierungen gekennzeichnet, die wie eine Flagge sind (rot, weiß und rot). Weiter steigen wir teils über Wiesen, wo der Steig etwas schwerer zu folgen ist, teils durch Latschen, wo er teilweise zugewachsen ist. Nach einer halben Stunde Anstieg vom Sattel kommen wir auf einen Vorgipfel, von dem wir fast 50 Höhenmeter absteigen. Nach diesem Abstieg queren wir ein kleines Kesselchen und nach wenigen steilen Schritten steigen wir auf den Grat, dem wir durch Latschen bis zum grasigen und aussichtsreichen Gipfel folgen, auf dem ein Kreuz steht.
Ausgangspunkt - Seča 2:00, Seča - Struška 1:00.
Routenkarate - Bärentaler Kotschna
Entlang der Route: Planina Seča (1698m), Medvedjak (1698m)
Wir empfehlen: Touren vom gleichen Ausgangspunkt, ähnliche Touren, Panorama, Gipfelbuch
Fotos:
Dom Trilobit - Bärentaler Kotschna1
Dom Trilobit - Bärentaler Kotschna2
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Dom Trilobit - Bärentaler Kotschna21
Dom Trilobit - Bärentaler Kotschna22
Diskussion zur Tour Dom Trilobit - Bärentaler Kotschna
Gost31. 10. 2007
Mäßiger Ausflug mit außergewöhnlichen Blicken auf die Julischen Alpen. Besucht es im Mai, wenn Struška in voller Blüte steht.
Gost8. 11. 2007
dort ist es sehr gutnasmehvelik nasmeh
Okmodko19. 12. 2009
Ich gehe morgen hin. Vielleicht komme ich nicht zurück. Viel Glück.
Natasha22. 01. 2010
Wir erstellen einen Plan für 2010. Und das wird unser erstes Unterfangen.

Ist es für Schneeverhältnisse geeignet? Wie ist es dort mit Lawinenbildung? Wer kann mehr erzählen?

Danke schon jetzt!
heinz22. 01. 2010
Auf der oben beschriebenen Route gibt's keine Probleme. Struška ist ziemlich durchweht, sodass sie auch für Skitouren nicht besonders angenehm ist. Einziges, woran ich etwas zweifle, ist, ob dieser Weg über Seča und weiter entlang der Grenzlinie (oder dem üblichen zu Golica) gut begangen ist, daher würde ich Pusti Rovt od. Križovec als Ausgangspunkt empfehlen.
Zum Spuren ist immer noch reichlich Schnee da, dazu bildet er diese Tage Eiskruste.
Lawinengefahr - gering (auch offiziell 2. Grad)
klavdipo17. 02. 2010
Gibt es auf diesem Gipfel auch einen Stempel?
viharnik17. 02. 2010
Auf dem Gipfel Struška steht nur ein Container des Funkamateurklubs. Die Schlüssel haben nur die zuständigen Mitglieder, die sich meist ins Ankunfts-Buch eintragen.
heinz17. 02. 2010
Im Mai oder Juni nach Struška gehen, wenn dort reichlich, mehr als sonst irgendwo, Aurikel und Enzian blühen, und du bekommst einen Stempel, den dir niemand für immer auslöschen kann.
Gorazd G17. 02. 2010
Heinz, ich stimme vollkommen zu. Hervorragend geschrieben nasmehnasmehnasmeh
klavdipo17. 02. 2010
Danke für die Informationen.
Grüße
grega_p10. 02. 2011
Auch ich habe heute diesen Heinz-Stempel bekommen, da ich oben beim Container übernachtet habe.

Gestartet um 18 Uhr vor dem CŠOD und durch Medji dol, wo stellenweise Eis gefroren ist (Eis), höher bei Planina Seča ist der Schnee schon krustig und das Gehen leichter. Der Mond hat den ganzen Weg beleuchtet, geholfen haben auch zahlreiche Sterne, von denen ich mich nicht erinnere, je so viele gesehen zu haben. Also war die Lampe fast nicht nötig, natürlich halfen die Spuren der Vorgänger. Klare und kalte Nacht, etwas Zeit am gemütlichen Feuer und Notunterkunft, als es erlosch dann erzwungene Morgenübung und um 4 Uhr morgens denselben Weg zurück. MEHR ALS EMPFOHLEN!

Ihr braucht gute Ausrüstung, ein Messer für die Kiefern (Unterlage oder Feuer) und Schaufel für Schnee, falls ihr ein Schneeloch grabt oder nur eine Windschutzmauer.
heinz10. 02. 2011
Deine Erfahrung, Grega, scheint mir zu beweisen, dass du sehr gut vorbereitet bist und die Dinge beherrschst.
Sicherlich ist das nicht für jeden. Persönlich gefällt mir so eine Tat!
grega_p11. 02. 2011
Mehr als Vorbereitung geht's um Wunsch Natur in nächtlicher Stille zu spüren. Rest Ausrüstung und Kondition kommt spontan. Jeder kann's "beherrschen", wenn nicht zu viele negative ? im Kopf.

Falls dich's reizt -
oben Liege aus Fichten, Schneewand (wegen Wind etwas erhöhen) und Feuerstelle zurückgelassen...
heinz11. 02. 2011
Cool. Aber mit Virus, das mich gerade richtig "brennen" lässt, momentan riskant. Außer willst oben bleiben.. (wie mein Dorfbewohner Beg,- übrigens Gedenktafel nah Container)
Sonst, - muss man's mal probieren..nasmeh
marezt7. 06. 2012
wenn du bei Planina Seča ankommst...und direkt hochgehst...wie heißt dieser Hügel (vor Struška)...?
viharnik7. 06. 2012
Zijalke 1875m
Majdag31. 05. 2014



... Der Weg ist angenehm, durch den Wald keine umgestürzten Bäume. Von Planina Seča auf dem alten Grenzweg. Du beginnst am Grenzstein 197, endest bei 216. An sonnigen Stellen blüht die Schlüsselblume, auch Enzian findet sich dazwischen. Auf dem Gipfel schon einige Alpenrosen, auf dem Hang zur Hütte aber nichts, noch kalter Winter. Dann wieder Alpenrosen, alles blüht schon. nasmehnasmeh
Edina10. 06. 2014
Heute hat uns diesen schattigen Pfad zum Gipfel Struška auch gelockt, meine Freundin und mich. Er ist nicht nur schattig und steil, zu dieser Zeit auch außergewöhnlich blühend.
Wie schön es hier ist
http://stezeinsledi.blogspot.com/2014/06/drugi-veliki-vrh-v-treh-dneh.html
velkavrh13. 06. 2014
Ich war diesen Frühling schon hier und weiß, dass es wirklich schön ist.
miri13. 06. 2014
Schade, denn die Umgebung des Dom Trilobit ist so vernachlässigt.
sirt113. 06. 2014
Es kann nicht anders sein, da sie es aus Lublajna(CŠOD Lublajna) verwalten!
Majdag18. 05. 2017

... Zum Wechsel mal auf der Grenzsteig absteigen. Interessant in beide Richtungen. Blumen im Geröll blühen schon, auf Struška noch nicht..nasmeh


http://jelenkamenmajdag.blogspot.si/2017/05/konjska-pec-seca-belska-planina-struska.html
J.P.7. 11. 2021 10:20:09
Der Weg ist derzeit ohne Besonderheiten. Das hölzerne Kreuz auf dem Gipfel ist nicht mehr da, aber es gibt eine Gipfelbuchkassette mit Stempel und einen Container/Biwak. LP
jprim11. 06. 2023 22:49:53
Aktueller Zustand - das ist kein Biwak, sondern eine Telekommunikationssache, zumindest denke ich das.
Aber man könnte oben auf Struška eine Bank aufstellen, vielleicht mehr zavijanje z očmi, so ist es nun mal in Slowenien, ...
LP!
Jusk14. 06. 2023 16:58:54
Dieser Container oben ist eine Funkamateur-Station, so etwas, definitiv im Zusammenhang mit Funkamateuren.
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