| georgia10. 08. 2024 20:14:03 |
Ihn haben wir nicht getroffen Ende Juli erstmals auf diesem Zweitausender. Maut in Ukvah 5 Euro, bei Nachmittagsrückkehr waren die Jungs nicht mehr in der Hütte. Straße ganz ok, stellenweise eng, Verkehrsschilder sehr malerisch, aber unter der Woche kein Verkehr. Auch am P nur wenige geparkte Autos, eins slowenisch. Straße weiter zur Nordio-Hütte, hartnäckiges Bellen ihres Wachhundes (wir haben Hund) trieb uns rechts auf den Weg, umgeben von Walderdbeeren. Auf diesem Abschnitt viele Bergläufer im Abstieg getroffen, offensichtlich Rennen. Weg wirklich angenehm, sanft durch Wald und schnell zur Bistrica-Alm. Auch hier sehr deutliche Schilder, wo Vieh auf der Weide ist und wie sich verhalten. Zum Hauptgipfel hier linker Pfad, gleichmäßig ansteigend, Sonne hinter Wolken nicht zu heiß. Ganzes Gipfelhang voller duftender schwarzer Maulbeeren, nie so viele an einem Ort gesehen! Zeiten stimmen, mindestens für uns. Gipfel wunderbar aussichtsreich nach allen Seiten, Bewölkung leider verhüllte höchste Gipfel der Ost- und Westjulier sowie Hohe Tauern. Über den Gratrücken zum Kreuz, auch dort allein, zwischendurch einige Berggänger getroffen. Rückweg gleicher Pfad, nächstes Mal Rundung zur Bistrica-Alm. Halt an Hütte auf Alm, Bier und Strudelscheibe 10 Euro (Nachspeise nicht ihres Namens wert). Ziegen neugierig wie immer. Sonst massenhaft Kühe und Pferde auf Weide, wegen Hund weiträumig umgangen. Neugier ließ uns keine Ruhe, daher noch Abzweig zur Kapelle Maria Schnee auf Alm, von dort schöner schattiger Waldweg direkt zum P, nur eine Wanderin getroffen. Wasser überall im Überfluss. Noch Halt in Ukvah, wirklich vorbildlich gepflegt, mächtige Kirche besichtigt. Tour hat uns gefallen, wirklich leichter schöner Zweitausender an der Grenze, kommen hier sicher wieder!
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