Ladine / Ladinach - Matschacher Gupf (Weg Nr. 668)
Ausgangspunkt: Ladine / Ladinach (560 m)
Wegname: Weg Nr. 668
Gehzeit: 3 h
Schwierigkeit: leicht markiert Weg
Höhenunterschied: 1131 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1131 m
Karte: Karavanke 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
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Zugang zum Ausgangspunkt:
Wir fahren über Ljubelj auf die österreichische Seite und durch die Ortschaften Podljubelj / Unterloibl und Podgora / Unterbergen zum ersten Kreisverkehr. Wir fahren geradeaus, am zweiten Kreisverkehr nach 200 m links abbiegen (dritter Ausgang). Durch das Dorf Struga / Strau (stationäres Radar) 50 km/h und weiter durch einige Weiler zur Siedlung Bistrica v Rožu / Feistritz im Rosental. In der Siedlung queren wir die Eisenbahnlinie und beginnen abzufahren. Rechts die Tankstelle umfahren. Wenn der Weg eben wird, folgt eine leichte Linkskurve. Die Siedlung endet, und wir werden auf der Ebene nach etwa 300 m einen schön angelegten Kreuzungspunkt erblicken (mit separater Spur zum Linksabbiegen), an dem wir links abbiegen. Die schmale Straße führt bergan und durch die Eisenbahnunterführung. 100 m später an der Kreuzung rechts abbiegen, und nach ca. 200 m wieder links (an dieser Kreuzung steht rechts ein Baum mit Markierungen des Bergwegs). Wir fahren 300 m weiter auf der engen Asphaltstraße. Wenn diese am Waldrand angelangt leicht links abbiegt, fahren wir rechts auf den schönen Fahrweg und suchen einen Parkplatz - der Fahrweg ermöglicht es, mit dem Auto beachtliche Höhe zu gewinnen. Höher oben ist es jedoch schwieriger, einen geeigneten Platz zu finden.
Beschreibung der Route:
So sehr uns die Orientierung zum Ausgangspunkt gequält hat, so ist es auch auf dem Weg selbst. Wenn wir gleich parken, verbringen wir gute 10 Minuten auf der Straße bis zur ersten Markierung. Das Schild verspricht uns 3 Stunden Gehzeit. Noch eine ganze Weile gehen wir auf einem schönen Schotterweg, der steiler ansteigt und höher eine Wildbachschlucht quert. Noch ein bisschen stampfen wir auf der Straße, dann leiten uns die Markierungen links auf einen breiten Pfad. Dieser wird immer mehr zugewachsen, aber noch nachvollziehbar. Wir queren Schotter. Wenn wir das zweite Mal darauf stoßen, fehlen die Markierungen etwas; auf der Straße müssen wir 20 Schritte links gehen, worauf wir einen schön getretenen markierten Pfad rechts erblicken. Der Pfad nähert sich dem Wildbach, den wir queren. Wir gelangen in einen schöneren Wald mit weniger Unterwuchs. Hier ist der Pfad lange gut nachverfolgbar. Von links nähern wir uns der nächsten steilen Schlucht, rechts begleitet uns ein kleiner Felsrand. Wenn wir uns von der Schlucht entfernen, gibt es wieder etwas mehr Unterwuchs. Hier sind die Markierungen schlecht sichtbar. Es gibt zwei Pfade, es ist aber egal welchen wir nehmen, da sie sich bald vereinen. Von hier an muss man beim Suchen der Markierungen vorsichtiger sein. Der Unterwuchs verdeckt den schlecht getretenen Pfadchen, Bäume verdecken den Blick auf die Markierungen. Wir schlängeln uns durch den Wald rechts und links, queren irgendeinen vergessenen Fahrweg und suchen den richtigen Pfad.
Wenn wir das Sattel erreichen, sind die Schwierigkeiten vorbei. Wir gehen einfach links auf der Straße weiter, obwohl die Markierungen uns zu einem etwas höheren Grat locken. Von rechts öffnen sich schöne Ausblicke wegen umgestürzter Bäume. Am Ende der Straße beginnt ein ziemlich steiler Aufstieg zum Gipfel selbst. Hier gibt es keine Orientierungsprobleme. Viel Erfolg!

Entlang der Route: Mrzla raven / Gipssattel (1453m)
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Diskussion zur Tour Ladine / Ladinach - Matschacher Gupf (Weg Nr. 668)
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