Trate / Johannsenruhe - Hochstuhl (klettersteig)
Ausgangspunkt: Trate / Johannsenruhe (1152 m)
| Breite/Länge: | 46,4701°N 14,1562°E |
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Wegname: klettersteig
Gehzeit: 3 h 20 min
Schwierigkeit: sehr schwierig markiert Weg
Klettersteig: B/C
Höhenunterschied: 1084 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1090 m
Karte: Karavanke - osrednji del 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Helm, Klettersteigset
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Helm, Klettersteigset, Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 96.934
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Anzahl der Kommentare: 126
Zugang zum Ausgangspunkt:
a) Durch den Karawankentunnel fahren wir nach Österreich, dann auf der Autobahn Richtung Beljaku, die wir bei der ersten Ausfahrt verlassen. Ab dem Punkt, wo wir die Autobahn verlassen haben, folgen wir den Schilderungen nach Šentjakob v Rožu / Sankt Jakob im Rosental. Wenn wir in den genannten Ort kommen, fahren wir auf der Hauptstraße weiter vorbei an Podgorje / Maria Elend und der Siedlung Sveče / Suetschach bis zum Ort Bistrica v Rožu / Feistritz im Rosental, wo vor den Geschäften Billa und Penny rechts in Richtung des Tales Rute / Bärental abbiegen. Etwa 100 m nachdem wir die Hauptstraße verlassen haben, fahren wir links weiter, dann auf etwas schmalerer und ansteigender Straße zu einem großen Parkplatz (der Parkplatz liegt in der Nähe der Wiese namens Trate / Johannsenruhe). Vom Geschäft Penny zum Ausgangspunkt ca. 9 km schmalere Asphaltstraße, Schotter nur im letzten Abschnitt. Vom Eingang zum Karawankentunnel bis zum Ausgangspunkt ca. 38 km.
b) Über den Grenzübergang Ljubelj fahren wir nach Österreich, wo wir auf der Hauptstraße Richtung Celovec / Klagenfurt am Wörthersee bis zur zweiten Kreisverkehrstelle fahren, von wo wir in Richtung Ausfahrt Bistrica v Rožu / Feistritz im Rosental weiterfahren (die Hauptstraße nach Celovec verlassen wir noch vor der Überquerung der Drau). Im genannten Ort direkt hinter den Geschäften Billa und Penny biegen wir links auf die Straße Richtung Tal Rute / Bärental ab. Etwa 100 m nachdem wir die Hauptstraße verlassen haben, fahren wir nochmals links weiter, dann auf etwas schmalerer und ansteigender Straße zu einem großen Parkplatz (der Parkplatz liegt in der Nähe der Wiese namens Trate / Johannsenruhe). Vom Geschäft Penny zum Ausgangspunkt ca. 9 km schmalere Asphaltstraße, Schotter nur im letzten Abschnitt. Vom Eingang zum Ljubelj-Tunnel bis zum Ausgangspunkt ca. 32 km.
c) Von Dravograd oder Slovenj Gradec fahren wir nach Ravne na Koroškem, dann weiter in Richtung Grenzübergang Holmec. Bei Einreise nach Österreich fahren wir zuerst Richtung Pliberk / Bleiburg, dann folgen wir den Schilderungen nach Globasnica / Globasnitz und weiter Železna Kapla / Bad Eisenkappel, Borovlje / Ferlach. Nach Borovlje stoßen wir am Kreisverkehr auf die Straße über den Grenzübergang Ljubelj. Hier am ersten Kreisverkehr weiter Richtung Celovec / Klagenfurt, am zweiten Richtung Bistrica v Rožu / Feistritz im Rosental. Im genannten Ort direkt hinter den Geschäften Billa und Penny biegen wir links auf die Straße Richtung Tal Rute / Bärental ab. Etwa 100 m nachdem wir die Hauptstraße verlassen haben, fahren wir nochmals links weiter, dann auf etwas schmalerer und ansteigender Straße zu einem großen Parkplatz (der Parkplatz liegt in der Nähe der Wiese namens Trate / Johannsenruhe). Vom Geschäft Penny zum Ausgangspunkt ca. 9 km schmalere Asphaltstraße, Schotter nur im letzten Abschnitt. Vom Grenzübergang Holmec bis zum Ausgangspunkt ca. 71 km.
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz gehen wir an einer Schranke vorbei auf der für den Verkehr gesperrten Straße weiter. Im weiteren Verlauf wird die Straße etwas steiler, wir können uns sowohl auf der Straße als auch auf dem Fußweg, der mehrmals die Bergstraße kreuzt, aufwärts bewegen. Im weiteren Verlauf bringen uns Straße und Fußweg bald zu einer markierten Wegkreuzung. Wir gehen rechts den Markierungen „Hochstuhl – Klettersteig“ folgend weiter, links führt der Weg zur Celovec-Hütte.
Der Weg von der Kreuzung beginnt zuerst leicht ansteigend über Schutt, biegt dann links ab und bringt uns vor den Einstieg in den Kletterabschnitt.
Zu Beginn des Kletterabschnitts klettern wir mehrmals senkrecht mit Hilfe zahlreicher Haken und Stahlseile empor. Der Weg biegt dann links ab und quert mit dem Stahlseil eine steile Felsflanke. Es folgen noch einige Aufstiege am Stahlseil, dann wird der Weg etwas weniger anspruchsvoll und führt uns ins Latschengewirr.
Der Weg durch die Latschen wird wieder allmählich etwas anspruchsvoller und es folgen einige Aufstiege am Stahlseil sowie danach ein steiler Aufstieg mit Hilfe von Haken. Der Weg führt uns dann durch die Latschen auf einen zunächst noch undeutlichen Grat, entlang dem wir uns dann eine ganze Weile aufwärts bewegen. Der Aufstieg am Grat verläuft meist durch Latschen, im oberen Teil wird der Grat zunehmend felsiger. Der Grat ist auch etwas exponiert und einige Seile sind uns behilflich.
Wenn der Grat endet, gehen wir leicht rechts weiter und steigen dann durch eine Rinne mit Hilfe des Stahlseils links hoch. Im Frühling kann in der Rinne noch Schnee liegen. Aus der Rinne gehen wir rechts weiter und es folgen noch einige steile Aufstiege am Stahlseil bis zur Stempelstelle am Weg. Von der Stempelstelle folgt noch ein kurzer Aufstieg mit Hilfe des Stahlseils, danach wird der Weg weniger steil.
Im weiteren Verlauf steigt der Weg zum Hauptgrat des Berges auf. Am Hauptgrat gehen wir links weiter und beginnen am slowenischen Hang des Grats zum Gipfel aufzusteigen, der nicht mehr weit entfernt ist.

Entlang der Route: Trate / Johannsenruhe (1226m)
Fotos:
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Diskussion zur Tour Trate / Johannsenruhe - Hochstuhl (klettersteig)
Ältere Nachrichten anzeigen
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| BT884. 08. 2009 |
Weiß jemand die Beschreibung der Route mit dem Auto zum Ausgangspunkt? Wahrscheinlich über Ljubelj. Danke
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| Tadej4. 08. 2009 |
Über den Grenzübergang Ljubelj fahren wir auf die österreichische Seite hinunter, dann im zweiten Kreisverkehr (der sich kurz vor der Brücke über die Drau befindet) nehmen wir die Ausfahrt Bistrica v Rožu / Feistritz. Wir fahren weiter bis zum genannten Ort, dort leiten uns die Schilder für Rute / Bärental links auf die ansteigende Straße, die uns nach einigen km zu einem größeren Parkplatz führt, wo wir parken (weitere Fahrt verboten). Der Zugang zum Ausgangspunkt ist nun auch in der Routenbeschreibung beschrieben. Lp Tadej
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| BT884. 08. 2009 |
Danke Tadej, ich hätte das sicher nicht gefunden. Wir Primorsier machen uns mal auf den Weg dorthin. Nochmals danke Tadej.
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| lepenatka22. 08. 2009 |
Schöner, ziemlich gesicherter Weg...und unsere Nachbarn sichern sich pflichtbewusst mit Selbstsicherungsgurten...lobenswert..aber was, wenn bei Gedränge alles stecken bleibt...besuchenswert, aber nicht am Wochenende...
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| m357522. 08. 2009 |
Kann jemand, der den Weg schon gegangen ist, die Schwierigkeit mit einem gesicherten Klettersteig in unseren Alpen vergleichen...
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| lepenatka22. 08. 2009 |
diese Woche habe ich die Slowenische am Mangart und Hanzovo am V. Mojstrovka gemacht...schwer sie gleichzusetzen...Teil des Wegs zum Stol ist exponiert vielleicht wie Mojstrovka, nur besser gesichert...neue Drahtseile, Haken, sogar Beton zum leichteren Eintreten...etwas übertrieben, deswegen auch sehr besucht...nicht mehr wild...auf seine Weise trotzdem schön...lohnt sich, wenn Abstürze dich nicht stören... Sichere Schritte wünsche ich...
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| lepenatka22. 08. 2009 |
Und noch das...Danke Tadej für die präzisen Wegbeschreibungen, da sie unsere Streifzüge auch auf weniger besuchten Wegen sehr erleichtern...
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| m357522. 08. 2009 |
Danke für die Antwort "lepenatka"
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| andrejjerina22. 08. 2009 |
Lepenatka, ich weiß, dass du dich vertan hast und das meintest. Der Hanz-Weg geht zur M. Mojstrovka, kein Groll. LG Andrej
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| andrej jerina30. 09. 2009 |
Heute sind Dušan und ich von Trate den oben beschriebenen Weg zum Gipfel des Veliki Stol gegangen. Der Weg ist hervorragend markiert und gesichert, vielleicht stören nur die zu häufigen Markierungen, und die sind auch nicht besonders ästhetisch (mit ungeschickt gesprühten Punkten), also alle Ehre unseren Markierern für die gute Arbeit. Sonst wird der genannte Weg im Karavanke-Führer als sehr anspruchsvoll beschrieben, mir persönlich kommt der Weg aber nicht so schwer vor und meiner Meinung nach würde ich ihn vielleicht mit moderat anspruchsvollen gesicherten Wegen in unseren Bergen vergleichen. Das ist natürlich nur meine Meinung, aber es lohnt sich auszuprobieren. Lp Andrej
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| jelencek23. 10. 2009 |
Was empfehlt ihr für den ersten gesicherten Klettersteig mit Kindern? Danke für die Antworten.
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| Bojangr3. 10. 2009 |
Der Krainersteig am Pristovski Storžič, das wäre meiner Meinung nach am geeignetsten.
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| Tadej19. 06. 2010 |
Der oben beschriebene Weg ist bis auf Weiteres GESCHLOSSEN.
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| acjom19. 07. 2010 |
Weiß vielleicht jemand, ob der Weg noch gesperrt ist, danke und sicher in diesen heißen Tagen
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| čebelar2. 08. 2010 |
der Weg ist wieder geöffnet, wir haben ihn getestet und genossen, weil gestern herrliches Wetter war.
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| nincokl5. 08. 2010 |
Mich interessiert, ob man denselben Weg zurück muss oder ob es einen Rundweg gibt??
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| bagi5. 08. 2010 |
Nincokl. Natürlich gibt es einen, nicht alle Österreicher gehen zum Stol über die Via ferrata. Vom Veliki Stol steigst du ins Sattel ab Richtung Prešernova koča. Dort zeigen Schilder zur Celovška koča. Der Weg ist gut markiert und ungefährlich. Etwas lästig könnten Schuttfelder und Sonne sein, die diesen Bereich stark aufheizen kann. LP Bagi
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| VanSims5. 08. 2010 |
Nincokl: Ich bin den von Bagi beschriebenen Weg hoch und runter gegangen. Auf dem Rückweg ist der Abstieg über Schutt vom genannten Sattel etwas zäh, dann beim Abbiegen zur Celovška koča muss man nach Überqueren eines kurzen Schuttfelds ein bisschen über Felsen zur Belščica klettern. Nach der Grenze geht's bald über einen schönen Felsabbruch hinunter. Besonders bis zur Hütte ist noch ein Seil da, das für dich, wenn du über den Klettersteig hochgegangen bist, nur Deko ist! 
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| nincokl6. 08. 2010 |
danke für die Antwort, am Sonntag bin ich schon unterwegs!!
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| Klin20. 08. 2010 |
Schöne Tour, nicht besonders anspruchsvoll. Auf dem Rückweg vorbei an der Celovška koča habe ich nebenbei noch den nahen Kozjak besucht, der allein schon Ziel eines angenehmen Ausflugs auf der Nordseite der Karawanken sein kann.
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| Daaam13. 09. 2010 |
Meine Meinung zum Weg. Die ersten 15-20 Minuten des Kletterabschnitts sind im Vergleich zum Rest des Weges ziemlich anspruchsvoll. Danach hätte ich mir vielleicht wirklich etwas mehr Schwierigkeit gewünscht.
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| klm13. 09. 2010 |
warum bist du dann nicht vom Weg abgebogen und über das schrofige und ziemlich bröcklige Gelände ohne Pfad bis zum Gipfel weiter?
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| klm13. 09. 2010 |
ansonsten stimme ich deiner Einschätzung zu. Der Weg ist etwas anspruchsvoller nur im unteren Teil, danach wird er ein "panoramatischer Genussspaziergang"
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| lepenatka14. 09. 2010 |
Mir scheint sie schon "zu sehr" mit künstlichen Eingriffen im Fels gesichert (Beton,...), sonst aber OK.
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| turbo14. 09. 2010 |
"zu stark" gesichert (Beton) . . . In diesem Frühling gab es auf diesem Weg einen Erdrutsch und er war eine Weile gesperrt. Dieser Beton, der mir auch weder optisch noch beim Greifen gefällt, ist dort ausschließlich aus Sicherheitsgründen. Wie es scheint, ging es nicht anders 
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| acjom23. 06. 2011 |
Mich interessiert, ob es auf diesem Weg noch Schnee gibt und ob die Celovška koča vielleicht schon geöffnet ist, danke
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| FLEKSARCA27. 06. 2011 |
Weg trocken, Hütte wahrscheinlich offen. Sicherungen im Kletterteil einwandfrei, bei mehr Sonne am Ende wäre es kitschig .
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| jvali30. 08. 2011 |
Kann mir jemand sagen, wenn ich diesen Klettersteig hochgehe und am Einstieg wie oben beschrieben parke, ob ich über einen anderen Weg zurückkehren kann (vorbei an Celovška koča?), und am Ende wieder beim genannten Einstieg ankomme? Gibt es eine Abzweigung, die das genau anzeigt? Danke.
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| jprim30. 08. 2011 |
Ja, natürlich. Vom Stol steigt man dann durch den Schutt ab, , der lästiges Stiefelputzen verursacht. Dann zum großen Block, auf dem die Route Celovška koča steht. Wir hatten am Samstag schönes Wetter, wenn nicht der starke Wind gewesen wäre. Dann einfach den Markierungen über den Sattel folgen und schon sieht man Celovška koča. Lp!
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| jvali31. 08. 2011 |
jprim: danke. also, ist der Abstiegsweg wirklich unangenehm? wegen des Schuttfelds? Zum Stol würde ich zum ersten Mal, schlägst du etwas anderes vor, das normaler-weniger anstrengend bergauf ist? hoffe, Samstag ist geeignet.
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| keber131. 08. 2011 |
Es gibt auch ein unmarkiertes Schuttfeld auf der Westseite des Stola, markiert mit einem großen Steinmann, das die Tour erheblich erleichtert und verkürzt, überspringt aber die Celovška koča. Für mehr Infos am besten den Betreuer auf der Prešernova koča fragen.
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| jvali9. 09. 2011 |
Noch haben wir es nicht geschafft, auf den Stol zu klettern, aber diesen Samstag wird es herrlich. Und dieser Klettersteig - geht das ohne Klettersteigset? Wir haben schon etliche unserer Berge bezwungen, aber ohne Einklinken. Kann man es vielleicht mit der Schlucht am Storžič vergleichen? Danke für eine ehrliche Antwort.
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| funnyboy9. 09. 2011 |
Dieser Weg ist schwieriger als der Weg durch Žrelo. Selbstsicherung ist empfehlenswert, aber nicht zwingend erforderlich.
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| FLEKSARCA9. 09. 2011 |
Ich würde allein ohne Selbstsicherungs-Set nicht gehen, aber ich habe Leute ohne getroffen, also ist es machbar zu klettern. Auf jeden Fall nicht ohne Helm aufbrechen.
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| jvali9. 09. 2011 |
funnyboy und fleksarca: danke für die Antwort. Ohne Helm gehen wir nie ins Hochgebirge. Da mein Mann und ich beide etwas müde sind, haben wir uns diesmal für den weniger anspruchsvollen Weg entschieden, nämlich über Žirovniška gora und Zabrški dol. Mehr wie ein Spaziergang. Und nächstes Mal auf dem Kletterweg. Allen, die auf dem Weg sein werdet, wünsche ich sichere Schritte.
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| icek8. 10. 2011 |
Hat jemand Infos zum Stol? Morgen will ich hoch. Schnee? Wie viel? Danke für Info.
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| heinz8. 10. 2011 |
Na klar gibt's Schnee, und es kann eisig sein..wenn du die Kletterroute meinst, warte, oder mit voller Winterausrüstung. Von dieser Seite nicht so schlimm, denke 10-15 cm. Ziemlich viel Schneewehe. Rechne mit Kälte usw.
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| mary7. 06. 2012 |
Weiß jemand, wie der Zustand des Weges jetzt ist? Danke, lp
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| mnik18. 06. 2012 |
Gestern war ich auf diesem Weg und er ist super. Nur an einer Stelle hat sich ein ca. 30-40 cm großer Fels gelöst, der nur noch durch das daran befestigte Drahtseil an Ort und Stelle gehalten wird, also Vorsicht... Lp
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| folpo20. 06. 2012 |
nur als Kuriosität für die, die zum ersten Mal von diesem Ausgangspunkt starten... die Beschreibung ist vielleicht etwas irreführend für die, die die genannten Orte nicht kennen, da sie den Eindruck erweckt, alles sei nahe Ljubelj, tatsächlich sind es 22 km bis feistritz plus noch 8 km Asphaltstraße + 2 km Schotterstraße (an manchen Stellen ziemlich große Löcher) bis zum Ausgangspunkt
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| urbancek20. 06. 2012 |
@folpo: Ja, das stimmt, ähnlich wie z.B. Cjajnik, der noch ein paar mehr gefahrene km erfordert, scheint aber ziemlich offensichtlich und nah. Es ist ganz schön viel Fahrt bei unserem nördlichen Nachbarn ja
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| urbancek27. 07. 2012 |
Heute war ich oben. Die Sicherungen sind in sehr gutem, nach meiner Meinung sogar vorbildlichem Zustand. Auch sonst auf dem Weg keine Besonderheiten... Lp!
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| jprim27. 07. 2012 |
Die Österreicher kümmern sich um ihren Abschnitt schon recht vorbildlich.
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| Alesko197128. 07. 2012 |
Eine schöne Variante ist auch aus dem Završnica-Tal. Von den Jagdhütten über Zagon zum Sattel zwischen Vrtača und Celovška špica; dann absteigen auf dem Weg über Schutt zur österreichischen Seite zum Einstieg in die Wand, dann vom Stol über Schutt unter dem Stol zurück nach Završnica...
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| katja871. 10. 2012 |
Am Samstag, 29.9.2012, sind wir diesen Weg zum Stol gegangen. Ein Teil des Kletterwegs ist sehr schön, gut gesichert, der Einstieg ziemlich adrenalinreich.
Wir sind über den Weg an der Celoška koča zurückgekehrt. Kein Schnee auf irgendeinem Teil des Weges.
Die Prešernova koča auf dem Stol war bereits geschlossen, die Celovška koča noch geöffnet.
Bilder vom Ausflug können Sie auf der Website des Planinsko društvo Matica Murska Sobota anschauen: http://www.mojalbum.com/pdmaticams/20120929-stol-po-plezalni/foto/20111684
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| Domch17. 10. 2012 |
Am Samstag 6.10.2012 habe ich die königliche Route zum Stol gemacht. Wir starteten im Medvedji dol und stiegen über Straße und Schutt zum Eingang der Kletterwand auf. Die Nutzung von Selbstsicherung ist dort vorgeschrieben, was klar steht und wir hatten sie alle. Der Einstieg in die Wand ist wirklich spektakulär, gut gesichert und adrenalinreich. Der Weg ist sehr interessant, abwechslungsreich und super gesichert, stellenweise schon etwas luftig, herrliche Ausblicke auf Medvedji dol, Vajnež, Svačico,... Klettern ist nicht zu schwer, aber ein langer Weg, der gute Kondition und viel Energie erfordert. Oben erwartet uns Nebel und das Schutsschild des Stola - Wind. Auf dem Abstieg traf ich fünf Jesenicer, die für Mountainbikes hochgekommen sind. Abstieg zur Celovška-Hütte, aber zwischendurch Abstecher zur Svačico mit schönem Blick auf Celovec und Vrtača. Abstieg zur Celovška-Hütte und ins Tal. Schöne Tour, die mich persönlich viel interessanter als der Anstieg vom Valvasorjev dom findet.
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| Branee17. 10. 2012 |
Ich bin auch hier hochgegangen am Samstag 13.10 nach Regen, der Weg selbst ist nicht schwer, Beton/Eisen, so viel wie man will.. Tatsächlich zur Wand 30 Min dann zum Gipfel noch 1:10.. @Domch das unten schreibt nicht, dass man SVK benutzen muss, sondern spricht von denen SVK, die zurückgerufen wurden, weil sie nicht sicher sind..
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| Domch17. 10. 2012 |
Da fliegst du wie Spider-Man hoch.
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| klemen12513. 05. 2013 |
Čer oder weiß jemand, ob der Klettersteig schon trocken ist?
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| jax11. 06. 2013 |
Ein Monat später kann ich nur Klemens Frage wiederholen. Ist also in letzter Zeit jemand dort oben gewesen?
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| bojandja11. 06. 2013 |
Wir sind mit dem Sohn am Sonntag, 9.6., diesen Weg gegangen. Der Weg ist trocken, Winterausrüstung (Pickel, Steigeisen) nicht mehr nötig. Höher in der Wand gibt es noch eine Schneefläche, die man sicher am Rand umgeht, keine besondere Gefahr dabei. Ohne Selbstsicherungs-Set ist man, wie Branee sagte, vom Einstieg bis Gipfel in unter anderthalb Stunden oben, mit Sicherung dauert es länger, da viel Eisen drin ist. Wir haben uns gesichert, es hat knapp unter drei Stunden gedauert, weil der Junge beim Einclippen etwas langsamer ist ... Abstieg über die "Normalroute" Richtung Zelenica und Vrtaca, im Sattel dann hinunter zur Celovška koča. Schöne, kurze Rundtour. Celovška koča ist (mindestens am Wochenende) schon geöffnet, Essen ausgezeichnet, aber nicht billig. Empfehle allen, die an mittelschwere Klettersteige gewöhnt sind. Der Weg ist nicht zu schwer und nicht übermäßig exponiert, für sicheren (und größeren) Spaß empfehle ich aber dringend Selbstsicherung.
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| jax14. 06. 2013 |
bojan, danke für die Infos. Ich war gestern oben und kann den vorherigen Post nur bestätigen. Der Weg ist trocken und in gutem Zustand, an dem Schneefeld kann man sich am Rand vorbeidrücken, wenn auch etwas umständlich. Aber nach solchem Wetter wird der Rand schon bald so groß sein, dass es gar kein Problem ist. Also - wenn sich noch jemand endlich auf eine anspruchsvolle Klettertour wagen will, haut drauf Eigentlich ist die einzige weniger angenehme Eigenschaft dieser Tour der Abstieg, gegen Belščica ist wirklich massig Schutt, auch ziemlich steil, und es erfordert ziemliche Vorsicht. Und noch etwas: die Straße nach Medvedji dol ist in ziemlich schlechtem Zustand. Man muss schön langsam fahren, dann kommt man an.
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| Becar1. 07. 2013 |
Bei der Wegbeschreibung wäre es sinnvoll, noch eine halbe Stunde hinzuzufügen, wegen des Wegs zwischen Bild 1 und 9. Nämlich, 3 Stunden steht auf dem Schild auf Bild 9, das ist realistisch. Wenn du nicht wie ein Gams vom Start hetzt, brauchst du mindestens noch eine halbe Stunde bis zur Gabelung.
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| janez.novak15. 07. 2013 |
Mich interessiert, ob der Weg (Abstieg vom Grat zwischen Stol und Potoški Stol - Abstieg ca. 400 m) auf kärntner Seite durch Lahn zum Beginn des Kletterwegs gut sichtbar ist - ich überlege, zum Grat von Valvazorjevo zu gehen, hinunterzusteigen und den Kletterweg hochzusteigen. Ähnlich wie bei Via Italiani (Abstieg vom Sattel nach Nogare)
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| Nastasja1. 08. 2013 |
Mit meinem Freund sind wir am 27.7. diesen Weg gegangen, zurück vorbei an der Celovška koča. Beim Aufstieg haben wir nur zwei Paare getroffen, auf dem Gipfel drängten sich die Leute, besonders Slowenen, Österreicher kamen erst gegen Mittag in größerer Zahl zurück. Helm und Klettergurt wärmstens empfohlen. Beim Abstieg vorbei an der Celovška koča gibt es mehrere Optionen, man kann den markierten Weg nehmen oder über Schutt absteigen. Bei beiden Varianten muss man sehr vorsichtig sein und es ist nützlich, Stöcke im Rucksack zu haben. Wenn man an der Hütte vorbeigeht, kann man den Weg abkürzen, wenn man nicht der Straße folgt, sondern sie über einen schmalen Pfad quert. Auch am Anfang vom Parkplatz muss man nicht an der Schranke vorbei; oberhalb des Parkplatzes ist dieser schmale Wanderpfad, der den Weg bis zum Kletterteil erheblich abkürzt.
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| katja874. 08. 2013 |
Am Samstag, 3.8.2013, sind wir diesen Weg zum Gipfel gegangen. Wir haben eine Rundtour gemacht: Trate/Johannsenruhe (Parkplatz) - Stol (Klettersteig) - Prešernova koča na Stolu - Celovška koča - Parkplatz. Wir sind früh gestartet, sodass wir schon vor 10 Uhr auf dem Gipfel waren. Der Tag war sonnig und wolkenlos, daher waren die Ausblicke prächtig. Auf dem Gipfel waren ziemlich viele Bergsteiger  Der Klettersteig ist außergewöhnlich schön und gut gesichert. Ich empfehle den Klettersteigset vor allem aus Sicherheitsgründen, da die Felsen an manchen Stellen schon ziemlich abgeschliffen sind  Fotos vom Ausflug könnt ihr auf der Website des Planinsko društvo Matica Murska Sobota anschauen: http://www.mojalbum.com/pdmaticams/20130803-stol-plezalna-pot-iz-avstrije/jutranji-pogled-na-severno-steno-stola/20971575
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| zajko12. 08. 2013 |
Am Sonntag sind wir (5 Bergsteiger) den Klettersteig zum Stol gegangen. Der Weg ist, wie andere beschrieben haben, gut gesichert. Aber auf dem Weg ist ziemlicher Andrang, was etwas störend ist, da Wanderer unterschiedliche Tempi haben. Vom Stol sind wir über den unangenehmen Weg Richtung Zelenica und links zur Celovška koča abgestiegen, zwischendurch auch zum Svačica oder Belščica - sehr interessante Spitze. Gesamte Gehzeit 6,30 Stunden und Gesamtaufstieg 1260 m.
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| jelka10029. 05. 2014 |
vielleicht weiß jemand, wie die Verhältnisse auf dem Kletterabschnitt sind, meine ich verschneit??
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| Pero#2428. 06. 2014 |
Hallo, weiß jemand, ob dieser Weg normal begehbar ist? Wie ist es mit Schnee? Wo empfehlt ihr den Abstieg? Peter
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| andrejp28. 06. 2014 |
normal begehbar, kein Schnee, Abstieg Richtung Celovška-Hütte...dort gibt es noch etwas Schnee, aber er ist getreten
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| stasoturk18. 10. 2014 |
Außerordentlich schöner markierter Weg mit gut angebrachten Sicherungen, geführt über interessante Übergänge. Der Weg ist sehr gut gepflegt. Im unteren Teil, der etwas anspruchsvoller ist, ist der Fels stellenweise rutschig, Vorsicht!
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| marinka6710. 04. 2015 |
Wir haben Raduha schon geklettert, dieser Weg sollte uns keine Probleme bereiten? Natürlich im "trockenen" Zustand? Wir gehen mit Kindern, müssen uns anpassen.
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| andrej7810. 04. 2015 |
Schwerer als Raduha... viel schwerer...
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| marinka6710. 04. 2015 |
Oh, wirklich? Nach den Bildern hat es mir nicht so vorgekommen. Na ja, danke, wir planen dann anders. Ich habe überlegt, hier hochzugehen, dann über Celovška koča auf dem leichteren Weg runter....hinten muss man aber in beide Richtungen denselben Weg nehmen. Auch OK, nur nicht die Fähigkeiten überschätzen.
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| Branee10. 04. 2015 |
Im Nassen rutschig, sonst viel Eisen und Beton.. Mittlere Schwierigkeit.
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| jax10. 04. 2015 |
Marinka, Auf dem Raduha war ich noch nicht, daher schwer zu sagen. Zum Stol nur das: schau dir die Bilder 13 bis 16 an. Was die Schwierigkeit dieser Via ferrata angeht, ist das alles, keine anderen Geheimnisse. Der Anfang ist völlig senkrecht, aber gut gesichert. Da musst du rüber, dann wird's leichter, und auch sehr schön. Kurz gesagt, es ist nicht besonders schwer, ob es für Kinder geeignet ist, kann ich natürlich nicht beurteilen.
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| malimiha13. 05. 2015 |
Interessiert mich, ob der Weg trocken ist. Danke und lp
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| Edina29. 06. 2015 |
Nach anderthalb Jahrzehnten habe ich diesen Weg wiederholt. Auf dem Aufstieg nichts Besonderes, ich habe immer Bedenken bei steilen und abgetragenen Hängen, wo der Pfad leicht nach außen kippt. Beim Abstieg ins Kar V Kožnah über Schutt mindestens zwei solche Stellen, die ich vermeiden würde, wenn möglich. Ansonsten schöne und aussichtsreiche Tour. Mehr im Link http://stezeinsledi.blogspot.com/2015/06/po-lepem-pristopu-zoprn-sestop.html Gute Wege
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| Majdag29. 06. 2015 |
.. Edina, gerne habe ich mir euren Aufstieg angesehen, super seid ihr...
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| janez.novak29. 06. 2015 |
Edina - wie immer schöne Fotos von einem schönen, aber anspruchsvollen Weg - gratuliere. Übrigens, wie ist die Straße nach Trate?
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| zico1029. 06. 2015 |
@marinka67, vielleicht etwas verspätete Antwort, aber besser spät als nie... Der Weg zum Stol lässt sich nicht mit dem Weg zur Raduha vergleichen. Raduha ist eine Einführungstour in die Welt gesicherter Wege, während Stol ein Weg für diejenigen ist, die schon etwas "Klettererfahrung" haben. Für Raduha brauchst du keinen Klettersteigset, aber auf dem Stol ist SVK notwendig einzusetzen (ich bin ohne gegangen, aber nächstes Mal definitiv mit). Also wenn ihr SVK habt und Raduha keine Probleme gemacht hat, schlage ich vor, erst Storžič zu machen und dann zum Stol zu gehen. Sehr empfehle ich das Ausleihen des Buches 55 gesicherter Kletterwege von Andrej Maser, wo die Wege ziemlich objektiv beschrieben sind. Raduha hat Schwierigkeit 2, Stol 3 auf 6-stufiger Skala. Sichere Schritte
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| VanSims30. 06. 2015 |
@Edina: ich habe doch keine Steine heruntergeschickt, oder?  @marinka67: die Wege lassen sich wirklich nicht vergleichen, Raduha ist wirklich nur eine gesicherte Wanderweg, während Stol eine echte Klettersteig ist, sie unterscheiden sich stark in der Schwierigkeit. Ich würde raten, noch einen anderen gesicherten Weg bei uns zu besuchen, auch Storžič ist nach meiner Meinung viel leichter, vielleicht auch Hanzovo auf Mojstrovka und vielleicht etwas schwierigeres. Vielleicht dann Pogačnikovo auf Šmarna gora, der schwierigste Teil dieses Weges ist dem schwierigsten Anfangsteil des Kletterwegs auf Stol sehr ähnlich.
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| Edina30. 06. 2015 |
@Janez die Straße bis zum Parkplatz ist ok, weiter zur Celovška koča ist sie für Autos gesperrt. @VanSims, du hast gut auf uns aufgepasst @Majda danke. Der Weg ist gut gesichert und ausgezeichnet markiert und bei schönem Wetter wirklich genussvoll Viel Erfolg allen auf den Wegen
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| Barentoter14. 09. 2015 |
Schöner, gesicherter Weg. Lohnt sich, einige Kilometer mehr mit dem Auto zu fahren und den weniger belebten Kletterweg zum Gipfel zu besteigen. Abstieg dann juhu durch den Schuttkegel zum Belščica-Sattel und weiter zur Celovška koča, die leider wegen Renovierung geschlossen ist.
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| matz18. 07. 2016 |
Kann jemand genauer über den Abstieg über das Schuttfeld berichten - soweit ich verstehe zweigt es von dem Weg zur Celovška koča ab - genau wo? Ist dieses Schuttfeld für den Abstieg geeignet - z.B. wie von der Mojstrovka? Irgendwo habe ich gelesen, dass es auch Steinmännchen auf dem Weg gibt? Wo stößt man dann wieder auf den markierten Weg? Alle Infos mehr als willkommen 
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| Smetar18. 07. 2016 |
Das Schuttfeld eignet sich für den Abstieg (wenn man an Schuttfelder gewöhnt ist natürlich ) der Pfad an den Schlüsselpunkten führt durch das Schuttfeld, sodass Orientierungsprobleme ausbleiben sollten. Statt rechts hält man etwas mehr "links" (parallel zum Grat) http://hribi.net/zemljevid_poti.asp?id=53 Schaut man sich die Karte an, geht man zum Vatelc 1840 und fährt dann fort bis zur Wegkreuzung unter der Svačica 1953 (XIV 153) Richtung Celovška koča (Mačenska planina). Der Weg ist ausgetreten und markiert, zumindest war er es...
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| vetrnica19. 07. 2016 |
Wir sind am Sonntag auf dem Rückweg durch das Schuttfeld gegangen - genau wie Smetar es beschrieben hat. Der Weg ist schön markiert und nachverfolgbar, also keine Probleme.
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| chichi3. 05. 2017 |
Hallo, Frage an die Kenner dieses Weges. Lässt sich der anfängliche, Einstiegsabschnitt des Kletterwegs (erste Reihe Haken) umgehen? Wir möchten den Weg mit Kindern machen - im letzten Jahr haben wir es schon versucht, waren aber nur teilweise erfolgreich. Die Kinder sind keine Anfänger auf sehr anspruchsvollen gesicherten Wegen (Storžič durch Žrelo, Turski žleb und Skuta, Triglav über Tominškova, Jalovec, Prisojnik über Jubilejna), jedoch hat der leicht überhängende Einstieg Probleme verursacht und folglich wollen sie diesen Abschnitt gar nicht angehen. Da der Weg sehr schön ist und die Fortsetzung nicht die Schwierigkeit des Anfangs erreicht, wäre es super, ihn als ganze Familie zu machen. Jeder Tipp willkommen. Danke.
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| maregol5. 05. 2017 |
Wenn das Kind eben nicht will oder nicht kann, hat es dafür wahrscheinlich einen Grund, oder? Du kannst das Kind und dich an jedes Seilende binden, rüberklettern, eine Sicherung auf AUTO-BLOCK am Reverso machen und das Kind rübersziehen... weiß nicht, ob das Sinn macht.... viel Erfolg!
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| chichi5. 05. 2017 |
Danke für alle Rückmeldungen. Das Kind werden wir sicher nicht sichern und über die Felsen ziehen - nach Stol führen viele Routen, auch von der Celovška koča. Tatsächlich weiß das Kind selbst nicht, warum dieser erste Teil so viel Unsicherheit und Angst ausgelöst hat, wo z.B. Furlanova zur Gradiška Tura, Pogačnikova zur Šmarna gora, Klettersteig zum Boč, Koroška Rinka von Okrešlj oder der Aufstieg zum Zadnje okno am Prisank kein Problem waren. Die Frage habe ich wegen der Beschreibung im Karavanke-Führer von Klemen Janša gestellt. Dort heißt es, dass der Anfangsteil erst später, um 2000, gebaut wurde, und dass die alte Kletterroute weiter links vom Einstieg verlief und diesen schwierigsten Teil umging. Also, wenn jemand mehr weiß - bis Juli haben wir noch Zeit. Schönen Tag.
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| ben5. 05. 2017 |
Ja, ich habe zu Hause den Führer "50 gesicherte Kletterwege" von 2000. Der Anfangsteil, den du erwähnst, ist dort nicht. Der Weg führte anfangs im Zickzack über das Schuttfeld und schloss sich höher an die jetzige Route an. Vor ein paar Jahren konnte man diesen Zickzack noch erkennen, in den letzten Jahren geht dort wahrscheinlich niemand mehr hin, also selbst wenn du diesen Umweg versuchst, könnte es mühsam sein. Mit etwas Logik sieht man vom Kletterweg den Anschluss der alten Route.
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| jprim5. 05. 2017 |
Na, ich füge meine Meinung hinzu. Vor Jahren haben wir diesen Weg gemacht. Ohne Selbstsicherung hätte ich schon am Anfang aufgegeben, da es einen überhängenden Teil gibt, später habe ich die Sicherungen nicht mehr genutzt, aber der unangenehmste Abschnitt war höher, wo der gesicherte Teil endet, voll mit Schutt auf dem Weg. Ansonsten liegt der Weg im österreichischen Bereich und Helm sowie Selbstsicherung sind auf dem Weg vorgeschrieben. Grüße!
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| turbo5. 05. 2017 |
Vor einigen Jahren gab es einen großen Erdrutsch, deswegen mussten sie den gesicherten Weg weiter unten verlegen. Der alte hatte einen einfacheren Einstieg, der jetzt weg ist, weil er eingestürzt ist: http://ktnv1.orf.at/stories/450384 Es kann gut sein, dass ein oder zwei Jahre später ein Punkt, der dich früher Todesängste ausgelöst hat, easy geht... dazwischen sammelst du Erfahrung, wirst älter... probiert es später, vielleicht klappt es leicht, wenn nicht, schön zur Celovška koča und dort gibt's Gipfel so viele wie das Herz begehrt :-) Viel Erfolg!
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| Branee6. 05. 2017 |
fragt, gibst ihm eine eindeutige Antwort und sucht trotzdem weiter..
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| Becar6. 05. 2017 |
Für mich einer der schönsten Wege, die ich gegangen bin, hervorragend gesichert, genau richtig adrenalinreich, nach meinem Geschmack. Kletterset empfohlen. Und Helm natürlich. Wenn Kind nicht will, lass es später machen wenn Lust hat. Weiß nicht, warum ich das Gefühl habe, dass er hier Kopf gegen Wand rammt.
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| Janezs7. 05. 2017 |
Dreht es um, geht von oben nach unten, dann Ruhe. Lp.
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| chichi7. 05. 2017 |
Wollte mich nicht mehr melden, aber zum Abschluss. Branee, sorry, einsilbige Antwort überzeugte nicht; mit Erklärungen geklärt. Und nein, kein Kopf-durch-Wand - weiß nicht warum dieser Schluss. Über 30 Jahre Bergwandern, besonders bei Familienausflügen immer an Bedingungen sowie körperliche und psychische Kondition angepasst. Danke allen Antworten, besonders den positiven. Viel Glück allen.
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| ravats6. 06. 2017 |
Hallo. Gibt es auf diesem Weg noch Schnee?
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| ivoma17. 06. 2017 |
überhaupt kein Schnee mehr, ich habe den Weg heute begangen
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| jprim17. 06. 2017 |
Du bist gerade nicht gegangen.  Grüße!
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| ivoma18. 06. 2017 |
Korrektur, tatsächlich habe ich ihn nicht begangen sondern geklettert
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| btrabe11. 06. 2018 |
Hallo! War jemand in letzter Zeit auf dem gesicherten Klettersteig zum Stol? Gibt es noch Schnee auf dem Weg und wie ist der Zustand der Sicherungen? Danke für die Antwort...Wir möchten am Samstag, 16. 6., über diesen Weg zum Stol....
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| TamaraTP15. 06. 2018 |
btrabe, hallo! Der Weg ist normal begehbar, kein Schnee, die Sicherungen sind in gutem Zustand, außer einer, die keine Bedrohung oder Probleme darstellt. Prešernova koča auf dem Stol ist geöffnet. Wenn ihr vom Stol über das Belščiica-Sattel zurückkehrt - dort ist etwas Schnee, aber man kann es umgehen und den Weg zur Celovška koča und dann bis zum Ausgangspunkt fortsetzen. Alles problemlos. Schöne Tour. Sichere Schritte!
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| btrabe15. 06. 2018 |
Tamara TP, herzlichen Dank, und herzliche Grüße!
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| CarpeDiem24730. 06. 2018 |
Heute mit Kollege diesen Gipfel über den angegebenen Weg erobert und Abstieg über den leichteren bei Celovška koča. Hervorragender Wandertag und nirgends Schnee auf dem Weg, trotz Abkühlung und Schneefall vor ein paar Tagen. Allerdings hat uns die Haltung des Personals in der Prešernova koča nicht beeindruckt. Ganz anders als in der Celovška koča 
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| VanSims30. 07. 2018 |
Zur Debatte über den Abstieg von dieser Via ferrata: Warum nicht einfach die Via ferrata abwärts für die mit viel Erfahrung und Kilometern? Nicht schwer, außer im unteren, anfänglichen Teil wo es etwas luftig wird. Für diesen Teil beim Abstieg vielleicht Handschuhe empfehlen. Was den Beton im Anfangsabschnitt betrifft, gefällt er mir wie manchen oben auch nicht. Aber dann wären die unteren Teile nicht B, B/C sondern C, C/D. Abstieg dann wirklich nur für die Hartgesottenen.
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| masker21. 08. 2018 |
Am Sonntag, 19.8.2018, haben mein Bruder und ich diesen wunderschönen Karawanken-Gipfel von österreichischer Seite zum zweiten Mal erobert. Ich habe den anfänglichen steilen und kühnen Einstieg in die Klettersteig etwas vergessen, der sich später etwas "einpendelt". Aber nur für kurze Zeit. Später braucht man wieder etwas Kraft in den Armen, um dem interessanten Felsklettern gewachsen zu sein. Wirklich ausgezeichnete Tour (mittel-schwer). Vor gut fünf Jahren schien sie mir nicht so anspruchsvoll. Jetzt aber........so ist es halt. Viel Erfolg allen Bergliebhabern!!!
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| masker21. 08. 2018 |
Und noch das. In der Prešern-Hütte wurden wir sehr herzlich empfangen. Ausgezeichnete Jota. Auch in der Klagenfurter Hütte hat das "österreichische Bier" mit süßer Beilage - Apfelstrudel natürlich - hervorragend geschmeckt.   
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| skavt15. 10. 2018 |
Hallo, gestern, am Sonntag, habe ich meine erste Via ferrata geklettert, nämlich zum Cjajnik (letzter Teil über die leichtere, rechte Stahlseil), dann den Weg zum Kosutnikov turn fortgesetzt und über die leichtere Ferrata mit Brücke und Schutt zum Kosutina koča abgestiegen. Mich interessiert, ob die Schwierigkeit des Aufstiegs zum Stol mit dem zum Cjajnik vergleichbar ist?
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| jax15. 10. 2018 |
Stol ist leichter. Viel leichter.
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| ms_primoz15. 10. 2018 |
Kein Vergleich mit dem Stol, Cjajnik ist viel anspruchsvoller...
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| Domch15. 10. 2018 |
Technisch ist Cjajnik unermesslich schwerer, aber über die gesicherte Route zum Stol steigst du in höhere Seehöhe auf .
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| skavt15. 10. 2018 |
Vielen Dank für die Antworten freue mich schon auf den Aufstieg
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| jvali3. 07. 2019 |
Hallo. Wenn ich über diesen Weg auf den Stol steige, welchen Weg zurück zum Ausgangspunkt? Danke für die Antwort. Valerija
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| azzey3. 06. 2020 |
Ist jemand den genannten Weg gegangen? Gibt es Schnee?
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| Kvis3. 06. 2020 |
Kletterweg vor ca. einer Woche trocken. Beim Abstieg zurück zur Celovška koča kurzer schneebedeckter Abstieg, Steigeisen nur nötig wenn Schnee vereist (Regen+Kälte Tag vorher).
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| Hribovc9128. 06. 2020 |
Im oberen Teil fehlt an einer Stelle die Sicherungskette. Dort ist Vorsicht geboten, ansonsten ist der Weg sehr gut gesichert.
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| fjr6. 07. 2020 |
Gestern 5. 7. 2020 habe ich diesen Weg gemacht. Der Weg ist sehr schön, wirklich gut gesichert. Ich würde nur warnen, dass irgendwo in der Wegmitte ein Abschnitt des Weges weggespült wurde. Dort ist zusätzliche Vorsicht geboten.
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| Alenka.12328. 10. 2020 |
Hallo, wenn jemand interessiert ist, kann er/sie mich für diesen Wanderung nächstes Jahr 2021 begleiten. Ich brauche Gesellschaft, damit ich nicht allein gehe. Lp Alenka 
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| Enka22. 07. 2023 18:55:08 |
Ist in den letzten Jahren jemand diesen Weg gegangen? Wie aktuell sind die Infos zur fehlenden Stahlseil und zum weggespülten Teil des Weges?
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| LISAC23. 07. 2023 19:01:49 |
Eine hilft nicht viel, aber dennoch; ich bin schon lange her im 8.2019 gegangen und damals war der ganze Weg ohne jegliche Probleme bezüglich Schäden. Weiß aber nicht, wie es jetzt ist...
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| Enka23. 07. 2023 21:03:53 |
Ja, noch im weiteren zurückliegenden 2017 bin ich auch gegangen und alles bp, aber diese Informationen zu Schäden stammen aus 2020
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| rinča23. 07. 2023 22:18:54 |
Letztes Jahr bin ich sie gegangen. Der Weg war ohne Besonderheiten, die Sicherungen in gutem Zustand.
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| rensul24. 07. 2023 20:52:22 |
Ich war am 15.7.2023 dort. Der gesamte Weg ist ohne Besonderheiten.
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| Enka24. 07. 2023 21:37:57 |
Danke allen für die Informationen!
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| Elija21. 10. 2024 13:12:15 |
Am 20.10.2024 wollten wir diesen Weg besteigen und er ist gesperrt. So steht es auf allen Tafeln. Ein Wanderer aus Österreich sagte uns, dass ein Felssturz den Weg beschädigt haben soll. Hinweis
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| Goli2516. 08. 2025 19:40:16 |
Hallo, mich interessiert, ob der Weg offen ist oder nicht, lp danke für die Info
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| turbo16. 08. 2025 20:07:50 |
Ich war am 14.6. dort und der Weg war ohne Besonderheiten. https://photos.app.goo.gl/x1Kcc17JWHPTYXHPA Die Straße zum letzten Parkplatz bei Trate war ziemlich zerstört, ich hatte aber keine Probleme (SUV 4x4), die Hüttenwirtin hat mich darauf hingewiesen, als ich selbst nachgefragt habe, ob der Klettersteig offen ist. Saison ist auf dem Höhepunkt, hoffe, sie haben sie repariert. Wenn es je etwas Besonderes auf den Wegen gibt, posten sie es normalerweise auf der Website der Hütte: https://www.klagenfurter-huette.at/
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