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Marmolada

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stankoju13. 09. 2018 19:16:56
Mittwoch 12.9.2018 auf Marmolata über Gletscherweg, der im unteren Teil ziemlich hart und eisig warvelik nasmeh. Noch ein super sonniger Tag in Dolomiten, Rest auf Bildern.
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ŠpRo2914. 09. 2018 07:53:15
Wundervoll. Hast du zs.
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velkavrh11. 08. 2019 11:39:12
In diesem Jahr scheint es, als wären nicht viele von uns auf dem Gipfel der Marmolada bei Punta Penia gewesen. Jedes Jahr hab ich geschaut, ob irgendeine Gruppe hinführt. Endlich hab ich's erwischt. Gestern bin ich mit PD Tržič gegangen. Von Tržič gestartet um 3 Uhr morgens und waren fast zu spät für die Rückfahrt mit der Bahn runter von Marmolada, da um 17 Uhr letzte Fahrt. Durch Karawanken-Tunnel und dann durch Österreich nach Cortina. Cortina Basis für viele Dolomiten-Gipfel. Dann Straße zum Start-Passo Fedaia-2.057m. Hier riesiger Wasserspeicher im großen Becken-Lado di Fedia Lake. Zur Marmolada selbst Bahn-2626m-Das Gebiet heißt Pian dei Fiacconi. Zwei werden in so 'nen Korb eingesperrt. Rückkarte 15 Euro. Auch schöner Weg hoch-ca. 1 Stunde zur Marmolada. Wegen Fahrplan besser Bahn. Zum Gipfel Punta Penia via Ferrata-Ferrata Cresta Overs. Über paar Schneefelder. Gerade vor Einstieg (Sattel Forcella Marmolada)- Eis und brauchen Steigeisen. Am Start Ferrata Anzug und fordernder langer Kletterei startet-ca. 3 Std für Ferrata. Klar bei Schlange und Gruppe voraus länger. Ferrata meist steil hoch an Drahtseilen und unzähligen Stufen. Haken fast keine. Noch nie so viele Stufen geklettert. Nach Ferrata Schutt zum Gipfel, irgendwie überflüssig. Gipfel großer Kreuz und Bivak. Fotostopp natürlich. Vom Marmolada-Gipfel wunderschöner Blick auf nahe Gipfel-rechts neben Marmolada aus Tal Piccolo Vernal-3.098, daneben Gran Vernel-3210m, etwas tiefer Roda de Mulon-2882m. Links Punta Rocca-3310m. Nur dort ganz Gletscher hoch. Runter Gletscher, eigene Herausforderung. Gleich beim Abstieg Steigeisen an wegen Eis. Vor Abseilen an Drahtseilen zum Gletscher aus und wieder an nach kraxeln anspruchslichem gut gesichertem Teil. Über zwei harte Kamine, wo pendeln im Kamin rüber zur anderen Seite und Abseilen glatter Fels runter. Hände tun bisschen weh. Dann am Gletschereinstieg 3 pro Seil gesichert vorsichtig runter meist weichem Schnee aber steil, eisförmige Teile dazwischen. Zur Bahn pünktlich. Mehr als halb Gruppe leichteren Weg. Die haben Mengen Alpenblumen von Edelweiß bis Enzian gesehen. Wir in Fels Schnee fast nix.
Angetroffen am Ausgangspunkt unter Marmolada - Passo Fedaia - 2057 m.1
Sofort sind wir mit der Seilbahn mit diesen Körben gefahren.2
Blick von der Seilbahn zur anderen Seite, wo eine leichtere Gruppe von Wanderern ging.3
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So sieht dieser Korb aus. Nur zwei Personen können damit fahren und sie müssen schnell beim Ein- und Ausstieg sein.5
Spitze der Seilbahn -2626 m- das Gebiet darüber heißt Pian dei Fiacconi.6
Sofort sind wir den Weg der Via Ferrata zum Punto Penio gegangen.7
Wir haben mehrere Schneefelder überquert. Steigeisen waren direkt unter dem Einstieg in die Ferrata nötig.8
Die Schneefelder sind umfangreich, voller weichen Frühlingschnees.9
Wir haben den Einstieg in die Via Ferrata entdeckt - die Scharte - Forcella Marmolada.10
Wasserfall in der Nähe.11
Vor dem Einstieg in die Ferrata über dieses steile Eis - erstmals Steigeisen anlegen.12
Anfang der Via Ferrata - Cresta Ovest. Sieht so aus, als hätte ich die Kamera etwas in diesen nassen Schnee nass gemacht und das anfangs nicht bemerkt.13
Steil.14
Interessanter Felschampignon an der Via Ferrata.15
Nur weiter entlang des Stahlseils.16
Es geht ziemlich steil an glatten ziemlich senkrechten Felsen entlang.17
Benachbarte Gipfel - vorn Piccolo Vernel-3.098 m, hinten rechts Gran Vernel-3.210 m.18
Die dreistündige Via Ferrata ist noch nicht zu Ende.19
Kurz vor dem Gipfel.20
Nun zum Gipfel über sehr steiles Schotterfeld.21
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Endlich sehen wir den Gipfel mit dem großen Kreuz.23
Vorne steht ein etwas merkwürdiger Bivak.24
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Gruppenbild der Ferratakletterer. Fast allein oben - 3343 m - höchster Gipfel der Dolomiten.26
Abwärts auf dem Gletscher.27
Hier beginnt der kurze, aber anspruchsvolle Kletterteil des Abstiegs.28
Anspruchsvoller steiler Abstieg zum Gletscher.29
So sieht der gesamte Gletscher aus. Keine Gefahr, dass etwas abbricht.30
Auf dem Gletscher gehen wir in Dreier-Seilschaften.31
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Schon vor der Seilbahn. Am Gletschereende folgt etwa eine halbe Stunde Wegloses über Schutt, Geröll, Felsen, glatten Platten.33
Ausnahmsweise bin ich zum König der Marmolada geworden.34
Auch Mountainbiker sind hier.35
Auch Spuren des Ersten Weltkriegs sind hier.36
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ŠpRo2913. 08. 2019 13:21:34
@velkavrh, haben dich um einen Tag geschlagen velik nasmeh
Plan Samstag, aber wegen Wetter Tag früher, seh ihr hattet nix schlechter.
Schön da, Ferrata Gedränge aber gut verteilt. Gut gesichert, keine Besonderheiten. Die "Košara" einzigartig interessant, gut verkürzen, aber könnten früher starten nasmeh
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haridautovic20. 08. 2019 17:18:32
mežikanjeSamstag 17.8. besucht, hoch Ferrata runter Gletscher Richtung. Haben uns von Seilbahn-Korb ins Tal bringen lassen nur für Kick. Wie mein Vorbild Igor Z. sagte. Marmolada Berg nicht unterschätzen, (wie recht er hatte). Wie immer früh Start um Gedränge Ferrata vermeiden, und so war's. Mitten Ferrata Italienpaar einholen langsam an Seilen hoch. Überholen weiter. Für Ferrata viel Armkraft nötig da meist steile glatte Felsen. Aus Ferrata wunderbare fast unwirkliche (für unseren Planeten) Ausblicke. Staunen bei all Schönheit warum Leben Mond Mars suchen. Ankunft Gipfel überflutet tolle Eindrücke Gefühle nur Aufstieg bietet, gefangen Träume fast sprachlos, zarter Umarmung gesagt was Worte nicht. Lange gesessen Gipfel Schutz Bivak-Hütte, genossen Ausblicke. Wenn Gipfel Kolonnen Gletscher füllt Entscheidung Abstieg gerade Gletscher. Danach soll leichterer Weg sein, mir nicht leichter da sehr steiler Gletscher viele Spalten einige wirklich überspringen. Noch mehr Abstieg würzen lassen Seilbahn-Körbe Tal nur Attraktion. Bilder hoffe sagen mehr als 2019 Worte, Genießt MI2 noch...
Ausgangspunkt1
ns des Pfads2
Das kleine Sonnenchen erwartet uns3
Sonnenaufgang4
schön5
zum Piz Boe6
und wir wählen die betonierte nach rechts7
Momentaufnahme8
Eintritt in das Erlebnis9
Blick auf einen kleineren durchquerten Gletscher10
Wir haben den Gletscher ohne Winterausrüstung überquert11
viel Kraft in den Armen ist nötig12
nur ein Waooo13
Boe pure Schönheit14
glatte Felsen15
über den Wolken16
Ausblicke17
Märchen18
Weiter geht's19
Pause20
und21
Aktion22
Wie auf dem Triglav23
beim Gletscher aber der Pfad geht vorbei24
Auf dem Gipfel Piiiihaaaaa25
Momentaufnahme26
Mächtig27
panoramisch28
Schön29
voll30
Abstieg in Richtung Gletscher31
Seilschaften32
kleiner Via ferrata Abstieg zum Gletscher33
Sehr steil34
noch immer schön35
voller Gletscherspalten36
Jezero-Jez-Fedaia-unser Ausgangspunkt37
cool38
Verdiente Krone39
meine Wenigkeit40
(+8)gefällt mir
Heavy_bull3. 08. 2020 09:27:00
Samstag (1.8.2020) exzellente Bedingungen für Aufstieg höchster Marmolada Gipfel (Punta Penia 3.343 m). Spalten Gletscher momentan beherrschbar, wachsen aber tageweise - Laufen/Springen drüber schwieriger. Felsensprung Gletscheraustritt auch unproblematisch bisher - größtes Problem viele unerfahrene unvorbereitete Leute, die hier Probleme hatten und lange Staus verursacht. Attraktive alte Seilbahn mit Körben von Lago di Fedaia See zu Rifugio Pian dei Fiacconi dieses Jahr Betrieb eingestellt.
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dprapr3. 08. 2020 09:43:24
Dieses WC, mit Bolzen befestigt, ist einzigartig.nasmeh
Schöne Bilder.
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črow24. 08. 2021 14:44:13
Am Samstag, 21.8.2021, haben wir den Aufstieg auf diesen Gipfel gemacht. Bei erstem Licht vom Fedaia-See auf Weg 606. Am Sattel Col de Bous nicht weiter hoch zur Hütte wie in den Beschreibungen. Querung Abkürzung rechts. Wenn man gut hinschaut, ist der Weg sichtbar und einige Steinmännchen zu finden. Spart unnötiges Laufen. Wenig Schnee bis Forcella Marmolada-Sattel nicht zu steil. Trockener gesicherter Teil vom Schneefeld zum Sattel rutschig, aber musterhaft gesichert. Von diesem Sattel zum Gipfel herrlicher gesicherter Weg in kompaktem Fels. Schwierigkeit der Ferrata vergleichbar mit unserem gesicherten Weg über Plemenice, aber Marmolada zwei Stunden kürzer.
Am Gipfel klug, die Hütte etwas zu meiden, wenn man nichts ausgeben will. Betreiber allergisch gegen Rucksack-Versorgung hat alles im Griff.
Abstieg in Richtung normaler Anstieg. Irgendwo problematischer Teil zwischen Wand und Gletscher erwähnt. Dieses Jahr keiner, entweder neue Sicherungen oder mehr Schnee. Einziger Störfaktor beim Abstieg große Gedrängtheit auf dem Weg. Gelaufen in Winterstiefeln mit automatischen Steigeisen. Besser Wanderstiefel mit normalen Steigeisen. Meinen 12-Zahn-Steigeisen, nicht Ketten.
Hütte Pian dei Fiacconi von Lawine zerstört, die sie diesen Winter traf.
Frühe Stunde1
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Abkürzung3
Richtung Sattel Forcella Marmolada4
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Klettersteig6
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Gipfel10
Abstieg zum Gletscher11
Weg auf dem Gletscher12
Ruine der Hütte13
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Blick auf den Ausgangspunkt16
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ločanka25. 08. 2021 11:38:12
Super! Ich würde auch gehennasmeh
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felix25. 08. 2021 12:00:38
Super, war vor Jahren da. Letzte Woche habe ich sie vom Gipfel des Piz Boe beobachtet. Bei der zerstörten Hütte wahrscheinlich auch die Seilbahn ausgefallen?
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j.25. 08. 2021 12:18:44
Schön! Schade um die Hütte Pian dei Fiacconi, sie schien mir freundlich. Von der Seilbahn haben wir uns wahrscheinlich für immer verabschiedet.
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Trobec25. 08. 2021 13:06:28
Die Seilbahn funktioniert seit letztem Jahr nicht mehr, man musste zu Fuß vom See gehen cool
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j.25. 08. 2021 13:59:47
Ja, weiß ich, Trobec. Hatte aber trotzdem gehofft, dass sie nochmal ans Laufen kommt.
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črow25. 08. 2021 15:18:27
Ločanka, einfach los. Bei deinen Fähigkeiten wäre dieser Rundweg kein Problem.
Nein, die Seilbahn funktioniert nicht. VanSims schreibt schon einen Beitrag darüber über meinem. Was mit ihr passiert, wissen die wahrscheinlich selbst noch nicht. Die Ruinen sind auch noch nicht weggeräumt. Sicher sind sie in der Papierkram-Phase.
Für den Aufstieg auf die Marmolada hat diese Seilbahn den echten Bergsteigern wahrscheinlich nicht viel geholfen. Zum Sattel Col de Bous ist es nicht weit und bevor sie sie in Gang setzten, konnte man schon über den Sattel Forcella Marmolada kommen.
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mirank25. 08. 2021 15:32:43
Genau so, die Seilbahnen und Lifte dort fangen nicht vor 8.30 an zu fahren; außerdem hat dieses prähistorische Ding nur bis zur Hütte gebracht. Für die Querung zur Forcella Marmolada müsste man ziemlich links runtersteigen, deswegen sind wir immer vom Parkplatz gelaufen.
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BioK8. 09. 2021 09:52:00
Die alte Seilbahn soll durch eine neue Gondel ersetzt werden.
https://www.skiresort.info/ski-resort/passo-fedaia-pian-dei-fiacconi-marmolada/ski-lifts/l107866/
Die Frage ist nur wann.
(+1)gefällt mir
Savinja1130. 07. 2022 20:01:30
Blick auf Marmolada am 26.7.2022 vom Weg Übergang Pordoi - Porta Vescovo.
Blick auf die Marmolada vom Pfad Pordoijoch - Porta Vescovo.1
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turbo30. 07. 2022 20:27:18
Blick auf Marmolada vom Sassongher am 25.7.2022.
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bagi30. 08. 2023 14:42:29
Das Marmolada-Massiv bietet viel, deswegen haben wir mit der Erkundung weitergemacht. Schon am Tag zuvor beim Abstieg vom Bepi-Zac-Weg (hier) haben wir Schilder für Punto Penio gesehen und die Idee kam schnell. Wir stiegen vorbei an der Rif. Contrin-Hütte, via Hans-Seyffert-Klettersteig weiter zum höchsten Gipfel der Dolomiten, Abstieg Richtung Lago-di-Fedaia-See.

Und so war es auch nasmeh. An der Klettersteig sind die Sicherungen top, überraschend wenige Besucher auf so eminentem Gipfel, Punta Penia praktisch trocken. Aber der Gletscher darunter ist eine andere Geschichte, ärgerlich zerklüftet und voller Bäche. Spalten gibt's, wie tief haben wir nicht erforscht nasmeh. Am äußersten linken Rand an der Wand geht's offenbar auch ohne Steigeisen, zumindest nach dem Abstieg des Bergführers in der Nähe. Weiter Richtung Fedaia-See hat uns wegen der Eintönigkeit der Landschaft nicht begeistert. Offenbar sind wir von den Vortagen verwöhnt velik nasmeh. Mehr in der Fotogeschichte …
Wir parken in Alba und begeben uns auf den bekannten Weg 602 Richtung Rif. Contrin.1
Der Morgenpfad ist ein Pfad der Meditation und Ordnung der Erinnerungen des Vortags.2
Wir kommen zufällig an der Hütte vorbei. Morgenkaffee interessiert uns nicht, daher machen wir weiter.3
Der Morgen erwacht erst, die Hänge der Gipfel glühen im ersten Licht.4
Bald wechseln wir auf Weg 606 zum Sattel Forcela Marmolada.5
Der Gipfelbereich des Sattels. Einst mustergültig angelegter Pfad über Schuttfelder ist durch das Wirken der Natur nur noch eine blasse Erinnerung.6
Bald erblicken wir die Fortsetzung, reichlich Sicherungen über der glatten Wand.7
Alles ist mustergültig eingerichtet, Tritte für alle Altersgruppen geeignet, Stahlseil gespannt wie eine Saite.8
Hier verläuft die Alta Via 2 und dementsprechend ist die Schwierigkeit des Aufstiegs über die Wand angepasst.9
Wir beide biegen rechts in den Klettersteig Hans-Seyffert zum höchsten Gipfel der Dolomiten ab.10
Sicherungen tauchen schon zu Beginn auf und es gibt eine Menge davon weiter.11
Auch hier ist die militärische Herkunft aus dem Ersten Weltkrieg erkennbar.12
Blick hinunter auf den westlichen, kleinsten Teil des Gletschers.13
Wir setzen unseren Weg auf glattem Fels fort…14
Die Sicherung ist ausreichend, die Stahlseile sind stellenweise locker und mit langen Abschnitten.15
Auf den steilsten Hängen helfen auch Trekking-Klinä.16
Eine der himmlischen Lojtrinnen …17
Sicherungen aus anderen Zeiten …18
Wir zwei fahren auf dem Panoramweg fort.19
Irgendwo dort hinten ist das heutige Ziel.20
Blick zurück auf den Zwischengipfel.21
Trotz nicht gerade früher Stunde haben wir keine Staus in der Ferrata.22
Annäherung an die magische 3000-m-Grenze und ewiges Eis.23
Blick über die Scharte zu den bereits begangenen Ombrete.24
Blick ins Tal zum künstlichen Lago di Fedaia.25
So 'ne Art Baracke? Nein ... das ist die höchste Hütte in den Dolomiten :)26
Aber zuerst auf den Gipfel, 3343 m hoher Punto Penio.27
Dann zurück zum etwas niedrigeren Capanna Punta Penia.28
Sogleich erfasst uns das Gefühl von Gemütlichkeit :) Alles ist asketischer, aber warm.29
Ihr langjähriger Betreuer Carlo Budel ist ein Original mit viel positiver Energie.30
Wir kehren denselben Weg zurück, da es keine bessere Alternative gibt …31
Wir staunen immer noch, wie wenig dieser schöne Zugang zum höchsten Gipfel der Dolomiten besucht wird.32
Eine der himmlischen Lojtrinnen in umgekehrter Richtung …33
Wir sind schon direkt vor dem Sattel Forcela de la Marmolada. Wir kamen von links, wir setzen rechts fort.34
Abstieg zum Gletscher und wir sind beide überrascht über den anspruchsvollen Abschnitt Alta Vie 2.35
Am Rand des Gletschers versammelt sich eine Menge Wanderer aller Erfahrungsstufen.36
Vom Gipfel sah es nicht besonders aus, aber schwarzes Eis, Fülle von Bächen und Steilheit erfordern Steigeisen.37
Blick nach oben. Alles ist Gletscher, nur der obere Teil ist dick mit Schutt bedeckt.38
Wir sind bereits aus dem Bereich des ewigen Eises. Die Landschaft trägt deutlich die Spuren des Gletschers, der sie im Laufe der Zeit abgeschliffen hat.39
Markierungen sind selten, Steinmännchen sind zuverlässiger. Folgen der Route 606.40
Der rechte Arm des zentralen Gletschers unter der oberen Gondelstation.41
Wir beenden die Rundvariante in Richtung zum Lago di Fedaia.42
Blick zurück auf die Gipfel, die gerade ein Schauer trifft. Deshalb kehren wir lieber mit dem Bus zum Ausgangspunkt zurück.43
GPS-Track der gewandelten Strecke. 15 km und 2100 Höhenmeter erfasst.44
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