Bukovnik - Raduha - Lanež - Bukovnik
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| garmont1. 07. 2010 22:54:13 |
Da ich Notizen über den sogenannten Hojnik-Weg zum Lanež gefunden habe, habe ich mich heute entschieden, ihn zu suchen. Parken bei Bukovnik und ab durch den Grohat zum Gipfel der Raduha. Vom Gipfel zum Lanež, wo ich Reste des einst markierten Hojnik-Wegs gefunden habe. Der Weg beginnt im Gestrüpp, das bald von der Nordwestwand des Lanež abgelöst wird. Ich folgte dem Weg bergab durch eine Rinne voller unangenehmen Schutts. Da der Hang ziemlich steil war, war das Absteigen sehr schwierig. In der Rinne gibt es einige Haken und ein paar Klammern, sie sind verbogen, aber man kann sich damit trotzdem helfen. Nach dem Abstieg aus der Rinne folgt eine Querung rechts unter der Wand des Lanež und dann in den Mulden abwärts. In ca. 1600 m Höhe biegt der Weg links ab zum Grohat-Hüttchen. Für den Weg habe ich ca. 5 Stunden gebraucht. Empfehle es Bergsteigern, die an Weglosen gewöhnt sind und denen Seilnutzung in der Wand nicht fremd ist. LP
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| geppo2. 07. 2010 06:17:51 |
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| garmont3. 07. 2010 13:19:24 |
Noch ein paar Bilder für eine bessere Vorstellung vom Hojnik-Weg.
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| zamet3. 07. 2010 16:19:50 |
Eigentlich ist dieser Weg Honikova nicht Hojnikova, auf Lanež steht auf dem Felsen Honikova pot, aber da die Beschriftung schlecht sichtbar ist liest man's schnell als Hojnikova. Lg
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| garmont4. 07. 2010 19:13:56 |
Ihn hat der Bergsteiger Ivan Hojnik in der Zeit zwischen den beiden Kriegen angelegt. LP
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| Sam.volk4. 07. 2010 19:30:33 |
Ivan HOJNIK war Pfarrer und Lehrer in Koprivna von 1910-1941. Er hat viele Straßen in diesem Gebiet angelegt, sowie den Wanderweg über Lanež. Dieser Weg heißt noch heute HOJNIKOVA Weg. Lg
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| zamet6. 07. 2010 19:22:59 |
So steht's auf dem Felsen, vielleicht haben sie das J vergessen. Lg
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| geppo6. 07. 2010 19:33:42 |
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| Sam.volk13. 07. 2010 12:41:41 |
Schaut mal in die verfügbare Literatur, dann werdet ihr rausfinden, wie es richtig ist. LP.
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| neph8. 08. 2011 17:56:56 |
Am Samstag haben mein Bruder und ich den Hojnik-Weg zum Lanež zum ersten Mal begangen. Mehr zum Weg im Link unten: http://nace.si/blog/?p=301
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| andrej7811. 11. 2011 07:09:07 |
Amt Sonntag hat sich eine Gruppe von Alpinkursanten unter Leitung der erfahrenen Alpinisten Marko Zupan und Jul Borišek auf ihre erste Gruppentour begeben, nämlich entlang des Hojnik-Wegs zum Lanež und weiter zum Gipfel der Raduha. Treffpunkt um 7:00 in der festen Basis in Luče, nach Kaffee sind wir gemeinsam zum höchstgelegenen Bauernhof Sloweniens nach Bukovnik gefahren, wo auch unser gemeinsames Geländeabenteuer zum Gipfel der Raduha begann. Marko hielt gleich zu Beginn nach Meinung vieler ein relativ schnelles Tempo, sodass das Aufwärmen keine großen Probleme machte. Nach dem Marsch durch den Wald und eine sehr steile Wiese mit Schneeresten kamen wir bald unter die Felsen des Lanež und erblickten den Einstieg in die Rinne, durch die wir unseren Aufstieg zur Raduha fortsetzten. Die Rinne stellte für niemanden besondere Schwierigkeiten dar, obwohl einige ihren eigenen Weg wählten und die richtige Route deutlich verfehlten. Die Kletter-Schwierigkeit wird von Marko auf 2. Grad eingestuft. Nach dem Ausstieg aus der Rinne erreichten wir in 30 Minuten den Gipfel der Raduha und stiegen über den neuen Wanderweg durch Durce zur Hütte am Grohat ab und kurz darauf zum Ausgangspunkt auf der Bukovnik-Alm. Gesamtzeit der Tour mit allen Pausen ca. 4 Stunden und 30 Minuten.
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| garmont26. 11. 2011 16:36:39 |
Heute bin ich den gesicherten Weg zum Gipfel der Raduha hinaufgestiegen. Der Weg ist völlig trocken und ohne erwähnenswerten Schnee. Oben relativ starker Wind, Sicht war ausgezeichnet. Auf dem Rückweg habe ich noch Lanež besucht und über den Hojnik-Weg ins Tal abgestiegen. Sicherungen - Haken (die da sind) sind völlig verbogen, Klammern sind OK und dort wo sie hingehören. Schlüsselstelle des Wegs ist ein Kamin etwa in der Wegmitte beim Abstieg. Für Personen mit längeren Gliedmaßen ist das Überwinden des Kamins deutlich leichter. Ansonsten ausgezeichneter Weg (alpinistisch markiert), der definitiv leichter bergauf ist. LP
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| garmont11. 06. 2012 21:33:19 |
Wie das Sprichwort sagt, gibt es in den Bergen kein schlechtes Wetter, daher beschließe ich trotz ungünstiger Vorhersage, die Raduha zu besuchen. Von Bukovnik gehe ich in den Wald und wate durch Schlamm zur Grohat-Hütte, die ein neues Dach bekommt. Dann geradewegs den Hang hoch und finde einen Trampelpfad, der zum Hojnik-Weg am Lanež führt. Natürlich gießt es wie aus Eimern und so klatschnass kraxle ich die Rinne zum Gipfel des Lanež hoch, wo mich überraschend die Sonne erwartet. Nach kurzer Pause gehe ich zur in Nebel gehüllten Raduha. Oben keine Ausblicke, daher beginne ich den Abstieg über den Klettersteig zurück nach Grohat. Dann wieder Regen, Regen und Regen. Der Klettersteig erwies sich als ziemlich unangenehm, als er matschig und nass war. Durchnässt komme ich zur Hütte, stärke mich und gehe zum Auto. Wie gesagt, unabhängig vom Wetter, wunderbare, aber heute ziemlich anspruchsvolle Tour. LP
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| jprim12. 06. 2012 06:19:26 |
Ich denke, der als schwierig markierte Weg geht über Durce, sehr schwierig ist dieser gesicherte zum Gipfel. So steht es am Haupt-Abzweig dieses Weges. LP! http://www.hribi.net/slika.asp?pot=18579 http://www.hribi.net/slika.asp?pot=18580 Vielleicht ist das eine neue Markierung, die du fotografiert hast, dann denke ich, es ist definitiv falsche Beschriftung und sollte zurück zu sehr schwierig geändert werden.
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| garmont12. 06. 2012 10:29:57 |
Seitdem der neue, leichtere Weg über Durce angelegt wurde, ist der Schwierigkeitsgrad dieses Weges herabgestuft (zuvor schwierig, jetzt leicht). Der Weg durch die Nordwand der Raduha ist sehr schwierig geblieben, daher finde ich die Schwierigkeitsbezeichnung des Weges (auf dem Bild) wirklich unpassend. LP
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| neph25. 06. 2013 12:15:44 |
Der Hojnik-Weg ist super als Abwechslung beim Aufstieg zum Lanež bzw. weiter zur Raduha, würde aber wirklich gerne wissen, welches Exemplar ohne Sinn für Ästhetik es so hässlich mit roter Farbe markiert hat. Wenn überhaupt, wären kleine Punkte (oder Figürchen) völlig ausreichend, auf jeden Fall sind Markierungen im Ausstiegsrinnchen nicht nötig, wo die Orientierung mehr als klar ist. Übrigens, auf dem Filmchen habe ich die Markierung am Lärchenbaum "Lanež (links)" über der Hütte bemerkt, die letztes Jahr um diese Zeit noch nicht da war.
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| pohodnik3825. 06. 2013 15:37:26 |
Es sieht aus, als wären die Tafeln kürzlich aufgestellt worden, die von euch genannte und noch eine höher am Sattel, die die Richtung Grohat für den Abstieg anzeigt. Abstieg durch die Gräpe wäre ziemlich anspruchsvoll und ich rate davon ab, da viel Schutt liegt. Sonst toller Aufstieg, den ich nochmals gehe, wenn ich zur Raduha gehe, und frühmorgens damit euch keiner Steinchen auf den Kopf fallen lässt
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| Keko10. 09. 2013 11:31:39 |
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| JusAvgustin11. 09. 2013 05:55:57 |
Fein! Interessantes Video 
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| pohodnik3811. 09. 2013 20:19:43 |
Ausgezeichnet 
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