Koncentracijsko taborišče - Hajnžev Praprotnik / Zeller Prapotnik
Ausgangspunkt: Koncentracijsko taborišče (1000 m)
| Breite/Länge: | 46,4334°N 14,2707°E |
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Gehzeit: 3 h 15 min
Schwierigkeit: leicht unmarkiert Weg
Höhenunterschied: 727 m
Höhenunterschied entlang der Route: 875 m
Karte: Karavanke - osrednji del 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
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Zugang zum Ausgangspunkt:
Von der Autobahn Ljubljana - Jesenice, am Abzweig Podtabor fahren wir weiter in Richtung Ljubelj und Tržič. Wir fahren weiter auf zunächst schneller, dann regionaler Straße in Richtung Ljubelj. Am letzten linken Kurve auf slowenischer Seite, etwa 500 m hinter dem Konzentrationslager gelegen, biegen wir rechts auf eine Schotterstraße ab, der wir noch knapp 100 m bis zu einem etwas größeren Schotterparkplatz folgen.
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz setzen wir den Weg auf einer schlechteren Schotterstraße fort, die sich bereits nach wenigen Minuten am nahen Wildbach endet. Hier weisen Schilder zur Planina Korošica uns rechts auf einen gut gepflegten alten Grenz- oder Jagdweg. Der Aufstieg setzt sich in zahlreichen Serpentinen auf einem relativ steil durch den Wald ansteigenden Pfad fort. Höher gelangen wir zu einem Aussichtspunkt, der Pfad biegt dort links ab und steigt dann noch eine Weile mäßig bis steil an. Höher betreten wir einen Fahrweg, dem wir nur wenige 10 m folgen, dann bei einem kleineren Abzweig verlassen wir ihn und setzen den Weg geradeaus fort. Der Pfad kehrt sofort in den Wald zurück, und wir steigen weiter auf einem angenehmen Waldpfad auf, der uns etwas weiter zu einem kleineren Abzweig bringt, wo sich links ein schlechter ausgetretener Pfad abtrennt, wir aber scharf rechts weitergehen. Der Pfad legt sich dann und bringt uns aus dem Wald auf die Weidehänge. Der Pfad weiter verläuft quer zu den Hängen nach rechts und bringt uns etwas weiter zu einem markierten Abzweig.
Wir setzen scharf links fort (rechts Planina Korošica 5 Minuten) in Richtung Koča na Ljubelju und Košutice. Der Pfad weiter quert kurz die Hänge nach links, dann steigt er mäßig an und bringt uns in wenigen Minuten weiteren Gehens auf den Grenzkamm, wo sich von links der Pfad von der Koča na Ljubelju anschließt.
Wir setzen rechts fort und nach wenigen Minuten weiteren Gehens erreichen wir einen markierten Abzweig, wo wir links über den Zaun für die Markierungen Hainschgraben / Hajnžev graben weitergehen.
Vom Abzweig senkt sich der Pfad zunächst etwas, dann biegt er rechts ab und quert die Hänge der Košutice nach links. Zuerst sinken wir noch etwas, dann beginnt der Pfad nach einer interessanten Wand quer aufzusteigen. Nach wenigen Minuten Queraufstieg, bei schönen Ausblicken auf die umliegenden Berge, erreichen wir schnell das Dovjakovo sedlo, wo wir erneut den Weidezug überwinden.
Beim Weidezug trennt sich links der Pfad zum Lokovnikov Grintovec, wir suchen leicht links die Fortsetzung des markierten Pfades, der quer auf die andere Seite des Lokovnikov Grintovec absteigt. Nach wenigen Minuten Querabstieg bringt uns der Pfad zu einem undeutlichen Grat, entlang dessen wir den Abstieg zu einem undeutlichen Sattel zwischen Lokovnikov Grintovec und Hajnžev Praprotnik fortsetzen.
Am genannten Sattel biegt ein undeutlicher markierter Pfad rechts talabwärts zum Hajnžev graben ab, wir setzen links über den Weidezug fort, dann steigen wir leicht nach Nordosten ab. Auf diesem Abschnitt verschwindet der Steig vollständig, wir gehen auf sanftem Gelände weiter bis zu einem Steinmann, hinter dem sich auf dem Hang ein schlechterer Steig zeigt (wenn wir hier links talabwärts gehen, gelangen wir zur Lokovnikova planina, wenn wir uns rechts am Grat halten, versperrt Zwergpinie den Weg).
Im weiteren Verlauf ist es sehr ratsam, sich eng am schlechteren Steig zu halten, da er uns durch den steilen Teil ohne größere Schwierigkeiten führt. Über dem steilen Hang geht der Pfad durch Zwergpinien, gelegentlich steigt er noch steil an. Höher erreichen wir den Grat des Hajnžev Praprotnik, der Pfad setzt sich noch eine Weile durch gelegentlich recht zugewachsene Zwergpinien fort. Trotz gelegentlicher stärkerer Bewuchsung lässt sich dem Steig durch die Zwergpinien recht gut folgen.
Auf dem Grat legt sich der Pfad, und bis zum Hauptgipfel trennen uns noch einige kurze An- und Abstiege. Vor dem Anstieg zum Gipfel endet der Zwergpinienbewuchs, wir steigen zuerst steil auf den Grat, entlang dessen wir dann in wenigen 10 Schritten den aussichtsreichen Gipfel erreichen.
Startpunkt - Dovjakovo sedlo 2:20, Dovjakovo sedlo - Hajnžev Praprotnik 55 Minuten.

Entlang der Route: Dovjakovo sedlo / Dovjaksattel (1728m)
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