Poštarski dom pod Plešivcem - Uršlja gora (Plešivec) (via Kozarnica)
Ausgangspunkt: Poštarski dom pod Plešivcem (805 m)
| Breite/Länge: | 46,496°N 15,0125°E |
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Wegname: via Kozarnica
Gehzeit: 2 h 30 min
Schwierigkeit: leicht markiert Weg
Höhenunterschied: 894 m
Höhenunterschied entlang der Route: 930 m
Karte: Koroška 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer):
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 95.869
 | 4 Personen gefällt dieser Beitrag |
Anzahl der Kommentare: 46
Zugang zum Ausgangspunkt:
a) Von der Autobahn Ljubljana - Maribor fahren wir zur Ausfahrt Žalec, dann folgen wir der Straße Richtung Velenje, wo im Hauptverkehrskreis in der Stadtmitte rechts Richtung Slovenj Gradec weiterfahren. In Slovenj Gradec, nahe der Tankstelle, links Richtung Siedlungen Podgorje, Sele und Ravne na Koroškem. Weiter auf der Regionalstraße nach Ravne na Koroškem, dann bei Vrhe links Richtung Dorf Sele und Kirche St. Rochus. Von der Kirche auf der Asphaltstraße weiter, diese führt uns etwas höher zu einem Kreuzungspunkt, wo links die Straße zum Poštarski dom abzweigt. Lokale Straße dann am ersten Kreuzung rechts, am zweiten links (beide Male Richtung Poštarski dom). Der genannten Straße folgen wir bis zum Poštarski dom, wo wir auf dem Parkplatz nahe dem Haus parken.
b) Zuerst fahren wir nach Ravne na Koroškem, von dort weiter nach Kotlje und dann Slovenj Gradec. Nach kleinerem Straßenpass, wo die Straße ebener wird, hinter der Bushaltestelle rechts Richtung Sele. Auf etwas schmalerer Straße weiter, die uns ins genannte Dorf bringt, danach stoßen wir auf die Straße, die an der Kirche St. Rochus vorbeiführt (Anschluss an Straße aus a). Der genannten Straße rechts folgen, etwas weiter am markierten Kreuzung links Richtung Poštarski dom. Beim Erreichen des Poštarski dom parken wir an geeignetem Platz beim Alpenhaus.
Beschreibung der Route:
Vom Poštarski dom pod Plešivcem gehen wir die Straße weiter, aber nur wenige Schritte, da uns der Wegweiser für Uršlja gora rechts auf einen Karrenweg verweist. Wir steigen weiter auf einem mäßig ansteigenden Karrenweg etwa 20 Minuten auf. Höher macht der Karrenweg einen Linksbogen und beginnt abzufallen. Nach kurzem Abstieg führt er uns zu einer schlechteren Forststraße, wo wir zum Abzweig des Fußpfads (schlechterer Karrenweg) links bergan weitergehen. Bald sind wir wieder auf einer schlechteren Straße, der wir rechts am kleineren Steinbruch vorbei folgen. Nur wenige Dutzend Meter weiter biegt scharf links der markierte Fußpfad zur Uršlja gora ab.
Wir begeben uns auf den genannten Pfad, der steil anzusteigen beginnt und uns nach 20 Minuten Aufstieg zur Bank bei der Gedenktafel bringt. Etwas weiter trifft am Kreuz der Pfad vom Ivarčko jezero hinzu.
Wir gehen links zum nächsten Abzweig, wo wir uns rechts bergauf wenden. Nur wenige Minuten weiter kommen wir zur Forststraße, die zur Uršlja gora führt. Nach kurzer Wanderung auf der Straße biegt im Linksbogen rechts der Fußpfad zum Dom na Uršlji gori ab. Der Wald entlang des Pfads wird immer lichter, sodass sich schöne Ausblicke auf die Umgebung eröffnen. Der Pfad bringt uns einige Schritte vor dem Haus wieder auf die Straße, der wir zum Dom na Uršlji gori folgen.
Vom Haus gehen wir weiter auf dem Pfad, der zwischen Kirche und Haus zu den Sendern liegt. Der Pfad umgeht die Sender links und steigt in leichtem Anstieg zum Kreuz auf dem Gipfel des Bergs auf.

Entlang der Route: Dom na Uršlji gori (1680m)
Fotos:
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Diskussion zur Tour Poštarski dom pod Plešivcem - Uršlja gora (Plešivec) (via Kozarnica)
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| Gost6. 06. 2007 |
Auf dem Rückweg von diesem wunderbaren Berg lohnt es sich, auch am Ivarček-See haltzumachen.
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| Gost1. 01. 2008 |
Es scheint mir, dass das nicht zu den Karawanken gehört?
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| Tadej1. 01. 2008 |
Uršlja gora gehört zu den Karawanken.
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| Gost10. 02. 2008 |
Wir hatten eine gute Zeit ..und Uršlja gora ist wirklich Teil der Karawanken ..was ist euch nicht klar..dass ihr schreibt, sie ist kein Teil der Karawanken ..Karawanken umfassen auch Paški Kozjal, Stenica, Konjiška gora, Boč und Donačka gora. 
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| Gost10. 02. 2008 |
Ups... ..Paški Kozjak ..der Druckerteufel (meine Tochter) war mittendrin 
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| ursa.ursa22. 02. 2008 |
Auf der URŠLJA GORA ist es wirklich wunderschön Ein interessanter Aufstieg zum Berg ist auch vom Ivarčkosee Ich war vor ca. 14 Tagen dort Unabhängig vom Schnee war der Aufstieg super
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| mojcej'7210. 08. 2009 |
Am 8.8.2009 stieg ich auf Uršlja gora über den Transversalen Weg vom Poštarski dom pod Plešivcem auf und stieg zu Naravske ledine ab. Wunderschöne Rundung, die Aussicht vom Gipfel wog all die Mühe auf. Unterwegs traf ich viele Einheimische (wahrscheinlich sonniges Wochenende Grund für noch mehr), es war amüsant ihnen zuzuhören, da sie ihren reinen Dialekt haben.
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| Iguana15. 04. 2010 |
Wochenende sonnig vorhergesagt. Ist jemand der Wanderer in letzter Zeit zum Gipfel vom Poštarski dom gegangen? Wie viel Schnee ist noch da? Allen freundliche Grüße und schönes Wochenende.
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| Iguana15. 04. 2010 |
Noch eine Frage. Nirgends habe ich eine Beschreibung des Weges vom Ivarčikosee zum Gipfel der Uršlja gora gefunden.
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| Tadej15. 04. 2010 |
Es gibt noch keine Beschreibung des Weges vom Ivarčikosee zur Uršlja gora.
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| izigov15. 04. 2010 |
Vom Ivarčikosee führen zwei Wege zur Uršlja gora mit gleichem Ausgangspunkt: "Grofovska pot und Železarska pot" Grofovska pot hält weiter links zum Grat des Črni vrh, Železarska durch die Mitte des Tales zwischen Uršlja gora und Črni vrh. Črni vrh (1335m) ist der niedrigere bewaldete Gipfel vor der Uršlja gora. - beide Wege vereinigen sich und schließen sich dem Transversalweg vom Poštarski dom an. - Aufstieg dauert 2 bis 3 Stunden
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| divjipetelin16. 04. 2010 |
Der Železarska Weg ist gut markiert und du kannst ihn überhaupt nicht verfehlen. Grofovska ist nicht markiert und für das erste Mal nicht empfehlenswert.
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| Iguana16. 04. 2010 |
Ihr seid super, danke, danke. Ich gehe einfach auf dem markierten Weg zum Gipfel.
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| Iguana18. 04. 2010 |
Ich bin etwas enttäuscht von mir selbst. Gestern bin ich wirklich von der Poštarski dom über Kozarnica zur Uršlja aufgebrochen. Nun, ich habe den Gipfel nicht erreicht, der Schnee hat mich zurückgetrieben, dort bei ca. 1340 m stand es, etwas weiter als die Stelle, wo der Weg von Ivarčkega einmündet. Ich hatte keine Steigeisen. Ich versuche es, wenn der Schnee geschmolzen ist. Aber beim Lesen der Beschreibungen der Höhenunterschiede kam es mir nicht ganz logisch vor. Wenn ich für 660 m Höhenmeter von Ciganija 2 Std. 15 Min. brauche, wie kommt es, dass über Kozarnica 2 Std. 30 für 930 m sind? Etwa mache ich 330 m in 15 Min.? Zwar bin ich etwas außer Form und habe bis zur Stelle, wo ich umgedreht bin (zweites Kreuz), mehr als zwei Stunden gebraucht, aber diese Vergleichung will mir immer noch nicht in den Kopf. Ich bin wirklich an Erklärungen von Wissenderen interessiert und danke für die Kommentare. Das Wetter war nicht sehr angenehm, graue Wolken bedeckten ständig die Sonne.
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| GITA18. 04. 2010 |
Iquana, kein Grund zur Enttäuschung. Die Gehzeit kannst du nicht einfach mathematisch genau berechnen, indem du die Höhenunterschied durch die durchschnittliche Zeit teilst, die so übereinkommen gilt (300 Höhenmeter = 1 Stunde). Das würde stimmen, wenn alle Wege zu Gipfeln direkt bergauf führten und die Steigung gleich wäre. In Wirklichkeit sind die Wege sehr unterschiedlich angelegt. Du kannst eine lange Halde queren, eine halbe Stunde oder länger laufen und keinen Höhenmeter gewinnen, oder z.B. beim Laufen auf einem langen Grat dasselbe. Wenn ich dir ein Beispiel gebe, das du wahrscheinlich kennst - von Planina pri Jezeru zu den Triglav-Seen, Höhenunterschied nur gut 230 m, Gehzeit nach Führer gute zwei Stunden (weil du dich "durch die Bohinj-Almen schlägst"), und es gibt viele solche Wege... deswegen, schau nicht zu sehr auf die Uhr und mach dir keine Sorgen um Zeiten, genieße lieber das Gehen, die Ausblicke, die Schönheiten der Natur! Viel Erfolg!
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| lena26. 04. 2010 |
Gestern sind wir mit der Familie den genannten Weg über Kozarnica gegangen. Schon mit dem Auto aus SG haben wir uns verfahren, da wir Richtung Podgorje gefahren sind, aber Richtung Kotlje und Črna na Koroškem hätten müssen. Wir haben viel Zeit und Nerven verloren, da hinter uns ein langer Weg aus Višnja Gora lag. Der Weg zum Gipfel war sehr schön, Schnee hat uns nicht sehr behindert, nur wenig Sonne. Ist in letzter Zeit jemand zur Peč gegangen? Wie viel Schnee bleibt und gibt es Lawinengefahr? Wann ist die Hütte geöffnet? Grüße.
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| Iguana4. 05. 2010 |
Danke Gita. Ich bin beruhigt. Der von Planina Jezero bis Triglavski zieht sich wirklich hin wie eine Frühlings-Schnecke. Meist schaue ich nicht auf die Uhr und jage keine Zeiten, wenn so viele schöne Dinge herum sind, die ich für die Erinnerung fotografieren muss. Diesmal hat es mich etwas geärgert, da ich so langsam wie eine Schnecke war. Viel Erfolg auch dir.
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| sova5515. 11. 2010 |
Gestern mit einem Freund vom Poštarski dom auf den Gipfel. Wirklich wunderbares Wetter mit herrlichem Ausblick. Dieser Weg ist im Winter wegen Lawinen ungeeignet.
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| Marko8322. 07. 2011 |
Mit normalem Gehen kommt man in unter 2 Stunden hin. Im Winter empfehle ich von der Podgorje-Seite bis zur Jagdhütte mit Auto und dann zu Fuß weiter. Die Jagdhütte ist 100m unter dem Poštarski dom, aber auch ca. 2 Stunden Gehzeit. Man kommt auf denselben Weg wie vom Poštarski. Wenn jemand Infos zu Uršlja braucht, einfach fragen. Ich war oben in allen Jahreszeiten (meistens Winter) und fast allen Wetterlagen
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| jvali5. 10. 2011 |
Am Samstag sind meine Mama und ich von Poštarski dom über Kozarnica zur Uršlja gora aufgebrochen. Der erste Teil des Weges ist gut markiert, aber wo man von der breiten Straße scharf links bergauf abbiegen muss, fehlt eine entscheidende Warnung oder wenigstens ein markierungsähnliches Schild. So sind wir auf der breiten Straße weitergegangen und befanden uns bald auf einem unmarkierten Abschnitt inmitten von Forststraßen, natürlich frisch aufgewühlt... und kamen über einen steilen Weg zu einem Holzbiwak, während der Sender von Uršlja gora auf der anderen Seite sichtbar war; aber wie hinkommen? Und über das Finden des Rückwegs in dem ganzen Waldlabyrinth rede ich gar nicht. Aber mit gesundem Menschenverstand kamen wir endlich zurück zu dem Teil, wo man steil bergauf abbiegen muss. Dort trafen wir eine ganze Armee von Wanderern, die schon vom Berg zurückkamen. Wir haben nicht aufgegeben, trotz Angst, Unlust und Anstrengung, und sind weiter bergauf gegangen. Zurück gingen wir über Kal, wo der Weg hervorragend markiert ist, und Lob an die, die das pflegen. Also, wenn jemand Verantwortliches diesen meinen Kommentar liest, sorgt bitte sofort für zusätzliche Markierungen, denn der blasse Pfeil am Baum reicht nicht für die Orientierung und wird leicht übersehen. Übrigens habe ich nach diesem Ausflug mit Freunden gesprochen, die genau an dieser Stelle den Weg verfehlt und unnötig im Wald herumgeirrt sind. Das brauchen wir nicht, oder?
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| Kokta15. 04. 2012 |
Heute hoch über Kozarnica und runter über Kal. Ich möchte den Hüttenwirt loben und ihn schön grüßen, falls er zufällig diese Seiten durchliest. Endlich auf dem Gipfel der Kärntner Schönheit. Ich besuche sie definitiv noch in einer anderen Jahreszeit. Ich empfehle die genannte Rundwanderung in dieser Reihenfolge.
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| tit25. 06. 2012 |
Die Beschilderung des Weges von der Posthütte und zurück ist katastrophal. Es gibt zwar einige Pfeile und Markierungen. Nirgends aber eine klare Anzeige. Wir haben uns mehrmals auf dem Weg verirrt (24.06.2012). Wanderern, die diese Richtung zum ersten Mal gehen, empfehle ich, Markierspray mitzunehmen.
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| neph25. 06. 2012 |
Tit, ohne Übertreibung. Wer zum ersten Mal geht, soll etwas aufmerksamer sein, aber Markierspray braucht man definitiv nicht (?!).
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| jprim25. 06. 2012 |
@ tit Du redest wirklich Unsinn, Markierspray,  , möglicherweise sogar in Blau, ich denke, das ist Sache der Markacisten, ... wenn man auf dem Weg zu viel quatscht, kann man sich auch auf markiertem Weg verirren. LP!
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| bostjanp26. 06. 2012 |
Ich stimme neph und jprim zu. Nur Markacisti dürfen Wege markieren, nicht jeder mit Zeit. Dann passieren Geschichten wie aus KSA, wo selbsternannte "Markacisti" Zeichen auf Steine schmieren und so Ahnungslose auf gefährliche Wege schicken, bzw. auf ihre Lieblingswege. Wenn keine Markierungen, informiert das zuständige PD und sie richten die Wege richtig her.
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| scorpio3. 07. 2012 |
Gerade von der Urška zurück, erstes Mal und keine Probleme mit der Markierung. Der Weg ist schön gekennzeichnet, nur ab und zu heben wir die Augen über die Knie Sehr angenehmer Hüttenwirt!
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| Matjaz_6523. 12. 2012 |
noch ein paar meiner Fotos vom Aufstieg über Kozarnica und Rückweg über Kal 
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| smatjaz14. 07. 2013 |
Kokta, herzlichen Dank für den Tipp zur Rundwanderung, ich habe sie heute gemacht und auch eine Spur erstellt http://www.hribi.net/gps.asp?sledid=522, aus erster Hand kann ich sagen, dass die Markierungen auf beiden Wegen neu erneuert wurden und sehr gut sichtbar sind - lobenswert. Ich muss nur darauf hinweisen, dass man die Markierungen gelegentlich etwas aufmerksamer beobachten muss, da durch Holzabfuhr auch "neue Wege" entstehen und hier und da ein Stamm fehlt, auf dem eine Markierung war, aber nichts Dramatisches, und glückliche Wanderung allen, die dorthinauf gehen, es wird euch nicht leidtun.
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| SunnyDay5. 09. 2013 |
Kennerschaft, eine Frage . Was ist besser für eine Rundwanderung, hoch über Kozarnica und runter über Kal oder umgekehrt? Welcher ist steiler? Danke!
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| otiv5. 09. 2013 |
Normalerweise gehen wir hoch über Kozarnica und zurück über Kal. Aber die Steigung über Kozarnica ist nicht sehr steil, sodass man auch darüber zurückkehren kann.
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| SunnyDay11. 09. 2013 |
Ich habe den Rat befolgt und denke, diese Richtung ist wirklich besser, vor allem wegen des bequemeren Weges durch Kal za dol 
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| nejka4026. 12. 2013 |
Schöner Ausflug trotz Regen, Wind und Nebel auf dem Gipfel. Sehr freundliche Gastgeber, Jota sehr lecker, warme heimelige Atmosphäre, schön solche freundlichen Leute zu treffen :-) Sicheren Tritt allen!
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| tk72. 01. 2015 |
Hallo! Am Sonntag plane ich eine Wanderung vom Poštarski dom zur Uršlja gora, interessiert mich ob der Weg zum Poštarski dom mit dem Auto befahrbar ist? Danke und lp, Tadej!
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| Janezs2. 01. 2015 |
Auf jeden Fall ja. Dort leben viele Leute, die jeden Tag ins Tal fahren. Lp.
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| DanijelL30. 08. 2015 |
Heute wollte ich diesen Weg gehen, aber er ist wegen Windbruch gesperrt. Deshalb könnt ihr den anderen etwas längeren Weg nehmen, der über Kal führt.
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| Saš19671. 08. 2016 |
Am Samstag sind wir diesen schönen Weg gegangen und über Kal zurückgekehrt, wo wir Wurst gegrillt haben. Der Weg verläuft meist im Wald, was in dieser Hitze angenehm ist. Oben aus dem Wald heraus öffnen sich herrliche Ausblicke nach Kärnten, Peca, Kamnische Alpen, Savinjatal... Ein wirklich schöner Samstagsausflug.
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| seinfeld31. 12. 2019 |
Heute auf diesem Weg zum Gipfel. Sehr gut markiert, gutes Training für längere Touren. Teilweise schneebedeckt schon ab dem Ausgangspunkt, Steigeisen empfehlenswert, geht auch ohne. Oben wehte es stark. Zurück über Kal, wo ein Teil des Weges ziemlich aufgewühlt ist vom Holztransport. Großer Teil des Hanges ist gerodet! Kein schöner Anblick. Insgesamt knapp 14km, 900 Höhenmeter, in 4 Stunden.
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| Borut16. 12. 2021 23:02:19 |
Eine Frage an Einheimische und andere Kenner: welcher Weg ist im Winter (im Schnee) geeigneter, über Kozarnica oder über Kal?
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| otiv7. 12. 2021 12:58:47 |
Meistens geht man im Winter über Kal, besonders bei Lawinengefahr. Viel Erfolg...
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| barbaraa20. 07. 2023 14:40:18 |
Hallo! Kann man mit dem Auto näher an den Gipfel der Uršlja gora (Plešivec) heranfahren als bis zum Poštarski dom? (Bevor ihr mich lyncht - frage für meinen Vater, für den es vom Poštarski dom zu viel ist, aber wir wollen ihn trotzdem in den Familienausflug einbeziehen.)
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| mornar20. 07. 2023 21:24:01 |
barbara du kannst auf der Forststraße bis zur Sperre fahren, von wo aus der Vater in unter einer Stunde zum Dom und dann zum Gipfel kommen kann. Viel Glück.
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| barbaraa20. 07. 2023 22:00:30 |
mornar und boster, herzlichen Dank euch beiden für die schnelle Antwort!
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