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| VanSims2. 10. 2010 23:20:01 |
War heute dort oben. Res coole Berg. Na bei mir hat sich der Nebel nicht aufgelöst und ich wurde um die Aussicht betrogen.  Hab ein paar Bergläufer gesehen sowohl auf dem Waldweg als auch auf der Straße zum Pass. Ansonsten interessanter Weg, besonders der Žleb mit den Zajlami.
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| Jože.3. 10. 2010 07:50:33 |
Vor Jahren habe ich auf diesen Berg eine Rundwanderung gemacht. In Karnien fahre ich über die Brücke und erste Abzweigung rechts noch paar hundert Meter, wo ich parke. Der Weg beginnt mit Marke 415 und führt zum aufgegebenen Unterschlupf Monte Forcella, auf 1098 Metern. Hier biegt der Weg links ab, erst eben, später steil hoch zum Grat, dem wir bis zur Alm Aiars folgen.( dort bin ich vor gut einem Monat umgekehrt, weil ich keine winterliche Ausrüstung hatte ) Von der Alm biege ich leicht links zum Grat und entlang bis zum Ende, wo man ein bisschen in die Scharte absteigen muss und nach ein paar Minuten stehe ich schon oben. Gipfel selbst und Nordhang noch voller Schnee. Ausblick herrlich. Abstieg zurück in die Scharte und über Weg 414, der anfangs mit etwas Drahtseil gesichert ist, zum Sattel Cristo di Forca, ( manche fahren bis hier ) etwas auf Schotterstraße, wo ich wieder auf den Pfad abbiege und tiefer wieder der Straße zukomme, die zum Sattel führt. Bis Amaro nicht mehr weit, klar dann muss man auf der Straße zum Ausgangspunkt, was aber nicht so angenehm ist, besonders im Sommer. Aber daneben schöner Tümpel, wo man sich abkühlen kann. Schöne Rundwanderung, und anspruchsvoll nicht. ( leider nur zwei Bilder übrig )
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| VanSims3. 10. 2010 13:10:08 |
Zum Sattel bin ich auch hingefahren  Hab aber wie gesagt auch viele Läufer gesehen. Als ich an der Seilversicherung abstieg, hat mich einer überholt, als er sah, dass ich noch lange nicht unten bin, einfach über die Felsen geklettert. Wie eine Ziege krabbelte er darauf! 
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| sabina.727. 02. 2011 20:58:53 |
Heute wollte ich auf diesen Berg steigen, aber wegen falsch gewählter Schuhe habe ich kurz vor dem Gipfel umgedreht, weil ich mich mit Steigeisen sicherer fühlen würde, die ich aber nicht anziehen konnte.....technisches Hindernis ! Gestartet fast im Dorf Amaro, so habe ich ganz schön Höhenmeter gemacht. Erster Teil durch Wald angenehm, dann windet sich der Weg auf zugewachsenen Hängen, wo viel trockenes Geäst und Sturmschäden. Wenn du unter dem Berg selbst bist dann über Schuttkegel , im letzten Teil vollständige Winterausrüstung und Vorsicht nötig. Spur war bis zu meinem Punkt gemacht, dann unter weichem Schnee eisiger und ich denke, noch jemand hat dort umgedreht, praktisch unter Gipfel. Vielleicht leichter, wenn man früher zu Felsen abbiegt und ein bisschen klettert, aber allein hab ich mich nicht getraut. Auf dem Weg außer einem Gams , keine andere lebende Seele getroffen.
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| kofetarca15. 01. 2012 09:26:02 |
Auswahl der gestrigen Tour war wirklich richtig trotz nicht erwarteter "Winter" oben. Aber Rundumblicke haben das Mühen durch verschneites Gras aufgewogen Wie ich bei Vorgängern lese, hat dieser pyramidale Berg auch einige mit Winterverhältnissen zum Gipfel überrascht 
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| sabina.76. 07. 2014 21:31:57 |
Heute sind wir sehr früh aufgewacht, so dass wir um fünf schon Richtung Ziel des Tages unterwegs waren, das war der Berg Amariana in den Karnischen Alpen. In Karnien haben wir die Autobahn verlassen, sind nach dem Dorf Amaro gefahren und geparkt. Zuerst ein Stück auf Asphalt gelaufen, dann links abgebogen und auf dem üppig bewachsenen Weg 414 zum Sattel Cristo di Forca auf 1058 m gestiegen. Die meisten fahren mit dem Auto bis hierher, es gibt einen eingerichteten Parkplatz, wo heute viele Autos standen. Hier setzt der Weg durch Wald und Blütenwiesen fort, voll mit verschiedenen Blumen. Paradies für Botaniker! Nach einer Stunde Gehens öffnet sich der Weg, wir steigen grasbewachsene Hänge zu den Felsen hoch, wo ein kurzer leichter Kletterabschnitt zum Gipfel führt, wo eine Marienstatue mit Glöckchen steht. Heute waren einige Leute auf dem Gipfel, sowohl Slowenisch- als auch Italienischsprechende. Sehr aussichtsreicher Berg!!!!! Man muss sehr früh aufsteigen, sonst ist es zu heiß. Beim Start aus Amaro ist der Weg ziemlich lang und man macht ca. 1500 Höhenmeter. Im unteren Teil gut mit Zeckenmittel einsprühen!!! Besuch wert! 
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| sla1. 08. 2014 07:46:05 |
Gestern habe ich auch diesen schönen Berg mit noch schönerem Namen besucht. Gestartet vom Sattel und nach fünf Minuten durchnässt von Kopf bis Fuß. Aber nicht so sehr wegen Regen, sondern wegen des "Dschungelunterholzes", das mir oft über den Kopf reichte. Beim Rückweg alle Klamotten abgeworfen und Wasser aus den Bergschuhen gegossen. Trotzdem zufrieden mit dem Ausflug an so einem regnerischen Tag .
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| ljubitelj gora22. 04. 2018 18:47:27 |
Mit Auto auf Bergstraße (Parcheggio Forca del Cristo 980 m) und dann auf markiertem Weg zum Gipfel Amariana. Noch etwas Schnee unter dem Gipfel, in der Rinne, aber ohne Winterausrüstung machbar. Seile sind frei. Super Ausblicke vom Gipfel, Abstieg über Ankunftsweg. Aus Polhograjska hribovje hin und zurück 350km (mit Gas gemacht).
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| malimiha28. 04. 2018 16:46:26 |
Heute sind meine bessere Hälfte, Milan und ich zur Amariana gegangen. Weg ohne Besonderheiten. Aber es ist wirklich ein sehr schöner Aussichtspunkt, der sich definitiv lohnt.
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| 2061alessio8. 11. 2018 11:51:33 |
für Bagi und andere dieses Forums würde ich den Weg Carlo Treu empfehlen, auf Tabacco-Karte 013: Parkplatz im Dorf Amaro bei der Kirche (dort neben Punkt 322) und dann rechts dem Weg folgen (schwarz auf Karte) bergauf neben Bach Rio Sgenaulie bis Punkt 922 Stavolo Posselie, hier etwas links und direkt hoch durch Wald und zuletzt durch Gras und Graten ganzer Weg machbar aber nicht/oder schlecht markiert (November 2011), einige Steinmänner und im letzten Teil ab Punkt 1526 einfach "on sight" bis markiertem Weg 415 am Grat, jetzt links zur Amariana und dann Abstieg ganzer Weg 414 zum Ausgang; oder rechts Rundweg 415 über Ricovero Monte Forcella zur unteren weißen Straße und weiter asphaltiert nach Amaro. Genießt es.
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| bagi8. 11. 2018 14:20:33 |
Danke Alessio, habe es schon auf die Liste der Ideen für nächstes Jahr gesetzt Noch eine Frage ... ist das die Route, die ich mit gelber Linie auf die Karte gezeichnet habe?
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| 2061alessio8. 11. 2018 19:34:59 |
das ist es, der letzte Teil um Punkt 1526 bin ich ziemlich direkt hochgegangen aber es ist "on sight" hier und da folgend zwischen Gras und Felsen schlechter Pfad, wenn du Amariana von der Straße des Dorfes Carnia anschaust, dann siehst/du errätst dass der Weg hochgeht wie eine gerade Linie, fast "direttissima" würde ich sagen. p.s. schreibe was für neues Thema CUESTA SPIOLET weil es fast Fortsetzung eures Ausflugs nach Piciat ist.
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| Sabina Grahek1. 01. 2019 20:43:51 |
Nach vier Jahren sind wir zurück zum Berg Amariana aus dem Dorf Amaro. Manche fahren mit Auto auf der engen asphaltierten Bergstraße zum Pass Cristo de Forca auf 1058 m und sparen sich so anderthalbe Stunden Gehens. Mir gefällt dieser erste Teil des Aufstiegs durch den Wald, Zeit war genug, also.......... Nach zwei Stunden erreichen wir die grasigen Hänge und weite Ausblicke öffnen sich. Im letzten Teil erwarten uns Seile, komplett erneuert, die uns zuerst zum Grat und dann zum Gipfel führen. Letzter Wegteil etwas vereist, Vorsicht geboten. Den letzten Tag des Jahres haben wir so verbracht. Sechs Stunden Gehen, sechs Stunden angenehmer Anstrengung, die dich erneuert, regeneriert. Du kannst mit vollen Lungen atmen, deinen Horizont erweitern und wertvolle Kondition für neue Abenteuer sammeln. Wenn du zum Startparkplatz zurückkehrst und zum Gipfel schaust, staunst du, wie viel ein Mensch in wenigen Stunden schaffen kann.
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| lojze18256. 06. 2019 14:22:40 |
Vielleicht weiß jemand, wie die Bedingungen auf Weg 415 zur Amariana sind? Wahrscheinlich kein Schnee mehr, aber trotzdem..
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| bagi24. 11. 2021 17:15:29 |
Ein schöner Tag im Gebirge ... Hier und da lernen wir italienische Wörter und die passen perfekt zu diesem Besuch des exzellenten Aussichtspunkts Monte Amariana. Wir haben eine Rundvariante auf uns unbekannten Wegen gemacht und dabei viele schöne Dinge entdeckt. Wie ein Wimpernschlag war der Tag bis zum letzten Licht verbraucht, sogar die Nacht musste zu Hilfe kommen . Es summierten sich reiche 29 km Weg und 2200 Höhenmeter. Als Ausgangspunkt haben wir einen kleinen Parkplatz neben dem Weiler Campiolo Alto gewählt. Am ersten Haus an der Straße ist ein Schild für Weg 417. Er führte uns lange an der rechten Seite der Schlucht des Torrente Giagno entlang, die allein einen Besuch wert ist. Nach gut einem Kilometer verlässt der Weg die Schlucht und steigt zum extrem interessanten Dorf Stavoli auf. Das ist auch der Hauptgrund für die vielen gepflegten Brückchen und Treppen. Das Dorf Stavoli Moggio Udinese hat tatsächlich keinen anderen Zugang als den, den wir genommen haben. Keine Straße hier, nur eine Frachtseilbahn über die Schlucht und die erst seit den 60ern. Früher lebten hier 200 Familien, sie hatten sogar eine eigene Schule. Heute hat es Wochenendcharakter, aber der Patina bleibt. Dafür sorgen auch exzellente Reproduktionen alter Dorf-Fotos mit dreisprachigen Erklärungen. Beim Anschauen reist du Jahrzehnte zurück und erkennst, wie hart das Leben damals war. Empfohlen . Auch weiter trafen wir lange Überreste vergangener Zeiten an, aber die Natur holt sie sich langsam zurück. Wenn sie weg sind, wird der Weg zu einem Pfad. Im Wald gut nachvollziehbar, im Gras etwas weniger. Markierungen reichen und wir hatten keine besonderen Zweifel. Bald waren wir am Sella di Dagna-Sattel und über den Gipfel Cuel di Giai zum Fuße der Amariana. Hier beginnt der steile und lange Aufstieg auf Weg 443. Er verläuft an nördlichen Hängen, daher schattig und kühl. Höher gab es Schneereste, die aber nicht stören. Direkt unter dem Gipfel trifft Weg 443 auf den sehr anspruchsvollen Zugang zur Amariana, Weg Sentiero Dalla Marta ( KLIK ). Der Gipfel war sonnenbeschienen auf dunklem blauen Hintergrund und dementsprechend endlose Ausblicke. Angenehme Temperaturen und Windstille luden zu längerer Pause ein, aber viel Ruhe konnten wir uns nicht gönnen. Nach kurzem Snack und kleinem Martinieren gingen wir weiter, wieder ins Unbekannte. Wir folgten der Gratvariante mit Marke 415. Solch einen schönen und aussichtsreichen Grat hatten wir wirklich nicht erwartet. Stetiges Gehen ist es nicht gerade, da der Pfad meist eng und grasig ist. Grund wahrscheinlich ferne Ausgangspunkte und langer Anstieg. Wie auch immer, wir haben die Ausblicke maximal genossen und den Tag gejagt. Als der Grat endet, biegt der Weg zur schattigen Nordseite ab und fängt steil abzustiegen an. Wegen des Überflusses an Herbstlaub und entsprechender Vorsicht konnten wir nicht schnell absteigen. So bis zur Forcella-Hütte, wo der Tag sich langsam verabschiedete. Dank exzellentem Weggrund nachher machte uns das nichts aus und wir rasten ins Tal. Den ursprünglichen Abstiegsplan haben wir wegen der nahenden Dunkelheit etwas geändert und für sichereren Abstieg auf markiertem Weg zur Radweg entschieden. Gerade davor mussten wir unsere Sternchen anzünden, die uns die Straße für lange 5 km bis zum morgendlichen Ausgang beleuchteten. Aber die Nacht hat ihre Kraft und auch diese Kilometer gingen schnell vorbei. Vor allem wegen schnellem Gehen wegen Kälte . Koordinaten Ausgangspunkt (Parkplatz neben Dorf): 46.400709, 13.161229
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| polownk199813. 04. 2024 13:44:15 |
Hallo, War vielleicht jemand kürzlich in diesem Bereich und kann sagen, ob noch Schnee auf dem Weg ist? Danke und lp
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