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| cico25. 07. 2016 21:20:12 |
Glückwunsch zum schwersten Canyoning in der Steiermark  
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| JTrogar28. 07. 2016 08:39:36 |
pika, in Wirklichkeit ist es noch schöner als auf den Bildern. Du musst es mal live ausprobieren. cico, dieser Canyoning ist wirklich sehr anstrengend, aber das Erlebte wiegt jeden Aufwand auf. Jemand hat mir vor Tagen auf Javorca ein Sprichwort gesagt, das mich zum Nachdenken brachte: alles was wir bauen lassen wir zurück, alles was wir erleben nehmen wir mit. Danke euch beiden. Lp und sicheren Schritt allen von unter den schönen Golts, Janez
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| cico30. 07. 2016 17:15:44 |
Janez, hast du eine Ahnung, wie die Forellen so hoch gekommen sind? Dasselbe in den Srnjak- Kesseln im Kopf von Šokata, wo der alte Srnjak die Forellen ausgesetzt hat, dessen Enkel Tomo Križnar ist! Nirgendwo sonst über Wasserfällen habe ich Fische gesehen! Grüße! Das Sprichwort hat wirklich den Kern des Daseins getroffen!
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| JTrogar1. 08. 2016 12:57:26 |
cico, Forellen wurden nach meinem Wissen von Potočki Peter und einem seiner Kumpel vor vielen Jahren dort oben ausgesetzt. Die beiden sind auch "schuld", dass auf Olševa wieder Mufflons sind. Du hast mir die Srnjak-Kessel so oft erwähnt, dass sie auf der Prioritätenliste stehen. Lp und sichere Schritte allen von unter den schönen Golte, Janez
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| JTrogar29. 07. 2020 00:50:25 |
Fast genau nach drei Jahren bin ich in angenehmer Gesellschaft wieder in diese wilde Welt vor der Logarska-Tal gegangen. Wie immer gestartet bei Klemenška. Golarjeva und Strevčeva Klippe waren schon im Morgenlicht, wir genossen bis zum ersten Wasserfall noch die Morgenkühle. Überrascht hat uns die Menge umgestürzter Bäume im Canyon. Trotzdem kamen wir gut zu den Wasserfällen voran, die durch reichlich Wasser jeweils prächtiger als der vorige waren. Am ersten Wasserfall viel Totholz, wir mussten weiter umgehen als üblich. Deshalb kamen wir höher darüber zurück, stiegen darüber ab und genossen den Blick darauf und den mittleren Wasserfall darüber. Auch das Klettern am mittleren Wasserfall ging gut. Sogar bis zum Einstieg davon. Für oberhalb des dritten haben wir uns natürlich gesichert. Aus dem Tunnel bei der dicken Pinie wehte es so kalt, dass ich die Idee, hineinzukriechen, verwarf und stattdessen den Seillänge bis zum Ende kletterte. Dann die Querung, die nach Nežas Kommentar ziemlich adrenalinreich war. Diesmal fand ich aber eine neue einfachere Kombi von Tritten. Der Aufstieg zum Aussichtspunkt über den Wasserfällen ist noch ok. Der Puls stieg uns bei der Abfahrt davon zur Scharte darunter. Beim Abstieg ins Canyon suchten wir wieder Übergänge zwischen umgestürzten Bäumen. Dachte, im Canyon wäre es besser, aber nein. Deshalb starteten wir den Aufstieg zur Golarjeva-Klippe viel früher als üblich. Irgendwo in der Mitte des Aufstiegs hatte Neža einen Unfall, der anfangs übel aussah, aber nach Versorgung konnten wir die Tour fortsetzen. Am Canyonrand bei der Golarjeva-Klippe genossen wir die wilde Natur. Auf der anderen Canyonseite führte die Mutterziege ihr Kit sicher über schaurig exponierte Bänder in der Wand der Strevčeva-Klippe, bei der Kirche Heiliger Geist genossen Touristen derweil sorgenfrei. Angenehm war die Fortsetzung am Grat der Golarjeva, weniger der Abstieg ins Canyon wegen nassem Bodens. Lange kühlten wir uns im kalten Wasser des Globovšek bei Brausen der Wasserfälle, die in vielen Ponoren des Canyons verschwinden. Neža Schürfwunden, ich Knie. Der Aufstieg zur Strevčeva-Klippe ging gut. Dann fragt Neža irgendwo am Grat, ob es Schlangen hier oben gibt. Wie aus der Pistole sagte ich nein, da ich nie eine gesehen habe. Noch keine Minute später ihr Ausruf. Janez, Schlange! Und wirklich, eine schöne junge Glattnatter. Jetzt weiß ich, dass da oben Schlangen sind. Auch Strevc hatte dazu was zu sagen. Schon ziemlich überhitzt betraten wir genussvoll den Gipfel der Strevčeva-Klippe. Glücklich über die gelungene schöne anspruchsvolle Tour gratulierten wir uns und tanzten fast vor Freude. Exzellente hausgemachte Köstlichkeiten bei der Touristenfarm Srevc waren beim netten Gespräch mit dem Wirt schöner Tourabschluss. Lp und sichere Schritte allen von unter den schönen Golte, Janez
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| geppo29. 07. 2020 05:46:43 |
Sehr schöne Tour, aber diese Querung über dem Wasserfall ist exponiert. Auch wenn nur ein paar Meter, zu viel davon lp
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| karibu30. 07. 2020 11:21:51 |
Einige wissen wirklich zu genießen!  Seltsam, dass Janez nicht barfuß ging  Grüße
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| Gorska planika30. 07. 2020 14:18:02 |
Hehe hat er sich gleich oben an der Spitze Schuhe angezogen vorher war's zu nass
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| JTrogar12. 08. 2022 23:55:15 |
Golar-Klippe 11.8.2022: Diesmal zur Golar-Klippe über völlig unbekanntes Gelände. Geparkt am üblichen Platz nahe der Brücke vor der Klemenča-Säge im Logartal. Schon nach hundert Metern biss ich aus dem Waldweg nach Čelo in wirklich steiles Wegloses zwischen Golar- und Jamnik-Klippe. Die weite bewaldete Flanke mit schmalen Schuttfeldern unten verengte sich höher zu zunehmend felsigem schwach bewachsenem Gelände. Klettern dort war sehr angenehm. Oben mündet alles in eine Rinne, aus der ich nicht wusste, ob Ausstieg für mich möglich. Deshalb hielt ich mich am Grat der Golar-Klippe, die nach schönen Passagen zum Rand führte. Oben viel Sturmholz. Beim Aufstieg folgte ich daher Gamssteigen direkt am Rand bis zum Gipfel. Von dort linste ich in den Globovšek-Canyon und erinnerte mich an Erlebnisse darin. Drüben genossen zwei die Strevčeva-Klippe. Ausblicke wirklich außergewöhnlich bis Tourende. Von Golar- zur Jamnik-Klippe navigationsmäßig gut gelungen. Zuerst durch herrlichen Fichtenwald pilzideal, dann weniger schöne Kahlschläge bis Aufstieg zur Jamnik-Klippe. Aufstieg nur Dutzende Meter, Abstieg von Golar aber viel mehr. Bei mir ca. 200 hm. Sitzen auf Jamnik war berauschend. Wundervolle Blicke ringsum, besonders ins Logartal. Abstieg spannend, da nicht wusste, was am Gratrand unten wartet. Unten wurde der Grat steiler, bot aber schönen Endabstieg. Erleichtert, dass nicht im Hitzekaos zurück und weit um zum selben Punkt. Im Graben unten nette Schlucht mit Wasser aus Kisla voda. Aus Graben hoch zur Holzrutsche, ab damit ins Tal. Selbst glühende Sonne verhinderte nicht Genuss beim Abstieg mit Blick auf volle Ausdehnung Jamnik-, Golar- und Strevčeva-Klippen. So Idee, alle drei schön zu einer Tour zu verbinden. Bald wieder dort. Lp und sichere Schritte allen von unter den schönen Golte, Janez
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