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| SuzanaM11. 11. 2013 21:30:11 |
Gestern Vormittag hat wie durch ein Wunder inmitten starker Regenfälle für einige Stunden die Sonne durchgeblitzt, daher schneller Sprung auf den nahen Karst, wo selbst nach starkem Regen kein Schlamm ist. Den ursprünglich geplanten Spaziergang zum Denkmal bei Cerje habe ich zum Fajti Hügel verlängert, dem 433 m hohen Gipfel im Grat der Schwarzen Hügel. Diesmal bin ich vom großen Parkplatz vor Lokvica gestartet, den ich wegen Gedränge sonst meide. Schon an der ersten Asphaltkurve bog ich links ab und setzte den Weg auf dem Fahrweg und später auf der Schotterstraße bis zur Abzweigung bei der Jagdhütte fort. Dort bog ich rechts ab und stieg zum Denkmal bei Cerje auf. Vom Denkmal setzte ich den Weg auf dem Pfad zum Fajti Hügel fort. Da Wolken den Himmel immer mehr bedeckten, kehrte ich vom Gipfel auf dem Schotterweg unter dem Denkmal zurück und setzte den Weg auf dem Pfad über Srčandol fort, sonst hätte ich bis zum Borojević-Thron verlängert. Ende des Wegs bei ersten Regentropfen auf der Straße zum Parkplatz. Schöner, gemütlicher Weg mit kaum merkbaren Ab- und Anstiegen über den schönen Karst, der trotz Wolken von Ruj glühte, habe ich mit Pausen in drei Stunden zurückgelegt. Schade, dass der Pfad zum Denkmal durch die Brandschutzstraße zerstört ist. Gehen auf Schotterwegen ist stellenweise mühsam wegen des aufgehäuften Schotters, der unter den Füßen rollt. Vor einigen Jahren wurden bei der Anlage von Brandschutzwegen die Schotterstraßen von Lokvica zum Fajti Hügel und am Borojević-Thron vorbei nach Kostanjevica achtlos mit dickem Flusskies bedeckt, in dem allerhand Dreck war (von Stücken Asbestplatten bis zu Gummisohlen und Glas). Den Dreck haben sie irgendwie weggeräumt, der Schotter rollt aber noch immer wie ein Förderband unter den Füßen und zieht sich langsam an den Straßenrand zurück. Gutes Schuhwerk ist nicht überflüssig.
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| SuzanaM10. 10. 2015 23:18:54 |
Fast zwei Jahre sind vergangen seit meinem Beitrag unter diesem Thema, so lange war ich nicht auf dem Fajti-Hügel. Oft spaziere ich in der Umgebung, aber der Fajti-Hügel zieht mich irgendwie nicht. Am Donnerstag, 8.10.2015, nachmittags nach langen grauen Tagen zeigte sich endlich die Sonne, daher fuhr ich schnell auf den Kras. Da ich letztens viele Wanderungen auf südlichen Hängen um Cerje gemacht habe, nahm ich diesmal die nördliche Seite zum Fajti-Hügel. Ich ging denselben Weg wie vor zwei Jahren, nur diesmal die Schotterstraße bis zur Abzweigung direkt unter dem Gipfel des Fajti-Hügels. Der Weg geht zwischendurch eine Weile bergab, so dass ich schon Angst hatte, in das Tal zu kommen, aber an der Kreuzung, wo eine Piste wahrscheinlich nach Vrtoče und Miren abbiegt, geht es wieder bergauf bis zur Kreuzung unter dem Fajti-Hügel. An allen Abzweigungen sind Pfähle ohne Markierungen. Diese erscheinen erst, wo der Pfad nach Cerje abzweigt und dann unter dem Fajti-Hügel. Bäume umarmen meist die Straße, so dass der Blick ins Tal und auf die Trnovsko-Plateau mit Čavnom stark eingeschränkt ist, Hintergrundhügel waren in Wolken versteckt. Für besseren Blick stieg ich zwischendurch auf eine interessante Erhebung am Weg (wahrscheinlich Volkovnjak), von der aber nicht viel mehr zu sehen war als von der Straße selbst. Dafür war der Blick auf das glitzernde Meer vom Fajti-Hügel umso schöner. Durch Kiefern reichte er von der slowenischen Küste bis Venedig, irgendwo bei Lignano spiegelte die glitzernde Sonnenkugel im Meer. Der Tag verabschiedete sich, daher nahm ich schnell die Südseite nach Cerje und genoss die außergewöhnlichen Farben des Sonnenuntergangs, der sich auch diesmal in Wolken versteckte. Vor Jahren aufgekipptes Schotter ist größtenteils von der Schotterstraße heruntergerollt und der Weg nach Cerje ist wieder normal. Ruj rostet jeden Tag mehr.
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| Tolminc1. 05. 2016 10:11:25 |
Für den gestrigen Wander auszugs haben meine Frau und ich den Kras gewählt. Gestartet in Miren, von wo wir zuerst auf Cerje gestiegen sind, wo wir das Museum Denkmal der Verteidiger slowenischen Landes besucht haben. Vom Aussichtsturm des schönen Museums genossen wir den Blick aufs Meer und auf die Gipfel der Julischen Alpen und Dolomiten. Von Cerje haben wir den Weg über blühende, aussichtsreiche Hänge und durch duftenden Kiefernwald zum Fajti-Hügel fortgesetzt. Nach kurzer Pause teilweise über Aufstiegsweg, teilweise Straße zurück zum Start in Miren. Schöne Tour durch wunderschönen Kras. http://sine771.blogspot.si/2016/04/po-krasu-cerje-in-fajti-hrib.html
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| lijaneja4. 05. 2016 08:34:48 |
Entschuldigung, meiner Meinung nach heißt dieser Hügel "Fajtji hrib". Wenigstens hat Klavora ihn so in seinem Buch genannt.
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| sirt14. 05. 2016 09:51:41 |
Schau dir Suzanas Bild 8 im zweiten Beitrag an!
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| otiv4. 05. 2016 10:24:38 |
SuzanaM glaube ich ist von dort unten und wird uns erklären, warum so, wenn im Atlas Sloweniens Fajtji hrib steht. 
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| ales504. 05. 2016 14:38:41 |
Fajti-Hügel heißt so, weil sie sich dort oben gefochten haben, auf Slowenisch geschlachtet, aber vorbei, jetzt Frieden,
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| ales504. 05. 2016 14:40:10 |
hehe, war paar Mal dort und ist wirklich schön, aber schaut man Bilder aus jener Zeit war's wirklich fight hehe
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| mirank4. 05. 2016 16:13:04 |
Du weißt genau, wieso der Hügel so heißt; träumst nicht mal davon. Sonst liegt hinterm Hügel ein verlassenes Weilerlein - paar Häuser namens Fajti. Fajt ist kein seltener Nachname in Renče unterm Hügel. Sonst gab's auf dem Hügel nicht viele Kämpfe, weil die Front weiter östlich verlief, wo AO-Truppen Veliki vrh hielten - der hat Tito-Schrift und viele nennen ihn irrtümlich Fajtji hrib oder wie wir sagen Fajtov hrib. So viel von den Ureinwohnern unterm Hügel.
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| SuzanaM18. 05. 2016 13:07:29 |
Seit Langem habe ich diese Webseite nicht besucht und so die Debatte zum Thema Name Fajti oder Fajtji Hügel verpasst. Ich bin nicht vom Karst, weiß also nicht, wie die Einheimischen den Hügel nennen. Nach den Schildern ist es Fajti Hügel und so nennen wir ihn auch aus dem Tal. Dr. Vasja Klavora hat das Buch Fajtji Hügel herausgegeben, die Gemeinde Miren-Kostanjevica lädt zur Vorstellung des Buches Fajti Hügel ein. Die Jagdgesellschaft Renče heißt Fajti Hügel, auf hribi.net sind alle Beiträge unter Fajti Hügel. Nach der Karte ist es wirklich Fajtji Hügel. Wer weiß schon, wie es richtig ist. Nächstes Mal frage ich bei Cerje nach.
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| Bruna3. 02. 2018 21:26:18 |
Es wäre schön, wenn die Gemeinde den Weg zum Gipfel herrichten würde.
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| mirank11. 02. 2020 22:18:22 |
Sl 6 ist It-Höhle, sl 8 denke ich ist das zerfallende Küchengebäude des TO-Lagers Kostanjevica
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| Tadej12. 02. 2020 06:36:37 |
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| mirank20. 07. 2022 18:39:05 |
Das Feuer dort oben lässt nicht nach, es breitet sich zum Vipava-Fluss bei Miren und entlang der nördlichen Hangseite des Karst nach Osten aus. Bei uns ist es wie in Pompeji, der Südwestwind trägt Rauch und Asche.
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| miri20. 07. 2022 18:41:36 |
Die Ausdehnung des Feuers ist auch auf der Kamera Črna Prst zu sehen. Grauen für Menschen und Tiere.
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| turbo20. 07. 2022 18:41:54 |
Miran, viel Glück und möge das Feuer euch (allen) schonen. Eine Bekannte hat mir nachmittags mitgeteilt, dass sie evakuiert werden muss (Brestovica), beim Onkel weißt du wo er wohnt und es ist auch für ihn (sie) nicht leicht. Sogar Bekannte in Šempeter sind nicht ohne Sorge  Halte durch, grüß B. !
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| MatejaP20. 07. 2022 19:05:52 |
Auch ich drücke die Daumen, dass die Jungs es schaffen, diesen Wahnsinn zu stoppen. Mein Sohn ist seit Montag bei euch. Unsere freiwilligen Feuerwehrleute verdienen einen großen Applaus, weil sie immer bereit sind zu helfen.
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| mirank20. 07. 2022 19:21:50 |
Ja, Respekt denen, die sich in diesen Wetterverhältnissen (Wind und extreme Hitze) abmühen. Hoffe kein Unglück, Bedingungen ändern sich extrem schnell. Häufige Explosionen zu hören 
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| Laščan20. 07. 2022 21:43:16 |
Gaslski "Hilfe" und viel Glück euch dort in den Schwarzen Hügeln!!!
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