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Pfad der sieben Wasserfälle - Buzet

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velkavrh17. 06. 2013 15:27:57
Frühmorgens sind wir mit dem Bus aus Kranj aufgebrochen - savski planinci. Den Bus parkten wir im istrischen Städtchen Buzet. Noch ein Feuerwehr-Foto und um neun gingen wir los auf den Weg. Start ist rechts der Brücke am Bächlein Mirna bergauf. Hier gibt der Fluss ein ziemlich klägliches Bild. Fast ein wilder Bach, dem sich etwas höher der Bach Mirna zugesellt haben sie eigentlich in einen Kanal gezähmt, in dem ich keine Fische sah, nur Frösche ihr Konzert gaben. Beide Wasserläufe sollen bis zur Vereinigung als Bäche definiert sein. Bald kommen wir in den Wald und bald erblicken wir den ersten Wasserfall, den uns die Bäume verbergen. Nun beginnt der steile Aufstieg auf Feuchtem. Zum Glück haben wir am Weg Plastikseile. Das sieht man in unseren Bergen nicht. Wir kommen unter interessante hohe überhängende Wände, wo Anker für Kletterer angebracht sind. Weiter zeigt sich uns bald der zweite Wasserfall. Hier sind sogar Drähte für Kletterer über Felsen gespannt. Der dritte Wasserfall hat einen riesigen Tümpel, fast ein kleines Seechen. Nun richten wir uns in die istrische Wildnis. Wir gehen über ungemähte Wiesenfleckchen, die niemand mäht und die der Wald langsam überwuchert. Dazwischen sieht man Ruinen längst verlassener Häuser und verlassene Obstgärten. Wir kommen ins Dörfchen Kuhari und biegen zum verlassenen Dorf Kotle ab. Hier soll dauerhaft nur noch eine Person leben und derzeit eine offene Gastwirtschaft, die schon ein Schild - verkaufen hat. Bei der Brücke, die ins Dorf führt, entdecken wir ein Wasser-Märchen. Der Bach hat sich hier durch weißes Gestein einen schönen Weg gegraben. Voll kleiner Tümpelchen und Mulden, am Ende fließt er mit großem Wasserfall weiter. Hier tränken wir unsere müden Füße in angenehm erfrischendem Wasser. Wir genießen dick eine Stunde. Nach der Pause machen wir uns weiter links am Bach entlang und schauen den letzten Wasserfall mit riesigem Tümpel an. Das Wasser ist überraschend trüb-smaragdgrün. Es färben die Gesteine, über die es fließt. Über eine Art Schlucht kehren wir am Fluss auf dem gegenüberliegenden Ufer nach Buzet zurück. Mehrmals sind wir über große Steine den Bach gequert, bis sie sich vereinigt haben. Weil wir viel Zeit im Schatten und am Wasser verbracht haben war es noch ganz erträglich trotz großer Hitze. Aktiv haben wir fünf Stunden gewandert. Gerade zeitgleich haben istrische Berggänger diesen Weg gemacht. Es sollen deren vierhundert gewesen sein. Uns war wirklich nicht langweilig.
Pfad der sieben Wasserfälle - Buzet Feuerwehr in Buzet.1
Pfad der sieben Wasserfälle - Buzet Mirna-Fluss.2
Pfad der sieben Wasserfälle - Buzet Anfang des Siebenfälle-Wegs.3
Pfad der sieben Wasserfälle - Buzet Über die Holzbrücke ans andere Ufer entlang des Mirna-Baches.4
Pfad der sieben Wasserfälle - Buzet Dies sollte der erste Wasserfall sein, den wir nicht aus der Nähe betrachten können.5
Pfad der sieben Wasserfälle - Buzet Der Weg führt dann steil bergauf neben dem gesicherten überhängenden hohen Fels.6
Pfad der sieben Wasserfälle - Buzet Man erreicht den nächsten Wasserfall, der über die Felsen rinnt.7
Pfad der sieben Wasserfälle - Buzet Auch hier ist für Klettern vorbereitet.8
Pfad der sieben Wasserfälle - Buzet Wir klettern über den Canyon und erblicken Buzet.9
Pfad der sieben Wasserfälle - Buzet Dann erreichen wir den nächsten Wasserfall mit einem richtigen kleinen Tümpel.10
Pfad der sieben Wasserfälle - Buzet dann passieren wir einen verlassenen Weiler, den der Wald längst überwuchert hat.11
Pfad der sieben Wasserfälle - Buzet Über verlassene Felder, Obstgärten und ungemähte Wiesen, die der Wald überwuchert, erreichen wir das Dorf Kuhari.12
Pfad der sieben Wasserfälle - Buzet Dann über die Brücke gelangen wir ins verlassene Dorf Kotli, wo ihre Konoba beim Brücke liegt und sogar in einem Haus jemand wohnt. Heute ist hier ein riesiges Besucheraufkommen, weil die istrischen Bergsteiger ihren Feiertag haben.13
Pfad der sieben Wasserfälle - Buzet Noch bewohntes Haus - Kotli.14
Pfad der sieben Wasserfälle - Buzet Ihre Konoba.15
Pfad der sieben Wasserfälle - Buzet Unter der Gaststätte ab der Brücke ein echtes Wasseparadies.16
Pfad der sieben Wasserfälle - Buzet In angenehmen kleinen Tümpeln kühlen wir unsere heißen Füße.17
Pfad der sieben Wasserfälle - Buzet Durch Rinnen fällt das Wasser in die Tiefe in den Tümpel.18
Pfad der sieben Wasserfälle - Buzet Auf der anderen Seite steht eine verlassene Mühle. Wo sind jene Zeiten, als die Mühlräder rumpelten und Weizen von nahen Feldern mahlten.19
Pfad der sieben Wasserfälle - Buzet Unbestritten sind sie vergangen und auch die Menschen sind weg.20
Pfad der sieben Wasserfälle - Buzet Der Pfad führt uns dann noch zum letzten Wasserfall.21
Pfad der sieben Wasserfälle - Buzet Durch die Schlucht kehren wir zum Fluss zurück.22
Pfad der sieben Wasserfälle - Buzet Die Bäche haben sich schon vereinigt und fließen nach Buzet.23
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velkavrh26. 04. 2015 05:54:42
Gestern an einem schönen Apriltag und nach zwei Jahren wieder mit den Škofja-Loka-Bergsteigern nach Kroatisch-Istrien auf den Weg der Sieben Wasserfälle. Diesmal anderthalb Monate früher als vor zwei Jahren. Wir füllten einen ganzen Bus und die unermüdliche Führerin Slavica Laznik war darüber sehr erfreut. Wir fahren nach Buzet und starten bei der Favorit-Brauerei. Dann entlang den Kanälen der Mirna, wo jetzt fast kein Wasser ist. Trotzdem sieht man viele Stockenten und sogar einen Silberreiher und eine Flussmöwe. Bald queren wir die Mirna und nach einer Weile über eine Holzbrücke, die den Beginn des Weges ankündigt, nähern wir uns dem ersten Wasserfall. Die Wasserfälle sind benannt und ich werde sie bei den Fotos untertiteln. Nur den Namen des Wasserfalls im Dorf Kotle konnte ich nicht herausfinden. Der Weg ist durchgehend ausgezeichnet markiert, trotzdem muss man aufpassen, dass man nicht abbiegt. Die Istrischen Bergsteiger waren sehr fleißig. Der ganze Weg ist neu angelegt und mit Sicherungen versehen. Vor zwei Jahren gab es das noch nicht, nur ein kurzer Abschnitt hatte irgendwelche Kabel. Über die Napoleonische Brücke, die eine eigene Attraktion ist und ausgezeichnet erhalten, steigen wir ins Dorf Kotle ab. Früher war das ein großes blühendes Dorf, sozusagen mit Gässchen. Das Dorf hat keine ständigen Bewohner. Man erreicht das Dorf auf Schotterstraße. Eine kleine Gaststätte - Konoba betreibt. Paneben der Gaststätte verkauft eine Einheimische im ersten Haus gegenüber sogar hausgemachte Schnäpse und Liköre. Insgesamt sieht man noch den Glanz des ehemaligen großen Dorfes, an das mächtige Gebäude erinnern, die meist verlassen oder in Ruinen sind. Einige Häuser haben sie renoviert und bieten sie sogar als Ferienwohnungen an. Einige nutzen sie noch als Wochenendhäuser. Unten unter der Gaststätte ist der malerische fünfte Wasserfall, dessen Namen ich allein nicht kenne. Hier hat der Fluss in den weißen Karbonstein Rinnen ausgewaschen und kleine Wasserfälle und Tümpel geschaffen. Am Ende stürzt er tief unten vor der Mühle, die schon lange nicht mehr arbeitet, in einen schönen Tümpel. Aus Kotle kehren wir auf einem anderen Weg zurück und besuchen die restlichen zwei Wasserfälle und nach dreimaligem Überqueren des Baches zurück nach Buzet. Jetzt ist die Zeit vieler Orchideen - Waldfrauenfuss. Wir haben drei Arten gefunden. Die schönste ist natürlich der gefleckte Waldfrauenfuss.
Wir sind in Buzet gestartet.1
Anfang des Weges.2
Erster Wasserfall Zagon.3
Zweiter Wasserfall Bačva.4
Dritter Wasserfall hat wenig Wasser - Vela Peč.5
Unter dem Wasserfall ist immer ein großer Tümpel oder Teich.6
Vierter Wasserfall - Mala Peč.7
Der See darunter heißt Grün-Blaues See.8
Der Weg ist hervorragend gesichert.9
Die Schlucht wird von senkrechten Felsen umgeben.10
An ein paar Stellen sind Kletterplätze angelegt.11
Sie sorgen für einen sicheren Weg.12
Wir klettern aus der Schlucht heraus - Buzet ist zu sehen.13
So bewunderten wir den vierten Wasserfall und den See.14
Dann an Karst-Dolinen vorbei zum Napoleon-Brücke.15
Das ist die berühmte Napoleon-Brücke.16
Vorbei an den Ruinen alter Gehöfte.17
Tief unten erblicken wir das Dorf Kotle, wo unser nächster Wasserfall ist.18
Hier scheint es mir jedenfalls am schönsten.19
Hier hat der Bach zahlreiche kleine Becken in den weißen Karrenstein hineingegraben, Mini-Wasserfälle und Tümpelchen geschaffen und fällt schließlich über einen Überhang und bildet einen herrlichen Wasserfall.20
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Das ist der Wasserfall, an den man sich nicht richtig herantasten kann.22
Auf der anderen Seite steht eine verlassene Mühle.23
Das Dorf hat keine ständigen Bewohner.24
Typisches istrisches Haus vergangener Zeiten.25
Verlassene Häuser überwuchert von Grün.26
Zahlreiche Ruinen erinnern an die ehemaligen Besitzer.27
Einige werden dennoch renoviert und als Apartments angeboten - sogar einen Pool haben sie gebaut.28
Ein wenig vorwegnehmend. Das ist der letzte Wasserfall - Grjok. Dorthin gelangen wir, indem wir etwas auf dem Weg zurückgehen - gut markiert.29
Der Wasserfall ist eher klein - unten gibt es ein großes Becken.30
Das ist der Wasserfall Zelenščak - der sechste in der Reihenfolge.31
Unten ist ein Teich.32
Dann nur der Rückweg, wo wir dreimal den Bach überqueren.33
Unsere Füße sind nicht nass geworden.34
Ich füge immer mindestens drei der schönsten Blumen der Tour hinzu, wenn zu der Zeit etwas blüht. Das ist die Zeit der Kukavice - Das ist pikastocvetna kukavica - bei uns selten.35
Škrlatnomodro ptičje seme ist wunderschön. Hier sehe ich es nicht. Es soll früher am Ende von Getreidefeldern blühen.36
Und noch eine schöne Zierde kalter, feuchter Schluchten. Eine wunderschöne Blume, die ich hier nicht gesehen habe. Das ist bledorumeni koreničnik.37
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jedriličar26. 04. 2015 08:10:26
Velkavrh, ich habe ein bisschen im Netz gegraben, der Wasserfall im Dorf Kotle hat keinen Namen, sie nennen ihn einfach Wasserfall ... mežikanje
http://www.istriasun.com/istra/kotli.php
http://cudaprirode.com/portal/pt/2942-kotla-bajkovito-mjestace-u-istri
http://www.reprezent.hr/images/pdf/2014/slapovi.pdf
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velkavrh26. 04. 2015 11:44:48
jedriličar, danke! Ich habe alles gelesen, was du weitergeleitet hast. Wirklich, die Geschichte der Siedlung Kotle ist sehr interessant. Ich wusste nicht, dass die Siedlung so blühend war und dass es noch eine Mühle gab. Ich weiß, der Blick auf den Wasserfall ist schön von der Mühle, aber da runter sind wir nicht geklettert. Die Geschichte dieser istrischen Orte interessiert mich sehr. Schönen Gruß!
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wolphgang26. 04. 2015 15:03:15
wie schwer ist der Weg, angesichts dessen, dass es plastische "Seile" gibt, und wie sicher sind diese?
danke
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velkavrh26. 04. 2015 20:42:29
Nur ein paar alte Drahtseile sind bedingt plastisch. Was neu gesichert ist, sind Stahlseile mit Stahlpfosten.Der Weg ist als leicht, sicher bewertet.Im Nassen ist es rutschig. Er ist aber etwas länger - hin und zurück mit Pausen ca. fünf bis sechs Stunden.
So sehen diese neuen Stahlseile aus.1
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Tolminc17. 12. 2018 09:35:58
Samstagsbesuch des Pfads der 7 Wasserfälle nasmehnasmeh

https://sine771.blogspot.com/2018/12/pot-7-slapov.html
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GITA20. 04. 2019 12:14:51
Am Dienstag (16.4.) haben wir diesen Weg gemacht. Nach der März-Dürre, als das Wasser mehr tropfte und sickerte als floss und brauste, sind Wasserfälle und Tümpel wieder ausreichend wasserreich, um schön auszusehen... nasmeh

Eindrücke und Fotos vom Weg am Link:
3. Wasserfall - Vela peć1
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palček plezalček18. 05. 2019 20:53:39
Derzeit sind die Wasserfälle deutlich wasserreicher als auf den Fotos oben. Beim Queren der Mirna musste ich 2-mal Schuhe ausziehen. Abgesehen von dieser Kleinigkeit ist der Weg BP.
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golica24. 01. 2022 17:57:48
Nirgends habe ich Infos zur Weglänge und ungefährer Zeit gefunden, um an allen Wasserfällen vorbeizukommen. Wie ist die Schwierigkeit des Weges?nasmeh, wenn wir Kinder von 7 und 10 Jahren haben, ist der Weg geeignet? Danke
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palček plezalček24. 01. 2022 18:04:36
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montura24. 01. 2022 20:58:42
Mit kleinen Kindern rechnet man mit deutlich mehr als 3 Stunden für 13 km. Der Weg ist meist leicht, aber nicht überall. Zu ein paar Wasserfällen muss man einen steilen Hang runter, Rutschgefahr, auch um die Mulden herum vorsichtig sein.
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Enka4. 09. 2022 09:30:54
Hallo! Weiß vielleicht jemand, wie der Zustand der Wasserfälle/Teiche in dieser Trockenperiode ist? Lohnt es sich zu gehen?
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ejti4. 09. 2022 14:04:51
Ich zweifle. Einmal Ende August hab ich mich so vergriffen, und es war nicht mal so trocken wie heuer. Nicht mal einen Tropfen Wasser. Warte auf richtigen Regen.
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Enka4. 09. 2022 14:23:11
Danke, das dachte ich mir.
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velkavrh10. 02. 2023 09:10:06
Beim dritten Mal klappt's. Gestern nach zehn Jahren -damals war ich noch mit Savski Planinci hier-dazwischen schon mit PD Škofja Loka -wieder hier. Nach Gorenjska ist's ein bisschen zu eisig, daher verschoben wir von März auf Februar und hatten keinen Grund zur Reue. Start wie immer von der Brauerei in Buzet am regulierten Bächlein Mirna, das derzeit wenigstens in diesem regulierten Teil (Kanal) fast wasserlos ist. Was da ist, ist alles vereist. Dann vorbei am Tambasin-Quell am Kletterabschnitt der Schlucht auf die andere Bachseite. Weiß nicht genau wann hier solche Wasserkraft war, dass sie die Brückchen einstürzen ließ-bis jetzt noch nicht saniert. Weil Wasser da war, einfach über Steine auf die andere Seite. Bei hohem Wasser müsste man hier schon Schuhe ausziehen. Interessant sind diese Kletterteile-glaube hoch Wasser hat auch hier was zerbrochen. So kommen wir zum ersten Wasserfall-Zagon. Beeindruckt der nächste Wasserfall Bačva und Grün-Blauer See. Dann zum nächsten Wasserfall Vela peč-35 m -der höchste am Draga-Bach. Mit dem Wasserfall Mala peč endet diese Wasserfallseite. Endet tatsächlich im Ort Kotli, wo für mich der großartigste Wasserfall-simply Kotli mit attraktivem Abschluss -Mühle, die leider verfällt. Hab gesehen, sie wird sogar verkauft. Hier hat Wasser eine Menge Kessel, Tümpelchen ausgeschabt und endet mit Wasserfall, der in Tümpel fällt. Zu den Kesseln kann man rechts oder links runter. Im Dorf Kotli derzeit keine Bewohner. Lokal geschlossen. Jetzt ist die einst blühende Siedlung mit vielen großen Häusern mehr Geisterdorf. Einige renoviert für Wochenendler. Einige sogar vermietet. Merkwürdig, dass so ein großes Dorf keine Kirche hatte. Um zu Kotli zu kommen geht's sogar durch Dorf Selce und Weiler Pengari. Zu Kotli durch mehrere aufgegebene Weiler oder Dörfer-Kuhari,Martinčići, Šćaveti und Glistonija. Hier viele Ruinen einst mächtiger Gehöfte sichtbar, jetzt nur Ruinen, überwachsen von Efeu und Wald. Angeblich verließen Leute diese Gegenden schon vor dem I. WK meist nach Amerika. Nach längerer Pause sind wir zu den restlichen zwei Wasserfällen -Zelenščak und Grljak. Mussten dreimal das Bächlein queren. Derzeit problemlos. Bei mehr Wasser nicht ohne Schuhausziehen. Ganzen Weg ca. in fünf Stunden. Exposierte Stellen gesichert mit Gittern und Seilen, auch Elektrokabel die schon vor zehn Jahren da waren. Dazwischen sichtbar auch vergitterte Zugänge zu Bergwerkschächten. Schlucht ist Paradies für Kletterer-Routen im Gestein sehr anspruchsvoll. In Buzet abgeschlossen mit Bobiči-Eintopf in netter Gaststätte.
Wir sind in Buzet angekommen.1
Auf dem Weg der Sieben Wasserfälle.2
Nahaufnahme von Buzet auf dem Hügelchen.3
Entlang des Mirna-Baches am Trim-Pfad.4
Sie haben den Fluss gut gezähmt. Ich weiß aber nicht, wann beide Bäche über die Ufer traten und diesen Kanal der Mirna fast bis zum Rand füllten.5
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Tambasin-Quelle - derzeit wasserlos.7
In dieser Schlucht gibt es mehrere Klettergebiete.8
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Anfang des Siebenfälle-Wegs.10
Der Fluss ist im Eis eingefroren.11
Die Komarjev-Brücke wurde leider vom Unwetter zerstört. Die Pflegekräfte des Weges haben viel Arbeit vor sich.12
Wenig Wasser. So lässt es sich einfach queren. Im Frühling muss man beim Queren die Schuhe ausziehen.13
Erster Wasserfall Zagon.14
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Die Umgebung des Wasserfalls begeistert.17
Weiter geht's.18
Der Weg ist gut gesichert mit Geländern, Stahlseilen, sogar mit Elektrokabeln.19
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Zweiter Wasserfall - Bačva und Grün-Blauer See.22
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Vorbei an Klettergebieten.25
Wasserfall Vela peč - der höchste am Bach Draga -35 m - leider nicht gut sichtbar.26
Hier sind wir schon beim vierten Wasserfall - Mala peč mit einem riesigen kleinen Teich.27
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Hier haben wir ein halb-halb Feuerwehr- hinbekommen - eher halb als nichts.29
Ich habe es auch geschafft, dem Wasserfall näherzukommen.30
Über die Napoleon-Brücke - sehr attraktiv - ich kletterte unter der Brücke am Bach entlang.31
Vorbei an ein paar verlassenen Dörfern und Weilern - die Natur hat gesiegt.32
Durch das Dorf Kuhari.33
Fünfter Wasserfall - Kotli.34
Spiel und Kraft des Wassers.35
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Mühle, die leider verfällt.38
Wir verließen Kotle und gingen auf der anderen Seite zurück - dreimal mussten wir den Bach überqueren.39
So ging es beim zweiten Mal.40
Bei dieser Brücke dann das dritte Mal.41
Grljak.42
Kurz vor Grljak war der Wasserfall Zelenščak - näher ging nicht und er ist eigentlich gar nicht sichtbar.43
Im Buzet-Canyon. Ich muss nachschlagen, um welche Vögel es geht.44
Zurück nach Buzet auf der anderen Seite des Flusses Mirna.45
In Buzet feierlicher Tourabschluss auch mit einem Strauß aus der Gorenjska.46
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Enka10. 02. 2023 20:58:34
Gewitter und Überschwemmungen waren letztes Jahr, letzte Woche im September. Damals wurde die Brücke und Teile des Weges weggespült.
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B210. 02. 2023 22:25:25
Es sind mindestens dreißig Jahre vergangen. Wir starteten am Bahnhof Lupoglav und gingen durch das Gestrüpp nach Süden zu einer trockenen Schlucht, die ich als Cikitaja oder Ähnliches erinnere. Wir gingen weiter zum Dorf Kotle und dann nach Rocko polje
Weiß jemand mehr darüber, wo das ist und ob der Name richtig für dieses trockene Bachbett ist.
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lilyd6. 03. 2023 21:09:43
Am Samstag hat auch unser PD die sieben Wasserfälle bei Buzet besucht. Wir hatten eine ausgezeichnete Beteiligung und das Wetter und genossen das Frühlingswetter und die Naturbeobachtung. Es gab genau die richtige Menge Wasser, schade wenn man zur falschen Zeit kommt, wenn zu viel oder zu wenig Wasser da ist...
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bos22. 04. 2023 06:18:58
Auf Wunsch meiner besseren Hälfte habe ich sie für 3 Tage nach Istrien zu ihrem Geburtstag gefahren.nasmeh
Erster Tag haben wir Roč, die kleinste Stadt der Welt - Hum, Buzet und dann den Weg der 7 Wasserfälle besucht ... den letzten Teil erwischte uns ein Schauer, aber schon in Motovun waren wir wieder in der Sonne.jezik
Zweiter Tag Radfahren entlang der Küste Blaue Lagune - Funtana - Vrsar - Insel Koversada und auf der Hauptstraße zurück zum Zentrum von Poreč.mežikanje
Zum Abschluss noch die Ruinen von Dvigrad besucht und ein bisschen in Rovinj.nasmeh
Roč - Kleines Tor1
Wassermühle2
Ročka Konoba3
Ambiente4
 Großes Tor5
von Roč nach Hum, 11 Stationen mit steinernen Denkmälern6
die kleinste Stadt der Welt7
Momentaufnahme8
Andenken9
Form der Stadt aus dem 16. Jahrhundert10
Hum11
hat nur eine Straße12
Momentaufnahme13
auch in glagolitischer Schrift14
Haupteingang15
Es war einmal16
Hum17
Buzet18
Haupteingang zum alten Teil19
Buzet20
Momentaufnahme21
Kleines Tor22
Am Anfang war es richtig heiß23
Buzet, links Velika vrata24
links hoch in der Sonne und rechts runter im Regen25
Blick zurück nach Buzet26
so liefen die Arbeiten27
Erster Wasserfall28
grün-blauer See29
Vela peč30
wo auch der Stempel ist31
Richtung Buzet32
zu Mala Peč33
Mala Peč34
auf schönem Weg35
zum Napoleon-Brücke36
Blumen37
bei diesem Häuschen links38
zum Dorf Kotli39
verlassen40
hier gibt es noch Leben41
Kotli42
sechster Wasserfall, Zelenščak43
hier hat es zum ersten Mal gedonnert44
die Sonne scheint noch ein letztes Mal45
als es uns noch überrascht46
bei der Jause47
einmal mussten wir die Schuhe ausziehen ... es regnet schon ...48
schon in trockener Kleidung Richtung Motovun49
bis dorthin, wo der Schauer nicht hingekommen ist50
Motovun51
in der Sonne52
und keine Menschenansammlungen53
wir sind zur Verkostung gegangen54
und noch etwas für zu Hause55
Richtung Buzet, wo ein Regenbogen ist56
man kann auf den Stadtmauern spazieren57
Momentaufnahme58
Motovun, filmische Festung in Sonnenlicht gebadet59
Ein neuer Tag dämmert60
morgens war es bewölkter61
später wurde es schöner62
nur ein wenig Wind am Meer63
als wir nach Vrsar fuhren64
Vrsar65
Insel Koversada66
Wirt67
sieht einladend aus68
bis zum Gipfel Vrsar ist es ziemlich steil mit Rädern69
Vrsar70
Vrsar71
Poreč72
ist ein interessanter Ort73
mit Basilika74
mit Türmen75
entlang der Mauer76
und ist schön gepflegt77
Poreč78
sie hat sich ein bisschen vergnügt79
fing80
von Baum zu Baum81
Kirche und Aussichtspunkt, der geschlossen war82
der Wächter erlaubte nicht hinauf83
Momentaufnahme84
die Sonne verabschiedet sich85
bis morgen86
in der Nähe der Siedlung Kanfanar87
mittelalterliche Stadt88
zerstörte Kirche der Hl. Sophia89
Überreste von Häusern90
Überreste der Stadt91
Rovinj92
Zlatni rt93
Ruža vjetrova94
Insel Sv. Katarina und Rovinj95
Olivenbäume96
Zlatni rt ist schön97
und noch ein bisschen in den alten Teil98
Gässchen99
Zeit zum Heimgehen100
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