Planina pod Golico - Kahlkogel (via Ovčarska koča - eastern way)
Ausgangspunkt: Planina pod Golico (980 m)
| Breite/Länge: | 46,4624°N 14,0488°E |
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Wegname: via Ovčarska koča - eastern way
Gehzeit: 2 h 45 min
Schwierigkeit: leicht unmarkiert Weg
Höhenunterschied: 855 m
Höhenunterschied entlang der Route: 855 m
Karte: Karavanke - osrednji del 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
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Zugang zum Ausgangspunkt:
Von der Autobahn Ljubljana - Jesenice fahren wir zur Ausfahrt Lipce (auch Hrušica möglich) und folgen der Straße weiter in Richtung Jesenice, wo Schilder zur Planina pod Golico auf eine ansteigende Straße weisen (Abzweig ist markiert und liegt beim Gesundheitszentrum in Jesenice). Die relativ steile Straße führt uns bald ins genannte Dorf, wo wir im Mai auf den umliegenden Wiesen das Blühen der Narzissen bewundern können. Wir parken auf einem der Parkplätze am Fuße des Skizentrums Španov vrh.
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz gehen wir auf der Asphaltstraße weiter, die uns nach wenigen Minuten Gehen zu einem markierten Kreuzungspunkt bringt, wo wir links abwärts in Richtung Rožca weitergehen (geradeaus Golica, rechts Španov vrh). Wir gehen auf der Straße weiter, die uns vorbei an der Kirche des Heiligen Kreuzes zu einem unmarkierten Kreuzungspunkt bringt (beim Kreuz), wo wir rechts weitergehen. Von der genannten Straße biegt bald links ein markierter Pfad nach Rožca ab, wir gehen jedoch geradeaus vorbei an einigen Häusern.
Die Straße, die am Bach Beli potok entlangläuft, steigt für kurze Zeit steiler an, dann bringt sie uns zu einem verfallenen Haus, wo wir rechts auf einem relativ steilen Karrenweg weitergehen (links über Brückchen Rožca).
Die Steigung des Karrenwegs, der durch dichten Wald führt, lässt bald nach, und nach wenigen Minuten weiteren Gehens bringt er uns zu einer Abzweigung, wo wir den rechten aufsteigenden Karrenweg nehmen (zwischen beiden Karrenwegen steht auf einem Stumpf ein kleiner Steinmann).
Der Karrenweg verlässt bald den Wald auf einem kurzen steinigen und aussichtsreichen Hang, dann kehrt er in den Wald zurück, wo er bis zur Ankunft auf der Waldstraße weitergeht. Die genannte Straße kreuzen wir nur, dann steigen wir auf dem Lawinenhang direkt bergauf (dieser Teil des Pfades wurde vollständig von der Lawine zerstört).
Beim Aufstieg auf dem Lawinenhang halten wir uns an der linken Seite, da wir auf dieser Seite nach etwa 50 m Aufstieg einen Karrenweg bemerken, der durch den Wald weiterführt.
Schon nach wenigen Schritten Aufstieg durch den Wald betreten wir eine kleine Lichtung, am Rand derer eine kleine Holzhütte steht. Wir gehen auf dem breiten Pfad weiter, der einen Waldstreifen kreuzt, dieser bringt uns bald zum unteren Teil der Planina, wo wir auf eine kleine Abzweigung kommen. Wir gehen rechts weiter, kreuzen den Weidezaun und steigen in wenigen Schritten zur Hirtelhütte Golica auf.
Von der Hirtelhütte gehen wir auf einem angenehmen Steig weiter, der uns bald zum Zaun am oberen Teil der Planina bringt. Wir kreuzen den Zaun und setzen den Aufstieg auf einem immer engeren grasigen Hang fort (auf diesem Teil ist der Steig schlecht sichtbar), auf dem wir in wenigen Minuten auf einen unauffälligen Seidengrat aufsteigen, wo wir ein kleines Holzschild mit verblasster Beschriftung koča na Golici bemerken.
Den Aufstieg setzen wir auf einem gut nachvollziehbaren Pfad fort, der quer aufsteigend nach Osten führt. Höher stoßen wir auf den markierten Pfad vom Jekljevo sedlo, dem wir rechts folgen. Es folgt ein mehrminutiges Querung relativ steiler Hänge, und der Pfad bringt uns zur Hütte koča na Golici.
Von der Hütte setzen wir den Aufstieg nach Norden auf zunächst sanften dann steilen grasigen Hängen fort. Nach guten 20 Minuten Aufstieg lässt die Steigung nach, und der Pfad biegt links ab. Es folgt noch etwa 15 Minuten Gehen auf dem immer aussichtsreicheren Gipfelgrat der Golica.

Entlang der Route: Planina Možine (1352m), Koča na Golici (1582m)
Fotos:
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Diskussion zur Tour Planina pod Golico - Kahlkogel (via Ovčarska koča - eastern way)
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| Franc6012. 11. 2021 21:33:21 |
Zur Abwechslung haben wir diesen Aufstieg gewählt. Wir haben uns etwas verlaufen, mehrmals gezweifelt. Vor allem wegen der Veränderungen durch Holzernte und Forststraße. Deshalb einige Ergänzungen zur ansonsten guten Beschreibung. - der anfängliche Weg ist neu ausgehoben, befestigt und sehr laut. Für Förster mit pinken Linien und Schildern markiert. Er führt weit nach rechts - wenn man ihm folgt natürlich. Davon muss man auf den beschriebenen Weg abbiegen, der schwer zu erkennen ist. Der neue schneidet ihn ab und verdeckt ihn. Man muss aufpassen, dass man auf der linken Seite über sich die richtige Fortsetzung findet. Nach dem engen Durchgang zwischen Felsen abbiegen wir rechts bergauf oder schon vor der Engstelle. - die Abzweigung mit kleinem Steinmann auf dem Stumpf ist zugewachsener als auf Bild (14) - Fichtenjungpflanzen und Farn. - wenn wir zur Forststraße durchkommen (wegen des Deichs etwas abseits des ursprünglichen Wegs), überqueren wir sie nicht, sondern gehen einfach darauf. Im Sommer natürlich kein Lawinenkegel, eine Weile sogar betoniert. Die kleine Hütte (Bild 20) ist jetzt neu, das Schild verrät, dass es die Volovska planina ist... Lohnt sich auszuprobieren! Im Gegensatz zum üblichen Steig trifft man wahrscheinlich niemanden.
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