Koroška Bela (RC Kres) - Alničje (direktna čez greben)
Ausgangspunkt: Koroška Bela (RC Kres) (630 m)
| Breite/Länge: | 46,4307°N 14,0982°E |
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Wegname: direktna čez greben
Gehzeit: 1 h 30 min
Schwierigkeit: mäßig unmarkiert Weg
Höhenunterschied: 515 m
Höhenunterschied entlang der Route: 515 m
Karte: Karavanke - osrednji del 1 : 50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
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Zugang zum Ausgangspunkt:
Von der Autobahn Ljubljana - Jesenice nehmen wir die Ausfahrt Lipce und fahren rechts Richtung Jesenice. Am ersten Ampelkreuzung (Slovenski Javornik) fahren wir rechts in Richtung Lj. Es folgt die zweite Kreuzung mit Ampel, wo wir links abbiegen und unter der Eisenbahnunterführung durchfahren, am nächsten kleineren Kreuzung biegen wir rechts Richtung Koroška Bela ab. Wir fahren vorbei an der letzten Bushaltestelle (Geschäft links) im Dorf. Wir suchen die Kreuzung im Ortszentrum, wo ein Kirchenzeichen steht. Von hier fahren wir auf der Hauptstraße durch das Dorf, die bergan nach Norden führt. Nach ca. 100 m bemerken wir rechts eine Brücke, fahren aber geradeaus weitere 50 m, wo wir auf eine linke Abzweigung der Straße stoßen. Wir biegen dort ab, und im Anstieg kreuzen wir noch eine (Koroška) Straße und fahren weiter (Kirche tiefer links) bis zu einem Platz außerhalb der Siedlung, wo wir auf die verlassenen Tennisplätze (RC Kres) stoßen.
Beschreibung der Route:
Vom Ausgangspunkt gehen wir den rechten Weg (Schotterweg) bergan, wo wir auf Markierungen stoßen. Bald folgt eine Rechtskurve und danach eine Linkskurve. Auf der rechten Seite der letzteren bemerken wir einen Pfad im Wald. Wir verlassen den markierten Pfad, betreten diesen und beginnen den Aufstieg. Der Pfad biegt links auf das Westhang von Alničje ab und steigt weiter ziemlich steil nach Norden an. Bald, wenn die Steigung etwas nachlässt, ignorieren wir den ersten scharfen, rechten Abzweig (zurück). Kurz darauf, kurz bevor sich der Pfad fast ebnet, stoßen wir auf einen zweiten, weniger auffälligen, der steil rechts bergan nach Norden führt. Wir wählen diesen und steigen ziemlich steil auf. Der Pfad bringt uns in wenigen Serpentinen zum südwestlichen Rand des Grats, wo wir ihn verlassen, da er nach wenigen Metern endet, und betreten den genannten steilen Gratrand. Wir gehen links zum Gipfel, wobei wir uns am Waldrand links halten. Höher, wenn wir einen Steg bemerken, können wir uns beim Vorankommen mit Festhalten an Bäumen helfen (Vorsicht! trockene Bäume). Wenn wir einige Felsen auf dem Pfad bemerken, sind wir am Gipfel. Wir steigen auf den Grat und gehen weiter nach Norden. Bald folgt ein steilerer Anstieg, in dessen Mitte sich der Blick zurück ins Tal öffnet. Danach wandern wir eine Weile auf dem mäßig ansteigenden, interessanten Grat und genießen den Ausblick auf beiden Seiten. Höher weitet sich der Grat, der Pfad steigt dann wieder etwas steiler bis zum höchsten Punkt des Grats an, wo er sich wieder etwas verengt. Hier öffnet sich der Blick zu Potoški Stol und dem Laibacher Becken. Weiter absteigend entlang des Grats erreichen wir die grasige Scharte unter Debelo Brdo, wo unter der Fichte rechts eine Bank und das Gipfelbuch stehen. Der Blick auf die Julischen Alpen öffnet sich, wenn wir uns 10 m den grasigen Hang hochbegeben.

Die Tour kann zu folgenden Zielen verlängert werden:
Fotos:
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Diskussion zur Tour Koroška Bela (RC Kres) - Alničje (direktna čez greben)
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| potočan3. 11. 2015 |
Heute diesen Weg gegangen, aber nicht rechts abgebogen (Bild 8) sondern geradeaus und dann durch sehr steilen Wald bis zur Hälfte des Grats gekommen und Richtung höchster Punkt gelenkt. Dann 10 Minuten Pause und entlang des Grats bis zum Ende über steile Wiesen ins Tal. Keine Menschenseele, Wetter zum Schreien.
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| heinz3. 11. 2015 |
Ab Bild 8 verschwindet der Weg bald, und dann bleibt dir nichts anderes übrig als weiter durchs Gestrüpp zu pflügen, über extrem steiles Gelände zum Gipfel des Grats.. Glück gehabt, dass es nicht vereist war, da der Boden (Erde) an vielen Stellen schon hart gefriert. Ich kenne das Gelände, ich bin schon genauso links weitergegangen auf dem Weg, der bei Bild 11 endet. Zum Grat bin ich auch schon von Gajškova hochgeklettert.. Ist nicht gerade fein. Noch schlimmer (unmöglich) ist die Steilheit des westlichen Abhangs weiter nördlich. Auch die östlichen Abhänge sind keine Kleinigkeit (alles ausprobiert). Der Alničje-Grat ist besonders gut, weil man nie eine lebende Seele trifft.. Immer ein Genuss.
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| Jusk1. 02. 2020 |
Zuerst ein feiner steiler Weg, dann angenehmer Spaziergang entlang des einsamen Grats kein besonders besuchter Gipfel, letzter Eintrag im Buch vor einigen Tagen. Rückweg über den Pfad nach Pristava und Gajškova Weg. Keine Besonderheiten auf dem Weg, Gajškova ist gelegentlich schlammiger.
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| Jusk21. 02. 2021 |
nach langer Zeit wieder auf diesem Weg, jedes Jahr zugewachsener.. Auf dem Grat trocken, ruhig, niemanden getroffen. Kurz vor dem Debelo brdo fängt Schnee auf dem Weg an, nicht viel. Letzter Eintrag im Buch letzen Monat, dieser Teil der Karawanken nicht oft besucht zurück ins Tal Richtung Pristava und auf der Straße hinunter. Weg vom Debelo brdo bis Pristava noch ganz unter Schnee
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| TrmaD9. 02. 2022 23:26:36 |
Heute nach Alničje über den Grat. Der Pfad verliert sich bald, sodass Fortsetzung über steiles Gelände und trockenem, rutschigem Gras bis zum Grat. Im Buch heute gleich drei!!! Einträge. Zurück über den Jagdweg, der wegen rutschigem trockenem Gras und Laub ebenfalls Vorsicht erfordert. Kein Schnee oder Eis irgendwo. Am Weg habe ich eine Sonnenbrille gefunden. Wer sie vermisst, kann sie bei mir abholen.
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