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Gebirge / Karawanken / Hochstuhl / Trate / Johannsenruhe - Hochstuhl (klettersteig)

Trate / Johannsenruhe - Hochstuhl (klettersteig)

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Ausgangspunkt: Trate / Johannsenruhe (1152 m)
Breite/Länge: 46,4701°N 14,1562°E
Wegname: klettersteig
Gehzeit: 3 h 20 min
Schwierigkeit: sehr schwierig markiert Weg
Klettersteig: B/C
Höhenunterschied: 1084 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1090 m
Karte: Karavanke - osrednji del 1:50.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Helm, Klettersteigset
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Helm, Klettersteigset, Eispickel, Steigeisen
Aufrufe: 96.934
 2 Personen gefällt dieser Beitrag
Anzahl der Fotos: 49
Anzahl der Kommentare: 126
Zugang zum Ausgangspunkt:
a) Durch den Karawankentunnel fahren wir nach Österreich, dann auf der Autobahn Richtung Beljaku, die wir bei der ersten Ausfahrt verlassen. Ab dem Punkt, wo wir die Autobahn verlassen haben, folgen wir den Schilderungen nach Šentjakob v Rožu / Sankt Jakob im Rosental. Wenn wir in den genannten Ort kommen, fahren wir auf der Hauptstraße weiter vorbei an Podgorje / Maria Elend und der Siedlung Sveče / Suetschach bis zum Ort Bistrica v Rožu / Feistritz im Rosental, wo vor den Geschäften Billa und Penny rechts in Richtung des Tales Rute / Bärental abbiegen. Etwa 100 m nachdem wir die Hauptstraße verlassen haben, fahren wir links weiter, dann auf etwas schmalerer und ansteigender Straße zu einem großen Parkplatz (der Parkplatz liegt in der Nähe der Wiese namens Trate / Johannsenruhe). Vom Geschäft Penny zum Ausgangspunkt ca. 9 km schmalere Asphaltstraße, Schotter nur im letzten Abschnitt. Vom Eingang zum Karawankentunnel bis zum Ausgangspunkt ca. 38 km.
b) Über den Grenzübergang Ljubelj fahren wir nach Österreich, wo wir auf der Hauptstraße Richtung Celovec / Klagenfurt am Wörthersee bis zur zweiten Kreisverkehrstelle fahren, von wo wir in Richtung Ausfahrt Bistrica v Rožu / Feistritz im Rosental weiterfahren (die Hauptstraße nach Celovec verlassen wir noch vor der Überquerung der Drau). Im genannten Ort direkt hinter den Geschäften Billa und Penny biegen wir links auf die Straße Richtung Tal Rute / Bärental ab. Etwa 100 m nachdem wir die Hauptstraße verlassen haben, fahren wir nochmals links weiter, dann auf etwas schmalerer und ansteigender Straße zu einem großen Parkplatz (der Parkplatz liegt in der Nähe der Wiese namens Trate / Johannsenruhe). Vom Geschäft Penny zum Ausgangspunkt ca. 9 km schmalere Asphaltstraße, Schotter nur im letzten Abschnitt. Vom Eingang zum Ljubelj-Tunnel bis zum Ausgangspunkt ca. 32 km.
c) Von Dravograd oder Slovenj Gradec fahren wir nach Ravne na Koroškem, dann weiter in Richtung Grenzübergang Holmec. Bei Einreise nach Österreich fahren wir zuerst Richtung Pliberk / Bleiburg, dann folgen wir den Schilderungen nach Globasnica / Globasnitz und weiter Železna Kapla / Bad Eisenkappel, Borovlje / Ferlach. Nach Borovlje stoßen wir am Kreisverkehr auf die Straße über den Grenzübergang Ljubelj. Hier am ersten Kreisverkehr weiter Richtung Celovec / Klagenfurt, am zweiten Richtung Bistrica v Rožu / Feistritz im Rosental. Im genannten Ort direkt hinter den Geschäften Billa und Penny biegen wir links auf die Straße Richtung Tal Rute / Bärental ab. Etwa 100 m nachdem wir die Hauptstraße verlassen haben, fahren wir nochmals links weiter, dann auf etwas schmalerer und ansteigender Straße zu einem großen Parkplatz (der Parkplatz liegt in der Nähe der Wiese namens Trate / Johannsenruhe). Vom Geschäft Penny zum Ausgangspunkt ca. 9 km schmalere Asphaltstraße, Schotter nur im letzten Abschnitt. Vom Grenzübergang Holmec bis zum Ausgangspunkt ca. 71 km.
Beschreibung der Route:
Vom Parkplatz gehen wir an einer Schranke vorbei auf der für den Verkehr gesperrten Straße weiter. Im weiteren Verlauf wird die Straße etwas steiler, wir können uns sowohl auf der Straße als auch auf dem Fußweg, der mehrmals die Bergstraße kreuzt, aufwärts bewegen. Im weiteren Verlauf bringen uns Straße und Fußweg bald zu einer markierten Wegkreuzung. Wir gehen rechts den Markierungen „Hochstuhl – Klettersteig“ folgend weiter, links führt der Weg zur Celovec-Hütte.
Der Weg von der Kreuzung beginnt zuerst leicht ansteigend über Schutt, biegt dann links ab und bringt uns vor den Einstieg in den Kletterabschnitt.
Zu Beginn des Kletterabschnitts klettern wir mehrmals senkrecht mit Hilfe zahlreicher Haken und Stahlseile empor. Der Weg biegt dann links ab und quert mit dem Stahlseil eine steile Felsflanke. Es folgen noch einige Aufstiege am Stahlseil, dann wird der Weg etwas weniger anspruchsvoll und führt uns ins Latschengewirr.
Der Weg durch die Latschen wird wieder allmählich etwas anspruchsvoller und es folgen einige Aufstiege am Stahlseil sowie danach ein steiler Aufstieg mit Hilfe von Haken. Der Weg führt uns dann durch die Latschen auf einen zunächst noch undeutlichen Grat, entlang dem wir uns dann eine ganze Weile aufwärts bewegen. Der Aufstieg am Grat verläuft meist durch Latschen, im oberen Teil wird der Grat zunehmend felsiger. Der Grat ist auch etwas exponiert und einige Seile sind uns behilflich.
Wenn der Grat endet, gehen wir leicht rechts weiter und steigen dann durch eine Rinne mit Hilfe des Stahlseils links hoch. Im Frühling kann in der Rinne noch Schnee liegen. Aus der Rinne gehen wir rechts weiter und es folgen noch einige steile Aufstiege am Stahlseil bis zur Stempelstelle am Weg. Von der Stempelstelle folgt noch ein kurzer Aufstieg mit Hilfe des Stahlseils, danach wird der Weg weniger steil.
Im weiteren Verlauf steigt der Weg zum Hauptgrat des Berges auf. Am Hauptgrat gehen wir links weiter und beginnen am slowenischen Hang des Grats zum Gipfel aufzusteigen, der nicht mehr weit entfernt ist.
Routenkarate - Hochstuhl
Entlang der Route: Trate / Johannsenruhe (1226m)
Wir empfehlen: Touren vom gleichen Ausgangspunkt, ähnliche Touren, Panorama, Gipfelbuch
Fotos:
Trate / Johannsenruhe - Hochstuhl1
Trate / Johannsenruhe - Hochstuhl2
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Diskussion zur Tour Trate / Johannsenruhe - Hochstuhl (klettersteig)
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Barentoter14. 09. 2015
Schöner, gesicherter Weg. Lohnt sich, einige Kilometer mehr mit dem Auto zu fahren und den weniger belebten Kletterweg zum Gipfel zu besteigen. Abstieg dann juhu durch den Schuttkegel zum Belščica-Sattel und weiter zur Celovška koča, die leider wegen Renovierung geschlossen ist.
matz18. 07. 2016
Kann jemand genauer über den Abstieg über das Schuttfeld berichten - soweit ich verstehe zweigt es von dem Weg zur Celovška koča ab - genau wo? Ist dieses Schuttfeld für den Abstieg geeignet - z.B. wie von der Mojstrovka? Irgendwo habe ich gelesen, dass es auch Steinmännchen auf dem Weg gibt? Wo stößt man dann wieder auf den markierten Weg? Alle Infos mehr als willkommen nasmeh
Smetar18. 07. 2016
Das Schuttfeld eignet sich für den Abstieg (wenn man an Schuttfelder gewöhnt ist natürlich nasmeh ) der Pfad an den Schlüsselpunkten führt durch das Schuttfeld, sodass Orientierungsprobleme ausbleiben sollten. Statt rechts hält man etwas mehr "links" (parallel zum Grat)

http://hribi.net/zemljevid_poti.asp?id=53

Schaut man sich die Karte an, geht man zum Vatelc 1840 und fährt dann fort bis zur Wegkreuzung unter der Svačica 1953 (XIV 153) Richtung Celovška koča (Mačenska planina). Der Weg ist ausgetreten und markiert, zumindest war er es...

vetrnica19. 07. 2016
Wir sind am Sonntag auf dem Rückweg durch das Schuttfeld gegangen - genau wie Smetar es beschrieben hat. Der Weg ist schön markiert und nachverfolgbar, also keine Probleme.
chichi3. 05. 2017
Hallo, Frage an die Kenner dieses Weges. Lässt sich der anfängliche, Einstiegsabschnitt des Kletterwegs (erste Reihe Haken) umgehen? Wir möchten den Weg mit Kindern machen - im letzten Jahr haben wir es schon versucht, waren aber nur teilweise erfolgreich. Die Kinder sind keine Anfänger auf sehr anspruchsvollen gesicherten Wegen (Storžič durch Žrelo, Turski žleb und Skuta, Triglav über Tominškova, Jalovec, Prisojnik über Jubilejna), jedoch hat der leicht überhängende Einstieg Probleme verursacht und folglich wollen sie diesen Abschnitt gar nicht angehen. Da der Weg sehr schön ist und die Fortsetzung nicht die Schwierigkeit des Anfangs erreicht, wäre es super, ihn als ganze Familie zu machen. Jeder Tipp willkommen. Danke.

Branee4. 05. 2017
nein
maregol5. 05. 2017
Wenn das Kind eben nicht will oder nicht kann, hat es dafür wahrscheinlich einen Grund, oder?
Du kannst das Kind und dich an jedes Seilende binden, rüberklettern, eine Sicherung auf AUTO-BLOCK am Reverso machen und das Kind rübersziehen... weiß nicht, ob das Sinn macht.... viel Erfolg!
chichi5. 05. 2017
Danke für alle Rückmeldungen.
Das Kind werden wir sicher nicht sichern und über die Felsen ziehen - nach Stol führen viele Routen, auch von der Celovška koča. Tatsächlich weiß das Kind selbst nicht, warum dieser erste Teil so viel Unsicherheit und Angst ausgelöst hat, wo z.B. Furlanova zur Gradiška Tura, Pogačnikova zur Šmarna gora, Klettersteig zum Boč, Koroška Rinka von Okrešlj oder der Aufstieg zum Zadnje okno am Prisank kein Problem waren.
Die Frage habe ich wegen der Beschreibung im Karavanke-Führer von Klemen Janša gestellt. Dort heißt es, dass der Anfangsteil erst später, um 2000, gebaut wurde, und dass die alte Kletterroute weiter links vom Einstieg verlief und diesen schwierigsten Teil umging. Also, wenn jemand mehr weiß - bis Juli haben wir noch Zeit.
Schönen Tag.
ben5. 05. 2017
Ja, ich habe zu Hause den Führer "50 gesicherte Kletterwege" von 2000. Der Anfangsteil, den du erwähnst, ist dort nicht. Der Weg führte anfangs im Zickzack über das Schuttfeld und schloss sich höher an die jetzige Route an. Vor ein paar Jahren konnte man diesen Zickzack noch erkennen, in den letzten Jahren geht dort wahrscheinlich niemand mehr hin, also selbst wenn du diesen Umweg versuchst, könnte es mühsam sein. Mit etwas Logik sieht man vom Kletterweg den Anschluss der alten Route.
jprim5. 05. 2017
Na, ich füge meine Meinung hinzu. Vor Jahren haben wir
diesen Weg gemacht. Ohne Selbstsicherung hätte ich schon am Anfang aufgegeben, da es einen überhängenden Teil gibt, später habe ich die Sicherungen nicht mehr genutzt, aber der unangenehmste Abschnitt war höher, wo der gesicherte Teil endet, voll mit Schutt auf dem Weg.
Ansonsten liegt der Weg im österreichischen Bereich und Helm sowie Selbstsicherung sind auf dem Weg vorgeschrieben.
Grüße!

turbo5. 05. 2017
Vor einigen Jahren gab es einen großen Erdrutsch, deswegen mussten sie den gesicherten Weg weiter unten verlegen. Der alte hatte einen einfacheren Einstieg, der jetzt weg ist, weil er eingestürzt ist:

http://ktnv1.orf.at/stories/450384

Es kann gut sein, dass ein oder zwei Jahre später ein Punkt, der dich früher Todesängste ausgelöst hat, easy geht... dazwischen sammelst du Erfahrung, wirst älter... probiert es später, vielleicht klappt es leicht, wenn nicht, schön zur Celovška koča und dort gibt's Gipfel so viele wie das Herz begehrt :-) Viel Erfolg!
Branee6. 05. 2017
fragt, gibst ihm eine eindeutige Antwort und sucht trotzdem weiter..
Becar6. 05. 2017
Für mich einer der schönsten Wege, die ich gegangen bin, hervorragend gesichert, genau richtig adrenalinreich, nach meinem Geschmack. Kletterset empfohlen. Und Helm natürlich. Wenn Kind nicht will, lass es später machen wenn Lust hat. Weiß nicht, warum ich das Gefühl habe, dass er hier Kopf gegen Wand rammt.
Janezs7. 05. 2017

Dreht es um, geht von oben nach unten, dann Ruhe. Lp.
chichi7. 05. 2017
Wollte mich nicht mehr melden, aber zum Abschluss. Branee, sorry, einsilbige Antwort überzeugte nicht; mit Erklärungen geklärt. Und nein, kein Kopf-durch-Wand - weiß nicht warum dieser Schluss. Über 30 Jahre Bergwandern, besonders bei Familienausflügen immer an Bedingungen sowie körperliche und psychische Kondition angepasst.
Danke allen Antworten, besonders den positiven. Viel Glück allen.
ravats6. 06. 2017
Hallo.
Gibt es auf diesem Weg noch Schnee?
ivoma17. 06. 2017
überhaupt kein Schnee mehr, ich habe den Weg heute begangen
jprim17. 06. 2017
Du bist gerade nicht gegangen.velik nasmehzavijanje z očmi
Grüße!
ivoma18. 06. 2017
Korrektur,
tatsächlich habe ich ihn nicht begangen sondern geklettertnasmeh
primozg14. 08. 2017
Gestern haben wir diesen herrlichen Weg zum Stol gewandert/besteigen. Rückweg vorbei an der Celovška koča. Bilder und Beschreibung auf https://gorskimoz.wordpress.com/2017/08/14/stol-po-plezalni/
btrabe11. 06. 2018
Hallo!
War jemand in letzter Zeit auf dem gesicherten Klettersteig zum Stol? Gibt es noch Schnee auf dem Weg und wie ist der Zustand der Sicherungen? Danke für die Antwort...Wir möchten am Samstag, 16. 6., über diesen Weg zum Stol....
TamaraTP15. 06. 2018
btrabe, hallo!
Der Weg ist normal begehbar, kein Schnee, die Sicherungen sind in gutem Zustand, außer einer, die keine Bedrohung oder Probleme darstellt. Prešernova koča auf dem Stol ist geöffnet. Wenn ihr vom Stol über das Belščiica-Sattel zurückkehrt - dort ist etwas Schnee, aber man kann es umgehen und den Weg zur Celovška koča und dann bis zum Ausgangspunkt fortsetzen. Alles problemlos. Schöne Tour.
Sichere Schritte!
btrabe15. 06. 2018
Tamara TP, herzlichen Dank, und herzliche Grüße!
CarpeDiem24730. 06. 2018
Heute mit Kollege diesen Gipfel über den angegebenen Weg erobert und Abstieg über den leichteren bei Celovška koča. Hervorragender Wandertag und nirgends Schnee auf dem Weg, trotz Abkühlung und Schneefall vor ein paar Tagen.

Allerdings hat uns die Haltung des Personals in der Prešernova koča nicht beeindruckt. Ganz anders als in der Celovška koča nasmeh
VanSims30. 07. 2018
Zur Debatte über den Abstieg von dieser Via ferrata: Warum nicht einfach die Via ferrata abwärts für die mit viel Erfahrung und Kilometern? Nicht schwer, außer im unteren, anfänglichen Teil wo es etwas luftig wird. Für diesen Teil beim Abstieg vielleicht Handschuhe empfehlen.

Was den Beton im Anfangsabschnitt betrifft, gefällt er mir wie manchen oben auch nicht. Aber dann wären die unteren Teile nicht B, B/C sondern C, C/D. Abstieg dann wirklich nur für die Hartgesottenen.
masker21. 08. 2018
Am Sonntag, 19.8.2018, haben mein Bruder und ich diesen wunderschönen Karawanken-Gipfel von österreichischer Seite zum zweiten Mal erobert. Ich habe den anfänglichen steilen und kühnen Einstieg in die Klettersteig etwas vergessen, der sich später etwas "einpendelt". Aber nur für kurze Zeit. Später braucht man wieder etwas Kraft in den Armen, um dem interessanten Felsklettern gewachsen zu sein. Wirklich ausgezeichnete Tour (mittel-schwer). Vor gut fünf Jahren schien sie mir nicht so anspruchsvoll. Jetzt aber........so ist es halt. Viel Erfolg allen Bergliebhabern!!!
masker21. 08. 2018
Und noch das. In der Prešern-Hütte wurden wir sehr herzlich empfangen. Ausgezeichnete Jota. Auch in der Klagenfurter Hütte hat das "österreichische Bier" mit süßer Beilage - Apfelstrudel natürlich - hervorragend geschmeckt. nasmehnasmehnasmeh
skavt15. 10. 2018
Hallo, gestern, am Sonntag, habe ich meine erste Via ferrata geklettert, nämlich zum Cjajnik (letzter Teil über die leichtere, rechte Stahlseil), dann den Weg zum Kosutnikov turn fortgesetzt und über die leichtere Ferrata mit Brücke und Schutt zum Kosutina koča abgestiegen. Mich interessiert, ob die Schwierigkeit des Aufstiegs zum Stol mit dem zum Cjajnik vergleichbar ist?
jax15. 10. 2018
Stol ist leichter. Viel leichter.
ms_primoz15. 10. 2018
Kein Vergleich mit dem Stol, Cjajnik ist viel anspruchsvoller...
Domch15. 10. 2018
Technisch ist Cjajnik unermesslich schwerer, aber über die gesicherte Route zum Stol steigst du in höhere Seehöhe aufnasmeh.
skavt15. 10. 2018
Vielen Dank für die Antworten nasmeh freue mich schon auf den Aufstieg
jvali3. 07. 2019
Hallo. Wenn ich über diesen Weg auf den Stol steige, welchen Weg zurück zum Ausgangspunkt? Danke für die Antwort. Valerija
azzey3. 06. 2020
Ist jemand den genannten Weg gegangen? Gibt es Schnee?
Kvis3. 06. 2020
Kletterweg vor ca. einer Woche trocken. Beim Abstieg zurück zur Celovška koča kurzer schneebedeckter Abstieg, Steigeisen nur nötig wenn Schnee vereist (Regen+Kälte Tag vorher).
Hribovc9128. 06. 2020
Im oberen Teil fehlt an einer Stelle die Sicherungskette. Dort ist Vorsicht geboten, ansonsten ist der Weg sehr gut gesichert.
fjr6. 07. 2020
Gestern 5. 7. 2020 habe ich diesen Weg gemacht. Der Weg ist sehr schön, wirklich gut gesichert. Ich würde nur warnen, dass irgendwo in der Wegmitte ein Abschnitt des Weges weggespült wurde. Dort ist zusätzliche Vorsicht geboten.
Alenka.12328. 10. 2020
Hallo, wenn jemand interessiert ist, kann er/sie mich für diesen Wanderung nächstes Jahr 2021 begleiten. Ich brauche Gesellschaft, damit ich nicht allein gehe. Lp Alenka nasmeh
Enka22. 07. 2023 18:55:08
Ist in den letzten Jahren jemand diesen Weg gegangen? Wie aktuell sind die Infos zur fehlenden Stahlseil und zum weggespülten Teil des Weges?
LISAC23. 07. 2023 19:01:49
Eine hilft nicht viel, aber dennoch; ich bin schon lange her im 8.2019 gegangen und damals war der ganze Weg ohne jegliche Probleme bezüglich Schäden. Weiß aber nicht, wie es jetzt ist...zmeden
Enka23. 07. 2023 21:03:53
Ja, noch im weiteren zurückliegenden 2017 bin ich auch gegangen und alles bp, aber diese Informationen zu Schäden stammen aus 2020zadrega
rinča23. 07. 2023 22:18:54
Letztes Jahr bin ich sie gegangen. Der Weg war ohne Besonderheiten, die Sicherungen in gutem Zustand.
rensul24. 07. 2023 20:52:22
Ich war am 15.7.2023 dort. Der gesamte Weg ist ohne Besonderheiten.
Enka24. 07. 2023 21:37:57
Danke allen für die Informationen!
Elija21. 10. 2024 13:12:15
Am 20.10.2024 wollten wir diesen Weg besteigen und er ist gesperrt. So steht es auf allen Tafeln. Ein Wanderer aus Österreich sagte uns, dass ein Felssturz den Weg beschädigt haben soll.

Hinweis
Goli2516. 08. 2025 19:40:16
Hallo, mich interessiert, ob der Weg offen ist oder nicht, lp danke für die Info
turbo16. 08. 2025 20:07:50
Ich war am 14.6. dort und der Weg war ohne Besonderheiten.
https://photos.app.goo.gl/x1Kcc17JWHPTYXHPA

Die Straße zum letzten Parkplatz bei Trate war ziemlich zerstört, ich hatte aber keine Probleme (SUV 4x4), die Hüttenwirtin hat mich darauf hingewiesen, als ich selbst nachgefragt habe, ob der Klettersteig offen ist. Saison ist auf dem Höhepunkt, hoffe, sie haben sie repariert.

Wenn es je etwas Besonderes auf den Wegen gibt, posten sie es normalerweise auf der Website der Hütte:
https://www.klagenfurter-huette.at/
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