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| ločanka12. 08. 2025 17:57:08 |
So steht es im Artikel über Monte Chiavals, der geduldig acht lange Jahre gedruckt auf mich gewartet hat, nämlich dass der Name des Karnischen Landes von dem keltischen Stamm der Karnier kommt, die diese Gegenden in den letzten Jahrhunderten v. Chr. besiedelten. Interessant! Durch Mužac bzw. Moggio Udinese fuhren wir Richtung Aupa-Tal, aber bald rechts in das Tal des Nationalparks Alba abgebogen, wo in 1040 m auf angelegtem Parkplatz geparkt. Dann auf schönem zunächst ziemlich flachem Weg 428a, zwischendurch trockenes Bett der Alba überquert und weiter zum renovierten Bianchi-Biwak, das in idyllischer Kar zwischen Zuc dal Bor und Monte Chiavals steht. Dorthin bringt uns bequemer Militärweg, der am steilsten Teil in lebendes Gestein gehauen ist. Die Lage bietet schöne Blicke über Aupa-Tal auf Creta Grauzario und Sernio. Blick reicht weiter zu höchsten Karnischen Alpen, d.h. M. Coglians. Wenn keine höheren Ziele, allein bis hier Grund genug für Ausflug . Unter Biwak fließt aber noch lebendige Quelle mit sehr gutem Wasser, die man mit etwas Aufmerksamkeit hört, wenn man sie nicht gleich sieht. Nach kurzer Pause vorm Biwak in die Steilheit des südlichen markierten Wegs zum Ziel. Muss diese Steilheit betonen, aber mildert Blick auf viele Edelweiße, die dort wachsen. Etwas höher öffnet sich Blick auf wirklich kühne Türme Zuc dal Bor und schon am Rand, wenn wir andere Seite anschauen und Montaž-Silhouette sehen. Dann Gipfel nicht mehr weit. Oben zieht Blick auf 7 Spitzen des Crete di Gleris-Massivs an, zwischen denen bekannte Scharte zwei Täler verbinden und auch Aufstiege zu Gipfeln dieser Spitzen erlauben, die eher Kletterart sind. Rückkehr über westlichen steilen Weg bis Anschlussweg Via Alta CAI Moggio bzw.425, wo links zurück zum Biwak abbogen. Da wir aber anderes Unterkunft in der Gegend sehen wollten, an einer Wegkreuzung geradeaus, Rio Cuel Demat überquert, wo Wasser ebenso wie unter Bianchi zu schöpfen, und so schnell schöne Vualt-Hütte erspäht, ebenfalls an außergewöhnlicher Lage. Auch diese wert für separaten Ausflug . Unser Weg war 14 km lang, etwas über 1100 Höhenmeter, Fahrt zum Parkplatz zweieinhalb Stunden. Muss zugeben, Schönheit dieser Tour hat uns beide gepackt und denke nicht lange, bis wir wieder hin und Wege abhaken, die liegen geblieben .
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