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Cima dai Gjai

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triglavski24. 08. 2009 19:09:19
Der Ausgangspunkt etwas über dem Aupa-Tal zur Hütte Grauzaria war kurz vor 8:00 fast leer. Durch angenehmen Kiefernwald und höher Buchewald ging es richtig schön; höher schien die Sonne schon gut, aber Wolken erschienen am Himmel, so war es nicht zu heiß. Direkt unter der Hütte links auf Weg 444 zum Sattel Portonat. Obwohl der Weg ziemlich schrofig ist, ging es ganz gut. Etwas unter dem Sattel rechts, wo der Kletterweg Piero Nobile beginnt, angelegt 2005, daher nicht auf manchen neueren Tabacco-Karten eingezeichnet. Na, ein Schurke hat auch das Schild mit dem Wegnamen entfernt; am 9. Juni war es noch da. Man muss einige Anfangsmeter klettern, dann folgt grasiger Kamm zum schwierigsten Abschnitt, wo ca. 30 Meter II zu klettern sind; dann halten wir etwas breitere Rinne meist I. Route mit roten Punkten markiert. Bald auf aussichtsreichem Gipfel; natürlich im Vordergrund südlich Creta Grauzaria nordwestlich Sernio, beide Gipfel in Nebeln die später vergehen. Auf Gipfel wo dieses Jahr ca. 20 Einträge und alle Slowenen seit 2006 (12) gezählt, wir verweilen gute Stunde. Abstieg zur Nordseite wesentlich leichter; nur eine Rinne erfordert Vorsicht. Obwohl das Gebiet auf den ersten Blick unpassierbar wirkt, hat es schöne Übergänge stellenweise sogar auf Gras. Nachteil ist nur, dass man auf eine Scharte absteigen muss von der noch etwas Aufstieg folgt, dann nur noch runter zum Sattel Nuviernulis wo dieser Weg endet. Abstieg bzw. leichter Aufstieg noch zum Sattel Foran da la Gialine; folgt Abstieg zur Hütte Grauzaria wo sie nicht mehr so freundlich sind wie letztes Jahr (Portion Pasta sehr mager), dann schnell ins Tal und nach Hause.
Cima dai Gjai zum Sattel Portonat1
Cima dai Gjai die Hütte wollten wir auf dem Rückweg besuchen2
Cima dai Gjai Einstiegsbereich3
Cima dai Gjai 4
Cima dai Gjai Südwand5
Cima dai Gjai 6
Cima dai Gjai 7
Cima dai Gjai 8
Cima dai Gjai Creta Grauzaria9
Cima dai Gjai 10
Cima dai Gjai Monte Sernio11
Cima dai Gjai die Hütte tief unter uns12
Cima dai Gjai auch der Abstieg erforderte etwas Klettern13
Cima dai Gjai obwohl wir abstiegen, mussten wir auch hinauf14
Cima dai Gjai eine solche auf der anderen Seite wurde gestohlen15
Cima dai Gjai dort oben links hinten waren wir16
Cima dai Gjai hier wussten sie europäische Mittel für die Renovierung zu nutzen17
Cima dai Gjai letzter Blick auf den Berg18
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Bojan_A24. 08. 2009 21:12:06
Schön! Triglavski, deine Berichte sind wirklich super!
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triglavski24. 08. 2009 21:17:36
Richtig matta, U und J sind auf der Tastatur ziemlich nah, also... war nicht aufmerksam (hoffe, Rok korrigiert es); sonst habe ich über diesen Berg letztes Jahr am 19.7 auf Ekar's Forum geschrieben, da bin ich in umgekehrter Richtung gegangen und habe das Seil auch benutzt, und auch eine schöne Verlängerung gemacht damals, heute haben wir es nicht mal mitgenommen. Danke, die Tour ist zwar kurz (ca. 3 Stunden zum Gipfel) aber dementsprechend süß.
Das Schild hat wohl jemand geklaut, weil die Schrauben abgebrochen sind; schade dass wir vergessen haben, in der Hütte nachzufragen.
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IgorZlodej1. 09. 2012 21:35:43
Aus Grauzaria Dorf über Weg 444 Marke E.E zum Portonat-Sattel, dann Aufstieg zum Gipfel Crete Grauzarie und Abstieg zurück nach Portonat, und hinunter zur Grauzaria-Hütte, aber zur Hütte bin ich nicht gekommen, da ich vorher nach oben zum Piero-Nobile-Weg abgebogen bin und auf Cimo dai Gjai geklettert bin, Abstieg zum Nuviernulis-Sattel und über Weg 419 ins Glagno-Tal und zurück zum Ausgangspunkt. Längenmäßig sehr prestigeträchtige Tour.
Beginn1
Sattel Portonat2
Auf dem Gipfel Grauzaria3
Beginn des Piero-Nobile-Wegs zur Cima dai Gjai4
steil und nass5
Vom Sattel Nuivernulis ins Glagno-Tal6
Erste Brücke, es folgten noch einige7
Erstes Zeichen der Zivilisation8
Brücke mit Jahr 1890-19179
Auch diese ist schon sehr alt10
Und diese mit doppeltem Bogen11
Vom Weiler Moggessa noch 300 Höhenmeter, um ins Dorf Grauzario abzusteigen12
(+10)gefällt mir
Volk2. 09. 2012 10:57:44
Prestigeträchtig in jeder Hinsicht. nasmeh
(+1)gefällt mir
miri2. 09. 2012 12:34:17
10. Bild: wer oder was ist alt? velik nasmeh
(+4)gefällt mir
slamca2. 09. 2012 20:02:02
Ja, die Antwort ist auf dem nächsten Bild nasmeh
(+2)gefällt mir
rozka16. 08. 2018 19:16:25
Schon bei der letzten Tour war von "Herrn" Sernio die Rede, auf dem ich noch nicht stand zadrega, und da es wie Köder auf der Einladung war, natürlich gepackt. Und ja, wieder mitten in der Nacht, aber lange Fahrt nach Val Aupa wartete uns, besonders mich.
Wir parken, rüsten uns und sammeln schon Höhenmeter auf Weg 437. Dazwischen etwas Gerede über mir völlig unbekannten Gipfel, auf den geklettert wird, saftiger, kompakter Fels, also reizt mich natürlich, aber damit müsste ich auf "Hauptgipfel" verzichten... hmmm, Dilemma, Dilemma zmeden und bei schöner Hütte Grauzaria fällt Entscheidung.
Gehen wir die Zwei antippen mežikanje, vielleicht noch Zeit… schon schwitzen und steigen zum Sattel Portonat, wo kurz vor Gipfel rechts abbiegen auf interessante, wellige Route, die ich umbenannt habe in "Nobel Petra" velik nasmeh… Piero Nobile. Schon Start, zum Aufwärmen, mit Block Schwierigkeit II. und wenn drüber bist, auf "Pferd" nasmeh, dann durch Gras und steilen Felsaufschwung, wo Fels, Griffe, Tritte so ausgezeichnet, dass wir quietschen… bald auf Gipfel Cima dai Gjai. Hütte direkt unter uns, Ausblicke fantastisch und wieder Sehnsucht beim Zwinkern mit "Herrn", der lockt und lockt… Abstieg durch Gras und letzter leicht unangenehmer Teil, wo Vorsicht nötig vor allem Abstieg irgendwo in laaaanges Tal, dann wieder hoch zu noch zwei Gipfeln (ups, Namen vergessen, nicht auf Karte markiert) und auf letztem fällt neue Idee… was wenn wir… na, war nicht ganz überzeugt, aber da Weg Richtung Sernio, machen wir uns zusammen vom Sattel Nuviernulis zum Einstieg Torre Nuviernulis. Zieht mich hin, also gebe Nachbar-Gipfel endgültig auf und wirklich schade mežikanje, würde "Kirsche auf Torte" verpassen nasmeh. Am Anfang trug es mich in Wand, Übergänge suchend, auf schlecht sichtbare Pünktchen achten und umarmen mit echt toller Fels… auf Gipfel Zufriedenheit, halbe Umarmung, halbe wartete beim Endabstieg… super, wirklich… vorsichtiger Abstieg und Gesichter strahlen schon vor Zufriedenheit erledigter Tour. Dann frucht-süßes Labung und Abstieg zur Hütte wo Kaffee guttat und noch Plaudern über Heutiges. "Hier" Stöcke jezik und schöner Spaziergang zum Auto.
Na, Tour wirklich außergewöhnlich, tolles Klettern, Einsamkeit, Ausblicke... empfehle nasmeh

Zum Torre Nuviernulis führt, vom markierten "leichteren" Weg zu Sernio, mehrere mögliche Anstiege. Wir hielten uns an Beschreibung und Einstieg, wo auf Fels geschrieben, wenn auch schlecht sichtbar, Start der "Route", die sich auf leichter Abflachung in zwei Anstiege teilt. Rechter schwerer nach Beschreibung, wir nahmen linken.

Gesellschaft natürlich Auswahl der Edlen velik nasmeh, beide Führer top, Assistentin für viel Lachen gesorgt mežikanje, wir zwei Anfängerinne, ich finde wir haben uns super geschlagen, da angeblich können wir nochmal irgendwohin jezik, ehhehee…
Komme wieder da Sernio wartet, Nachbarin Grauzaria auch…
Zu wenig Kaffee, stressiger Morgen...1
Aussicht, bei der man stehen bleibt... Cima dell Sfinge und Dima dai Gjai2
Grauzaria-Hütte3
Momentaufnahme4
Wir zum Sattel Portonat5
Zerklüftet, wild und zum Glück im Schatten6
Rechts unser Ausgangspunkt...7
Nobel Peter hat sich wirklich bewährt mit einer wunderbar geführten Querung8
Anfängliche Doppelsache9
Unser Weg voraus...10
Da oben11
Blick zurück12
Blick zurück13
Ausblicke bis zum Meer14
Wer sticht heraus und wer hat eine Kappe in dieser Hitze, hehehe15
Momentaufnahme16
Gipfel Cima dai Gjai17
Gipfel18
Aber seht ihr sie, die Hütte...19
Abstieg20
Blick auf den zurückgelegten Weg21
Gipfel, auf dem eine neue Idee entsteht...22
kleine Familie der Schönheiten23
Vom Sattel Nuviernulis24
Anfang für Torre Nuviernulis25
Blick zurück26
Ebene, wo sich der Pfad teilt27
Blick zurück28
Übergang etwas unter dem Gipfel29
Gipfel Torre Nuviernulis30
Vorsichtiger Abstieg31
Momentaufnahme32
Ausgezeichnete Fels33
Hatten Ausrüstung, aber brauchten sie nicht34
Momentaufnahme35
Juhu, Party :)36
ja, ja, da oben waren wir :)37
Momentaufnahme38
Blick auf P. Nobile39
Momentaufnahme40
(+3)gefällt mir
turbo16. 08. 2018 19:33:52
Bravo, wunderbar nasmeh
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rozka16. 08. 2018 19:56:39
Danke "turbo"... du weißt, diese Gegenden sind wirklich "verführerisch" nasmeh
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turbo17. 08. 2020 16:44:29
Sonntag, 16.8.2020

Bis Abzweigung unter Hütte Rifugio Grauzaria ging Weg hervorragend unter Füßen, von da zum Start Piero Nobile etwas weniger da er sich wörtlich unter Sohlen auflöste. Da drittes Mal Richtung Portonat wusste was kommt, daher weniger schlimm als erstes und zweites Mal. Am Einstieg laut geseufzt beim Sehen nasser Anfangssprung, dann nochmal da schien anspruchsvoller als vor Jahr als ich ihn zuerst näher besichtigt. Geschaut wohin treten und greifen und schon drüber. Durch leichteres grasiges Gelände zur Wand Schlüssel, das ist anspruchsvollster Teil Tour. Begonnen rechts und durch exponiertes Gelände links hoch wo in Mulde fortgesetzt die höher abflachte. Klettern auf festem Fels Genuss, zu schnell zu Ende. Keine Ausblicke, bald nach Einstieg Wolken Nebel umhüllten umliegende Berge, so auch Vor-Gipfel von dem Blick kaum zum Hauptgipfel. Nach kurzer Pause Abstieg angepackt, weniger fordernd als Aufstieg, nur wenige Male Hände geholfen, Rest locker zu Fuß. Unterwegs noch Cima del Lavinale betreten direkt am Weg oder etwas darüber. Am Sattel Forca Nuviernulis ins Sonne getreten, dort auch Blicke ins Tal nach Paularo genossen während umstehende Gipfel noch in Wolken. Weg zur Hütte bekannt, schnell geschafft, dort Überraschung. Wusste Hütte hat Sommer viel Besuch, viele nur zum Essen, aber solche Menge nicht erwartet. Wirt sagte Eintritt Hütte verboten, nur draußen bedienen. Da alle Tische besetzt, einige auf Treppen mit Teller auf Schoß. Selbst am Rand gesessen, gewartet bis Radler. Kann nicht nicht anstoßen nach solcher Tour, dachte ich. Nach Erfrischung in nah gelegener Wanne Restabstieg erledigt, der war kurz. Zufriedenheit über Tour nein, die hält länger, herrlicher Erinnerung bis Ende meiner Tage nasmeh

http://tubojan.blogspot.com/2020/08/cima-dai-gjai-sentiero-alpinistico.html
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miri17. 08. 2020 17:31:21
Letzter Satz gefällt mir. (blog)
(+2)gefällt mir
funnyboy17. 08. 2020 17:49:32
Schön, wie immer nasmeh
(+2)gefällt mir
turbo17. 08. 2020 18:08:04
Danke euch beiden nasmeh
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2061alessio17. 08. 2020 19:08:08
Bravo, Bojan mežikanje
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turbo17. 08. 2020 19:15:30
Oh, Alessio, danke! Ich warte auf das Ende des "ferragosto", dann etwas in die Westlichen Julischen Alpen, kenne sie fast nicht mehr mežikanje Dann wirklich höchste Zeit für Moretti alla spina oder Ähnliches velik nasmeh
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Majdag17. 08. 2020 19:46:25
Wünsche und Zeit, schöner Gedanke geschrieben, Bojan, so ist es..nasmeh
(+1)gefällt mir
turbo17. 08. 2020 19:54:36
Majda, danke nasmeh
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Mcgiver17. 08. 2020 21:54:18
turbo, du gehst das schön und schreibst noch schöner...nasmeh
(+1)gefällt mir
turbo17. 08. 2020 22:35:53
Danke, ich bemühe mich, das Erlebte ins Blog zu gießen, mal weniger, mal erfolgreicher...nasmeh
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bagi23. 06. 2022 11:29:57
Die Markierung für *Sentiero Piero Nobile* habe ich schon mehrmals beim Rückweg vom Monte Sernia gesehen und sie stand schnell auf der Wunschliste. Der Weg ist neueren Datums, erst 2005 eröffnet. Höchster Punkt ist Cima dai Gjai, die fast senkrecht über der Hütte Rif. Grauzaria aufragt. Das Wesen des Weges liegt nicht in diesem Gipfel, sondern in der Umgebung, durch die er verläuft, und den Anforderungen, die er an den Besucher stellt. Alles folgt natürlichen Passagen im Rahmen der II. Schwierigkeit mit guten Griffen und qualitativ hochwertigen Tritten. Es gibt nirgends Seilsicherungen, Haken oder künstliche Stufen.

Dieses Jahr haben wir uns ein ganzes Wochenende für die Erkundung dieser Gegenden genommen und Sentiero Piero Nobile kam endlich dran. Wir haben in der Grauzaria-Hütte übernachtet, daher haben wir sie im Uhrzeigersinn angegangen. Meiner Meinung nach die einzige empfehlenswerte Richtung, da sich die Schwierigkeiten gerade im ersten Teil steigern. In der Gegenrichtung wäre der Abstieg über die schwierigsten Abschnitte eine eigene Geschichte.

Zuerst sind wir auf Weg 444 Richtung Sattel Portonat gestiegen. Im oberen Drittel der Rinne biegt rechts die Richtung Piero Nobile ab und zeigt sofort die Zähne. Am Anfang ein Sprung von wenigen Metern mit schlechten Griffen zu klettern. Wer hier Zweifel hat, sollte umkehren. Bald darauf eine viel anspruchsvollere, mehrere Dutzend Meter hohe Wand zu erklettern. Route gut mit roten Punkten markiert, Exposition groß. Höher wird es flacher und die Schwierigkeit sinkt entsprechend. Zur Cima dai Gjai ist es nicht mehr weit und schnell waren wir oben.

Abstieg leichter, ganz einfach aber nicht. Oft die Felsen greifen und volle Vorsicht walten lassen. Dennoch nicht mit dem Aufstieg vergleichbar. Schnell ab zum Sattel Forca Nuviernulis und weiter zum nächsten Sattel Foran da la Gialine. Dort links zu beiden Gipfeln des Monte Flop für eine Rundtour. Gelungen hervorragend, da der untere Teil im tiefen Schatten der Bäume verläuft. An so heißem Tag lobenswert. Runter bis zur Hauptstraße und dann aus unerklärlichen Gründen noch 100 Höhenmeter zum Parkplatz hoch. Na und, insgesamt tolle Tour velik nasmeh. Mehr in der Fotogeschichte...
Verabschiedung von der angenehmen Hütte Rif. Grauzaria, wo wir übernachteten, und Aufbruch zum Pfad1
Morgendliche Creta Grauzaria, die wir am Vortag besucht haben2
Direkt über der Hütte erhebt sich Cima dai Gjai, unser Ziel für heute3
Zum Start steigen wir zum Sattel Portonat auf Weg 4444
Ein Teil des Pfades ist in einer der Gräben weggespült. Die Sicherungen sind angebracht5
In der Morgenkühle fleißig die steilen Höhenmeter sammelnd …6
Auf der rechten Seite der Rinne suchen wir den Abzweig zum *Sentiero alpinistico Piero Nobile*7
Der anfängliche Sprung zeigt schnell den Charakter des Pfades und ist zugleich ein Filter für jene ohne geeignete Erfahrung8
Kurz hinter dem Sprung erhebt sich senkrecht der schwerste Teil der Prüfung9
Die Route ist tadellos markiert, Schwierigkeiten im Rahmen der II, erhebliche Tiefe unter den Füßen10
Der Fels ist gut, Griffe ausgezeichnet, Sicherungen nirgends11
So sieht es ungefähr aus von ferne :). Ich empfehle sehr den Weg im Uhrzeigersinn12
Kein besonderes Geschiebe durch Schutt, eher geholfen durch harzige Griffe13
Auch den Vierradantrieb schalten wir mehrmals ein :)14
Der anspruchsvollste Anstieg liegt hinter uns. Von hier flacht das Gelände ab15
Die Übergänge sind leichter, auch hier ausgezeichnet markiert16
Wir sind direkt unter dem Gipfelabschnitt, etwas Klettern wartet noch auf uns17
Cima dai Gjai liegt etwas abseits des Hauptgrats18
Sie ziert sogar ein Gipfelbuchkästchen :)19
Und wir beide atemlos :)20
Tiefer Blick hinunter zur Hütte Grauzaria. Von dort kamen wir21
Blick auf den markanten Monte Sernio, rechts Cima del Lavinal. Der Weg verläuft direkt unter diesem Gipfel22
Markierungen reichen durchgängig, Richtung nirgends fraglich23
Der Weg ist von dieser Seite leichter im Abstieg, doch einige Details erfordern Vorsicht24
Noch das Wegschild. Dieses ist ziemlich neu, da seine Eröffnung ins Jahr 2005 fällt25
Sattel Forca Nuviernulis, Kreuzung mehrerer Wege. Hier gehen wir rechts26
Wir kehren in Richtung der Hütte Grauzaria zurück, aber nur bis zum Sattel Foran da la Gialine27
Hier biegen wir links auf Weg 435 ab, Richtung Monte Flop28
Der Pfad ist angenehm und flach29
Hinter uns erheben sich die Gipfel, die wir vor Kurzem besucht haben.30
Monte Flop hat zwei Gipfel. Zuerst besuchen wir den östlichen, niedrigeren.31
Der Weg dorthin ist mit Steinen gepflastert. Offenbar war dieser Gipfel ein wichtiger Punkt im Ersten Weltkrieg.32
Auf dem Gipfel. Im Hintergrund westlicher Monte Flop und Monte Sernio.33
Rückkehr auf dem *gepflasterten* Pfad, der auch neu von Schutt geräumt wurde.34
Monte Grauzaria mit steilem Zugangsschutt zum Portonat-Sattel.35
Monte Sernio vom westlichen, höheren Gipfel des Monte Flop.36
Noch ein Denkmal auf dem Gipfel...37
Und schon steigen wir auf 435 ins Tal ab...38
Der Abstiegspfad ist eigentlich eine alte Militärmulatierra.39
Hier biegen wir rechts nach Val Aupo ab.40
Unterwegs besuchen wir noch das Schutzhaus Zouf di Fau.41
Das Innere ist typisch für diese Gegenden, aber insgesamt ziemlich vernachlässigt.42
Kreisabstieg ins Tal, im letzten Teil entlang des Rio Chialderucis.43
Wir steigen bis zur Hauptstraße ab und dann vorbei an den Schilder zur Hütte steil zum Parkplatz hoch.44
Unterwegs stoßen wir auf eine ungewöhnliche Schöpfung...45
Abschluss des zweitägigen Besuchs und des schönen Umherstreifens auf den umliegenden Gipfeln.46
GPS-Track der gewanderten Route. Zweiter Tag: 14 km und 1200 Höhenmeter.47
(+12)gefällt mir
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