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Gebirge / Karawanken / Stegovnik / Medvodje - Stegovnik (via Stegovniški slap)

Medvodje - Stegovnik (via Stegovniški slap)

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Ausgangspunkt: Medvodje (854 m)
Breite/Länge: 46,4076°N 14,3915°E
Wegname: via Stegovniški slap
Gehzeit: 3 h 10 min
Schwierigkeit: leicht unmarkiert Weg, mäßig markiert Weg
Höhenunterschied: 838 m
Höhenunterschied entlang der Route: 838 m
Karte: Karavanke - osrednji del 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Helm
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Helm, Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 13.032
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Anzahl der Fotos: 77
Anzahl der Kommentare: 4
Zugang zum Ausgangspunkt:
Von der Autobahn Ljubljana - Jesenice fahren wir zur Ausfahrt Podnart (Ljubelj), dann weiter auf der Schnellstraße Richtung Ljubelj und Tržič. Wenn die Schnellstraße endet, bemerken wir rechts eine Tankstelle, vor der wir rechts abbiegen bergab Richtung Tržič. Weiter durch Tržič, wobei wir der schmaleren Straße zur Schlucht Dovžanova soteska und dann durch die Ortschaften Dolina und Jelendol zum Weiler Medvodje folgen, wo wir auf dem markierten Parkplatz bei der nahen Kreuzung parken.
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz setzen wir den Weg auf der rechten Straße in Richtung Stegovnik und Stegovniški slap fort (linke Straße führt zur Alm Dolga njiva), die uns schnell zum nächsten Kreuzungspunkt bringt. Auch hier gehen wir rechts weiter (linke Straße verläuft entlang des Flusses Tržiška Bistrica) in Richtung Stegovniški slap. Weiter führt die Straße am Fußballplatz vorbei, nach dem sie allmählich direkt neben dem Bach Stegovnik verläuft. Für einige Zeit steigen wir am Bach auf, an dem wir kleine Tümpel und Kaskaden beobachten können, dann sehen wir links bereits den Wasserfall, zu dem ein kürzerer Pfad führt, der sich links von der Straße abtrennt.
Vom Wasserfall kehren wir zur Straße zurück, dann steigen wir sie bis zum Ende oder zum Punkt auf, wo sie in einen Karrenweg übergeht. Der Karrenweg teilt sich schnell in zwei Teile, wir wählen den rechten weniger ausgeprägten. Der rechte Karrenweg, auf dem wir weitergehen, bringt uns nur einige 10 Schritte weiter zum nächsten Abzweig. Der rechte Karrenweg führt zum Bach Stegovnik und endet höher am Flussbett, wir wählen den linken, der allmählich in einen breiteren, aber schlecht getretenen Pfad übergeht. Weiter führt uns der Pfad durch einen Waldstreifen, nach dem wir auf eine zugewachsene Lichtung gelangen. Auf dem zugewachsenen Pfad gehen wir durch die Lichtung hindurch, auf der anderen Seite erreichen wir den Bach Stegovnik. Hier links, nur wenige Meter entfernt, bemerken wir die Jagdhütte Mantova, die in 1010 Metern Seehöhe liegt.
Vor der Jagdhütte bzw. wenn wir parallel dazu sind, gehen wir rechts über den nahen Bach und suchen dann auf der anderen Seite einen schlecht getretenen Pfad, der sich durch den Wald aufzusteigen beginnt. Sehr schlecht getretener und an einigen Stellen fast unmerklicher Pfad entfernt sich allmählich etwas nach rechts vom Bett des Hauptbachs Stegovnik, hält aber ungefähr die gleiche Richtung. Im oberen Teil des Aufstiegs durch den Wald verschwindet der Pfad ganz, wir erreichen aber etwas höher die Forststraße, der wir rechts bis zum nahen Kreuzungspunkt folgen.
Am genannten Kreuzungspunkt gehen wir links weiter und setzen den Aufstieg auf der mäßig steilen Straße fort, von der sich zeitweise ein schöner Blick auf Stegovnik öffnet. Höher queren wir noch zwei Bäche, dann gelangen wir zum nächsten Kreuzungspunkt, wo wir der rechten Straße folgen. Etwas weiter kommen wir zur Erweiterung der Straße bzw. einer Art Wendestelle. Hier verlassen wir die Straße und setzen den Weg links auf zunächst ziemlich breitem Karrenweg fort, der noch eine Weile durch den Wald führt. Weiter wird der Wald lichter oder unterbricht sich an einigen Stellen ganz, der Karrenweg führt uns an einigen kleineren Abzweigen vorbei. In allen Fällen folgen wir dem „Haupt“-Karrenweg, auf dem wir bei gelegentlichen Ausblicken bis zu seinem Ende gehen. Wenn der Karrenweg endet, gehen wir rechts durch leichteres Gelände ohne Pfad weiter. In weniger als 5 Minuten Aufstieg ohne Pfad erreichen wir den markierten Weg Javornik - Stegovnik.
Dem genannten markierten Weg folgen wir links, der uns schnell zu einem Abzweig bringt, wo sich von rechts der Weg von der Jezersko-Seite anschließt (Weg von Dol und östlicher Weg vom Dom pod Storžičem). Kurz nach dem Abzweig wird der Hang sehr steil, der Weg bringt uns zur ersten Stahlseil, mit deren Hilfe wir in das Fenster in Stegovnik eintreten. In der Mitte des Fensters öffnet sich links ein Durchgang zum zweiten Fenster, zu dem wir eine kurze Leiter hinabsteigen, von dort gehen wir rechts durch ein kleines Fenster hindurch, nach dem wir auf die andere Seite des Grats treten.
Auf der anderen Seite des Fensters steigen wir mit Hilfe eines kürzeren Stahlseils auf den Hang ab, auf dem wir dann relativ steil aufsteigen. Weiter führt der steile Weg unter den Felsen entlang (Gefahr fallender Steine), dann gelangen wir allmählich zum Hauptgrat von Stegovnik. Hier wendet sich der Weg nach links und steigt bei immer schöneren Ausblicken zum südwestlichen Vorgipfel auf, von dem ein kurzer unscheinbarer Abstieg entlang eines stellenweise schmalen Grats folgt. Wir setzen den Weg auf dem sehr aussichtsreichen und stellenweise abgrundtiefen Grat fort, auf dem wir in wenigen Minuten leichten Aufstiegs den 1692 m hohen Gipfel erreichen.
Routenkarate - Stegovnik
Entlang der Route: Stegovniški slap (872m)
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Fotos:
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Diskussion zur Tour Medvodje - Stegovnik (via Stegovniški slap)
laik25. 07. 2013
diese finde ich sehr interessant......ist sie für einen Anfänger geeignet...? danke für den Rat
scorpio18. 04. 2014
Gestern auf diesem Weg. Abwechslungsreich und hindernisreich. Zur besseren Orientierung: Wenn ihr unter der Jagdhütte den Bach überquert, haltet euch am Bett des kleineren Baches, da das Eis einen Menschen schnell mitreißen kann. So erreicht ihr die Straße (ca. 20 Min.) weit genug links, wo ihr dann rechts weitergeht. Wenn die Straße nicht bald scharf links und bergauf abbiegt, seid ihr auf ihrem linken Abschnitt, daher müsst ihr umkehren.
andi227. 05. 2014
Heute bin ich diesen Weg zum Stegovnik gegangen, zurück über den Grat, Lojtra und Abstieg zur Straße und ins Tal auf der Straße. Genossen viele unmarkierte Wege, vom Gipfel vor Gewitter, Blitz und Sturm geflohen, der mich beim Abstieg schön abgewaschen hat, viel GutesnasmehDer Weg ist wahrscheinlich nicht für Anfänger, bergauf habe ich wegen Veränderungen nach dem Eissturm zweimal falsch abgebogen, konditionell ist er mindestens sehr anspruchsvoll, Orientierung mäßig schwierig. Vielleicht zwei Ergänzungen (wo ich selbst Probleme hatte) - der obere Weg vom Aussichtspunkt verzweigt sich oft und steigt sehr steil in Serpentinen an. Ihr wisst, dass ihr richtig seid, wenn ihr bei Bild 42 seidnasmehbei 38 rechts, bei 41 links, obwohl der Hauptweg vielleicht anders scheint. Und für den unteren Teil - nach dem Eissturm ist alles zerbrochen, links vom Bach über Hindernisse bis zum Rest des Ende der Forststraße (dreieckige Form des Kreuzes kurz vor Bild 14) darüber wie auf dem Bild kurz rechts und dann sofort links. Sichere Schritte und viel Genuss in den Bergen.
Batistuta25. 06. 2021 17:53:39
Heute habe ich diesen Weg bergauf begangen. Ich würde ihn als mittelschweres Gelände ohne Pfad beschreiben, definitiv für die mit Lust am Erkunden.
Bis zur Jagdhütte Mantova folgte ich dem hier beschriebenen Weg. Direkt hinter der Hütte, nach ca. 100 Metern, habe ich den Weg komplett verloren. Ich bin links und rechts gegangen, aber nicht gefunden. Man sieht, dass hier jeder seinen eigenen Weg geht, da mehrere getretene Pfade durch Gras sind. Ich habe mich orientiert, indem ich immer bergauf zwischen zwei Bächen ging, so kam ich auf den Schotterweg. Der nächste Abschnitt bis zur 'Wendestelle' ging wieder glatt. Hinter der Wendestelle fuhr ich auf der Fahrspur fort, die zu einem Pfad wurde, der plötzlich auf einer kleinen Lichtung verschwand. Diesmal ging ich steil bergauf durch sehr anspruchsvolles Gelände und kreuzte zuerst noch eine breite, grasbewachsene Fahrspur/verlassene Forststraße. Ich kreuzte sie und ging steil weiter bergauf. Endlich erreichte ich den markierten Weg von der Javornik-Alm. Dieser letzte Anstieg war durch hohes Gras, dichte Fichten und starkem Gefälle, teilweise unangenehm.
Ich stelle mir nicht vor, wie man den Ausstieg finden würde, wenn bergab. Bergab ging ich über Fevča, sehr leichter Weg auf Schotterstraßen.
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