Sveti Jurij - Donačka gora (stara južna pot)
Ausgangspunkt: Sveti Jurij (320 m)
| Breite/Länge: | 46,2537°N 15,7384°E |
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Wegname: stara južna pot
Gehzeit: 1 h 30 min
Schwierigkeit: schwierig markiert Weg
Höhenunterschied: 564 m
Höhenunterschied entlang der Route: 564 m
Karte:
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Steigeisen
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Steigeisen
Aufrufe: 21.817
 | 3 Personen gefällt dieser Beitrag |
Zugang zum Ausgangspunkt:
Von der Autobahn Ljubljana - Maribor fahren wir zur Ausfahrt Dramlje und folgen der Straße weiter in Richtung Šentjur, Rogaška Slatina und Rogatec. In Rogatec weisen uns die Schilder für Donačka gora nach links. Nur ein wenig weiter gelangen wir zum nächsten Kreuzungspunkt, wo wir rechts weiterfahren, wieder in Richtung Donačka gora. Weiter fahren wir zum Dorf Sveti Jurij (weiter nicht den Schilderungen für Donačka gora folgen). Im Dorf Sveti Jurij biegen wir links bergauf zur Kirche des Hl. Jurij, neben der wir parken. Wir können bereits etwas weiter unten auf dem Parkplatz an der Straße parken.
Beschreibung der Route:
Von der Kirche des Hl. Jurij gehen wir die Straße weiter bergauf. Nach 100 m Fußweg kommen wir zu einer Kreuzung, wo wir links weitergehen. Nach weiteren einigen Dutzend Schritten kommen wir zu einem Bauernhof, wo der markierte Wanderweg rechts bergauf abbiegt. Der Weg steigt zunächst über eine Wiese an, dann biegt er rechts ab, wo er einen Streifen Gebüsch kreuzt und uns dann bei einem Kreuz zum nächsten Bauernhof bringt. Hier gehen wir bergauf auf einem markierten Fahrweg, der uns über einen Panoramahang bald zu einer Wegkreuzung bringt. Wir gehen geradeaus in Richtung Rudijev dom und Hl. Donat. Nach einigen Minuten weiteren Gehens lässt die Steigung nach und der Weg biegt links ab. Es folgt ein kurzes Traversieren der Hänge nach Westen zur Kirche des Hl. Donat.
Bei der Kapelle führt links (Richtung Westen) der markierte Weg zum Rudijev dom weiter, wir gehen jedoch geradeaus (Richtung Norden) in den nahen Wald. Zuerst hat man den Eindruck, dass hier kein Weg ist, aber wenn wir den Wald erreichen, bemerken wir einen schön getretenen Pfad und am Baum auch inoffizielle Markierungen. Nur etwa eine Minute weiter endet der Wald und der Weg bringt uns zwischen Farne, von wo sich ein schöner Blick auf den benachbarten Macelj öffnet. Der Weg kehrt bald in den Wald zurück, durch den er steiler anzusteigen beginnt. Während des Anstiegs helfen uns neben inoffiziellen Markierungen für die Orientierung auch einzelne Steinmännchen. Weiter führt uns der Weg vorbei an mehreren umgestürzten Bäumen, dann gelangen wir in eine Art Rinne, auf der sie Stämme ins Tal ziehen. Hier endet der Pfad vorübergehend und der Weg wird im weiteren Verlauf etwas anspruchsvoller.
Wir gehen weiter bergauf, wo wir an einem der Bäume eine inoffizielle Markierung bemerken (grau-weißer Kreis). Wir steigen über felsigeres Gelände auf, wo uns das nächste Steinmännchen hilft, das wir aber leicht übersehen können. Von hier ist der Weg noch etwa eine Minute flach, dann beginnt der Anstieg auf einem sehr steilen Hang (besonders bei Nässe hohes Rutschrisiko). Wir gehen auf einem kaum sichtbaren Pfad weiter, der in einigen Serpentinen aufsteigt, wobei uns einige alte fast vollständig verblasste Markierungen helfen. Höher gelangen wir an senkrechte Felswände, wo der Weg links abbiegt und uns zum schwierigsten Teil des Weges bringt. Mit Hilfe der Hände klettern wir durch einen engen Spalt zwischen Felsen hindurch, oberhalb dessen sich der Weg ebnet. Weiter öffnet sich der Blick auf Macelj und Strahinjščica, der Weg steigt für eine Weile nur sanft an. Der Weg wird bald steiler und steigt in einigen Serpentinen an, die inoffiziellen Markierungen enden. Hier scheint es logisch, dass der Weg bergauf geht, aber das tut er nicht, daher gehen wir geradeaus weiter. Wenn wir etwas weiter am Baum weiße Linien sehen, gehen wir endlich rechts. Von hier steigt der Weg noch in einigen Serpentinen an, dann bringt er uns zum Startplatz für Gleitschirmflieger.
Von hier gehen wir noch etwa eine Minute weiter und der Weg bringt uns auf den Grat, wo wir auf die Frolichova pot stoßen (Weg, der vom Rudijev dom zur Donačka gora führt). Hier gehen wir rechts weiter und gelangen schnell auf den Aussichts Gipfel der Donačka gora (öffnet sich Blick auf Medvednica, Kamniške Alpe, Peca, Uršlja gora, Pohorje...)
Der Weg ist offiziell nicht mehr markiert und seit einigen Jahren aufgegeben.
Abstieg möglich über den Weg am Rudijev dom vorbei oder über den anspruchsvollen Weg am östlichen Gipfel vorbei.

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Diskussion zur Tour Sveti Jurij - Donačka gora (stara južna pot)
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| Marx20. 09. 2013 |
Heute (20.09.) bin ich auf diesem Weg zur Donačka gora gegangen. Jemand hat viele inoffizielle Markierungen (weiße Streifen und Kreise) gemalt und jetzt ist es unmöglich, sich zu verlaufen. Leider viele umgestürzte Bäume auf dem Weg, einen genau vor dem schwierigsten Teil durch das Gestein...
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| edelweiss961. 01. 2019 |
Diesen Weg sind wir am 29.12.2018 gegangen, und aufgrund falscher Informationen haben wir den markierten anspruchsvollen Weg zum östlichen Gipfel verfehlt. Trotzdem hat sich dieser Weg als sehr interessant und besuchenswert erwiesen. Der Anfang des Weges ist etwas schwerer zu finden, danach ist der Weg gut mit Steinmännchen und Markierungen gekennzeichnet.
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| monika899518. 05. 2020 |
Weg am 16.5.2020 begangen. Entlang des Weges einige umgestürzte Bäume, an ein paar Stellen muss man drüberklettern. Wegen mildem Winter und Regen am Tag vor dem Wandern viele Zecken im Wald, seid vorsichtig. Sonst geeignet für aktive Wanderer, aber definitiv nicht für Ältere oder Kinder (Rutschgefahr).
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| lepenatka11. 11. 2022 08:44:55 |
Dieser Weg hat nicht viel Besuch .Am 8.11. begangen. Interessant, steil, voller Blätter und Zecken.
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