Ivarčko jezero - Uršlja gora (Plešivec) (Železarska pot)
Ausgangspunkt: Ivarčko jezero (633 m)
| Breite/Länge: | 46,5066°N 14,9689°E |
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Wegname: Železarska pot
Gehzeit: 2 h 45 min
Schwierigkeit: leicht markiert Weg
Höhenunterschied: 1066 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1066 m
Karte: Koroška ali Kamniške in Savinjske Alpe 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 72.664
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Anzahl der Kommentare: 20
Zugang zum Ausgangspunkt:
Zum Ivarčko-See gelangen wir aus dem Dorf Kotlje vorbei am Rimski vrelec oder Šrotnek.
Beschreibung der Route:
Wir parken das Auto auf einem der drei Parkplätze unter dem Ivarčko-See und gehen zum Kreisverkehr, wo uns der Pfad vorbei am Schild Uršlja gora auf der Straße in den Wald führt.
Wir setzen den Pfad einige Momente unter der neuen Sessellift bis zur Brücke fort, die wir überqueren und sofort rechts abbiegen ins Gelände. Nach fünfzehn Minuten Gehen können wir uns auch für den Pfad Grofovska pot entscheiden, der links abzweigt – Železarska pot geht geradeaus weiter.
Wenn wir aus dem Wald kommen, setzen wir den Pfad unter dem Bauernhof Jurček auf der Straße zum Partisanendenkmal fort, wo wir rechts auf die Straße unter dem Wald abbiegen. An dem Ort, wo die Straße in den Wald weitergeht, weist uns das Schild links bergauf in den Wald. Hier können wir für einen Moment ausruhen und den Blick auf die Stadt Ravne na Koroškem, Strojna und Košenjak im Hintergrund richten.
Wir setzen den Pfad durch den Mischwald und auf einem schön angelegten und gut markierten Pfad bergauf fort, wo wir mehrmals Forststraßen kreuzen.
Auf dem Pfad nach gut einer Stunde Gehen können wir auf einer schön angelegten Bank ausruhen und 15 Min. höher an der Quelle Uršljica stärken.
Ein wenig vor der Quelle Uršljica treffen sich wieder Železarska und Grofovska pot.
Weiterer Aufstieg zum Gipfel führt uns zur Abzweigung der Slowenischen Transversalen, die vom Poštarski dom kommt. An dieser Kreuzung ist ein schön gestaltetes Wegekreuz.
Wir setzen den Pfad auf der Transversalen teilweise auch auf der Straße nach Uršlja gora fort. Direkt unter dem Gipfel schließt sich noch der Pfad vom Andrejev dom na Slemenu an.

Entlang der Route: Črni vrh (1335m), Mali vrh (1445m), Dom na Uršlji gori (1680m)
Fotos:
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Diskussion zur Tour Ivarčko jezero - Uršlja gora (Plešivec) (Železarska pot)
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| dolenjska23. 05. 2011 |
Dieses Wochenende sind meine Frau und ich diesen Weg gegangen. Sehr schöne Tour, gut markiert und unkompliziert, obwohl sie doch etwas Kondition verlangt. Warme Empfehlung.
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| dolenjska23. 05. 2011 |
Dieses Wochenende sind mein Mann und ich diesen Weg gegangen. Sehr schöne Tour, gut markiert und unkompliziert, obwohl sie doch etwas Kondition verlangt. Warme Empfehlung.
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| Hribovc8823. 05. 2011 |
Ja, für Dolenjci ist sie ganz schön steil, ich glaube, kein leichter Happen  
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| jprim16. 01. 2012 |
Samstagsaufstieg zum Urška, windig und kalt, dieser Weg ist ziemlich vereist - in der Hütte so ein Gedränge, dass keine Lust auf Besuch war, da sie eine Feier hatten (wie wir später im Tal erfuhren). LP!
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| resar21. 09. 2012 |
Samstagsaufstieg auf Uršlja gora haben wir von der Ošven-Hofanlage begonnen. Bei Vrh 4 Sesselliften über der Jagdhütte sind wir links abgebogen dann auf dem Schotterweg weiter. Dieser Weg ist nicht gut markiert, da Kärntner meist andere Wege nehmen (Železarska oder von Westen). Zum Glück haben sich zwei freundliche Kärntner uns angeschlossen, gerade im Moment, wo man rechts vom Schotterweg in den Wald auf den Pfad abbiegen muss. Dort wäre ein Schild nötig! Oben toller Ausblick, zurück sind wir über Kozji hrbet gegangen, ebenfalls wenig begangener Weg. Im oberen Teil angenehm zum Gehen, im unteren etwas steiler, aber für uns der nächste zum Ausgangspunkt.
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| neph5. 09. 2012 |
Resar2, ihr seid also auf die Uršlja gora über den unmarkierten Grofovski Weg gestiegen, der sich abspaltet und dann wieder der Železarska pot beitritt. Da es sich um einen unmarkierten Weg handelt, ist natürlich kein Schild nötig. Und nebenbei ist auch der Grofovski Weg sehr gut besucht...
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| katja8716. 02. 2014 |
Gestern, 15.2.2014, sind wir diesen Weg zum Gipfel der Uršlja gora gegangen  Der Tag war schön, nur oben wehte es ziemlich stark. Dazwischen hat sich auch die Sonne gezeigt  Der Weg ist schön ausgetreten, wir haben einige Wanderer getroffen. Der untere Teil ist stärker vereist und kleine Steigeisen kamen gut zupass. Im oberen Teil ist der Schnee weicher, daher war das Gehen ziemlich erschwert und wir haben viel Energie verbraucht. Aber oben bei den wunderschönen Ausblicken war die ganze Mühe schon vergessen  Bilder vom Wanderung könnt ihr auf der Webseite des Planinsko društvo Matica Murska Sobota anschauen: http://www.mojalbum.com/pdmaticams/20140215-urslja-gora/razgled-na-ursljo-goro-nad-ivarckim-jezerom/21486787
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| DomenPiko13. 12. 2015 |
13.12.2015....Super Weg und super markiert..
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| sasgittariusvz12. 10. 2016 |
Welcher Weg ist im Winter bei Schnee begehbar? Wenn Start am Ivarčko-See?
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| Janezs12. 10. 2016 |
Jeden Tag gehen ein paar Leute hoch, am meisten am Wochenende, dann ist auch die Hütte offen. Steig immer gut ausgetreten. lp.
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| jprim13. 10. 2016 |
Aber er schickt auch Grüße an dich, doch es geht immer noch um einen Slowenen.☺ Nur damit er fröhliche Momente hat. Ich schäme mich, Slowenin zu sein, denn für die große Mehrheit bedeutet die nationale Zugehörigkeit zu GB nichts.
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| garmont17. 10. 2016 |
@jprim....ich lese, aber verstehe gar nichts... Und wahrscheinlich bin ich nicht der Einzige.
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| turbo17. 10. 2016 |
Du bist nicht der Einzige 
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| jprim19. 10. 2016 |
Nun, mein Kommentar ist wirklich im Nebel gehüllt und enthält etwas Ironie. Um es zu vereinfachen. Wenn wir bei unseren Nachbarn Urlaub machen,... Sprechen sie Slowenisch mit uns? Wir verbeugen uns tief und sprechen die Gästesprache, stolz eine weitere Fremdsprache zu beherrschen. Wenn ich unseren Betreuern und ihrem Gespräch zuhöre, wie sie vergessen, dass sie Slowenen sind. Mit diesem Kommentar will ich keine Debatte eröffnen. Lp
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| Ksandarela13. 06. 2017 |
Ein schöner Gruß aus den Bergen  Am Samstag, 10.6., sind wir mit unserem Team von Kobolden diesen Weg zum Gipfel gegangen. Der Weg ist wirklich wunderbar, grün, waldig und abwechslungsreich, aber ich möchte ergänzen, dass er auch ziemlich steil ist! Da wir vergessen haben, unsere Beinmuskeln etwas zu dehnen, spürt man das noch heute (zwar sind wir am Sonntag auch den Klettersteig auf die Peca gegangen)  Vormittags hat ein leichter Regen den Weg benetzt und auf großen Teilen war er sehr feucht - Schlamm und rutschige Felsen, der Abstieg war daher sehr vorsichtig und dauerte nur eine halbe Stunde weniger als der Aufstieg. Deshalb rate ich zur Vorsicht und sichere Schritte bei vorherigem Regen! Viel Erfolg und schöne Grüße! 
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| Gripen20. 12. 2017 |
Schönen Gruß, mich interessieren die Straßenverhältnisse und wie viel Schnee oben auf dem Gipfel ist 
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