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Monte Sernio

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IgorZlodej13. 07. 2010 18:59:24
Dieser Berg lockt immer wieder. Diesmal wollte ich die Zugangswege unter diesem Berg von der NW-Seite erkunden. Mit Rafkot fahren wir nach Paularo bzw. den nahen Weiler Dioor. Wir parken beim letzten Stall oberhalb des Weilers. Ich stelle zwei Dosen in die nahe Tränke, dann auf Weg 437. Zuerst führt uns der Pfad ziemlich steil bergauf durch Schutt und Wald, dann lässt die Steilheit etwas nach, später geht es sogar leicht bergab, was für jemanden, der hauptsächlich hoch will, ziemlich unangenehm ist, aber geht nicht anders. Als wir ein großes Geröllfeld links queren, zweifeln wir schon etwas, ob wir noch auf dem richtigen Weg sind, aber die Karte bestätigt, dass wir noch auf 437 sind, obwohl es sich vom Ziel entfernt. Na bald dreht es wieder rechts und ich ahne schon das Bivacco Mestri auf der Ebene über uns. Am Abzweig lassen wir die Rucksäcke und gehen zum 7-8 Minuten entfernten Bivak, das wirklich ein Schmuckstück ist, Tagesraum mit Ofen, Holz im Überfluss, nur die Pritschen im Dachboden (8) ohne Matratzen. Wir gehen zurück zum Abzweig, holen Rucksäcke und beißen bald in den steilen Hang, wo kein Pfad ist, nur markierter Weg ohne Spur. Gut, dass Nebel die Sonne verdeckt hat, sonst hätten wir dünn gequiekt. Dieser Teil ist wahrscheinlich der mühsamste auf der ganzen Route. Auf der Scharte unter der Wand, wo die Route Spigolo nord ovest verläuft, ruhen wir. Dann in die Wand. Klettern in dieser Wand, wo die Route mit Punkten und gelben Linien markiert und durch natürliche Passagen geführt ist, ist ganz leicht. Nur an zwei oder drei Stellen könnte es II. Grad sein, sonst I. In unter einer Stunde sind wir auf dem Gipfel, den bis dahin Nebel verdeckt hatte, mit unserer Ankunft öffnete sich der Himmel und die Sonne schien. Viertes Mal auf diesem Berg und drittes Mal über Spigolo nord. Nach kurzer Pause auf dem Gipfel absteigen über den leichteren Südhang. Beim Turm (Torre Nuviernulis) ab durch die Rinne und so den Weg erheblich kürzen. Unten Wasser nachfüllen, dann langen Weg 437 zurück zum Start. Die Dosen warteten noch mit angenehm gekühlter Flüssigkeit, Einheimische mähten Heu in der Nähe, über Zermulo braute sich noch ein Schauer zusammen.
(unten in Paularo haben wir bemerkt, dass die Straße über den Lonice-Pass - Cason di Lanza gesperrt ist)
Monte Sernio 1
Monte Sernio Monte Sernio vom Norden2
Monte Sernio Biwak Mestri mit Berg im Hintergrund3
Monte Sernio eines der schönsten Biwaks in den Karnischen Alpen4
Monte Sernio anstrengende Flanke5
Monte Sernio dem kein Ende abzusehen ist6
Monte Sernio 7
Monte Sernio endlich eine Wand vor uns8
Monte Sernio 9
Monte Sernio 10
Monte Sernio 11
Monte Sernio 12
Monte Sernio 13
Monte Sernio auch Creta Grauzaria lockt wieder14
Monte Sernio durch die Rinne hinter dem Nuviernulis-Turm ging es schnell bergab15
Monte Sernio Abzweig beim Bivacco Mestri16
Monte Sernio bis ins Tal ist es noch weit..17
Monte Sernio 18
(+2)gefällt mir
joze5414. 07. 2010 10:17:23
" Dieser Berg lockt immer wieder " - ja Igor, du hast mir den Ansporn gegeben, dass auch ich sie wieder besuche, natürlich von dieser Seite. Mir scheint, von der Grauzaria Hütte ist es etwas leichter! LP
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sla14. 07. 2010 10:47:55
Die Kennzeichen haben die falsche Farbe :-)
gefällt mir
zippo14. 07. 2010 12:51:06
... aber besseren Inhalt. nasmeh)
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voluhar25. 06. 2012 22:36:35
(+1)gefällt mir
IgorZlodej4. 08. 2012 08:27:55
Parkplatz in Val Aupa, dann im morgendlichen "Kühle", die mit Höhe nachließ bis zur Grauzaria Hütte. Es folgte kurzer Stopp und weiter zum Foran de la Gjaline. Wo besseres Plätzchen als auf diesem Sattel mit herrlichem Blick auf Sernio. Es folgte kurzer Abstieg zum Graben und hoch und daneben bis zum Einstieg ins NW-Hang der Wand, mit dem wir schnell fertig waren. Auf dem Gipfel Stunde für Berggenüsse, obwohl die Ausblicke nicht blendend waren. Abstieg über Südroute, Halt in der Hütte, verdiente Getränk getrunken und zurück ins Tal. Immer schöne Tour in dieser Gegend.
zur Hütte Grauzaria mit freundlichen Betreuern1
2
neue Berge für Darjo3
und wir stürzten uns ins Weglose4
5
6
7
8
auf dem südlichen Pfad ins Tal9
Blick auf die Schönheit....10
(+3)gefällt mir
rinča7. 08. 2012 11:23:03
Gleicher Weg wie in der oberen Beschreibung zum Gipfel. Weg über NW-Grat bietet wunderbares Klettern in extrem kompaktem Fels im Rahmen II. Grades. Besuch wert nasmeh
(+1)gefällt mir
jax25. 08. 2014 19:07:03
Auch wir zwei mit Kollegen gestern auf demselben Weg wie die letzten zwei Kommentatoren. Die Tour ist toll und kann ich nur empfehlen. Besonders das Gestein hat mich positiv überrascht, es ist praktisch an allen steileren Stellen sehr gut. Dazwischen natürlich auch bröcklige Stellen, aber die gibt's überall. Am Anfang des Abstiegs - wie heuer Standard - hat uns Regen erwischt. Abstieg auf der Normalroute wurde dadurch zu einer ziemlich heiklen Sache, da an allen Felsstufen im Nassen wirklich höchste Vorsicht nötig war. Aber wir haben es geschafft sicher abzusteigen an allen Fallen vorbei, so dass wir so um zwei schon Bier in der Grauzaria-Hütte tranken und einig waren, dass es eine tolle Tour war. Und der Regen hat aufgehört und Creta Grauzaria hat sich uns in schönem aufgeräumtem Wetter gezeigt. Auch da hoch mal. Kurz, wir wissen alle, dass dieser Sommer komisch ist, aber eine schöne Tour ist trotzdem machbar.
Aja, noch ein Kommentar zum Weg selbst: an der Stelle, wo kurz vor dem Unterschlupf auf der Del Mestri-Alm der Weg nach oben durch jenen mühsamen Schotter zur Scharte abzweigt, hat ihn beim Grapenübergang ein paar Meter weggespült. Deshalb ist der allererste Anfang dieses (sonst markierten) Wegs nicht ganz sichtbar und muss ein bisschen gesucht werden. Sobald man ihn sieht, keine Dilemmas mehr. Aber dieser Anstieg durch Schotter ist definitiv der anstrengendste und unangenehmste Teil der Tour. Aber das gehört zu den Bergen.
(+3)gefällt mir
IgorZlodej11. 08. 2015 11:14:40
Der Parkplatz war bei Ankunft fast leer, der Weg zur Grauzaria-Hütte noch ziemlich "kühl". Kurzes Plaudern mit den Wärtern, dann hoch zum Portonat-Sattel. Sie meinte, ich wolle sie umbringen, aber ich weiß, sie ist eine der wenigen, denen ich folgen kann zavijanje z očmi. Dass wir den etwas längeren Anstieg gewählt haben ist kein Zufall, daher öffne ich natürlich kein neues Thema. Kurz, der Piero Nobile-Weg zum Cimo dai Gjai ist wie die 5 Male davor. Vom Gipfel runter zum Sattel, und zum Einstieg auf den NO-Hängen des Sernio, über den alles schon beschrieben ist. Auf der Scharte kurze Pause, dann in die Felsen, die genau so sind wie zuvor. Oben Brotzeit und längere Rast, dann runter ins südliche Tal und schon zweites Mal über den Nuverniulis-Sattel, und zum Foran de la Gjaline, da spürten wir schon die beschlagenen Flaschen. In der Hütte gibt's immer was Feines für mich und auch diesmal, für beide natürlich. Auf Wiedersehen bis nächstes Mal und Spaziergang zum Auto.
nett und freundlich1
im Schatten2
von Cime dai Gjai Blick auf Sernio3
zum zweiten Aufstieg4
Nordwest-Grat5
im netten Kamin6
auf dem Gipfel7
schon andere auf demselben Weg hinunter8
was bedeutet rif. Grauzaria9
noch einer ist zu sehen10
(+3)gefällt mir
mirank30. 07. 2016 21:40:40
Ich schließe mich voll und ganz dem Kommentar von jax bezüglich des Abzweigs vom Weg 437 an. In der Graben ist der Anfang des Wegs offenbar weggespült, eine große verblasste gelbe Aufschrift auf dem Fels über dem Weg gibt nur Hinweis, wo man den Abzweig suchen soll-sehr wenig begangener Pfad, gelb markiert. Auf der Scharte kurz vor dem Einstieg in den "Kletter"-Teil stoßen rote Punkte dazu. Ich war nicht sicher, ob sie von der Sernio-Hütte oder direkt vom Sattel darüber kommen-da ein deutlicher Pfad von dort kam. Wenn so, wäre das eine Umgehung jenes mühsamen Anstiegs im Grabenbereich.
Wir sind abgestiegen durch die Rinne vor Sattel Nuviernulis, die auch mit verblassten gelben Markierungen gekennzeichnet ist
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IgorZlodej1. 08. 2016 12:13:59
Führt zur unbeaufsichtigten Sernio-Hütte, vor Jahren bin ich dort abgestiegen nach dem Anstieg zur Creta di Mezzodi, nicht genau den Sattel, aber etwas tiefer.
(+1)gefällt mir
velkavrh14. 08. 2016 09:08:56
Sernio-2187m ist der höchste Gipfel einer kleineren Berggruppe, die zu den zentralen Karnischen Alpen gehört. Der Berg ist etwas isoliert und abgeschieden von Wanderern. Unser Wegstart war im Aupa-Tal. Wir gehen zur Grauzaria-Hütte-1250m. Die Hütte ist sehr freundlich, sie haben sogar eine große Ziegenherde. Wir gehen zum östlichen Anstieg zum Nuverniulis-Sattel. Der Weg ist relativ leicht, Klettersteig, stellenweise schwaches I. Grades Kraxeln, nur ein Sprung könnte als II. Grad markiert werden. Fels kompakt, Griffe reichlich. An Schlüsselpunkten helfen wir uns gegenseitig, zeigen Griffe, raten zum besten Weg durch Felsen. Bei diesem Sprung, der die höchste Bewertung hat, beim Abstieg für Ungeübte Sicherung benutzen. Stöcke haben wir schon am Sattel verstaut und dort Helme aufgesetzt - Kletterhandschuhe empfohlen, da Felsen ziemlich scharf. Ganz gut markiert mit roten Punkten oder Strichen, die den Weg durch Felsen gut zeigen. Aber ungesichert. Vom Start ca. fünf Stunden Gehzeit. Abstieg auf Anstiegsweg. Wetter ausgezeichnet, Ausblicke phänomenal - einfach Bergmärchen.
Ausgangspunkt.1
Zur Hütte.2
Auf Weg 437.3
Wir haben wunderbares Wetter.4
Das ist die Sfinge - Cima della Sfinge.5
Grauzaria-Hütte.6
7
Über der Hütte - Greta Grauzaria.8
9
Auf dem Weg zum Berg.10
Das ist unser Ziel - Sernio.11
Zum Sattel.12
13
Am Sattel, dann Helme auf.14
Auf dem Weg.15
Dort oben Kletterrouten Grad VI.16
Unser Papa mit dem Stock.17
Wir nähern uns den Sprüngen.18
Das ist schon echter Kletterspaß.19
20
Am Kamin vorbei - sehr exponiert.21
Wie im Himmel.22
Gipfel Sernio mit Kreuz.23
24
Es hat uns etwas ermüdet.25
Wunschglöckchen.26
(+1)gefällt mir
ločanka14. 08. 2016 12:04:28
Auch ich etwas aus meiner Sicht von meinem ersten Weg in den Karnischen Alpen
Blick vom Parkplatz, Creta Grauzaria1
Cima della Sfinge und auch Cima dai Gja2
3
Informationen vor der Hütte Grauzaria4
dort hinten auch Tolmezzo5
hier haben wir die Stöcke verstaut6
7
Richtung Mt.Cavallu, Zermuli8
Richtung Stelle Bewertung II9
10
Blick zurück11
ziemlich enger Graben vor uns12
Blick Richtung Montaž und Zuc dal Bor13
14
zum Gipfel15
Gipfel16
auf dem Rückweg17
am schönen Sattel Foran de la Gjaline18
19
(+3)gefällt mir
bagi8. 08. 2017 11:31:39
Auf der Flucht vor der diesjährigen Hitze machen wir uns aus dem Aupa-Tal zum Monte Sernio über schattigen NW-Grat auf. Grauzaria-Hütte offen, freundlicher Wirt überrascht uns mit ein paar slowenischen Wörtern nasmeh.

Wir setzen den Anstieg zum Foran de la Gjaline-Sattel fort und dann Abstieg auf Weg 437 bis zum markanten Geröllfeld. Etwas weiter sehen wir Jagdhütte, aber dürfen nicht hin. Kurz vor tiefstem Punkt der Gräpe lockt uns ein Männlein und gelbe Markierungen links in die Steilheit zum Mahlen von 150 Höhenmetern Schutt-Gras-Mischung. Der Pfad ist nachvollziehbar und markiert bis zum Einstieg in NW-Route, die am höchsten Punkt der Gräpe liegt. Weiter begrüßen uns in der Wand rote und gelbe Markierungen. Gelber Weg schwieriger als roter, alles zusammen kaum Grad 2. Im Vergleich zum Weg über Plemenice ist der NW-Grat eine Nuance anspruchsvoller und an manchen Stellen luftiger. Keine Sicherungen irgendwo.

Für Rückweg empfehlenswert Abstieg über östlichen Grat. Klassische weiß-rote Markierungen erwischen wir oben am Kreuz. Lasst euch nicht von neuen roten Punkten täuschen, die vom höchsten Gipfel rechts ins Tal absteigen. Nach Markierungen weiter zum Nuviernulis-Sattel, da Abzweig. Hier können wir leichteren und kürzeren linken Abstieg unter dem Torre Nuviernulis-Turm nehmen statt rechts, der tief, tief runtergeht. Linker Weg neu markiert, aber etwas tiefer verlassen wir ihn und wechseln auf gut sichtbaren unmarkierten rechten Pfad. Der schließt sich bald dem an, auf dem wir sonst weit um wären gekommen. Dieser, nun wieder markierte Weg bringt uns mit vielen Schlangen zurück zum Foran de la Gjaline-Sattel

Morgendlicher Start. Trotz früher Stunde war die Temperatur bereits um 20°C1
Wunderschöne Umgebung2
Monte Grauzaria, das sich direkt über der Hütte erhebt3
Freundliche Warnung an Besitzer vierbeiniger Freunde. Bei der Hütte gibt es viele Ziegen, die ihren Frieden mögen4
Freundliche Hütte Grauzaria in wunderschöner Umgebung5
Schild der Hütte. Der Betreiber überrascht uns mit einem slowenischen Wort6
Monte Sernio. Unser ist der rechte Graten7
Typisch für Italien8
Das Team diesmal am Sattel Foran de la Gjuline9
Wir steigen den Weg 437 ab10
 Kurz vor dem niedrigsten Punkt des Grabens biegt der Pfad nach oben ab11
Schmatz, schmatz, schmatz12
Man muss bis zum höchsten Punkt des Grabens hinaufsteigen13
Verdiente Pause vor dem Anstieg14
Schon der Anfangskamin bietet Kraxeln auf hervorragendem Fels. Reiner Genuss ... :)15
Der Pfad verläuft überall durch natürliche Übergänge. Felsen und Griffe lässt sich nicht genug loben16
Es folgt ein System von Bändern, rot und gelb wechseln sich als Wegmarkierungen17
Blick zurück18
In Richtung der Julijci. An klaren Herbsttagen sieht man bis zum Snežnik19
Reiner Genuss ... :)20
Zum Gipfel ..... viel zu früh21
Niedrigerer Gipfel mit Kreuz, wo die Abstiegsmarkierungen sind22
Abstieg an der Ostseite bis zum Sattel Nuvernulis23
Am Sattel Nuviernulis wählen wir den linken Weg talabwärts durch den Schutt. Der Pfad ist schön und ungefährlich24
Rückkehr vom Sattel Foran de la Gjuline zur Hütte25
Die Hütte ist schön, der Hüttenwirt freundlich26
Tibetischer Winkel27
Einheimischer28
(+5)gefällt mir
ljubitelj gora10. 06. 2018 16:30:19
Entschieden nachts zum Ausgangspunkt für Monte Sernio zu gehen, gestartet um 5 Uhr morgens auf normalem Weg zum Gipfel. Schnee ganz wenig und verursacht keine Probleme. Wetter super und Ausblicke auch, oben 1 Stunde geschlafen, dann langsam abgestiegen.
Sernio, linksseitig geht der Weg1
2
3
4
5
aufgewühlt6
kein Problem7
8
Abstieg Ozebnik vorher bin ich von der anderen Seite hochgekommen9
offen10
(+3)gefällt mir
rozka1. 07. 2019 20:50:17
Vom Anschauen letztes Jahr ist es heuer früher gekommen als ich zu hoffen wagtemežikanje
Im "Rucksack" hatten wir zwei engere Optionen, aber da das letzte Wort diesmal bei der jüngsten Teilnehmerin lag, gehen wir die "kürzere" Tourvelik nasmeh
Wir treffen uns in Kranjska Gora, fahren nach Val Aupa und nutzen Morgenkühle, die bald nachlässt. Am Parkplatz schon paar Autos, wir rüsten uns, zögern bisschen beim Seil, aber da keiner Finger hebt, lassen im Auto. Marsch zum Weg 437, Grauzaria-Hütte vergeht schnell und Hitze wirkt schon. Zwischendurch treffen Klettergruppe, sie wollen eine Route in markanter Sphinx klettern und zurück erwischt noch beim Klettern kurz unter Gipfelnasmeh
Bei idyllischer Grauzaria-Hütte mit einzigartiger Kulisse stärken wir uns kurz und fahren fort zum Foran de la Gjaline-Sattel, dann leichter Abstieg, wo kurz vor Mestri-Unterschlupf Weg 437 verlassen und wieder unangenehmen Pfad hoch, Mix aus Karst, Gras, rutschigem Untergrund und kein Endeeek
Unter Sernio-Wand setzen Helme auf und ich mit Kleinem warte, was über Kante kommt. Anfangquerung hebt Adrenalin und hält es, da fein gewürzte Eins, stellenweise Zweier, besonders da hinten meist Leere und Tiefe weht. Aber Griffe super, Fels hält und in verstecktem Kamin tollmežikanje. Weg originell durch natürliche Übergänge und gerade wenn aufgewärmt, stehen schon auf Grat und starren voraus zum Gipfeleek…juhu, Monte Sernio, mächtiger Gipfel, der seine Grauzaria hütet und trotz nicht höchster Höhe weit herum dominiert mit Gestalt.
Ah, Ausblicke…phantastisch ringsum, bisschen sitzen, foten und langsam normale Abstieg. Debatte dreht sich schon um unteren Türmchen, ans das letztes Jahr rechts "leichter" rangehen, mit Kumpel planen schon härteren Anstieg, aber jüngste Teilnehmerin strikt dagegen und sucht Schatten, wir zwei keuchen schon zum Torre Nuviernulis-Gipfel. Und links gegangen…ja, wirklich schwerer als rechte Variante, hat zwei Details, erster Kamin mit halb-Spaltsitz obligatjezik und zweites Felsverschluss mit leicht überhängender Platte, hmm und ja alles in Position, und ja dann geht's, hehe, danke meinem Mit-Leidensgenossenmežikanje. Dann keine Schwierigkeiten mehr, Übergänge markiert, wenn auch verblasste Punkte, siehst einen siehst alle. Diesmal Gipfelbuch von 2006 gefunden!cool, na und, nicht geschrieben (wer geht, verpasst coolnasmeh). Abstieg leichtere Variante. Fels und Griffe top.
Abstieg zur Nicht-Teilnehmerin letzten Aufstiegs, dann zusammen durch ätzende Gräpe, eine vor Forca Nuviernulis, zu markiertem Weg 419. In Hütte Limonade Pause und kaum Beine wieder in Gang. Komme wieder, wartet ja erste Dame Grauzarianasmeh
Am Auto entscheiden eigenen Tümpel suchen und gefunden, in einsamer Strömung irgendwo bei Ovedasso. Während Parken fährt Radler vorbei und wegzmeden. Nächstes Mal sehen ihn planschen in UNSEREM Tümpeleek, hahaaa, hat uns den Tag versüßt und Abkühlung bisschen flacherzavijanje z očmi, da er tieferen "Pool" besetzte, uns Kindertümpelchen blieb, hehe

Tolle Gesellschaftvelik nasmeh, lange gewünschte Tour abgehakt + Bonusaufstieg, Sonne, unerträgliche Hitze, obwohl Wandanstieg Schatten ganze Zeit und dann mehr als willkommene Abkühlung…perfekter Tagnasmeh
Sfinga1
Grauzaria-Hütte2
Erste Ausblicke3
Torre Nuviernulis4
mühsamer Aufstieg, der sich wirklich hinzieht...5
es ist steiler bergab als bergauf ;)6
rauer Anfang7
adrenalinreiche Poli8
geht ein bisschen auf eigene Weise...9
schöne Police10
Momentaufnahme11
hier oben sind wir angekommen12
und schon vor dem Gipfel13
Momentaufnahme14
Momentaufnahme15
Man sieht weit.16
Wunschglocke auf dem höheren Gipfel17
Ausblicke18
Gipfel Monte Sernio19
Momentaufnahme20
Momentaufnahme21
Abstieg22
unser Turmchen23
hier irgendwo sind wir abgestiegen24
schon kletternd auf Torre Nuviernulis25
alle schon hoch oben26
Kamin und Scharte :)27
dahin oben sind wir gekommen28
auch diesmal ohne Eintrag, es gibt keine29
Abstieg30
Abstieg durch die zerbrochene Rinne31
unser Quergang und Monte Flop im Hintergrund32
Čukec, aber der Hauptgipfel auf der anderen Seite :)33
(+8)gefällt mir
coffee1. 07. 2019 22:18:23
Ja, der Weg auf NW-Seite ist ganz schön.
(+1)gefällt mir
rozka1. 07. 2019 22:29:54
Ich stimme zunasmeh
Mich interessiert...Markierungen vom höheren Gipfel, wohin oder wie ist der Weg, da er nicht auf der Tabacco-Karte eingezeichnet ist, sind wir die schwarzen Punkte? Kennt jemand das?
gefällt mir
turbo16. 07. 2020 08:01:33
Die Hütte Rifugio Monte Sernio ist ein unbeaufsichtigtes Schutzhaus, allerdings hervorragend ausgestattet:
http://caitolmezzo.it/rifugi/rifugio-monte-sernio/

Die einzige bewirtschaftete Hütte in dieser Gegend ist Rifugio Grauzaria:
http://www.rifugiograuzaria.it/
(+1)gefällt mir
BananaBronson12. 07. 2021 10:27:11
Am Samstag sind wir über den Nordwestanstieg auf Monte Sernio geklettert. Parkplatz im Aupa-Tal ist schön eingerichtet, Hütte Grauzaria ist geöffnet, sobald man sich durch den ekelhaft steilen Schutt- und Geröllabschnitt unter den Sernio-Wänden durchkämpft, beginnt ein mit Haken markierter II. Grad Weg. Klettern ist sehr genussvoll, für die bald Hingehenden nützliche Info, dass man Winterausrüstung nicht mitschleppen muss. Ein paar Bilder und Eindrücke hier.
(+1)gefällt mir
Seite:12
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