|
| pikec123. 06. 2008 21:44:51 |
Schönes Wetter (Samstag und Sonntag 21. und 22.6.) haben wir für den Besuch des lange geplanten Gran Paradiso genutzt. Nach 750km Fahrt endlich in Pont (um 11h) am Ende des Valsavarenche-Tals angekommen. Nach knapp zwei Stunden Marsch durch herrliche Landschaft Rifugio Vittorio Emanuele erreicht, schon voll mit Leuten. Prächtige Ausblicke auf umliegende Gipfel, bisschen Planschen im See. Bei der Hütte rumgesprungen in der Umgebung, bisschen höher für Akklimatisation auf 3100m, und abends um 20h wieder, dazwischen Pause. Draußen auf Bänken geschlafen, weil alles bis Saisonende ausgebucht. Um ca. 1.00 als Erste zum Gipfel gestartet. Weg nicht anspruchsvoll, braucht aber Vorsicht und viel Kondition, da lang. Gipfel kurz nach Sonnenaufgang erreicht. Oben wenig Platz, für Schwindelfreie gefährlich wegen steiler Wände auf der anderen Seite. Marienstandbild fast unbesucht wegen Schnee auf ,,dieser Ablage,, mit Abgrund. Panorama fantastisch in alle Richtungen, Genuss unbeschreiblich. Dann Weg runter zum Auto (2100m Höhenmeter). Da wir unter den Ersten, viele Gruppen getroffen (ca. 70 Leute gezählt), oben wäre Gedränge gewesen. Glückliche Rückkehr ins Tal und heim. Am Ende: GEIL
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
| (+1) |  | |
|
|
|
|
| medo*7. 07. 2009 23:55:26 |
Pont – Vittorio Emanuele – Gran Paradiso Am Samstag, 4.7. kamen wir nachmittags mit bunter Gruppe in Pont an. Da man im Rifugio Vittorio Emanuele die Übernachtung Monate im Voraus reservieren muss, übernachteten wir im Campingplatz in Pont (1960m). Kurz nachdem wir die Zelte aufgestellt hatten, fing es an zu regnen. Eine kleine Lichtung am Himmel gab Hoffnung, dass uns das Wetter morgen nicht im Stich lässt. Um 2.00 Uhr starteten wir. Wir hielten kurz am Rifugio Vittorio Emanuele (2735m), wo es um 4.30 schon sehr lebhaft war, da Gruppen von Bergsteigern mit demselben Ziel wie wir weiterzogen. Der Sonnenaufgang begrüßte uns mit Sonne am klaren Himmel. Gipfel um 10.00 Uhr erreicht. Wir gingen in Seilschaft, nach Regeln des Gletschergehens. Pflicht: Steigeisen, Eispickel, Klettergurt, Seil, Helm und Sonnenbrille. Die Route ist technisch nicht anspruchsvoll, außer der exponierten Scharte am Gipfel. Vorsicht am Gletscher wegen Spalten und am Gipfel wegen der Absturz-Wand. Aber die Route ist lang und erfordert viel Höhenmeter. Wahres Erlebnis bei richtigem Wetter 
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
| (+1) |  | |
|
|
|
|
| andrejjerina8. 07. 2009 05:43:48 |
Bravo Pikec1 und Medo, ich will auch in Zukunft da hoch! Gratulation! LP Andrej
|
|
|
|
| rozka8. 07. 2009 12:57:27 |
Und die waren an dem Tag alle auf GP . Ich war vor gut einem Jahr oben, aber in viel geschwächter Besetzung...es war super, euch aber Glückwunsch!
|
|
|
|
| mirank7. 09. 2010 18:50:46 |
Der lang geplante Aufstieg hat sich endlich erfüllt. Nach einer ziemlich langen Fahrt beginnen wir in Pont ganz langsam, da wir es nicht eilig haben, weil unser Ziel nur der Aufstieg zur Hütte Vittorio Emanuele ist, was ca. zwei Stunden einfaches Gehen auf der Mulattiera bedeutet. Über der Hütte im Süden zeichnet sich der erste Eisriese ab - Tresenta, die von hier ziemlich imposant wirkt. Unsere Gruppe speist um 19 Uhr und es gibt keine Auswahl beim Essen - iss oder werde dünner. Hier sieht man die Ordnung, die bei uns vielen fehlt. Wenn du fertig gegessen hast, weisen sie dich diskret darauf hin, dich zurückzuziehen und Platz für die nächste Gruppe zu machen, da die Hütte ständig am oberen Limit der Belegung ist. Um acht begibt sich die Mehrheit zur Ruhe, die anderen bald nach dem Abendessen, nirgends Geschrei oder Störung der Schlafenden. Wecken um 4, aber beim Rausgehen sehe ich schon blinkende Lichter hoch am Hang; die Fleißigsten sind schon am Werk. Nun, der Blick in den Himmel erfüllt uns mit Freude, da uns nach einem schönen Samstag offensichtlich auch ein schöner Sonntag erwartet. Die ersten Stunden des Aufstiegs erledigen wir zu Fuß und mit Lampe. Gehen über Moräne und stark zerstreutem Granitgelände vergeht schnell. Am Gletscherrand rüsten wir uns aus und setzen in Seilschaft zum Ziel fort. Die ersten Sonnenstrahlen enthüllen wunderbare Ausblicke auf die Umgebung und Weiteres. In der Ferne der sichtbare Riese, der über die Umgebung dominiert, ist sicherlich ER. Die Zeit vergeht schnell und bald stehen wir in einer richtigen Schlange Wartender für den letzten Aufstieg über exponierte trockene Granitplatten, Absteigende haben keinen Platz. Nun endlich bekommen auch wir die Gelegenheit Maria auf dem Gipfel zu umarmen. Für mehr ist für unsere Fünfergruppe sowieso kein Platz. Ausblicke göttlich auf die ganze Alpenkette vom Westen bis zum Mont Rose im Osten, nur im Südosten ragen aus dem Wolkenmeer nur Gipfel über 3000m heraus. Zuvor so imposante Tresenta ca. 3600m über der Hütte wirkt von hier ganz klein. Der Abstieg selbst mit pochendem Herzen vergeht schnell und Pasta in der Hütte mit einem Bierchen fällt auf dankbaren Boden. Abstieg zum Auto und Heimfahrt ist kein Problem mehr, zumindest nach solchen Erlebnissen nicht.
|
|
|
|
| giti14. 09. 2010 21:49:34 |
Alles was "mirank" geschrieben hat, kann ich zu 100% bestätigen, da ich auch dabei war  . So sind wir vier Genießer am 5. September mit Bergführer zum genannten Gipfel aufgekeucht. Sonniges Wetter, klarer Himmel, herrliche Ausblicke auf dem Weg und vom Gipfel, gute Gesellschaft, kurzum Vollkommenheit von allen Seiten. Aber ich würde diesen Weg allen empfehlen zum Einstieg ins Erklimmen von Viertausendern, natürlich braucht man gute Kondition da der Weg ziemlich lang ist. Und nicht ohne Begleitung entsprechend erfahrener Personen gehen, denn am Gletscher ist kein Spaß. Der exponierteste Platz ist ganz oben, der Übergang zu Maria. Und noch ein paar Bilder, die am meisten sagen. Kurzum, wir waren zur richtigen Zeit am richtigen Ort. LP!
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
| (+2) |  | |
|
|
|
|
| andrejjerina14. 09. 2010 22:47:35 |
GITI, NICHTS ZU ERGÄNZEN, GRATULATION! lp ANDREJ
| (+1) |  | |
|
|
|
|
| Jože.15. 09. 2010 06:44:58 |
medo* - dann waren an dem Tag ziemlich viele Slowenen auf dem Gipfel. Wir auch direkt von Pont.
| (+1) |  | |
|
|
|
|
| medo*15. 09. 2010 08:24:08 |
Offensichtlich waren viele von uns an dem Tag die hoch wollten Lpp, Medo
|
|
|
|
| Parkeljc15. 06. 2011 15:11:57 |
Montag 13.6.2011 von Pont zur Hütte Vittorio Emanuele aufgebrochen. In Hütte übernachtet, dann frühmorgens zum Gipfel. Schnee ab ca. 20 Min. von Hütte zum Gipfel begonnen, gut gefroren, nur selten eingesunken trotz Spur. Gut unter den Ersten gestartet, denn für finalen Ansturm auf Gipfel hätten wir ewig warten müssen. Hauptsächlich in Gruppen Gipfel erobert, dauert, besonders da am Standbild kein Platz für mehr als 5 Leute. Da Ungeduldige trotzdem durch gefährlichen Teil zum Gipfel drängten, blieb nur Abseilen paar Meter über senkrechte Wand zum Firnfeld, dann paar Schritte zur Spur. Wetter herrlich (haben es bestellt ), alle großen Gipfel drumherum super sichtbar vom Mont Blanc, Matterhorn,..
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
| (+2) |  | |
|
|
|
|
| pikec115. 06. 2011 15:53:27 |
Bravo für erfolgreichen Anstieg Wie nah bist du herangekommen, oder womit hast du das fotografiert? Danke Grega
|
|
|
|
| dolina26. 07. 2011 20:45:01 |
Gratuliere, ihr seid gut. Hast Gipfelbild, hab paar Fragen.
|
|
|
|
| Stefano20. 08. 2012 20:23:05 |
19. August 2012 um 9.30 auf Gipfel
1
| (+2) |  | |
|
|
|
|
| ibex20. 08. 2012 20:59:55 |
stell noch ein Foto rein wenn du hast...
|
|
|
|
| jax26. 08. 2012 20:00:18 |
Uh, mir fehlen die Worte. Mein Beileid.
| (+3) |  | |
|
|
|
|
| pikec126. 08. 2012 20:02:24 |
Mein Beileid an die Familie und Kollegen
| (+1) |  | |
|
|
|
|
| katty26. 08. 2012 20:09:46 |
Jani58, du hast ZS. Sonst wirklich aufrichtiges Beileid . Letztes Mal haben wir gut geredet bei Kriške podi, als ihr von Škrlatica zurückkamt. Ihr wart ein interessantes und eingespieltes Team.
|
|
|
Um einen Kommentar zu veröffentlichen, müssen Sie sich anmelden:
Falls Sie noch keinen Benutzernamen haben, müssen Sie sich zuerst
registrieren.