Lopa / Monte Leupa (2406 m)
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| julya23. 08. 2020 17:54:31 |
Tone, wahrscheinlich ja; hoffe ich habe schon einige davon "im Sack". Wird interessant sein, wenn du sie hier "verrätst"
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| alyas26. 08. 2020 18:44:36 |
wenn ihr die höheren Kanin-Berge nach Schwierigkeit bei üblichen-normalen Anstiegen vergleicht, ist wahrscheinlich Črni Vogel (2422 m) zwischen Laška Planja und M. Kanin der schwierigste zu erreichen. Aufstieg auf Lopa (2406 m) über den östlichen Grat ist jetzt mit roten Punkten markiert (wie Italiener es machen), nach meiner heutigen Sicht ziemlich logisch und schön nachverfolgbar, sowohl bergauf als auch bergab beim Abstieg. Keine Umgehung nötig. Zwei kürzere anspruchsvollere Stellen (eine direkt beim Einstieg in den Grat über der Scharte und zweite in der zweiten Hälfte vor dem Gipfelgrat) erfordern Klettern Schwierigkeit I. und nicht mehr, wenn man der vorgeschlagenen Route folgt. Beide Stellen haben auch eingeschlagenen Haken und Seilschlinge zum Sichern, falls für weniger Erfahrene nötig. Auch Schutt/Kies auf dem Grat ist nicht übermäßig viel, aber viele Steinmännchen, die auf dem ganzen Weg "klug" platziert sind.  Lopa hat auf dem Gipfel fast immer Einheimische (neugierige Gämsen), und die sind am gefährlichsten, dass sie mal einen Stein runterlösen. Neue Gipfelbüchse auf Lopa heute noch nicht da, aber die alte noch und daneben Papierblock in Glasgefäß von Gurken. 
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| Kostja Jerovšek16. 10. 2022 14:47:37 |
Heute, 16. Oktober an schönem Herbsttag von Sattel Na Žlebeh entlang Mulattiera zur Abzweigung. Diese Schleife zur oberen Seilbahnstation fand ich ein bisschen überflüssig, deswegen hab ich sie gekürzt. Über Gras und zwischen Blöcken zum Steig der zum Sattel führt. Von da haben Vorgänger alles beschrieben. Sehr schöner, aussichtsreicher Gipfel.. sogar Gämsen mögen's da. Zurück dasselbe .. bisschen Abkürzung vorbei Birken, die hier nicht fehlen..
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| silvo195216. 10. 2022 17:18:43 |
Vergessen wir nicht, dass es mal slowenisches Gebiet war, nutzen wir auch slowenische Namen: Sattel V Žlebeh. Ohne Groll.
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| tulipan16. 10. 2022 17:26:31 |
Auch am Poliški Špik darfst du nicht vergessen, Silvo
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| silvo195217. 10. 2022 18:00:27 |
...auch nicht auf Špik nad Policami.
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| ljubitelj gora18. 06. 2023 23:51:41 |
Nach ein paar Jahren wieder auf Lopa von der italienischen Seite. Auf dem Schuttfeld ist Schnee, der Grat ist vereist.
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| journeyman29. 01. 2024 20:43:11 |
Gestern etwas vor acht parke ich oberhalb des Dorfes Plužna und stürze mich in den Hang. Auf der schönen Mulattiera steige ich zum Weidegebiet Krnica auf. Ich fahre fort Richtung Prevala. Während des Gehens denke ich: Prestreljenik oder Lopa? Ich entscheide mich für Letztere, da ich sie im Winter noch nicht gewesen bin. Irgendwo in 1500m Höhe biege ich aus dem Krnica-Tal rechts bergauf zu den Südhängen der Lopa ab. Unten hält der Schnee gut, oberhalb 2000m ist er schon gut sonnenexponiert, sodass ich eine schöne Spur ziehe. Am Anfang erwartet mich eine knifflige Querung, höher geht's besser und schnell bin ich am Grat. Ich weiß, dass der schwerste Teil folgt. Die Schneeverhältnisse verschlimmern die Situation, da oben eine miese Kruste ist, unten trockener und unbearbeiteter Schnee. Irgendwie kämpfe ich mich durch den steilen Sprung und fahre den Grat zum Gipfel weiter. Ich gönne mir eine kleine Pause und beobachte zwei, die vom Prestreljenik ski fahren. Ich zögere nicht zu lange, da die Sonne ihr Werk tut. Vorsichtig steige ich der Aufstiegsrichtung ab, dann biege ich zur italienischen Seite ab und quere im Schatten der Nordwand Richtung Prevala. Hier esse ich zu Mittag, obwohl es nicht gerade angenehm ist, kalt und etwas Nordwind. Ich bin der einzige Fußgänger unter Skifahrern. Nach dem Mittagessen steige ich zurück ins Krnica-Tal ab. Der Schnee ist hart und erlaubt schnellen Abstieg. Kurz über der Alm fange ich wieder Sonne. Auf der Alm treffe ich zwei Einheimische, mit denen ich ein bisschen plaudere. Sie sagen, im Tal gab's seit Jahren keinen Schnee. Ich war ganz schockiert. Als die Sonne hinter dem Berg versinkt, steige ich die bequeme Mulattiera zum Auto ab. Es war ein schöner Tag in den Bergen.
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| haridautovic10. 11. 2024 10:18:43 |
Lopa von Možnica! Klingt verrückt, oder? Nein das ist kein Unternehmen das ist ein Wunsch der ein Jahrzehnt in mir gegärt hat, kommt der Tag wo du dir sagst, hey Alter was wartest du noch? Zeit vergeht, jetzt oder nie.. Richtig auch das Erlebnis auf diesem Marsch ist verrückt. Um 7 lässt er mich am Ausgangspunkt für Jerebica absetzen und es begann. Zuerst markiert für Jerebica dann auf dem Weg der kein Weg ist, jetzt zeigt er sich und plötzlich verschwindet, du steigst auf und ab schaust aber weißt nicht. Alle Abstürze, Sprünge, Blöcke Schotter, steile Gräser, Rinnen weißt nicht welche wählen, Canyons Wildbäche, aber das alles ist der Charme und Genuss dieses Anstiegs. Es summierte sich auf mehr als 25km und fast 2000 Höhenmeter nur drei Menschen getroffen und das sagt alles über diese weglose Tour. Wiedergeburt erlebst du wenn und falls du das Sattel über Brežič erreichst. Folgt sorgenloses Herumstreifen auf italienischem markierten Weg nach Sella Robon. Ich fahre Richtung Prevala fort aber ich wäre nicht ich wenn ich mich nicht der Markierungen überdrüssig würde. Beim ersten Halt und Snack biege ich bergauf unter Hudi und hässlichem Gipfel ab und kämpfe mich durch weglosen Welt voller Karstlöcher, Stufen, Brücken, Abstürze, praktisch der Weg verläuft zwischen tausend Höhlen. Abstieg nach Prevala und über Krnica und Kanin Mulattiera nach Bovec.
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| Janez Seliškar10. 11. 2024 11:30:51 |
Für die Rinne Korita braucht man wirklich einige Kilometer, toll!
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| turbo10. 11. 2024 13:58:37 |
Schöne Gegenden, wirklich wild. Wenn im Talkessel bzw. etwas höher in andere Richtung abbiegst, kommst unter Črnelske, schöner und anspruchsvoller Anstieg zu ihnen. Korita bzw. dort irgendwo ist eine schöne Skitourenabfahrt, was schön, märchenhaft, von Prevala runter unter Lopa und über ein paar anspruchsvollere Stellen/Übergänge nach Možnica. Bravo und danke für tolle Idee für nächste schneefreie Saison 
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