Ausgangspunkt: Belca (1007 m)
| Breite/Länge: | 46,5041°N 13,9179°E |
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Gehzeit: 5 h 15 min
Schwierigkeit: schwierig unmarkiert Weg
Höhenunterschied: 1070 m
Höhenunterschied entlang der Route: 1275 m
Karte: Kranjska Gora 1:30.000
Empfohlene Ausrüstung (Sommer): Helm
Empfohlene Ausrüstung (Winter): Helm, Eispickel, Steigeisen
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Zugang zum Ausgangspunkt:
Wir verlassen die Gorenjska-Autobahn bei der Ausfahrt Hrušica und folgen der Straße weiter in Richtung Kranjska Gora. Wenn wir in der Siedlung Belca ankommen, parken wir auf dem markierten neuen Parkplatz bei der Sägemühle.
Beschreibung der Route:
Wir parken auf dem markierten Parkplatz bei der Sägemühle. Wir gehen ein paar Meter zurück zum Anfang des markierten Weges, dem wir vorbei an der Schranke folgen. Der Weg führt dann direkt ins Flussbett (rechts - Fahrspur zur verlassenen Grenzhütte). Mitten unter den Steinen der Felssturz, auf einem größeren Felsen bemerken wir eine Markierung. Bis hierher und dann auf die andere Seite des Bachbetts suchen wir die besten Übergänge. Dieser Abschnitt ist kurz. Wir folgen dem Pfad auf dem Sand, der schon recht gut ausgetreten ist, uns hilft auch die Markierung am Baum, dort wo der Pfad in den Wald abbiegt. Der Pfad steigt dann im Wald steil an und wir erreichen die Straße. Links ist ein Tunnel, wenn wir hindurchgehen, können wir sehen, wie der Felssturz die Straße weggespült hat. Wir gehen aber auf der Straße rechts weiter. Es folgt ein langer Marsch auf einer fast immer flachen Straße, die an mehreren Stellen verschüttet oder eingebrochen ist, näher an der Zapornica fast vollständig weggespült, aber mit den Übergängen gibt es keine Probleme. Nach etwa einer Stunde und 15 Minuten sind wir am ehemaligen Startpunkt bei der Zapornica. Wir folgen dem Schild zu Kepa (Bild 2), der Pfad senkt sich ins Bachbett, quert es und biegt links in den Hang ein, große Markierung und Wegweiser. Der Pfad beginnt steiler anzusteigen. Weiter steigen wir durch den Wald an, der gelegentlich von einer kürzeren, mit Gestrüpp bewachsenen Lichtung unterbrochen wird. Der markierte Wanderweg kreuzt zweimal die Forststraße, beim dritten Mal betreten wir sie und folgen ihr rechts zu einem etwas größeren Parkplatz am Grenzkamm.
Vom Parkplatz steigen wir in wenigen Schritten auf den Grenzkamm auf und folgen dem Pfad ostwärts weiter. Ein relativ sanfter Pfad, der entlang des Grenzkamms verläuft, bringt uns schnell zu einem kleinen Biwak (2 Liegeplätze), das auf slowenischer Seite des Kamms liegt.
Vom Biwak setzen wir den markierten Pfad fort, dem sich bald der Pfad aus Österreich anschließt. Der Pfad steigt dann etwas steiler an und führt uns weiter auf einem immer schmaleren Kamm. Der zunehmend panoramische Pfad kreuzt einige leicht exponierte Gräben und biegt dann rechts ab (vollständig auf slowenischer Seite). Der Pfad weiter steigt quer über einen steilen und gut gesicherten Hang, der sehr exponiert für herabfallende Steine ist. Höher biegt der Pfad links ab und steigt dann auf dem steilen Gipfelhang von Kepa an. Der steile und schottrige Pfad bringt uns höher wieder auf den Grenzkamm, wo die nächste Wegkreuzung ist.
Wir gehen rechts weiter (links Kepa 2 Minuten) auf dem Pfad, der sanft auf panoramatischen grasigen Hängen absteigt. Der Pfad, der am Rand des Kamms verläuft, steigt dann steiler ab und bringt uns bald zu einem kleinen Sattel, wo sich der Pfad aus Österreich anschließt. Wir gehen geradeaus weiter auf dem Pfad, der noch immer auf österreichischer Seite des Kamms verläuft. Der Pfad, der sehr steile Hänge kreuzt, bringt uns bald zum Sattel zwischen Kepa und Dovška Mala Kepa.
Hier kehrt der Pfad auf slowenische Seite zurück und kreuzt weiter sehr steile und bröcklige Hänge. Der Pfad beginnt dann anzusteigen und mit Hilfe der Sicherungen bringt er uns auf die Ostseite von Dovška Mala Kepa. Der markierte Pfad bringt uns dann wieder auf den Hauptkamm, den wir verlassen. Wir gehen scharf links weiter und setzen den Aufstieg auf dem Kamm fort, der teilweise mit Latschen bewachsen ist. Einen etwas besseren Übergang finden wir auf österreichischer Seite des Kamms, wo wir auf einem sehr steilen "Pfad" auf den wenig besuchten Gipfel aufsteigen.
Belca - Zapornica 1:15, Zapornica - Biwak 1:15, Biwak - Kepa 1:45, Kepa - Dovška Mala Kepa 0:45.

Entlang der Route: Bivak Jepca (1550m), Kepa (2143m)
Die Tour kann zu folgenden Zielen verlängert werden: ( 30 min)
Fotos:
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Diskussion zur Tour Belca - Dovška Mala Kepa
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| andrej jerina12. 10. 2008 |
Wenn du schon auf Kepa bist, lohnt es sich definitiv den Weg bis Dovška Mala Kepa zu verlängern. Beim Überqueren der Südseite finde ich es sehr klug einen Helm aufzusetzen, da auf dem Weg Schutt liegt, der von der Bröckligkeit der Felsen zeugt. LP Andrej
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| ljubitelj gora12. 04. 2017 |
Am Sonntag, beim Rückweg von Kepa, stieg ich über den Grat (Bild 38) zum Gipfel. Geopedia hat den grasigen Gipfel markiert, wo der markierte Weg direkt unter dem Gipfel verläuft.
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| Darxta20. 08. 2018 |
Es scheint mir, dass Dovška Mala Kepa auf allen Karten falsch markiert ist, oder hier ist der falsche Gipfel angegeben.
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