Koča pod Košuto - Lärchenturm
Ausgangspunkt: Koča pod Košuto (1280 m)
| Breite/Länge: | 46,4517°N 14,3875°E |
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Gehzeit: 3 h
Schwierigkeit: extrem schwierig markiert Weg
Klettersteig: D
Höhenunterschied: 685 m
Höhenunterschied entlang der Route: 685 m
Karte: Karavanke - osrednji del 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Helm, Klettersteigset
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Helm, Klettersteigset, Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 51.247
 | 4 Personen gefällt dieser Beitrag |
Anzahl der Kommentare: 56
Zugang zum Ausgangspunkt:
Über den Grenzübergang Ljubelj fahren wir nach Borovlje / Ferlach, wo wir rechts in Richtung des Dorfes Sele / Zell-Pharre abbiegen. Kurz vor dem Schild, das die Siedlung Sele / Zell-Pharre markiert, zweigt rechts die Straße zur Koča pod Košuto / Koschutahaus ab. Wir folgen dieser Straße bis zur Hütte, wo wir auf einem großen Parkplatz parken.
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz gehen wir südöstlich den Markierungen Lärchenturm / Cjajnik, Koschutnikturm / Košutnikov turn folgend. Am Anfang des Weges bemerken wir auch ein großes Schild mit Bild der Košuta und eingezeichneten Wegen zu Cjajnik und Košutnikov turn. Der Weg führt dann eine Weile durch den Wald ostwärts und bringt uns zu einer Wegkreuzung, wo wir rechts den Markierungen Cjajnik folgen. Bald kommen wir aus dem Wald auf ein Schuttfeld, das wir im Aufstieg westwärts (Richtung Cjajnik) queren. Beim Queren des Schuttfelds folgen wir den rot-weißen Markierungen, große gelbe Markierungen an Felsen sollen uns nicht verwirren, da sie über das Schuttfeld bergauf zur Rinne führen, die zur Cjajnikova škrbina führt.
Beim Einstieg in den Kletterabschnitt müssen wir uns zwingend mit Helm und Sicherungs-Set ausrüsten, sehr empfehlenswert sind auch Kletterhandschuhe. Der Weg steigt schon zu Beginn steil an und quert dann eine steile Wand rechts. Der Weg ist durchgehend gut mit Stahlseil gesichert, gelegentlich helfen auch Haken, aber deutlich weniger als man erwarten könnte. Es gibt nicht viele Tritte und viel Arbeit beim Aufstieg muss mit den Händen erledigt werden. Danach verläuft der Weg längere Zeit leicht rechts und steigt mehrmals fast senkrecht. Später biegt der Weg links ab und steigt auf einem etwas leichteren leicht bewachsenen Hang auf. Für kurze Zeit zeigt sich der Gipfel des Cjajnik, dann betreten wir wieder die Wand. Wir steigen wieder sehr steil auf und die Exponiertheit nimmt zu. Die Steilheit lässt selten nach, dann biegt der Weg leicht rechts ab und führt uns zu einer Abzweigung unter dem Gipfelturm. Wir haben zwei Wege zur Wahl, die zum Gipfel führen, egal welchen wir wählen, es folgt sehr anspruchsreiches Klettern. Der linke Weg ist mit Schwierigkeit D markiert, der rechte mit C.
Die Österreicher bewerten die Schwierigkeit von Kletterwegen mit Stufen von A bis E wobei A die leichteste und E die schwierigste ist.
Der rechte leichtere Weg umgeht den Gipfel zuerst rechts, dann steigt er vom Westen zum Gipfel auf. Der linke Weg steigt vom Abzweig senkrecht zum Gipfel. Das Klettern ist hier wirklich sehr anspruchsvoll da im Fels nicht viele Griffe sind. Zur Hilfe stehen uns nur wenige Haken und das senkrechte Stahlseil.
Der Weg zum Cjajnik ist außergewöhnlich anspruchsvoll und nur für die erfahrensten Bergsteiger mit ausreichend Kraft in den Armen und obligatorischer Sicherung geeignet. Der Weg gehört zu den schwierigsten in den Karawanken und ist schwieriger als die meisten italienischen extrem anspruchsvollen Wege in den Julischen Alpen.
Abstieg möglich auf dem Aufstiegsweg (im oberen Teil auf dem Weg C). Zweite Option ist Abstieg südwärts zur Cjajnikova škrbina von wo wir zum Hauptkamm der Košuta fortfahren und auf slowenischer Seite absteigen oder über den Kletterweg zum Košutnikov turn zum Ausgangspunkt. Der Weg von der Cjajnikova škrbina durch die Ostrinne ist wegen Steinschlag geschlossen.

Die Tour kann zu folgenden Zielen verlängert werden: (1 h 30 min)
Fotos:
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Diskussion zur Tour Koča pod Košuto - Lärchenturm
Ältere Nachrichten anzeigen
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| andrej jerina15. 10. 2008 |
Heute haben Janez und ich den oben beschriebenen Aufstieg gemacht. Unter dem Gipfel zum Gipfel über "D", Abstieg über "C"-Variante. Man merkt wirklich, dass es wenige Tritte gibt und hier kamen meine Größe und langen Beine mir zugute. Der Weg ist einzigartig, anspruchsvoll, vielleicht etwas beeinträchtigt durch die Tatsache, dass man mehr natürliche Übergänge nutzen könnte (aber die technische Schwierigkeit würde abnehmen). Die Sicherungen sind in ausgezeichnetem Zustand, also alles gut. LP Andrej
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| peterr15. 10. 2008 |
Wenn ich richtig schließe, haben wir uns mit Andrej und Janez am Einstieg in die Wand getroffen, als die beiden zurückkamen. Auch wir sind über die direkte exponierte Variante aufgestiegen und über die etwas einfachere rechte Seite abgestiegen. Da wir etwas später waren, haben uns oben Sonne und Alpenkrähen begrüßt, die sich sofort zum Picknick gesellen. Wirklich schöne Herbsttour, erfordert aber Konzentration und konsequente Absicherung auf dem gesamten Weg. Das farbenfrohe Kulisse mit goldgelb gefärbten Lärchen ist der Krönung. Ps. Koča pod Košuto schließt am 26.10. und ist bis Mai geschlossen, so sagte uns der freundliche Wirt, bei dem wir uns auf dem Rückweg gestärkt haben. Peter Rožič
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| skrajnik14. 07. 2009 |
Gestern den 13. waren wir oben. Der Weg wie schon gesagt anspruchsvoll, Sicherungen 100%.. Genuss 100% 
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| skrajnik15. 07. 2009 |
Ja, philosophisch gesehen gefallen mir auch nicht zu viele "gewaltsam" angelegte Wege/Ferraten durch Wände (was im Ausland gang und gäbe ist), aber da es schon da ist, sind wir hingegangen und da ich bezweifle, dass man so etwas "auf eigene Faust" erleben könnte, haben wir natürlich die schwindelerregenden Ausblicke und das Ziehen an der Seil durch die "nackte" Wand genossen.. Außerdem sind unsere Berge auch ganz schön durchbohrt (neben Ferraten und Wegen meine ich) so dass sie nur noch das Seil ziehen und wir sind da.. ps: viel schöner/bilderreicher sind slowenische Wege/Ferraten (weil sie wenigstens versuchen natürliche Übergänge und "Hilfen" zum Gipfel zu nutzen..)
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| Bojan_A22. 06. 2010 |
War kürzlich jemand hier unterwegs? Gibt es zufällig noch eine Schneefläche unter der Wand?
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| Zenfinio22. 06. 2010 |
Bojan ich war vor 14 Tagen dort und es gibt ca. 10 Meter Schneefeld unter der Wand aber man kommt drumherum ohne Probleme......
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| Bojan_A23. 06. 2010 |
Aha danke. Dann ist der Eispickel nicht mehr nötig?
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| maremw5. 07. 2010 |
gestern sind zehn von uns hochgegangen. einmalige Tour, aller Achtung wert, Genuss ohne Ende
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| Silence5. 07. 2010 |
wir sind am Samstag gegangen, es ist wirklich super, nur auf dem Schuttkegel ist es ein bisschen heikel geworden 
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| Tofsi17. 08. 2010 |
Ist jemand bald dort oben oder plant es?
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| patria7. 05. 2011 |
Bitte, wenn jemand Informationen hat, wie sind die aktuellen Bedingungen auf dem Weg nach Cjajnik (österreichische Seite) und zurück über Košutnikov turn. Danke.
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| boris19. 08. 2011 |
alles ist schön und ohne Schnee die Via ferrata ist ziemlich anspruchsvoll Sicherung ist fast obligatorisch es ist wirklich schön die Seile sind in ausgezeichnetem Zustand
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| ghandy21. 08. 2011 |
Gestern waren wir mit Kollegen oben und es kam uns die ganze Zeit etwas dämlich vor, eine senkrechte glatte Wand zu klettern (du ziehst dich mit den Händen an den Griffen hoch), 5 Meter daneben solch Gelände, dass man wirklich einen schönen Weg durchführen könnte. Fürs Erste ist es in Ordnung, aber es ist eher ein Adrenalinpark als ein Kletterweg. Slowenien könnte 30 solcher Wege auf jedem Berg haben aber zum Glück sind wir keine solchen Brutalos.
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| urbancek30. 08. 2011 |
Interessieren mich Abstiege vom Cjajnik. Ist es irgendwo möglich, schnell abzustiegen (falls das Wetter umschlägt etc.), oder muss man zwingend über den Grat zum Košutnikov-Turm, dann runter und über die wackelige "Brückchen"? Danke und lp!
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| geppo30. 08. 2011 |
Sowohl Košutnikov-Turm als auch Cjajnik haben eine "Notausstiegs"-Option - damit man nicht denselben Weg zurück muss. Auf der Karte bei der Hütte siehst du den eingezeichneten Weg. Ich bin noch keinen abgestiegen, beide sollen aber wegen Bröckligkeit "gesperrt" sein. Ich bin vom Cjajnik einfach denselben Weg zurück, weil ich keine Lust hatte, noch den Grat zum Košutnik zu laufen und dann über diese Ferrata zurückzukehren. Und über das "wackelige Brückchen" muss man auch nicht, sondern steigt daneben noch 100m zum Schutt ab. lp
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| ben30. 08. 2011 |
Ja, eine Option ist der Abstieg durch die Cjajnik-Grappe, die eigentlich gesperrt sein soll, aber man geht trotzdem. Irgendwo in der Mitte der Ferrata gibt es auch einen Abstieg, aber der erfordert Abklettern II. Grades!! Diese Option steht auch auf dem Schild (2. Bild). Lp B
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| urbancek31. 08. 2011 |
Ben, auch dir danke, ich bin den Weg abgestiegen, den du am Ende erwähnt hast... Er schien mir leichter... Lp!
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| urbancek31. 08. 2011 |
...bin den gelben Weg auf Foto 2 abgestiegen, entlang des Grats, aber dort ist der schwierigere untere Teil mit Drahtseil gesichert, also meintest du wohl Cjajnik-Žleb oder so, wo wirklich von I. und II. Schwierigkeitsgrad die Rede ist, wie ich gelesen habe.. Abstieg über den gelben Weg von Cjajnik ist nicht übermäßig anspruchsvoll... Lp!
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| roker612. 09. 2012 |
Guter Klettersteig, langweiliger steiler Abstieg
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| Janezs13. 09. 2012 |
Unsere Geschichte ist schon etwas alt. Romana und ich waren in der Nähe der Kosuta. Wir fahren zur Hütte unter der Kosuta, es gießt ein kleiner Schauer, in der Zeit trinken wir einen Kaffee. Die Sonne scheint wieder. Draußen beim Anschauen des Schildes entscheiden wir uns, zum Cjajnik zu schauen. Darüber wurde immer viel geredet. Da wir immer etwas Ausrüstung im Auto haben, waren wir schnell am Einstieg in die Kletterwand. Da wir keinen Selbstsicherungsgurt hatten, vereinbarten wir, so weit zu gehen, wie es für Romana machbar ist. Aber wir beide erreichen den Gipfel. Auf dem Weg hatten wir vereinbart, falls das passiert, gehen wir weiter und steigen bei der Kosutnikova turn ab. Oben am Cjajnik blättern wir im Buch, da donnert es in Richtung Celovec, sofort danach ergießt sich "Omas Zorn". Es donnert mehrmals kurz. Wir steigen so schnell wie möglich ab, um schnell weg vom Eisen zu kommen. Das war aber nicht mehr einfach. Drahtseil und Felsen waren ziemlich vereist. Ich gebe Romana meine Handschuhe, erlaube ihr, auf meinem Kopf, Schultern, egal wo zu treten, Hauptsache Halt. An ein paar Stellen hielt ich Romana mit einer Hand um die Taille, die andere am Drahtseil, damit ich nicht zu lang bin. Diesmal endete es glücklich. Romana hatte blaue Hände um die Ellbogen, auf denen sie ruhte und abseilte. Ich hatte keine 14 Tage verheilten Handflächen vom Drahtseil, aber es war eine gute Lehre für uns. Lp
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| gore so zakon19. 07. 2013 |
Janez, ich würde an deiner Stelle nicht damit prahlen. Das ist völlig unverantwortlich. Gut, dass niemandem etwas passiert ist. Und wundere dich dann nicht, warum Unfälle passieren.
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| Janez Kastrevc19. 07. 2013 |
SiKT, gutes Video. Poli im Tal hat sich über einen Typen mit Bier amüsiert  wann wurde das gefilmt??
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| jelka1001. 06. 2014 |
wie sind die Verhältnisse, falls jemand Bescheid weiß?
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| Rozalija13. 08. 2015 |
Dieser Cjajnik / Lärchenturm lockt mich auch mächtig, andererseits schwitze ich Pech. Sagt mir bitte nett, ist es klug, ihn anzugehen, wenn ich z.B. weiß, dass ich mich am Drahtseil ohne Fußstütze nur mit Armen nicht hochziehen kann? Solche Kraft in den Armen habe ich nicht. Gibt es solche senkrechten Passagen, über die einige schreiben, dass man sich nur mit Armen hochziehen muss, nur im letzten D-Abschnitt oder schon früher auf dem Weg? Oben am Abzweig würde ich natürlich den mit Schwierigkeit C markierten Pfad nehmen. Sonst bin ich in sehr guter Kondition, 175 cm, gute Ausrüstung, keine Höhenangst, auf solchen Wegen genieße ich es wirklich. Bereits einige Hügel und gesicherte Klettersteige gemacht, aber nichts so Schwieriges. OTK Steig am Košutnikov turn (glaube C dort?) bin ich rauf und runter leicht gestiegen, war zu schnell zu Ende... Danke für die Meinungen.
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| Lunca13. 08. 2015 |
Cjajnik selektiert schon gleich am Anfang und ist nicht nur bergauf anspruchsvoll, man muss auch runterkommen... wenn du schon jetzt an dir zweifelst, warte lieber noch etwas und mach Liegestütze Etwas zum Spaßen. D-Variante ist wirklich schwerer, aber kürzer, C hinkt kaum in der Schwierigkeit hinterher und ist sogar länger. OTK hab ich rauf und runter gemacht und kein Vergleich zum reinen Cjajnik, wirklich nicht.
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| Rozalija14. 08. 2015 |
Lunca, danke für die Rückmeldung. Na ja, wird wahrscheinlich in einem Jahr noch da sein, he he Bis dahin Training 
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| goba1214. 08. 2015 |
Mit einem Kollegen sind wir samstags zum Cjajnik ohne größere "Trainings". Dieses Jahr waren wir am Prisojnik über Kopiščarjeva und zum Triglav nur zum Aufwärmen . Was die Via ferrata angeht, war bisher nur die Via italiana, die Richtung Cjajnik ist eine ganz andere Geschichte. Ich sage mal so: solange man keine Höhenangst hat, kein Problem. Was das Klettern selbst angeht, ist es nicht so schlimm wie ich dachte. Viel leichter ist es, den Weg mit bedachten Schritten zu erklimmen als das ganze Gewicht nur an den Armen hängen zu lassen, außer kurz vor dem Gipfel etwas anspruchsvoller und der Abstieg aus dem Cjajnik. Ansonsten ist der Weg super, pure Freude  LP
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| don kihott17. 08. 2015 |
Was ist der bedachte Schritt im vertikalen Teil des Cjajnik-Turms ,
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| Gost4. 10. 2015 |
boy36-tolles Video, könntest du bitte schreiben, welche Kamera du benutzt hast und den Titel bzw. Namen des Musikers
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| maregol11. 06. 2017 |
Heute die Via ferrata angeschaut, kein Schnee irgendwo, die Seile wirkten an manchen Stellen locker, stellen aber keine Probleme dar. Persönlich bevorzuge ich Wege, die natürliche Übergänge durch die Wand suchen, es kam mir an manchen Stellen ziemlich albern vor, der Seil zu folgen.
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| LuckaStrucka2. 06. 2018 |
Heute waren wir in der Via Ferrata. An ein paar Stellen haben Lawinen das Stahlseil herausgerissen, aber an Teilen, wo Sicherung nicht zwingend nötig ist. Schnee nur noch am Einstieg in die Ferrata. Wir kehrten über die Ferrata vom Kosutnik-Turm zurück, dieser ist in gutem Zustand. Schnee ebenfalls nur unten am Anfang der Ferrata. Lp
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| Qlimac21. 06. 2019 |
Hat jemand Informationen zum Zustand der Via Ferrata? Ist sie schon trocken?
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| msle21. 06. 2019 |
Schnee ist nur noch am Einstieg in die Ferrata.
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| Qlimac22. 06. 2019 |
Danke für die Info 
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| jossty3. 05. 2020 |
Hallo.... irgendwelche Informationen über den Weg?
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| jax4. 05. 2020 |
Wie wirst du sie an der Grenze überzeugen?
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| jossty8. 05. 2020 |
... ja würde von Košuta gehen
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| ljubitelj gora8. 05. 2020 |
noch ist Schnee sogar oberhalb der höheren Brücke, gestern gesehen von unter dem Košutnikov-Turm
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| jossty27. 05. 2020 |
... ist jemand von der Hütte Dolga Njiva hochgegangen? Die ist auf unserer Seite 
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| Tal10. 03. 2021 |
Wie ist der beschriebene Weg im Vergleich zu z. B. Via Italiana oder Češka koča und Jerm'n (den schwersten, die ich geklettert bin)?
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| funnyboy10. 03. 2021 |
Mir kam Via Italiana leichter vor, Jerm'n vielleicht eine Nuance schwerer, aber deutlich kürzer als dieser zum Cjajnik. Die zur Češka koča habe ich noch nicht gemacht.
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| janezs7312. 03. 2021 |
Via Italiana ist sogar eine Stufe leichter. Cjajnik ist zwar meist C (Einstieg C/D), aber am Ende wird es senkrecht. Die letzten 20 m sind echter D, exponiert wie es sein soll. Und das unabhängig davon, von welcher Seite man zum Turm kommt. Mindestens eine dieser beiden Varianten muss auch abgestiegen werden bis zum Abzweig zur Scharte. Auch der weitere Abstieg zur Cjajniška-Scharte ist mindestens C/D (abwärts!) wenn nicht D. Wieder bei hoher Exposition. Cjajnik ist auch schwerer als Via della Vitte und Lisce (außer vielleicht zwei Zügen am Ende). Aber leichter als Železna kapla. Die schwersten Züge am Cjajnik sind minimal leichter als die schwersten Züge an der Via ferrata Pod češko kočo. Aber insgesamt ist Cjajnik meiner Meinung nach minimal schwerer. Das größte Problem ist nicht der Aufstieg, sondern der Abstieg. Entweder unten auf demselben Weg, oder Abstieg zur Cjajniška-Scharte und Aufstieg zu unserem Teil des Grats (offen, bröckelig, markiert aber ungesichert I) und dann entlang des ganzen Grats zum Turn und Abstieg über OTK-Via ferrata (C) hinunter.
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| kdekleva27. 08. 2023 00:37:50 |
Heute geklettert, gefällt nicht. Zu gezwungen auf senkrechter Wand, wo über Fels gehen könnte, Seil zu weit zum Einhaken. Rate stark vom Abstieg über diese Ferrata ab, Griffe und Bänke zu weit auseinander wenn nicht genau 1,90 m. Vergleich mit Via Italiano am Mangart völlig daneben, die ist wirklich schön geführt, genießt man sie. Das am Cjajnik reine Folter.
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