Pod Peco (Koželj) / Koprein-Petzen (Koschiel) - Govca (Olševa) (via Zadnji travnik)
Ausgangspunkt: Pod Peco (Koželj) / Koprein-Petzen (Koschiel) (1040 m)
| Breite/Länge: | 46,5032°N 14,6884°E |
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Wegname: via Zadnji travnik
Gehzeit: 4 h 45 min
Schwierigkeit: leicht markiert Weg, leicht unmarkiert Weg
Höhenunterschied: 889 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1150 m
Karte: Kamniške in Savinjske Alpe 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
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Zugang zum Ausgangspunkt:
a) Über die Grenzübergänge Jezerski vrh oder Pavličev vrh fahren wir nach Bela / Bad Vellach, von dort weiter nach Železna Kapla / Bad Eisenkappel. Am Anfang von Železna Kapla bemerken wir Schilder nach Lepena / Leppen, die uns rechts weisen. Wir fahren weiter auf einer etwas schmaleren Asphaltstraße, die uns zunächst am Talboden entlangführt, dann bei der Siedlung Koprivna / Koprein - Sonnseite steiler ansteigt. Weiter erreichen wir die Siedlung Pod Peco / Koprein - Petzen, wir aber einige 100 Meter hinter dem Anwesen Koželj / Koschiel kommen zu einem markierten Kreuzungspunkt, wo rechts ein markierter Weg nach Bela / Vellach abzweigt. Wir parken an geeigneter Stelle bei der Kreuzung.
b) Von Dravograd oder Slovenj Gradec fahren wir nach Ravne na Koroškem, dann weiter in Richtung Grenzübergang Holmec. Wenn wir in Österreich eintreffen, fahren wir zunächst nach Pliberk / Bleiburg, dann folgen wir den Schildern nach Globasnica / Globasnitz. Nach etwa 13 km vom Grenzübergang Holmec erreichen wir Globasnica, von dort links weiter zum oberen Teil des Ortes. Von Globasnica weiter auf einer schmaleren und ansteigenden Straße in Richtung Siedlung Pod Peco / Koprein - Petzen. Weiter steigen wir längere Zeit entlang der Globaška grapa auf, dann führt uns die Straße zu einem undeutlichen Sattel (Sattel Luža / Luschasattel), wo wir zu einer kleineren Kreuzung kommen. Wir fahren leicht rechts weiter (links Planina Luža) und vorbei an der Kirche aller Konfessionen zum Gasthaus Riepel, hinter dem die Straße steil abfällt. Tiefer, wenn wir schon am Bach Mošenik / Muschenigbach angelangt sind, bemerken wir links Schilder nach Bela / Vellach, und wir parken bei dem Schild an geeigneter Stelle bei der Kreuzung.
Beschreibung der Route:
Vom Ausgangspunkt gehen wir in Richtung Bela / Vellach weiter und wandern auf einer ansteigenden Schotterstraße, die mit Verkehrsschild und Schranke für den öffentlichen Verkehr gesperrt ist. In wenigen längeren Serpentinen steigen wir auf den Sattel östlich vom Gipfel Gorelca / Gorelza auf, wo ein Wahrzeichen (Kreuz) steht. Es folgen einige kleinere Kreuzungen, wo wir den Markierungen folgen, dann nach der nächsten Schranke steigen wir zu einer breiteren Straße ab, der wir links bergan folgen.
Weiter führt uns die Straße oberhalb des Hofes Zgornji Mozgan / Obermosgan, dann gehen wir an einer weiteren Schranke vorbei. Hier öffnet sich ein schöner Ausblick vor allem auf den österreichischen Teil der Karawanken, wir gehen weiter auf der markierten Straße. Höher führt uns die Straße an mehreren Jagdwarten vorbei, dann bringt uns nach etwas längerer Querung nach rechts eine andere Straße, der wir links bergan folgen. Auf diesem Abschnitt öffnet sich erneut ein schöner Ausblick, wir verlassen die Straße und steigen auf markiertem Weg quer oberhalb der Straße auf. Etwas höher, oberhalb der nahen Kreuzung queren wir die Straße noch einmal, dann steigen wir auf den Grenzkamm auf, wo wir den Fahrweg erreichen, der von der slowenischen Seite kommt. Auf dem Fahrweg gehen wir nur wenige Schritte, dann gehen wir leicht rechts auf den markierten Weg weiter, der sich auf einem etwas zugewachsenen Kamm fortsetzt. Hier öffnet sich erneut ein schöner Ausblick, dann wird der Kamm zugewachsener. Etwas weiter zieht sich der markierte Weg leicht rechts vom Kamm zurück, sodass er den eigentlichen Gipfel von Snežnik umgeht (auf den Gipfel kann man in wenigen 10 Schritten steigen). Es folgen noch einige Minuten Querung, dann erreichen wir eine andere Forststraße, auf der wir nach Westen weitergehen. Die Straße führt kurz auf dem Kamm, dann geht sie allmählich auf die nördlichen Hänge des Špičasti vrh über. Auf dem genannten Abschnitt bemerken wir links eine Markierung, die uns von der Straße links auf einen zunächst zugewachsenen Pfad führt, auf dem wir in wenigen 10 Schritten auf den bewaldeten Špičasti vrh steigen.
Auf dem Špičasti vrh biegt der Weg etwas nach links ab und beginnt steiler auf dem Kamm abzusteigen, wo früher die Landesgrenze zwischen Kärnten und Steiermark verlief, woran uns alte Grenzsteine erinnern. Etwas tiefer wird der Weg vorübergehend ziemlich zugewachsen, dann steigen wir schnell zu einer Forststraße ab, die wir auf dem Sattel erreichen, neben dem ein größerer Metallkreuz steht, etwas weiter auch eine zweisprachige Inschrift auf einer Metallplatte, die an einen größeren Felsen geschraubt ist.
Vom Sattel, wo wir auch einen Hinweis bemerken, dass wir uns in einem Gebiet mit Braunbären befinden, gehen wir geradeaus weiter, zunächst noch auf dem markierten Weg, der auf der Straße weitergeht. Wenn der markierte Weg von der Straße leicht nach rechts abbiegt, gehen wir weiter auf der Straße, die weiterhin nicht mehr markiert ist. Auf der Straße, die allmählich steiler abfällt, folgen wir bis zu ihrem Ende, dann leicht rechts zur Staatsgrenze. Weiter steigen wir entlang der Staatsgrenze ab, dann bemerken wir rechts einen schlechteren, teilweise schon zugewachsenen Fahrweg, auf dem wir zu einem markierten Weg absteigen, der vom Planinski dom auf dem Hof Kumer zur Olševa führt.
Dem genannten Weg folgen wir rechts, und bald erreichen wir eine Art Parkplatz auf dem Zadnji travnik.
Vom unregulierten Parkplatz gehen wir links in Richtung Olševa weiter auf dem Weg, der auf einem Fahrweg weitergeht und schon nach wenigen Metern in den Wald führt. Etwa 3 Minuten gehen wir auf dem Fahrweg, dann weisen uns die Markierungen leicht links auf einen getretenen und mit Pfeilen markierten Wanderpfad. Etwas höher tauchen wieder Markierungen auf, der Weg kehrt zum Fahrweg zurück. Den Aufstieg setzen wir auf dem allmählich steileren Fahrweg fort, der höher etwas abflacht und nach rechts abbiegt. Vom Punkt, wo der Fahrweg nach rechts abbiegt, gehen wir dort nur noch wenige 10 Meter und dann weisen uns die Markierungen links auf einen wieder steileren Wanderpfad, der uns schnell zum Jagdbiwak Foršnerca bringt.
Vom Jagdbiwak gehen wir geradeaus und dann nach wenigen Metern links bergauf. Weiter steigt der Weg steiler durch einen teilweise Lärchenwald an, der höher lichtet. Nach einigen Minuten Aufstieg flacht der Weg ab und bringt uns in eine kleine Mulde. Es folgen einige Minuten mäßiger Aufstieg, dann wird der Weg wieder etwas steiler, und er führt über immer aussichtsreichere schattige Hänge der Olševa. Höher biegt der Weg links ab und steigt quer zu einer kleineren Rinne auf, durch die wir über Schotter auf den Kamm der Olševa steigen.
Wir erreichen den Kamm bei einer markierten Wegkreuzung, wo wir rechts in Richtung Govca weitergehen, dem höchsten Gipfel des zuvor genannten Kamms (links Sattel Spodnje Sleme und Raduha). Der Weg weiter verläuft auf der linken, meist südlichen Seite des Kamms, wo er einige steilere und an zwei Stellen auch exponierte Hänge quert (vor allem bei Nässe und Schnee Rutschgefahr). Weiter flacht der Hang etwas ab, der Weg steigt etwas steiler an. Bei schönen Ausblicken zu den Bergen über das Logar-Tal erreichen wir schnell einen Art Seitenkamm, auf dem wir in wenigen Minuten auf den Hauptkamm der Olševa steigen. Hier biegt der Weg nach links ab und bringt uns nach wenigen 10 Schritten weiterem Gehen zur Govca.
Ausgangspunkt - Snežnik 2:10, Snežnik - Špičasti vrh 20 Minuten, Špičasti vrh - Zadnji travnik 30 Minuten, Zadnji travnik - Govca 1:45.

Entlang der Route: Snežnik (1543m), Špičasti vrh / Spitzberg (1551m)
Die Tour kann zu folgenden Zielen verlängert werden:
Fotos:
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Diskussion zur Tour Pod Peco (Koželj) / Koprein-Petzen (Koschiel) - Govca (Olševa) (via Zadnji travnik)
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