Jezerski vrh - Petschounik
Ausgangspunkt: Jezerski vrh (1218 m)
| Breite/Länge: | 46,4188°N 14,5268°E |
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Gehzeit: 2 h 35 min
Schwierigkeit: leicht unmarkiert Weg
Höhenunterschied: 422 m
Höhenunterschied entlang der Route: 600 m
Karte: Karavanke - osrednji del 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
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Zugang zum Ausgangspunkt:
Zuerst fahren wir nach Preddvor bzw. zum Ort Tupaliče (bis hierher über die Gorenjska-Autobahn oder Kranj), dann fahren wir weiter in Richtung Jezersko und weiter nach Österreich. Wenn wir den Grenzübergang Jezersko erreichen, parken wir auf dem Parkplatz auf slowenischer Seite (auch auf österreichischer Seite möglich).
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz auf slowenischer Seite der Grenze gehen wir Richtung Österreich weiter, dann noch auf slowenischer Seite biegen wir links in die erste Straße ab, die von der Hauptstraße abzweigt. Nach wenigen Schritten auf der genannten Straße bemerken wir gelbe Wanderwegweiser, die zum Pristovski Storžič / Kärtner Storschitz zeigen, wir umgehen die Tafel links und setzen den Weg auf der Schotterstraße fort. Die Straße biegt etwas weiter leicht links ab und geht vollständig auf slowenische Seite über, wo sie quer über die Hänge des Pristovski Storžič aufsteigt. Weiter bringt uns die Straße zum oberen Rand der Rakeževa planina, von wo aus sich ein schöner Blick auf Zgornje Jezersko und die höchsten Gipfel der Kamnik Savinja Alpen öffnet. Die Straße führt durch den Wald weiter und führt uns gelegentlich auch über einen Panoramabereich. Höher, bei der ehemaligen JLA-Wache, schließt sich links der Weg vorbei an den Anka-Wasserfällen an, wir gehen auf der Straße weiter, die sich vollständig ebnet. Etwas weiter, an einer kleineren Kreuzung gehen wir links weiter (über die rechte Straße kann man zum Pristovski Storžič gelangen (die Straße schließt sich nach der Kreuzung dem markierten Weg aus dem Dorf Korte / Trögern an)), diese beginnt sich allmählich merklich abzusenken. Nach wenigen Minuten Abstieg erreichen wir die Roblekova planina, von der sich ein schöner Blick auf Virnikov Grintovec, Pečovnik, Plešivec und Tolsta Košuta öffnet.
Vom oberen Teil steigen wir zur Hirt hutte ab, die wir links umgehen. Tiefer geht die Straße in den Wald über und bringt uns zu einer markierten Wegkreuzung, wo sich links der markierte Weg zum Virnikov Grintovec / Kleiner Grintoutz abtrennt, wir gehen auf der Straße weiter, die mäßig absteigt. Noch etwas tiefer biegt die Straße rechts ab, sodass sie parallel zum Bach Grintoviški potok / Grintoutzbach verläuft, der auf unserer linken Seite liegt. Vom Bogen gehen wir noch einige Schritte auf der Straße, dann steigen wir auf leichterem Weglosem Gelände zum Bach ab, überqueren ihn vorsichtig, dann beginnen wir auf der anderen Seite mäßig westwärts aufzusteigen, wo wir mit etwas Glück schnell auf eine Fahrspur treten, die uns nach 2 bis 3 Minuten zur zweiten Schotterstraße bringt, die wir genau an der rechten Serpentine erreichen (gesehen in Aufstiegsrichtung der Straße).
Wir steigen über die Serpentine auf und setzen den Aufstieg auf der mäßig ansteigenden Straße fort, die uns schnell zu einer Art Rücken bringt, wo sich links eine Fahrspur abtrennt, zunächst noch Straße, die unter den Hängen des Virnikov Grintovec endet, wir gehen leicht links auf der breiteren Schotterstraße weiter. Es folgt das Querung größtenteils der nördlichen Hänge des Virnikov Grintovec, wo sich auf Teilen des Weges ein schöner Blick auf die Wand der genannten Gipfels öffnet, auf der anderen Seite sehen wir klar Obir. Es folgt ein etwas längerer Abstieg, von der Straße öffnen sich immer noch schöne Blicke Richtung Tolsta Košuta, Obir, Pristovski Storžič und anderen umliegenden Bergen. An einigen kleineren Kreuzungen gehen wir auf der „Hauptstraße“ weiter, die meist westlich bis nordwestlich verläuft, die ganze Zeit auf österreichischer Seite der Staatsgrenze. Wenn die Straße wieder anzusteigen beginnt, nähert sie sich schrittweise der Staatsgrenze, etwas höher macht die Straße eine scharfe Linkskurve. Nach der genannten Serpentine kehrt die Straße zur Staatsgrenze zurück, wir gehen fast bis zu ihrem Ende. Am besten verlässt man die Straße irgendwo beim Grenzstein Nr. 222 (einige Grenzsteine sind von der Straße sichtbar, sodass man ungefähr vorhersagen kann, welcher Stein Nr. 222 ist), dann setzt man den Weg auf einem Pfad fort, der direkt an der Staatsgrenze weitergeht. Wenn wir die Straße verlassen, steigen wir zuerst mäßig auf, dann kommen wir aus dem Wald heraus, am Rand einer größeren Lichtung. Über die Lichtung steigen wir auf slowenischer Seite der Staatsgrenze in leichtem Anstieg auf. Wenn der Anstieg endet, folgen einige Schritte Abstieg. Nach den genannten wenigen Schritten Abstieg schließen wir uns einem besser ausgetretenen Weg an, der von den Ruinen des Pečovnik (ehemaliges JLA-Grenzgebäude) führt.
Wir gehen auf dem besser ausgetretenen Weg weiter, der auf slowenischer Seite weitergeht, nach wenigen Minuten Queraufstieg kehrt er zum Grat zurück. Wir gehen leicht links weiter und vorbei am Stein Nr. 238 gehen wir unter dem Gipfel Pečovnik (1640 m) entlang, der nur wenige Schritte vom Weg entfernt ist.
Beschreibung und Bilder beziehen sich auf den Zustand im Jahr 2015 (November).

Entlang der Route: Roblekova planina (1284m)
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Diskussion zur Tour Jezerski vrh - Petschounik
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