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Monte Chiavals

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IgorZlodej13. 10. 2012 20:50:35
Da es zu diesem Gebiet gehört und um kein neues Thema zu eröffnen, beschreibe ich hier den Anstieg zum Bivacco Bianchi. Ich parke vor der Straßensperre, dann gehe ich auf fast ebenem Weg ca. 15 Minuten und biege an der Gabelung rechts ab, überquere den Bach Alba und gehe zur Casera Crostis. Zweimal dazwischen muss man etwas absteigen. Wenn ich die ehemalige Alm
Crostis verlasse, komme ich zu einer weiteren Gabelung, rechts geht der Weg zur Škrbina Vidus, die irgendwo zwischen Pisimon und Crostis endet, ich entscheide mich aber für Škrbina Fonderis. Von der Škrbina Fonderis steige ich unter die südlichen Wände des Zuc dal Bora ab und gehe zum Bivacco G. Bianchi, das auf einer Aussichtsebene unter dem Chivals liegt. Von dort zur unbewachten Hütte Vulat und zurück zum Parkplatz. Schöne Runde über dem Alba-Tal, die noch schöner wäre, wenn Sonne gewesen wäre.
Schilder weisen mich zur Planina Crostis1
Herbstfarben, Hütte Vualt und darüber Monte Vualt2
dort drüben Monte Pisimoni3
ehemalige Planina Crostis, auf der anderen Seite des Lopič-Tals4
noch eine Wegkreuzung5
verlasse die Scharte Fonderis6
Biwak Binachi7
zurück ins Alba-Tal8
bei der Hütte Vualt9
(+7)gefällt mir
svicr18. 11. 2012 11:48:16
Von Tabla (Pontebba) nach Mužac (Moggio Udinese) ins Aupa-Tal, durch das Dorf Pradis, hoch über dem Alba-Tal, wo wir das Auto auf dem eingerichteten Parkplatz unter der Rampe abgestellt haben. Auf schöner Straße zum Rifugio Vualt, von dort auf schmalem Pfad zur verlassenen Alm Forchiettis. Von hier auf dem eingerichteten Weg 425 zu drei Scharten, die scharf in die Crete di Gleris beißen. Forc. Forchiadice, Forc. Vacca (Kuhscharte) und Forc. Pecora (Schafschart) sind die aufeinanderfolgenden Scharten, verbunden vom Alta Via C.A.I. Moggio, die hier eine bequeme Mulattiera ist. Bald nach der letzten - Schafschart kommen wir unter den Monte Chiavals, auf den wir über den vereisten Westgrat steigen. Ausblicke vom Gipfel ausgezeichnet. Abstieg über die südliche Variante zum Bivacco Bianchi, über Weg 428 schließen wir die schöne Rundtour ab.
geordneter Parkplatz unter der Rampe1
unter dem Vualt-Schutzhütte2
Gut gewählte, sonnige Lage3
ein bescheidener Pfad führt vorbei an den Quellen des Alba-Baches zur verlassenen Alm Forchiettis, wo er dem Weg 425 beitritt4
Weg 425 ist eine schön angelegte Mulattiera5
6
an der Kreuzung unter Cjasut dal Sior sind wir rechts gegangen7
gleichmäßiger Aufstieg der Mulattiera zur Forchiadice-Scharte8
9
M. Coglians und Creta di Collina10
militärische Objekte am Weg11
Ovčji vrh über Ovčjo škrbino12
13
am westlichen Grat zum Gipfel14
M. Chiavals15
Gruß vom Panoramagipfel16
Gratenabstieg zum Bivacco Bianchi17
18
Bivacco G. Bianchi19
20
Weg 425 war mit weichem Laub bedeckt21
noch ein Blick zurück und die schöne Ringtour ist beendet22
(+12)gefällt mir
Lj18. 11. 2012 13:49:35
Tolle Fotos, am schönsten finde ich Nr. 20..nasmeh
(+4)gefällt mir
IgorZlodej18. 11. 2012 13:59:28
Wunderbar @svicr, wunderbare Herbst-Runde, aber jederzeit ist es dort wunderbar nasmeh
(+2)gefällt mir
GITA18. 11. 2012 14:46:43
@svicr, wunderschön. Gespeichert, auf die Wunschliste geschrieben...nasmeh
(+2)gefällt mir
svicr18. 11. 2012 16:52:35
Danke, die Tour war wirklich schön, empfehle sie ... das Lob für die Fotos muss ich mit unserer @kofetarco teilen mežikanje
(+3)gefällt mir
IgorZlodej18. 07. 2014 19:45:50
Diesmal zum Gipfel aus dem Kanaltal Ponte di Muro (ca. 460) und weiter auf Weg 429A zur verlassenen gleichnamigen Alm, dann langes Querfeld unter den östlichen Wänden des Chiavals, und über die Chiavals-Scharte zum Gipfel, Abstieg auf Weg 428. Beide genannten Wege sind offensichtlich schon lange aufgegeben und ziemlich zugewachsen.
Ostseite des Chiavals1
Verlassene Alm Ponte di Muro2
In wilder Umgebung windet sich ein Pfadchen3
zur Scharte Chiavals4
Gipfel mit Zuc dal Bor im Hintergrund5
(+2)gefällt mir
IgorZlodej15. 09. 2014 18:54:39
Auf den Chiavals kommt man auch aus dem Aupa-Tal. Ich bin gestern aus dem Dorf Dordola gegangen. Zuerst zum Vualt-Sattel, dort hat mich der Weg Sentiero Creste gelockt und er ist wirklich schön. Der Steig, markiert mit blauen Punkten, verläuft meist direkt unter den Graten, mal auf der Ostseite, mal auf der Westseite, etwas auch auf dem Grat selbst und bietet extrem schöne Ausblicke auf die umliegenden Berge. Kurz vor der Verbindung mit Weg 422 entdecke ich das Biwak Chiasut dal Scior, wo es so schön ist, dass man nicht weiter hasten sollte. Nach der Pause habe ich mich entschieden, noch unter den Chiavals zu schauen, an der Vacca-Scharte habe ich zwei Radfahrer eingeholt, mit denen ich schon unten am Parkplatz des Dorfes getroffen hatte. Wir sind eine Weile zusammen gegangen, dann bin ich ihnen etwas voraus, und wir trafen uns wieder unten am Biwak Binachi. Ich zur unbewachten Hütte Vualt und weiter zum Sattel, wo ich die Runde schloss, die beiden zum Biwak Chiasut dal Scior. Schade, dass ich sie unten im Dorf nicht abgewartet habe. Empfehle für einen schönen Herbsttag.
Ich habe den rechten Pfad gewählt.1
Das wäre interessant und es war wirklich so.2
Interessant um das Gestrüpp herumgeführt.3
Aussichtsreicher Hügelgipfel.4
Beim Bivak.5
Grauzaria, Gjai und Sernio.6
Zum Bivak ein schöner Traverse, natürlich nicht das erste Mal.7
Hier sind Radfahrer nicht störend.8
Cima Pecora, Ovčja škrbina und Cima Est, alle im Bereich der Cime Gleris.9
Bivak Giuseppe Bianchi.10
Und wir haben uns wieder getroffen.11
Noch ein Blick auf Grauzaria und Sernio.12
Vorbei an der Hütte Vualt.13
und zurück nach Dordolo14
nächstes Mal vielleicht auf dem linken Weg, er ist auch sehr schön15
(+4)gefällt mir
tine.sl15. 09. 2014 20:26:27
Schön in jenen Gegenden. Ich war auch mehrmals dort mit dem Fahrrad, daher interessiert mich deine Meinung, warum dort Radfahrer nicht stören, bei uns aber zmeden
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LidijaJesih26. 12. 2016 18:20:49
Der Name des Weges auf Bild 2 (vorletzter Beitrag) hat sich geändert. Jetzt Sentiero "Palis d'Arint", das Schild ist anders, Wege hier herum noch immer schön.
Tafel am Sattel Vualt1
(+1)gefällt mir
malimiha1. 05. 2018 16:40:53
Ist jemand kürzlich dort oben gewesen? Wie sind die Bedingungen? Danke und lp
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LidijaJesih1. 05. 2018 17:36:50
Blick vom benachbarten Monticello, falls es hilft, vor zwei Tagen.
1
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ljubitelj gora20. 05. 2018 20:58:46
Startpunkt oberhalb Val Alba mit Auto auf Bergstraße wo ich bei guten 1000m parke. Oberhalb Pradis Dorf. Hoch vorbei Biwak und am südlichen Grat. Geht ohne Winterausrüstung d.h. schon mehr schneefrei. Abstieg und noch oberhalb Dogna auf Bergstraße zum Start für Pipar, auch dort ohne Winterausrüstung.
1
2
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und ins Tal5
auf der Bergstraße oberhalb von Dogna6
zwei Gipfel ein anderes Mal aus dem Kanaltal7
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(+4)gefällt mir
Bandzo29. 09. 2018 11:51:51
Gestern, 28.09.2018 sind meine Frau und ich losgezogen um die Karnischen Alpen aus dem Val-Alba-Tal zu erkunden. Nach langer Zeit wollten wir leichtere Touren, bei denen man wirklich nirgends hetzen muss. So haben wir Monte Chiavals gefunden. Schon der Blick auf Tabacco-Karte 18 hat uns schön gezeigt, wie tolle Runde man hier machen kann. Hoch auf Weg 425, Via Alti, Z-Grat zum Gipfel und zurück am Südrücken vorbei renoviertem Biwak Bianchi und dann 428a zurück zum Auto. Wettervorhersage versprach einen seltenen Tag den man nutzen muss. velik nasmeh Und so sind wir gefahren und nach 2h20min Fahrt um 6.40 am Parkplatz vor Verkehr verboten Schild. Am Parkplatz verscheuchten wir ein Luchsjunges (Tal mit Luchsen aus Slowenien besiedelt) und hörten ein bisschen sehr interessante Geräusche aus dem Tal zmedenzavijanje z očmi Na, pfeifen wir mal mit der Pfeife um einen Bären zu verscheuchen falls er sich dort rumtreibt velik nasmeh Und los gemütlich Richtung Rifugio Vualtu und weiter vorbei Militärspital zur Höhensteige. Anstieg moderat, Natur wundervoll und Stille nur durch unser Gespräch unterbrochen. Beim Anschluss an Weg 422 erreichen wir Sonnenstrahlen und Weg wird noch schöner. Fortsetzung auf schön ausgebauter Mulattiera in Felsen der sieben Spitzen vorbei einige Militärruinen. Beim Abstieg zur Kravja-Scharte dann nur noch rauf und rauf. Ausblicke wirklich herrlich. Nach sehr steilem Anstieg über Z-Grat am Gipfel binden wir Seelen, trinken Tee, dösen ein bisschen und genießen einfach die Blicke wo klar ist über gesamten Alpenraum von Österreich über Slowenien, Italien bis Schweizer Grenze keine Wolke zu sehen. Wirklich, außergewöhnliche Sicht. Dolomiten, Hohe Tauern, Gailtaler Alpen, Lienzer Dolomiten, Julische Alpen, Triglav, Kepa, Kanin... Alles da nasmeh Natürlich Po-Ebene und Meer. Wirklich toller Aussichtspunkt Monte Chiavals. Auf Rückweg treffen wir positive Polona, tauschen paar Worte und fröhlich jeder seinen Weg weiter. Pause im Schatten Biwak Bianchi dann kurzer steiler Abstieg und gemütliche Fortsetzung auf Weg 428 bis Abzweig links 428a. Von hier praktisch Spaziergang eben zurück zum Auto. Val-Alba-Tal sieht uns definitiv wieder es ist wundervoll nasmeh
Lp, Ben
Rifugio Vualt1
Militärkrankenhaus2
Zur Sonne geht man :) 3
Schon auf Weg 4224
Blick auf den zurückgelegten Pfad und zunehmend schönere Ausblicke. Monte Sernio sticht heraus.5
Von hier an etwas bergab, dann nur noch bergauf. Prci ošvrk von den Julijci.6
Bei der Kravja škrbina.7
Auch ein schlecht sichtbarer Pfad führt durch das Tal hierher über jenes Schuttfeld.8
Via Alta9
Blick auf den zurückgelegten Weg10
Vom Sattel bergauf entlang dem Grat zum Gipfel Monte Chiavals.11
Prächtiger Pfad.12
Steil bergauf13
kurz unter dem Gipfel14
Zur Julijci.15
Blick zu den Visokim turam und den Dolomiten.16
Monte Zermula und die Ziljske Alpen.17
Zuc dal Bor18
Schnarchen :)19
Bergab zum Bivacco Bianchi.20
Das Bivak ist renoviert.21
zurück ins Tal22
Der Herbst hat die Türen bereits weit aufgestoßen.23
Angenehmer Pfad durch den Wald.24
Letzter Blick auf das heutige Ziel vor der Heimfahrt.25
(+2)gefällt mir
bagi5. 07. 2019 10:41:06
Monte Chiavals, Creta dai Rusei, Monte Vualt … drei Gipfel im Herzen der Karnischen Alpen, die wir zu einer Rundvariante verbunden haben. Alle, die schon hier gewandert sind und die noch kommen werden, stimmen zu, dass es hier wirklich schön ist nasmeh.

Also, wie wir sie angegangen sind … wir haben ziemlich hoch auf einem der Parkplätze oberhalb des Aupa-Tals geparkt. Dorthin kamen wir vorbei an Pontebba und dem Dorf Pradis auf einer Asphaltstraße, die unsere Standards bei weitem übertrifft, sogar für Siedlungen, nicht nur Bergstraßen. Und niemand erhebt Parkgebühren.

Von dort sind wir zum völlig neuen Binach-Biwak aufgebrochen, wo wir natürlich obligatorisch den Inhalt kontrolliert haben. Entlang Alta Via C.A.I Moggio haben wir die Steilheit zum Gipfel Monte Chiavals angepackt und auf der anderen Seite zum unteren Querweg abgestiegen. Weiter westwärts sind wir mal ab-, mal aufgestiegen und so weiter bis zum Panoramapunkt Creta dai Rusei. Im gleichen Stil sind wir lange zum Biwak Chiasut dal Scior weitergegangen, mit wunderschöner Lage hoch über dem Aupa-Tal.

Zurück sind wir über den einfallsreich angelegten Gratenweg Sentiero Palis d'Arint gegangen und haben Monte Vualt gleich zu Beginn besucht. Der gesamte Weg ist mit blauen Punkten markiert. Nach langem Gratenqueren und Anschluss an Weg 425 sind wir links abgebogen und haben die renovierte Vualt-Hütte erkundet. Obwohl ohne Bewirtung ist alles geordnet, gemäht und sauber. Dort war auch das einzige Wasser auf unserer gesamten Route. Es folgte nur noch das große Finale mit etwas Straßenlaufen zum morgendlichen Ausgangspunkt. Insgesamt 16 km und 1600 Höhenmeter.

Tolle Tour, tolle Gesellschaft und herrliches Wetter. Wer wollte mehr nasmeh.

Ausgangspunkt (angelegter Parkplatz hoch über Pradis) … 46.450911, 13.216498

Wir haben geparkt und gestartet am Riu de la Smesse1
Die Aufwärmphase dauert lange auf einem sanften, gut ausgetretenen Pfad mit militärischer Quelle2
Der zweite Abzweig ist unsere Richtung … Bivacco Bianchi3
Der Pfad steigert sich zwar in die Steilheit, ist aber noch immer ein Aufstieg auf einer bequemen militärischen Mulattiera mit unzähligen Serpentinen4
Am Weg5
Mit der Höhe mehren sich auch die Ausblicke, von denen es an diesem Tag reichlich geben wird6
Vollkommen neuer Bivak Bianchi, der die stark abgenutzte rote Blechdose ersetzt hat. Auf dem Foto der Wintereingang.7
Der Anstieg zum Chiavals ist steil und verläuft auf der rot-gelben Alta Via C.A.I Moggio. Im Hintergrund Zuc del Bor.8
Auf dem Gipfel eines wunderbaren Aussichtspunkts.9
Vom Monte Chiavals sind wir nach Westen abgestiegen. Ganz am Ende des grünen Grats liegt unser nächstes Ziel, Creta dai Rusei.10
Hier sind wir im Herzen der Karnischen Alpen und der Militärpfad führt durch ziemlich wilde Gegenden.11
Bequem, aber nicht immer Hände in den Taschen :)12
Immer wieder überrascht es mich, wie das Militär die Pfade gehauen hat. Ohne sie wären viele Berggebiete nur für Auserwählte zugänglich.13
Etwas zusätzliche Vorsicht hier und da schadet nicht.14
Überreste harter Zeiten.15
Im ersten Krieg hatten sie sicher ganz andere Blicke :)16
Creta dai Rusei, kein einfacher Gipfel.17
Rot-gelbe Markierungen setzen sich weiter oben und unten entlang des Grats Crete dai Rusei fort. Nicht auf den Karten.18
Der gesamte Weg ist normal begehbar, ohne delikate Abschnitte.19
Zum Monte Vualt fällt der Pfad stark ab, später haben wir wieder Höhe gewonnen.20
Steinmännchen tauchen ab und zu auf, aber unnötig.21
Bivak Chiasut dal Scior, mit herrlicher Lage hoch über dem Aupa-Tal.22
Innere des Biwaks23
Innere des Biwaks24
Bank beim Bivak mit Sernio und Grauzaria im Hintergrund und dem hübscheren Teil unseres Teams im Vordergrund :)25
Bei Zelu nahe dem Bivak zweigt der Weg zur Gratrunde Chiasut dal Scior ab, der am Monte Vualt vorbeiführt zum Ausgangspunkt.26
Fortsetzung des Grats. Gut sichtbar der Pfadteil, der einfallsreich von einer Seite des Grats zur anderen wechselt.27
In dieser Richtung führt der Pfad meist bergab, nur gelegentlich muss man aufsteigen.28
Hier gibt es keine CAI-Markierungen, aber blaue Hinweise. Man kann sich hier sowieso nicht verlaufen :)29
Noch ein Abschnitt des Weges30
Später schließt sich der Weg der offiziellen 425 aus Dordolle an. Wir sind links in Richtung Hütte Vualt abgebogen31
Sehr schön, gemäht und sauber, obwohl die Hütte Vualt nicht bewirtschaftet ist32
Wir waren etwas überrascht. Alles ist fast neu, ähnlich wie Bivacco Bianchi33
Neben der Hütte ist das einzige Wasser auf dem gesamten Weg34
GPS-Track der zurückgelegten Route.35
(+5)gefällt mir
velkavrh5. 07. 2019 12:26:07
Tolle Tour - glaube ich! PD Škofja Loka plant am 28. September dieses Jahres zum Monte Chiavals (2098m) zu gehen. Unser Start wird Val Alba. Zuc dal Bor, Creta Grauzario und Sernio kommen vielleicht nächstes Jahr.
(+1)gefällt mir
bagi5. 07. 2019 12:56:01
Nein Turbo, keiner von uns hat den Bach bemerkt, es sei denn er ist versteckter Art und wir haben ihn verfehlt. Tief unten in der Schlucht gibt's Wasser genug, aber das ist etwas zu weit nasmeh

Velkavrh ... absolut werdet ihr genießen und ich wünsche euch Wetter für Fernblicke nasmeh
gefällt mir
skala12325. 09. 2023 10:51:36
Monte Chiavals

Start - Forcela Alta di Ponte di Muro.
Gestern haben GK Limberk Bergsteiger schönen Rundweg zur genannten Berg gemacht. Weg ist an manchen Stellen sehr exponiert und rutschgefährlich. Auf einem Abschnitt hat Erdrutsch Teil des Wegs weggespült, sehr schwierige Überquerung. Gut eine Seil mitnehmen für sicheren Passagen. Weg selbst schlecht gepflegt und Markierungen schlecht sichtbar.

Schöne Grüße aus den Bergen.
Blick vom Ausgangspunkt zur Scharte1
Steiler Pfad2
schöne Ausblicke3
vorsichtiger Abstieg von der Scharte4
Teil des eingebrochenen Weges5
anspruchsvoller Übergang - Erdrutsch zerstörte Teil des Wegs6
Blick auf den Abschnitt, wo der Erdrutsch Teil des Weges weggespült hat7
noch weit bis zum Pass Forcella di Chiavals8
Abschnitt des Pfades9
gerissenes Drahtseil - vorsichtiger Übergang10
Bivak Bianchi koča 15 Minuten Gehweg von diesem Pfad11
kurz unter dem Gipfel12
Edelweiß13
Bergsteiger GK Limberk auf dem Gipfel14
wunderbare Ausblicke auf die nahen Berge15
man konnte weit sehen16
leicht vergrößerte schneebedeckte Berge17
Steiler Abstieg18
Abschnitt des Pfades19
Zur Škrbina20
und Abstieg durch eine steile und Schutt-rinne21
Blick auf einen Teil der durchquerten Rinne22
Blick ins Tal23
pittoresker Wasserfall nahe dem Ausgangspunkt24
(+5)gefällt mir
ločanka12. 08. 2025 17:57:08
So steht es im Artikel über Monte Chiavals, der geduldig acht lange Jahre gedruckt auf mich gewartet hat, nämlich dass der Name des Karnischen Landes von dem keltischen Stamm der Karnier kommt, die diese Gegenden in den letzten Jahrhunderten v. Chr. besiedelten. Interessant!

Durch Mužac bzw. Moggio Udinese fuhren wir Richtung Aupa-Tal, aber bald rechts in das Tal des Nationalparks Alba abgebogen, wo in 1040 m auf angelegtem Parkplatz geparkt. Dann auf schönem zunächst ziemlich flachem Weg 428a, zwischendurch trockenes Bett der Alba überquert und weiter zum renovierten Bianchi-Biwak, das in idyllischer Kar zwischen Zuc dal Bor und Monte Chiavals steht. Dorthin bringt uns bequemer Militärweg, der am steilsten Teil in lebendes Gestein gehauen ist. Die Lage bietet schöne Blicke über Aupa-Tal auf Creta Grauzario und Sernio. Blick reicht weiter zu höchsten Karnischen Alpen, d.h. M. Coglians.
Wenn keine höheren Ziele, allein bis hier Grund genug für Ausflugnasmeh.
Unter Biwak fließt aber noch lebendige Quelle mit sehr gutem Wasser, die man mit etwas Aufmerksamkeit hört, wenn man sie nicht gleich sieht.

Nach kurzer Pause vorm Biwak in die Steilheit des südlichen markierten Wegs zum Ziel. Muss diese Steilheit betonen, aber mildert Blick auf viele Edelweiße, die dort wachsen. Etwas höher öffnet sich Blick auf wirklich kühne Türme Zuc dal Bor und schon am Rand, wenn wir andere Seite anschauen und Montaž-Silhouette sehen. Dann Gipfel nicht mehr weit.

Oben zieht Blick auf 7 Spitzen des Crete di Gleris-Massivs an, zwischen denen bekannte Scharte zwei Täler verbinden und auch Aufstiege zu Gipfeln dieser Spitzen erlauben, die eher Kletterart sind.

Rückkehr über westlichen steilen Weg bis Anschlussweg Via Alta CAI Moggio bzw.425, wo links zurück zum Biwak abbogen. Da wir aber anderes Unterkunft in der Gegend sehen wollten, an einer Wegkreuzung geradeaus, Rio Cuel Demat überquert, wo Wasser ebenso wie unter Bianchi zu schöpfen, und so schnell schöne Vualt-Hütte erspäht, ebenfalls an außergewöhnlicher Lage. Auch diese wert für separaten Ausflugnasmeh.

Unser Weg war 14 km lang, etwas über 1100 Höhenmeter, Fahrt zum Parkplatz zweieinhalb Stunden.
Muss zugeben, Schönheit dieser Tour hat uns beide gepackt und denke nicht lange, bis wir wieder hin und Wege abhaken, die liegen gebliebennasmeh.
Wir haben uns auf dem flachen, schönen Weg bewegt.1
Vorbei am Klettergarten.2
Wenn du nicht zu vertieft bist, bemerkst du auch diesen kleinen Tümpel rechts am Weg.3
Beim Aufstieg hier rechts, beim Abstieg sind wir links weitergegangen.4
Über steinerne Bänke.5
Blick zurück zu den Schutthalden von Bela und Tilment.6
Blick vor dem Bivak.7
Näherer Blick in Richtung Monte San Simeone.8
Wunderschöner Bivak in idyllischer Umgebung.9
10
Lopič im Hintergrund.11
Forcella Chiavals in der Mitte.12
13
Kühne Türme von Zuc dal Bora.14
15
Der Blick zur Furlanischen Ebene zieht.16
Schöne Landschaft, Zuc dal Bor, rechts M.Crostis und Pisimoni.17
Lange hat der Wunsch gegärt.18
7 Spitzen, bekannt für ihre Scharten bzw. Übergänge.19
Auf dem Gipfel20
Abwärts auf dem Z-Weg, wo Vorsicht geboten ist.21
Hier sind wir auf den Weg Via Alta CAI 425 getreten, gut erhaltene Mulattiera.22
Blick vom Abzweig der Wege.23
Zur Creti dai Russei und den Kasernen dort.24
Nahaufnahme der ehemaligen Kaserne.25
Auf Weg 425.26
27
Zur Grauzaria und Serniu.28
Nahaufnahme des Gipfels von Zuc.29
30
31
32
33
Über die Rinne Rio Cuel Demet.34
Es hat mich angegriffen.35
Wegweiser vor dem Vualt-Schutzhütte36
Schönes Vualt-Schutzhütte, vielleicht weniger belebt, aber Rauch aus dem Schornstein37
38
39
Parkplatz40
Noch ein Blick auf den Fluss Belo kurz nach Pontebba41
Unser Weg, 14 km, 1150 Hm42
(+4)gefällt mir
mirank20. 10. 2025 19:13:25
Trotz für IT recht früher Stunde besetzen wir vorletzten Parkplatz vor Straßensperre. Sofort auf weichen Weg 450 der praktisch waagerecht verläuft und super zum Aufwärmen vor steilerem Weiter mit Nr. 428, die uns in unter zwei Stunden zur Ebene bringt wo neues Biwak Bianchi steht. Felsblock Zuc selten durch Nebel sichtbar, aber SO-Hang von Chiavals wo Aufstieg zum Gipfel verläuft wie auf Handteller. Zu Ruinen vor Scharte Chiavals führt schöne Mulattiera, dann stellt sich Weg senkrecht. Da noch reichlich bis Sonntagsmahlzeit bald auf Westhang fortgefahren zu ca 100m tieferem Querweg 425 unter Gleris-Zacken vorbei Abzweig rechts zu Schafsscharte-Forcella della pecora. Schöner Weg, stellenweise in Wand gemeißelt führt zu Ruinen militärischen Objekts, wo links über Felsschutt erste Abkürzung ins Tal abzweigt aber wir vorbei Kuhscharte-Forcella della vaccamežikanje unter Kuhgipfelzavijanje z očmi zur tierlosen Scharte Forchiadice unter der bald Weggabel-422 gerade zu Biwak dal scior, unsere Wahl 425 biegt scharf links und bergab vorbei Ruinen Militärkrankenhaus 1911 und vorbei Hütte Vualt zurück zum Start. Sehr schöner Ring freilich mit ziemlich begrenzten Ausblicken, Tour kann um cca 1h verlängert und verkürzt werdenmežikanje. Beim Abstieg statt Strampeln auf Straße rate direkt unter Hütte Vualt links auf Morgenweg ca 300m durch schönen sauberen Wald
1
Schöne Mulattiera etwas unter dem Bivacco.2
Die Erdrutsche in der Mitte sind direkt unter dem Weg etwas über dem Parkplatz.3
Fließt wie ein kleiner Bach direkt neben dem Pfad4
Blick auf unser Ziel links5
Der alte Blechene ist nicht mehr da6
hier nahe links bergauf7
Blick nach Osten8
und im Westen hinten V ture9
M Coglians und Kellerspitzen10
vorsichtig am westlichen Rand zum Quersentier 42511
Dorthin führt uns der Pfad12
Wiederbelebung von Erinnerungen mit Blick nach S aus der ovčje škrbine13
14
hier links öffnet sich erste Abstiegsmöglichkeit - ziemlich anspruchsvoll15
wir setzen fort...16
hier und da blicken wir zurück auf das durchquerte Hang17
Überreste der Kaserne18
und Artillerie-Kavernen unter dem Gipfel der Cima Vacca19
Blick nach Norden durch den Flachs20
wir sind schon an der Straße, Ruinen des Hospitals21
200m abseits des Pfades und 30m darüber - Rifugio Vualt22
Chor in der Hütte singt tanti auguri, Wasser kühlt Wein und Bier23
hässlicher großer Bergsturz unter Pfad 450 direkt vor dem Ziel24
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