Berge.info
Berge.info
Anmeldung
Anmeldung
Benutzername:
Passwort:
Anmeldung
Noch nicht registriert? Registrierung.
Passwort vergessen?
      
Forenliste / Slowenien / Karnischen Alpen / Monte Pisimoni

Monte Pisimoni

Drucken
turbo14. 06. 2019 13:18:59
Danke euch beiden nasmeh
gefällt mir
bagi7. 11. 2019 09:45:40
Karnien war in den ersten Tagen des Novembers völlig schneefrei mindestens bis 2200 m Höhe. Zum Aufladen der Batterien haben wir Monte Pisimoni und den Grat nach Crostis gewählt, was irgendwie zu unserem jährlichen Mantra geworden ist. Wahrscheinlich wegen der Wildnis, malerischen Wege und Ausblicke weit herum nasmeh.

Diesmal haben wir die Aufstiegsrichtung umgekehrt und sind zuerst durch die Schlucht des Rio Simon Bachs nach Crostis gegangen und dann entlang des Grats nach Pisimoni. Diese Variante hat reichlich Sonne von morgens bis abends, was in spätherbstlichen Tagen sehr willkommen ist. Steiler Anstieg lässt sich aber nicht vermeiden velik nasmeh.

Koordinaten des Ausgangspunktes: 46.399850, 13.242486

Schon am Parkplatz befindet sich ein Schild für die Richtung des heutigen Aufstiegs1
Kapelle, geweiht den Alpinisten2
Es sind keine Militärkreuze, das älteste stammt noch aus dem 19. Jahrhundert3
Antlitz, das schon lange in die Schlucht Rio Simon blickt4
Über der Schlucht führt ein angenehmer, keineswegs anstrengender Pfad.5
Renato und Lucija waren hier :)6
Jagdhütte fern von Verkehrswegen. Daneben ein Wassertränke.7
Gefallenes Laub bedeckt den Pfad bereits dick.8
*Ospedale militare* aus dem Ersten Weltkrieg, solide erhaltenes Gebäude und vor allem gigantisch.9
Die Räume des Hospitals waren sogar in zwei Stockwerken.10
In Slowenien regnete und schneite es, hier aber war ein wunderschöner Herbsttag.11
Wir setzen den Weg zum Sattel Fonderis fort.12
Am Weg zum Sattel zweigt eine der zwei Routen zu Zuc dal Bor ab.13
Zuc dal Bor ist in der Mitte des Fotos. Die ehemaligen Klettersteige am Gipfelteil sind noch nicht wiederhergestellt.14
Wir sind bereits auf dem mehr oder weniger Gratweg Crostis -> Pisimoni.15
Der rechte Gipfel im Hintergrund ist Monte Pisimoni, der kleine Riese.16
Monte Pisimoni17
Blick Richtung Slowenien18
Blick nach Tolmezzo und Amariana darüber. Die Poebene war die ganze Zeit in Nebel.19
Am Weg20
Exponierter Abschnitt des Abstiegs.21
Die Platten wurden vor Jahren gestohlen. Eine Replik ersetzt nun das Original.22
Wir sind bis zum Dorf Ovedasso abgestiegen und auf der Straße zum Ausgangspunkt weitergegangen.23
GPS-Track der zurückgelegten Route.24
(+13)gefällt mir
funnyboy7. 11. 2019 18:11:36
Wundervoll (wie immer) velik nasmeh nasmeh
(+2)gefällt mir
ločanka8. 11. 2019 05:58:32
ja, wirklich wunderbar! Wie viel Zeit braucht so eine Runde?
(+1)gefällt mir
bagi8. 11. 2019 18:43:24
@ločanka ... den kompletten Rundweg über Crostis und Pisimoni haben wir in unter 10 Std. mit Pause geschafft, ca. 2200 Hm und 25 km. Für diese Jahreszeit ist vielleicht die kürzere, aber ebenso schöne Rundvariante nur über Pisimoni, ohne Crostis, passender. Das hab ich auf der vorherigen Seite beschrieben, dat. 4.1.2019. Da machst du über 12 km und 1500 Hm, wir brauchten 6,5 Std. insgesamt. Schöne Gegend, empfehle nasmeh.

Die blaue Spur ist die kürzere Variante, blau und rot zusammen die längere, ohne die blaue mittlere Verbindung natürlich1
(+2)gefällt mir
turbo8. 11. 2019 19:55:16
ločanka,
ich hab auch ca. zehn Stunden für die Tour gebraucht. Von Ovedasso hoch, dann Crostis und entlang Rio Simon runter. Wenn du dich für die Tour entscheidest, nicht kürzen, sonst verpasst du die schönsten Stellen mežikanje Lohnt sich voll, komplett zu machen, auch wenn lang nasmeh
(+1)gefällt mir
ločanka8. 11. 2019 20:25:10
danke euch beidennasmeh
(+2)gefällt mir
Janezs26. 08. 2020 17:28:47

Ausgangspunkt Ovedasso, auf steilem Zickzackweg zum Pismoni. Solang der Steig im Wald ist, noch schön, dann stört hohes Gras. Auf dem Gipfel ein paar Schafe, die mit uns grasen wollten. Richtung Crostis zogen Nebel, daher "kleiner" Rundweg. Sonst trockener Weg. Beim Abstieg zu hohes Gras auf Steig, zeigt selten begangen.
Ausgangspunkt.1
Noch nicht zu steil.2
 Blick ins Tal3
 Beim Aufstieg4
Gipfel und Schafe5
 Ehemaliges Dorf6
Auf dem neu ausgehobenen Teil des Wegs7
Anfang oder Ende des Wegs8
(+2)gefällt mir
bagi28. 10. 2021 13:43:19
Dieses Jahr haben wir uns beeilt, Pisimoni und Crostis zu besuchen, bevor wieder jemand Grenzen schließt. Letztes Jahr passierte uns genau das und wir verpassten diese wunderschöne Rundwanderung, die wir normalerweise jährlich machen. Diesmal ganzer Kreis, von Ovedasso zu Pisimoni, Querung zu Crostis und entlang der Rio-Simon-Schlucht zurück zum Start. Alle Wege gut begehbar, Schnee lange weg, Wasserstände in den Gräben niedrig. Empfehle nasmeh.
Ge parkt in der Mulde zwischen Ovedasso und Roveredo1
Wir fahren auf Asphalt weiter. Blick auf die Gipfel, wohin wir gehen2
Ovedasso. Etwas weiter beginnt der steile Weg 4233
Markierung für Pisimoni, Teil der Alta via CAI Moggio4
Freie Übersetzung ... die Hand soll vertrocknen, die das Kreuz gestohlen hat5
Auch so geht es, eng und exponiert6
Die Ausblicke öffnen sich immer mehr. Die zentrale Pyramide ist Amariana7
Goldener Herbst. Hier färben sich die Bäume wegen des anderen Klimas später8
Monte Pisimoni. Bis hierher sind 1500 Höhenmeter zu überwinden9
Auf dem Gipfel. Nur Schafe leisten uns Gesellschaft10
Der Grat zum Monte Crostis wartet noch auf uns. Der bringt weitere 500 Höhenmeter11
Der Gratenpfad ist ziemlich lang, gelegentlich weicht er auf die Ostseite aus12
Die ganze Zeit begleiten uns die Markierungen für Alta via CAI Moggio13
Gegen den tiefsten Punkt des Grats verliert sich der Pfad im Gras14
Abzweig zur Querabkürzung zum Ausgangspunkt. Auch diese ist schön15
Am Pfad ...16
Noch ein bisschen, dann sind wir auf dem Monte Crostisu17
Aussicht Richtung Tolmezzo18
Aussicht Richtung Grauzaria19
Wir sind schon auf dem Monte Crostisu. Sein nächster Nachbar ist Zuc dal Bor20
Durch dieses Tal kehren wir zurück21
Sattel Forcella Fonderis. Hier verlassen wir den Grat und biegen rechts auf 425 ein22
Aussicht vom Quersentier auf unseren Abstieg23
Blick zurück24
Krankenhaus Sot Cretis aus dem Ersten Weltkrieg, noch sehr gut erhalten25
Schon abstiegend. Unter diesen Gipfeln haben wir den Quersweg durchquert26
Versteckte Markierung für den Abzweig 424. Aus unserer Richtung ist sie nicht sichtbar27
Queren der ersten Rinne. Es folgen noch drei28
Wir wandern in der unteren Etage unseres Grats29
Noch eine Rinne. Wasserstand niedrig, Übergänge nicht schwierig30
Stavolo Fondariis, eine Art Weide mitten im Nirgendwo31
Noch ein Detail dieses sehr interessanten Pfads32
Bei den Kreuzen. Hier mündet der Quersweg 450 ein33
Wir schließen ab. Das Auto stand allein, wir haben auch niemanden getroffen.34
GPS-Track der gewanderten Strecke. Wir haben 23 km und 2200 Höhenmeter gemacht.35
(+8)gefällt mir
ljubitelj gora6. 10. 2024 23:40:56
Fast 1500m Vertikal, weiß nicht ob in Slowenien so ein steiler Weg mit so viel Höhenunterschied gibt. Dauernd steil, manchmal auf allen Vieren. Besonders der besondere Übergang auf der Police. Wasser floss unten und oben. Schnee keine besonderen Probleme.
1
2
3
4
5
6
7
(+6)gefällt mir
bagi20. 11. 2024 15:26:56
Pisimoni ist wie immer kleiner Riese, besonders wenn man vom Grat von Monte Crostis hochsteigt. Das haben wir gemacht und ohne schlechtes Gewissen nenne ich den ganzen Kreis von Nacht zu Nacht nasmeh. Ging super, nur eine längere Pause, aber Tageslicht zu kurz jetzt. Am Fotofinish Kopflampen, um unnötige Stolperer zu vermeiden. Davon mehr beim Abstieg von Pisimoni als in zwei Jahren davor zusammen nasmeh. Grund dicke Schichten trockenes Gras und ungeeignete Sohlen dafür. Sonst tolle Schuhe rutschten wie verrückt und gaben dem steilen Abstieg psychologische Note. Glücklicherweise gut gegangen, tiefer Seufzer der Erleichterung weit hörbar velik nasmeh. Kommen wieder …
Wir parken am unteren Rand des Dorfes Ovedasso. Wir gehen in Richtung Monte Crostis und das Auto ist beim Rückweg näher.1
Zuerst müssen wir zwei Kilometer Asphalt bewältigen. Der Morgen erwacht, die Kapelle des Hl. Antonius ist noch dunkel.2
Der Pfad verkürzt sich durch die engen Gassen von Ovedasso.3
Endlich erreichen wir den Einstieg zum Waldpfad. Auf dem Schild nur Zwischenziele, zum Grat ist es noch ziemlich weit.4
Diesen Pfad haben wir schon mehrmals begangen. Weicher, nicht zu steiler Pfad führt in die Schlucht des Baches Rio Simon.5
Der blaue Punkt ist eine neuere Markierung, bedeutet den Wasserfallpfad.6
Bei den drei Kreuzen. Hier zweigt Pfad 450 ab, auf dem man den Weg in beide Richtungen erheblich kürzen kann.7
Blockklettern für gewöhnlichen Schotter :)8
Kaum zu glauben, aber der Pfad führt uns über diese Wände.9
Daran sind wir gewöhnt, es findet sich immer ein ausgezeichneter Durchgang :)10
Stavolo Fondariis, fest verschlossen und konkret gesichert für Winterverhältnisse.11
Neben der Hütte fließt immer Wasser, durch Alkaten-Rohre aus einer entfernten Quelle geleitet.12
Der Wald ist mit Buchenblättern übersät und auch der Pfad ist dick bedeckt.13
Wir queren fünf wasserführende Gräben und alle sind derzeit ohne größere Schwierigkeiten passierbar.14
Hmm, der Pfad ist irgendwo hier, aber ich sehe ihn nicht …15
An einigen Stellen schalten wir auch den Vierradantrieb ein :)16
Unser Grat zeigt sich zum ersten Mal …17
Wir müssen noch den steilen Anstieg zum Querweg bewältigen18
Unsere wird noch lange die Markierung 425 haben, sie stößt zur 425A19
Wir sind schon auf dem oberen Pfad. Der Treffpunkt beider Pfade ist bei der gut erhaltenen Kaserne Sot Cretis20
Der Pfad hat seit unserem letzten Besuch Schönheitsreparaturen in Form von gerodetem Geröll erlebt.21
In der Ferne erblicken wir unser Endziel Monte Pisimoni, altslawisch Počimunih.22
Der engste Durchgang. Die Zeit hat ihn zerstört und er ist nicht leicht passierbar.23
Blick zurück auf den eingestürzten Durchgang.24
Auch weiterhin gibt es einige Felsen, aber kein aktiver Geröllabbruch ist zu sehen.25
Blick zurück auf den Querschnittspfad. Aus der Ferne wirkt er kurz, aber dazwischen gibt es zahlreiche Serpentinen.26
Kreuzung mehrerer Wege am Sattel Forcella Fonderis. Hier biegen wir links auf den Grat ein.27
Der Anfang ist ziemlich steil. Im Hintergrund ist der gerade durchquerte Pfad sichtbar.28
Monte Crostis und wir :)29
Hinter uns niemand anderer als Zuc del Bor. Mateja hat ihn schon besucht, mich erwartet er noch :)30
Vor uns langes Gratkraxeln bis Pisimoni. Wir werden anderthalb Stunden bis dorthin brauchen.31
Der Anfang ist steiniger, das Ende ebenfalls ….32
Dazwischen folgt ein tiefer Abstieg auf fast 300 m niedrigeren Punkt, wo der Querschnittspfad 450 abzweigt.33
Der tiefste Punkt bei ca. 1520 m. Von hier geht es nur noch bergauf …34
Und steil bergauf, bis ganz oben.35
Endlich, Monte Pisimoni.36
Der Berg ist beim Aufstieg ein kleiner Riese, beim Ausblick aber ein echter Riese :)37
Aussicht in alle Richtungen. Im Hintergrund Strma peč und Montaž.38
Noch ein Blick zum Ausgang der Kanalska dolina.39
Die Sonne steht schon tief, daher setzen wir schnell fort. Dies ist der Blick zurück auf Pisimoni.40
Wir müssen tief in das Tal absteigen. Die Markierungen sind im steilen Gras schlecht sichtbar, die richtige Richtung unsicher.41
Erst tiefer unten gibt es einige Markierungen mehr. Alle sind abgenutzt, an vielen Stellen wäre ein Pfahl hilfreich.42
Die Schatten werden länger, die Farbe des Tages wird golden…43
Es ist steil, daher ist Vorsicht geboten.44
Wir betreten ein exponiertes Gelände, meine Schuhe verstehen sich leider nicht gut mit dem Gras :)45
Wichtige Übergänge, attraktiv, aber mit Einbahnverkehr.46
Der Weg führt entlang dieser Ablachung. Vor Ort sieht es nicht so schlimm aus, nur vorsichtig sein.47
Alles ist golden geworden: Felsen, Gras, wir zwei.48
Reines letztes Sonnenlicht, dann folgt noch eine gute halbe Stunde Dämmerung.49
Der Tag erlischt, unten ist schon tiefe Nacht.50
Es folgt ein kurzer Rückweg vorbei an den Häusern.51
Und schon sind wir am Ausgangspunkt. Es ist erst kurz nach fünf Uhr nachmittags.52
GPS der gewanderten Wege.53
(+10)gefällt mir
Seite:12
Um einen Kommentar zu veröffentlichen, müssen Sie sich anmelden:
Benutzername:
Passwort:
Anmelden
Falls Sie noch keinen Benutzernamen haben, müssen Sie sich zuerst registrieren.
         
Copyright © 2026 Berge.info, Nutzungsbedingungen, Datenschutz und Cookies