Ausgangspunkt: Ljubelj (1058 m)
| Breite/Länge: | 46,4324°N 14,2602°E |
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Gehzeit: 3 h
Schwierigkeit: schwierig unmarkiert Weg
Höhenunterschied: 968 m
Höhenunterschied entlang der Route: 975 m
Karte: Karavanke - osrednji del 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Helm
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Helm, Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 60.905
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Anzahl der Kommentare: 51
Zugang zum Ausgangspunkt:
Von der Autobahn Ljubljana - Jesenice fahren wir zur Ausfahrt Ljubelj und folgen der Straße zum Grenzübergang. Nur wenige Meter vor dem Grenzübergang weisen Schilder für Zelenica nach links und die Straße bringt uns nach weiteren ca. 10 Metern Fahrt auf den Parkplatz unter dem Skizentrum Zelenica.
Beschreibung der Route:
Am Anfang des Parkplatzes weisen die Wanderwegmarkierungen für Stol, Vrtača und Dom na Zelenici auf einen breiten Fahrweg, der neben dem Wildbach ansteigt. Wenn etwas höher der Fahrweg links abbiegt, gehen wir geradeaus weiter auf dem Wanderpfad, der durch den Wald führt und bald wieder auf den Fahrweg zurückkehrt. Der Fahrweg biegt etwas höher rechts ab und führt uns aus dem Wald auf die Piste des ehemaligen Skigebiets Zelenica. Es folgt ein kurzer steilerer Aufstieg auf der Piste, dann flacht der Pfad ab und führt uns am Fuß der Schuttkegel unter der Begunjščica entlang.
Vom markierten Pfad zweigt bald rechts der Pfad ab, der auf der Servicestraße verläuft, wir setzen unseren Weg auf der „Straße“ zur nahen Koča Vrtača fort.
Bei der Hütte biegt die Straße rechts ab, wir gehen geradeaus in Richtung des Wanderwegs nach Zelenica weiter. Für kurze Zeit gehen wir unter der ehemaligen Einersesselbahn Zelenica II weiter, dann steigt der Pfad steiler auf dem Hang an, der teilweise mit Latschen bewachsen ist. Nach einigen Serpentinen gelangen wir zurück auf die Servicestraße, auf der wir mit Blick auf den Šentanski plaz weitergehen.
Der Pfad führt weiter über die Hänge des Spodnji plot (Gipfel, an dem vor Jahren eine Sportkletterroute angelegt wurde), dann biegen wir von der Straße rechts auf einen Fußpfad ab, der eine längere Kurve abkürzt. Wenn wir auf die Straße zurückkehren, sind wir bereits an der Bergstation der ehemaligen Einersesselbahn Zelenica II, und bis zum Dom na Zelenici trennen uns nur noch wenige Abstiegsschritte.
Hinter dem Bergschutzhütte gehen wir links weiter und steigen bis zur Mitte der Kinderlifte an, dann bemerken wir rechts die Markierungen für Vrtača und Stol, die uns rechts in den Waldstreifen weisen. Etwas weiter queren wir den Verbindungsstreifen zwischen Kinderlift und Ankerlift, dann queren wir auch die andere Skipiste.
Die Fortsetzung des Pfades finden wir bei einem kleineren Felsblock, dann queren wir die Hänge unter dem Graten Na Možeh. Wenn die Querung endet, erreichen wir eine undeutliche Mulde, wo rechts der Pfad ins Suho ruševje abzweigt (am Abzweig steht meist ein Steinmann).
Der Pfad ins Suho ruševje steigt zuerst durch den Wald an (scharf rechts auf dem Schuttfeld, Abstiegsoption), dann geht er durch die Latschenfelder, wo der Pfad gut ausgetreten ist und die Latschen geschnitten sind. Es folgt ein kurzer steilerer Anstieg, bei dem sich beim Blick zurück ein schöner Ausblick auf Begunjščica öffnet, vor uns links Vrtača, geradeaus Zelenjak, rechts Palec und Grat Na Možeh. Höher flacht der Pfad etwas ab und mündet in ein Hochtälchen, das sich allmählich verengt. Noch etwas weiter biegt der Pfad rechts ab und stößt auf den Pfad, der über die Schuttfelder unter dem Grat Na Možeh führt (dieser Pfad eignet sich besser für den Abstieg als für den Aufstieg). Wir gehen links weiter und beginnen querend aufzusteigen über den Schutt, diesem Pfad folgen wir bis zum Žleb zwischen Zelenjak und Palec.
Vom Žleb, von wo ein schöner Blick nach Österreich öffnet, gehen wir rechts weiter (links Zelenjak), wo wir noch auf einem erkennbaren Pfad laufen. Der Pfad steigt quer nach rechts weiter an, wo wir schnell zu einer breiteren, teils bröckeligen, aber nicht übermäßig steilen Rinne kommen, die wir queren. Auf der anderen Seite der Rinne steigen wir steil an, und der Pfad führt uns bald auf den Grat des Palec, von wo ein schöner Blick auf den Grat Na Možeh öffnet und der Blick weit nach Osten reicht. Es folgt ein kurzer steiler felsiger Sprung, bei dem wir uns mit den Händen helfen müssen. Oberhalb des Sprungs flacht der Pfad etwas ab, steigt aber weiter steil zum Gipfel des Palec an, den wir in wenigen Minuten weiteren Aufstiegs bei schönen Ausblicken erreichen.
Ljubelj - Zelenica 1:20, Zelenica - Palec 1:40.

Entlang der Route: Koča na Vrtači (1288m), Dom na Zelenici (1536m), Žleb (Suho ruševje) (1916m)
Die Tour kann zu folgenden Zielen verlängert werden:
Fotos:
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Diskussion zur Tour Ljubelj - Selenitza
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| Gost14. 09. 2006 |
Auf dem Palec war ich im Juni und es ist eine tolle Tour. Als ich Beschreibungen in verschiedenen Führern studierte, hatte ich etwas Angst. Es ist ein respektabler Aufstieg, nicht so furchterregend wie in manchen Beschreibungen dargestellt. Besonders gefällt mir, dass ich unter wenige Bergsteiger geriet und wir genau richtig waren. Auf jeden Fall muss man auf bestimmten Abschnitten des Weges sehr vorsichtig sein. Ich empfehle es wirklich denen, die Ruhe und Stille genießen. Herzlich!
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| Gost15. 09. 2006 |
Stimme dem Gast vor mir voll und ganz zu. Schönheit, Ruhe, Steinmänner und wirklich lohnende Tour. Edelweiß auf dem Schuttkegel. Von der winterlichen Skitour-Abstieg ganz zu schweigen. Probiert es!
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| kolesar19. 02. 2007 |
Sind für den Winteranstieg Pickel und 10-12-Zacken-Steigeisen notwendig oder geht es auch ohne?
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| Gost2. 09. 2007 |
Heute war ich auf dem Palec. Auf dem Gipfel selbst sehr schön. Auch der Weg ist in Ordnung. Freundliche Leute auf der Zelenica. Kommt und schaut vorbei. Marjan
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| Gost3. 09. 2007 |
Die Tour zum Palec ist wirklich schön, aber die Hütte auf Zelenica ist es nicht wert, Worte darüber zu verlieren.
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| Gost4. 09. 2007 |
Lassen wir Verständnis für die Hütte auf der Zelenica walten. Soweit ich weiß, befindet sie sich im Bau. Warten wir ab, bis sie fertig ist, vielleicht verbessern sich dann die Bedingungen. Wenn nicht, kritisieren wir.
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| Gost4. 09. 2007 |
Jeder sieht, dass eine riesige Hütte im Bau ist, und das hat nichts mit dem jetzigen Pächter zu tun.  
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| andrej jerina9. 09. 2008 |
Auch ich bin heute in die Oase der Ruhe aufgebrochen, wo mich auf dem „Grenzweg“ Richtung Zelenica ein Gams begrüßte, gefolgt von einem Schneehuhn. Zum Palec bin ich über den „oberen“ Weg von Suhega ruševja über Schuttfelder aufgestiegen, den Aufstieg bei prächtigtem Wetter absolviert (Nebel im Tal), abgestiegen und dann noch auf beide Gipfel des Zelenjaka gestiegen, von wo aus ein schöner Blick auf die nahen Gipfel, die Julischen Alpen und den Veliki Klek war. Für den Abstieg habe ich den „unteren Weg“ durch Suho Ruševje gewählt, was sich als gute Entscheidung erwies, da man zwischen Kiefern und grasigen Teppichen wandert. Lärchen bekommen bereits herbstliches Aussehen, ebenso verabschieden sich langsam die Edelweiße, von denen es viele gibt. Helm empfohlen. LP Andrej
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| grahlck6. 06. 2009 |
Gibt es hier noch Schnee?
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| anda15. 06. 2009 |
Am Samstag waren wir auf Zelenjak und Palec, Schnee weg, die Tour ist wirklich schön, empfohlen.
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| heinz22. 07. 2009 |
Beim Abstieg ist etwas Vorsicht wegen Schutt auf dem Weg und Orientierung im Bereich des felsigen Sprungs nötig. Auf dem Gipfel wunderbar.
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| veseljak762. 08. 2009 |
Gestern habe ich mit Freunden Palec und Zelenjak besucht. Beide Gipfel haben ein Gipfelbuch, Stempel und schönen Ausblick. Der Weg ist unmarkiert, anspruchsvoll nur ein wenig unter den Gipfeln, wo etwas Klettern nötig ist. Der Weganfang könnte aber mindestens auf dem Weg Zelenica-Stol markiert sein, wie in der obigen Beschreibung angegeben. Das ist er nicht.
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| nata2412. 08. 2009 |
Wenn ich zuerst zum Palec und dann zum Zelenjak gehe oder gibt es einen anderen Abstiegsweg nach Zelenica bzw. Ljubelj, damit ich nicht zweimal denselben Weg gehe. Lp, Nataša
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| jusuf18. 08. 2009 |
Auf dem Weg von Zelenica Richtung Stol biegen wir nach ca. 15 Min. Gehens rechts ab. Ein Steinmann am Weg weist darauf hin (stand noch am 9.8.09). Sofort haben wir zwei Optionen: links durchs Gestrüpp (dieses Jahr ziemlich zugewachsen) und rechts über den Schuttkegel. Die Wege vereinen sich kurz unter dem Žleb-Sattel. Vom Žleb sind es nur ca. 20 Min. zum Gipfel. Variante: Vor dem Suhega ruševje rechts selbst auf den Grenzgrat klettern, aber das tun wir wegen der Hörner auf Na Možeh. Dann dem Grat bis zum Gipfel Palec folgen.
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| upornica24. 08. 2009 |
Der Wegweiser am Pfad steht noch. Ich hoffe, er bleibt, denn sonst ist der Weg schwer zu erkennen.
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| nata2424. 08. 2009 |
Gestern war ich auf dem Palec und Zelenjak. Der Wegweiser am Pfad ist wirklich kaum zu sehen und wenn man nicht aufpasst, geht man schnell vorbei. Weiter ist der Weg gut sichtbar und ziemlich zugewachsen, wie Jusuf schon schrieb. Es wehte aber ziemlich stark und morgens war auch Nebel, also keine Aussicht.
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| JusAvgustin6. 12. 2009 |
Heute haben wir versucht, den Palec zu besteigen, aber wegen schlechter Schneebedingungen (nicht gespurter Schnee, Pulverschnee, Steilheit, keine Standfestigkeit für die Füße) scheiterte der Versuch. Dennoch waren die Wetterbedingungen angenehm, nicht allzu kalt, gute Gesellschaft und winterliche Idylle. Er muss bis zum nächsten Mal warten. In der Zwischenzeit springe ich woanders hin. Trotz geeigneter Ausrüstung (vollständige Winterausrüstung) war der Schnee nicht geeignet zum Hinaufgehen. Auf dem Rückweg sahen wir eine frische Lawine auf dem Šentanski plaz unter der Begunjščica. Was soll man sagen... toller Tag, obwohl wir das gewünschte Ziel nicht erreicht haben, viel Zufriedenheit. Ein kluger Bergsteiger, Wanderer, Alpinist weiß, wann er umkehren muss. Grüße an die Forenmitglieder, und frohe Nikolaus ohne Ruten. 
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| nata2411. 06. 2010 |
War jemand in den letzten Tagen auf Palec oder Zelenjak. Interessiert mich, ob noch Schnee da ist. Lp
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| miham11. 06. 2010 |
Von Vrtača und Suhega rušja war es gestern nicht zu sehen. LP
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| Edina11. 06. 2010 |
Gestern war ich auf dem Palec und Zelenjak. Es war sehr windig, Steigeisen und Eispickel haben den Rucksack erschwert, aber sie waren nicht nötig, da kein Schnee mehr da ist. Viel Erfolg und Grüße
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| grega_p27. 05. 2011 |
Heute wollte ich zum Palec, bin aber zu früh auf einen kleineren Abzweig rechts abgebogen, der mich zum Kamm Na Možeh (Hörner) brachte. Es war kein richtiger Weg, eher Gehen im Schutt. Auch hinunter zur Zelenica bin ich auf eigene Faust gegangen und habe mir ein paar Kratzer geholt und bröckelndes Klettern erlebt. Also Achtung Berggänger (der genannte Abzweig ist etwas nach dem großen Felsen - bei den Heidelbeeren). Vielleicht weiß jemand, wohin der Weg vom Kamm führt - Überreste eines zugewachsenen Pfades sind sichtbar?
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| JusAvgustin27. 05. 2011 |
http://www.hribi.net/trenutnerazmere.asp?slo=1&gorovjeid=11&id=3298 das ist der Verbindungsgrat zwischen Ljubelj und Stol. Wir zwei sind "nur" von Na Možeh bis Palec gegangen... Und dort gibt es keinen offiziellen Weg, sondern sehr anspruchsvolles Gelände ohne Pfad, Spuren eines Pfades sind da, verlieren sich aber schnell... Du bist aber noch ca. drei Stunden vom Palec heraufgekommen (am Grat), zum Sattel zwischen dem letzten Mož und dem Anfang des Palec-Grats...
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| grega_p27. 05. 2011 |
Danke für die Erklärung und Beschreibung der super Tour, wahrscheinlich ist sie im Winter leichter machbar (bei guten Bedingungen), aktuell ist der Grat ein Kampf mit dem Schutt...
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| velkavrh14. 06. 2011 |
Heute unfreiwillig diesen Karawanken-Zweitausender erobert, weil ich nach der Hütte auf Zelenica zu früh rechts abgebogen bin. Da ich sehr früh gestartet bin, hat mich das nasse Gestrüpp den ganzen Weg durch das Gestrüpp gestreichelt. Es müsste wirklich geschnitten werden, wie schon Grega vor mir gesagt hat. Ansonsten ist es ein leichter Weg, zwei Stunden lang von der Hütte. Vorsicht ist nur beim Einstieg in die Palec-Felsen nötig und darauf achten, nicht abzudriften, da manche Übergänge weniger auffällig sind.
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| JusAvgustin14. 06. 2011 |
Ich bin ausdrücklich gegen das Auslichten von Zwergkiefern oder jegliche Eingriffe in die "Kiefern" . Sonst gibt es ständig Steinmännchen, die dich völlig ohne Zwergkiefern bis zum Kopf der Suhega ruševja bringen, so heißt nämlich die Kar zwischen Vrtača und dem fortlaufenden Grat nach Mož... Palec ist unmarkiert, Wegloses Gelände, für manche ein ernsthafter Brocken, daher fällt das Adjektiv leichter Weg hier weg, der Anstieg ist im Winter viel einfacher, da kein lästiger schuttiger Graben und Lawinen vor dem Gipfel. Palec hat alle Übergänge mit Steinmännchen "markiert".
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| robter14. 06. 2011 |
Wenn du vor dem Einstieg ins Zwergkieferngelände mehr rechts abbiegst und über das Geröll ansteigst, wo ein "Pfadchen" sichtbar ist, umgehst du das Zwergkieferngelände vollständig und kommst ohne Probleme zum Sattel zwischen Palec und Zelenjak.
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| turbo14. 06. 2011 |
Genau, vom markierten Weg rechts und nicht leicht links entlang der graveliger und sichtbareren aber leicht rechts bergauf, durch den Wald ohne Zwergkiefern und du kommst zu einem großen Block. Vom Block den Schutt hoch, kommst zu einem von unten sichtbaren Steg, dann links stetig leicht bergauf und kommst zum Grenzstein oben am Žleb. Gerade wenn die Zwergkiefern nass sind, bessere Wahl.
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| velkavrh14. 06. 2011 |
JusAvgustin, du hast recht. Nur markierte Wege müssen wirklich gepflegt und freigehalten werden. Also fällt das Schneiden von Zwergkiefern auf unmarkierten Pfaden weg. Ich wollte sagen, dass der Weg nach Palec nicht anspruchsvoll ist. Bei Palec kann ich nicht sagen, dass es Wegloses ist, weil der Pfad gut sichtbar ist und dich sicher zum Gipfel bringt. Also handelt es sich um einen unmarkierten Weg, der wirklich nicht für jeden ist. Richtig, der Führer von Stanko Klinar bezeichnet es als Weglos. Soweit ich weiß, ist gerade ein völlig neuer Wanderführer Karavanke beim PZS erschienen, von einem völlig neuen jungen Autor, der angeblich alle Wege selbst gegangen ist und viele neu beschrieben hat. Muss ich mir zulegen. Sonst freue ich mich über jeden gut gemeinten Rat und befolge ihn gerne. L.G.
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| heinz15. 06. 2011 |
Vom Žleb nach Palec kann man sich verirren.., z.B. falls keine Steinmännchen da wären oder man eines übersieht. Es handelt sich definitiv um Wegloses, da im genannten Fall die Spur verloren geht. Hinsichtlich Orientierungsschwierigkeit ist es leichteres Wegloses, bezüglich technischer Schwierigkeit aber anspruchsvoller >Weg<, da stellenweise Hände benötigt werden. Meiner persönlichen Ansicht nach gilt die Bewertung anspruchsvoll hauptsächlich beim Abstieg.
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| velkavrh15. 06. 2011 |
Heinz, mit Bewertungen habe ich keine Erfahrung, ich gebe nur meine Sicht auf den Weg, den ich gehe. Ich weiß nicht, wo Žleb ist. Jedenfalls ist beim Anstieg auf den Berg selbst der Pfad gut sichtbar und geht nicht verloren. Die Stöcke habe ich bald zu Beginn verstaut, weil wirklich Hände gebraucht werden. Beim Abstieg hast du recht. Ich habe Palec und Zelenjak wirklich zum ersten Mal begangen. Es war interessant, vor allem für mich die Kletterherausforderung auf Zelenjak. L.G.
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| klm15. 06. 2011 |
Etwas verstehe ich einfach nicht: Jedes Mal, wenn ich zur Vrtača gehe, laufe ich diesen sanft ansteigenden Pfädchen entlang, aber niemals, wirklich niemals verfehle oder übersehe ich den Abzweig in die Rinne. Wenn man geht, ist die Geschwindigkeit 2/3 langsamer, sodass der Abzweig noch deutlicher sichtbar ist. Zwergkiefern sind genauso ein lebendes Wesen wie z.B. Bär, Viper, Gams oder Kröte. Wir sind in sein Territorium gekommen und wenn es jemandem im Weg ist, entfernt es sich oder man bahnt sich einen Weg hindurch daher schließe ich mich Jušos Meinung an, dass Zwergkiefern auf solchen Pfaden nicht durchschnitten werden sollten.
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| velkavrh15. 06. 2011 |
Nein, klm, keine Panik, wenn ich umkehren wollte, als ich feststellte, dass keine Markierungen da sind, hätte ich es getan, aber da ich ein bisschen Abenteuer- und Entdeckergeist habe, bin ich weitergegangen und so zum Zelenjak und dann zum Palec gekommen, obwohl die Tour nicht geplant war. Ich glaube, die Jüngeren als ich urteilen besser, welcher Weg richtig ist oder studieren eine neue Tour besser. L.G.
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| turbo15. 06. 2011 |
Ohne Ärger, aber Palec durch Suho rušje ist eine so schöne Tour, dass sie perfekt für Anfänger im Weglosen Wandern geeignet ist. Unten musst du dich "durchfinden", um den Abzweig zu erwischen (Steinmann, Steig, sichtbar), ganz oben auf "rauem" Gelände auf festen Schritt achten. Wenn jemand auf dieser Tour Orientierungs- und/oder technische Schwierigkeiten hat, sollte er sich solchen Touren lieber enthalten oder sie mit besser erfahrenen Begleitern unternehmen.
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| heinz15. 06. 2011 |
Na, der Kommentar ist irgendwo hingegangen.. Ich sage, bezüglich des Wortes >Schwierigkeiten< ist es nicht so schlimm. Zum Palec sind Orientierungs-S. mit 2 bewertet (Skala 1-5). Auch technische Schwierigkeiten existieren natürlich. Anderes ist, ob man sie lösen kann. Für Anfänger ist das solo Bewältigen solcher Schwierigkeiten sicher das Wertvollste.
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| Potohodnik13. 04. 2014 |
Für diese Jahreszeit: welches Ziel ist technisch anspruchsvoller, Palec oder Zelenjak? Vielen Dank im Voraus.
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| Grenaleva19. 10. 2015 |
Abzweig vom Weg zur Vrtača, nicht mehr mit Steinmann markiert, muss man suchen, ca. 20 Minuten von der Hütte an der Zelenica
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| tinky19. 10. 2015 |
Der Steinmann stand Ende August noch.
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| lino19. 10. 2015 |
Wenn ich böse bin, vielleicht haben sie ihn gestohlen.
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| tinky19. 10. 2015 |
Lino, sie haben ihn nicht gestohlen, aber sie reißen sie um, diejenigen, die in den Bergen nichts zu suchen haben. Genau hier ist das schon passiert. So ein Steinmann war hier schon vorher.
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| lino19. 10. 2015 |
Tinky, den Kommentar habe ich schon unter Forum - Verhältnisse geschrieben, damit ich mich hier nicht wiederhole.
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| Grenaleva19. 10. 2015 |
Wenn der Abzweig gefunden ist, ist der Weg gerade durchs Gestrüpp gut nachverfolgbar, ab dem Graben schneeverdeckt und rutschig.
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| Fulcrum2. 07. 2016 |
Heute auf Zelenjak und Palec vom Ljubelj. Der Steinmann, der den Abzweig zum unmarkierten Pfad zu den Gipfeln markiert, steht wieder. Der Abzweig ist ca. 15-20 Minuten Gehzeit von der Hütte auf Zelenica.
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| tango9. 11. 2018 |
Ausgezeichnete Tour für diese Herbstzeit. Einziger Rat. Wenn Not am Mann, besser unter dem Gipfel, denn Bergdohlen sind unglaublich! Wenn nötig landen sie auch auf dem Kopf (nicht deinem) damit sie zum Bissen so nah wie möglich sind 
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| ločanka9. 11. 2018 |
Wer hat sie so verdorben ?
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| Kanjanez16. 10. 2021 23:24:13 |
Leicht ohne Pfad - zumindest im Winter, wenn man ihn ein bisschen auf eigene Faust macht Heute dort gewesen - Bedingungen super. Begeistert von den Stempeln (die man auf wegloesen 2000ern nicht erwartet).
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| J.P.24. 10. 2021 21:44:46 |
Leicht ohne Pfad, da der Weg immer gut nachverfolgbar und getreten ist. (trockene Verhältnisse, einige Schneeflecken haben die Nachverfolgbarkeit nicht verringert.) Der Steinmann steht noch am Abzweig 
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| Mona6. 08. 2023 10:04:08 |
Mich interessiert angesichts der aktuellen Flutlage,... ob es vom Ausgangspunkt Ljubelj möglich ist, zum Palec zu gelangen, oder ob der Weg vielleicht zerstört bzw. gefährlich ist. Danke für die Hilfe
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| _sandra_6. 08. 2023 11:01:47 |
Warte lieber etwas mit den Bergen… G2-101, Tržič - Ljubelj, wechselnder Einbahnverkehr, Erdrutsch, auf mehreren Abschnitten. Quelle: Direktion RS für Infrastruktur
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| jax7. 08. 2023 14:19:48 |
Meiner Meinung nach sollte es gehen. Bis Zelenica über die Skipiste kommst du schon aber dort sind die Bedingungen fraglich. Ich würde denken dass es tatsächlich höher besser ist als tiefer. In jedem Fall bewertest du die Lage vor Ort und kehrst bei Bedarf um.
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| nteam7. 08. 2023 15:29:10 |
Es ist eine extrem ungeeignete Zeit für Bergabenteuer, bei denen du zweifelst, ob du sie allein bewältigen kannst.
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| orchigu27. 09. 2023 20:13:39 |
Heute gewandert. Lustige Tour, aber ziemlich viel Laufen auf diesem oder jenem Schutt (schon bis Zelenica bin ich kein großer Schuttfan, gebe ich zu ). Steinmänner stehen, Weg gut sichtbar, nur ab der Abzweigung am Sattel (rechts Palec, links Zelenjak) braucht der letzte Anstieg etwas mehr Aufmerksamkeit, ein kurzer Abschnitt ist etwas schuttiger und rutschiger und einmal zwischendurch verliert sich der Pfad kurz - kraxel über ein oder zwei Felsen und bist wieder drauf. 
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