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| Wine3. 05. 2012 13:18:57 |
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| prepolc803. 05. 2012 15:14:55 |
Wie kahl alles ist, im Sommer war's viel zugewachsener. Und nein, auch sommers nicht voll . Danke, dass du schöne Erinnerungen geweckt hast.
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| Wine3. 05. 2012 15:46:57 |
ja, noch kein Laub im Wald.. aber Sonne brennt heftig 
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| garmont3. 05. 2012 17:32:01 |
Schöne Bilder @Wine. Plane den südlichen Teil diesen Sommer (Familie am Meer, Papa in die Berge). Hast du Ideen, was man besuchen sollte (außer Vaganski vrh)?!  Grüße
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| Wine3. 05. 2012 23:14:31 |
Stap (Stapina und Kamena galerija)-Ausgangspunkt: Dorf Ljubotić auf 300m ü. NN nahe Starigrad-Paklenica Bojinac (Bojin kuk)-Ausgangspunkt: Vaganac-Plateau oberhalb Starigrad Vaganski vrh-Sveto brdo, Gratkammtraverse, mögliche Rundtour mit Velika und Mala Paklenica-Ausgangspunkt: Starigrad Paklenica Aber alles top... pass nur auf Sonne und Viper auf 
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| nanica7. 05. 2012 12:25:52 |
Während der Feiertage etwas Umherstreifen im Süd-Velebit. Der Besuch der malerischen Tulove grede war ein unvergessliches Erlebnis. Die Wanderung durch den Velika-Paklenica-Canyon bot auf jedem Schritt wunderschöne Ausblicke. Der atemberaubende Blick auf die senkrechte Wand des Anića kuk, wohin Kletterer aus aller Welt kommen, hat bei mir persönlich den stärksten Eindruck hinterlassen. Empfehle den Besuch der unterirdischen Höhle Manita peć, da der Weg dorthin Blicke in den Canyon selbst bietet und die Höhle unglaublich schöne Tropfsteingebilde birgt (Höhle auf 570m ü. NN, separater Eintritt-20 Kuna). Mich hat die Wassermenge des V.-Paklenica-Baches überrascht, der auf seinem Weg zahlreiche Wasserfälle, Stromschnellen und Pools bildet. Wir besuchten auch das Karstplateau Veliko Rujno, wo eine hübsche kleine Kirche steht. (Abzweig der Straße in Starigrad markiert) Obwohl wir die höchsten Gipfel nicht besucht haben, sahen wir viele Natursehenswürdigkeiten, die dieses Gebiet bietet. Zum Schluss noch die vielfältige Vegetation: Überfluss an Alpenveilchen, Salbeibüsche, wilder Spargel, Nieswurz, blühende Akazie und vieles mehr. (bezieht sich auf V.-Paklenica-Canyon)
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| merkur7. 05. 2012 14:49:28 |
Bitte, nanica, schreib mehr über euren Besuch der Tulove grede. Von welcher Seite seid ihr gefahren? Wo gestartet zu Fuß? Seid ihr auf den Gipfel gestiegen (kroatische Flagge)? Wie ist es eigentlich jetzt mit Minen oder Markierungen? Weiß, viele Fragen... Danke für Antworten!
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| nanica7. 05. 2012 23:04:52 |
Merkur, lies die private Nachricht.
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| garmont25. 07. 2012 20:50:02 |
Mit meinem Sohn haben wir Bojinac und seinen höchsten Gipfel - Bojin kuk - besucht. Wir sind früh gestartet, bergauf kein Problem, bergab hat die Hitze Zähne gezeigt. Vom Parkplatz zum Bojin kuk führte der Weg durch Macchia mal hoch, mal runter. Die Ausblicke sind durchgehend phänomenal. Zuerst auf Krilati kuk geklettert, dann mit Hilfe von Stahlseilen auf Bojin kuk. Trocken mit passendem Schuhwerk relativ leicht, nass sehr gefährlich. Abstieg über "Bablji put", wo ein freihängendes Seil an einer Stelle hilft. Hervorragend genutzter Urlaubstag. Grüße
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| šodrovec25. 07. 2012 23:33:52 |
Schöne Tour. In dieser Hitze lohnt es sich vielleicht, den Fußweg zu kürzen, indem man mit dem Auto höher bis zum Veliko-rujno-Plateau fährt, von wo aus zwei mehr oder weniger markierte Varianten zum Bojin kuk führen. Garmont, hast du ein Foto des genannten Platzes mit dem freihängenden Seil auf dem "Bablji put" - das fällt mir ums Verrecken nicht ein?
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| Wine26. 07. 2012 08:01:11 |
Šodrovec, vom Veliko Rujno sind es ungefähr dieselbe Gehzeit wie vom Veliko Vaganac, wo Garmont gestartet ist. Aber von V. Rujno kann man dann eine Rundtour Vaganac-Bojinac-Rujno-Vaganac machen
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| garmont26. 07. 2012 08:28:13 |
Leider habe ich keine Bilder davon. Es handelt sich um ein 8mm-Bergseil ca. 8 m lang, das oben am Boden befestigt ist und im Nassen für Ab-/Aufstieg dient. Es ist auf einem glatten Felsenabschnitt in der oberen Hälfte des Bablji put angebracht. Vielleicht ist "frei liegendes" Seil ein besserer Ausdruck, da es auf dem Boden liegt. Grüße
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| mala paklenica26. 07. 2012 21:55:20 |
Es ist schon über ein Jahr her, seit ich den Bablji-Weg gegangen bin, aber vorher gab es keine Sicherungen auf dem Pfad. Von Rujno gibt es zwei Varianten, über Veliko dolac - gut markiert und über Liskovo dolac - etwas schwerer den Anfang zu finden, beide ca. 2h. Die Varianten von Rujno haben einen kleinen Nachteil - sie führen nicht unter Jagin kuk vorbei. Am schönsten ist über Krilatog kuka (Abzweig kurz nach Jagin kuk), davor zum Steinschutzhäuschen F O T O. Gruß www.planinarenje.tk
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| Wine2. 07. 2013 10:03:19 |
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| garmont28. 07. 2013 20:14:10 |
Urlaub genutzt für erneuten Besuch der Velebit-Schönheiten. Erster Tag besucht entminerten Badanj und übernachtet im Bivak auf Strugah. Nächster Tag Vaganski vrh, wenig bekannte Liburnija und zugespitzter Babin kuk. Weg solide markiert, dazwischen auch etwas Wegloses. Abstieg aus Liburnija ganz anspruchsvoll, Aufstieg zu Babin kuk gesicherter Kletterweg......nach Velebit-Standards. Natürlich heiß, aber so ist es hier. Lp
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| mala paklenica10. 03. 2014 20:18:43 |
Frühling ist auf der Küstenflanke des Velebits angekommen. Fotos vom Ausflug nach Stap könnt ihr anschauen bei: KLIK
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| jasminka11. 03. 2014 11:02:51 |
Velebit ist immer besonders!!!   Wunderschöne Bilder! Gruß
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| miri11. 03. 2014 11:27:48 |
Was bedeutet "mirila" auf Slowenisch (S.58)
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| Wine11. 03. 2014 11:57:24 |
etwas Ähnliches wie Grab  Ruheort wo sie Tote ablegten bis Meer zum Friedhof (trugen sie auf Händen ins Tal). Ort wo Leiche lag "zur Ruhe" dann mit Steinen markiert wie Grab
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| mala paklenica11. 03. 2014 12:33:00 |
Mirila sind spezifisch für die Küstenseite des Südlichen Velebits. Als früher gelebt wurde (Sommerunterkünfte) hoch in den Bergen, wurde der Verstorbene zu Fuß zum Friedhof im Dorf getragen, wo er begraben wurde. An Stellen, wo nach Stunden erschöpfendem Marsch die Träger rasteten, legten sie die Leiche auf den Boden (meist an Übergängen mit Meerblick) und markierten dort mit Steinen das Maß (ikavisches "mira"). Später wurde der Ort gepflastert und besucht sowie verehrt wie ein heutiges Grab, da geglaubt wurde, die Seele des Verstorbenen blieb dort, während der Körper ohne Seele in ein Grab gelegt wurde, das später für einen anderen wiederverwendet oder in ein kollektives Ossuarium gelegt wurde, wo Verstorbene ohne Markierungen lagen. Kopfstützen an Mirila sind mit verschiedenen Figuren verziert, neuere auch mit Inschriften... @jasminka-->Danke für das Lob der Fotos Lp
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