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| Sabina Grahek18. 06. 2024 22:29:39 |
Amariana, in dieser Periode ist sie richtig schön, voller vielfältiger Blumen. Bin früh aus dem Dorf Amaro gestartet, habe mich gegen Zecken gesprüht, auf Steig 414 abgebogen, hoch zum Cristo di Forca-Pass auf 1058 m. Dann führt der Steig durch Wald, über grasige Hänge. Im letzten Teil leichtere Klettersteig, Kletterpfad zum Gipfel, wo Marienstatue mit Glöckchen steht. Allein zum Gipfel, auf Rückweg ein Paar und zwei Männer getroffen die zum Gipfel gingen. Um mögliche Zecken zu vermeiden, am Abzweig Rückkehr auf Asphaltstraße gewählt. Für die ganze Tour mit Pausen 7,5 Stunden gebraucht und ca. 1500 Höhenmeter gemacht. Gut zum Konditionieren! Sehr abwechslungsreich und aussichtsreich Berg.
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| matic422. 06. 2024 18:02:53 |
Ich habe das Queren des Berges am Südwestgrat angegangen. Ausgangspunkt östlich von Tolmezzo. Auf der lokalen Straße nach Amaro parke ich vor dem Tunnel oder Brücke (Straße weiter gesperrt). Starte auf Weg 462 Richtung M. Amarianute. Zuerst flach über Schutt, dann steil in Wald, Weg unkompliziert und gut markiert. Gipfel schöner Aussichtspunkt (bis hier 2 Std.). Kurz vor Gipfel Abstieg am Osthang des Berges und tiefer in Scharte, dann über Schutt zum Anfang des Weges "Mario Dalla Marta". Weg führt über mehrere Kanten, exponierte Querungen (gesichert) und dann steil hoch zum Grat, folgt etwas leichtes Klettern (I), die ganze Zeit steil hoch entlang oder am Grat, schwerere Stellen umgehen. Weg würde ich als anspruchsvoll aber nicht sehr anspruchsvoll einstufen, exzellent mit roten Punkten markiert, keine Schilder für diesen Weg. Im letzten Teil steiler Anstieg im Gras zum Vor-Gipfel, wo wir zum markierten Weg 443 vom Norden stoßen, Gipfel nah. Zum Gipfel mind. 5 Std. anstrengendes Gehen. Abstieg auf Weg 414 zum Sattel Forca del Cristo, dort rechts auf Asphaltstraße. Etliche hundert Meter darauf, wenn sie an Kurve zu Schotter wird, der später zunehmend grasbewachsen. Straße bis Haus folgen (Wirtschaftsgebäude), wo sie endet (vom Sattel paar km, ohne jegliche Marken oder Hinweisschilder). Vom Haus auf markiertem Pfad ins Tal. Weg ziemlich zugewachsen aber gut nachverfolgbar, bringt mich genau zum Ausgang (dort keine Marken). Querung erinnert stark an Loška stena, nur hier viel leichter. Noch etwas zum Ausgang: von Hauptstraße nach Tolmezzo abbiegen, dann am ersten Kreisverkehr rechts (zona industriale), geradeaus bis Straßenende, wo wir zur lokalen Straße nach Amaro kommen, hier rechts und nach ca. 2 km zum Brücke oder Tunnel, wo rechts auf größerem Parkplatz parken.
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| Kostja Jerovšek28. 04. 2025 21:07:16 |
28. 4. 2025 Heute vom Sattel Cristo di Forca auf Weg 414 zum Amariana-Gipfel. Weg gut ausgetreten und schön gepflegt. Sieht so aus als mähen sie sogar das Gras am Steig. Im oberen Teil sind die Drahtseile in der Rinne unter dem Grat erneuert und alles in Ordnung. Kein Schnee mehr auf dem Weg. Zum Grat war es ganz warm für diese Jahreszeit, im Sommer muss es über diesen Gräsern oberhalb der Waldgrenze gut brennen... . Glücklicherweise wenig Besuch heute (nur 4 Autos). Sonst kann Begegnung auf enger Straße ganz “arbeitsam” sein. Ausblicke vom Gipfel … phänomenal mit Creta Grauzaria und Monte Sernio im Vordergrund und Julier in Hintergrund. Kurze aber schöne Tour.
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