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| roker31. 05. 2010 12:24:35 |
Schön, ich bin die ganze Zeit auf Makadam gefahren hoch, und runter bin ich auf schönem Singletrack oder Karrenweg gegangen (Richtung Z und runter vorbei an 3 Höfen ins Tal). Wirklich schöne Tour..
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| ljubitelj gora19. 01. 2013 16:07:11 |
Ein paar Bilder von der Pasja Ravan heute.
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| viharnik18. 04. 2013 17:23:50 |
Heute habe ich den höchsten Gratkamm-Juwel der Polhograjski Dolomite befahren voller wundervoller Ausblicke weit herum. Ins wahre Königreich der Polhograjci (wenn man die zwei Hauptgipfel Polh. Grmada und Tošč ausnimmt), muss man von Ljubljana ganz über Polhov Gradec fahren. Dort geht die Straße in 6km um Gore (Sv. Lovrenc) zur Ebene, die sich am Ende in mehrere Täler teilt und rechts Gratstraße, die zum Črni vrh führt. Hier biege ich in die Potebuješ Schlucht oder besser bekannte Tal Velika Božne ein, das ziemlich lang ist und dich schrittweise in die höhere Welt bringt. Manchmal hier noch Makadam, den Asphalt hat komplett ersetzt. Straße folgt höher ostwärts zu Alič im höchsten Gratarm, senkt sich ein bisschen rechts zu Lomovec, dort noch Steigung zur Kapelle unter Sivka. Von Sivka fahre ich runter zu Menuš und schließe mich Waldweg Richtung Pasja Ravan an. Runter über Vrhač noch mit etwas Anstieg bis 900m, dann folgte langer Abfahrt (Abkürzung) nach Mala Božna mit Geschwindigkeit auf Makadam bis 52km/h!. Erwähnter Weg ist echte Oase des Friedens und unberührter Natur, dass der Geist sich komplett entspannt. Auf dem Weg keine lebende Seele getroffen, nicht mal Einheimische bei Häusern irgendwo, Radfahrer 0, nur einen Kanja. Noch etwas Statistik: Strecke 67.65km, Durchschnitts-Geschw. 16,13km/h, Zeit Gesamtfahrt 4h 11min. Macht die Runde wieder, empfehle von ganzem Herzen   !
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| ljubitelj gora11. 11. 2013 17:35:40 |
Ich war heute oben, sie arbeiten noch, aber auf den Turm bin ich nicht gestiegen. Ich hoffe, sie zäunen ihn wirklich nicht mit Netz ein und erlauben uns, dass wir auch gelegentlich daraufsteigen können.
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| viharnik11. 11. 2013 18:21:46 |
Der neue Turm könnte wirklich vom offenen Typ sein, denn vom ansonsten hohen und aussichtsreichen Pasja Ravan sieht man wegen der umstehenden Tannen absolut nichts.
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| keber111. 11. 2013 22:42:21 |
Wenn auf dem Turm ein Radar ist, wird der Zugang sicher stark eingeschränkt sein, da solch ein Radar im Betrieb aus so unmittelbarer Nähe gesundheitsgefährdend ist.
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| viharnik12. 11. 2013 06:36:26 |
Auch das militärische Radar auf dem Ljubljanski vrh hat reichlich elektromagnetische Strahlung, die für den Menschen schädlich ist, wenn man sich mehrmals und zu lange in unmittelbarer Nähe aufhält. Wahrscheinlich ist deswegen der Turm auf Pasja Ravan so hoch, um die Strahlung für Wanderer oben abzumildern, da der Wetterradar in den Raum ausstrahlt und durch Reflexion von Teilchen in der Luft Rückmeldungen bzw. Parameter für die Erstellung des hydrologischen Niederschlagsbildes erhält.
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| ljubitelj gora17. 11. 2013 22:57:18 |
Der Turm ist jetzt mit 2,5 m Maschennetz umzäunt, Zugang zum Aussichtsturm unmöglich.
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| viharnik27. 05. 2014 16:09:40 |
Heute hat das Wetter gerade für eine schöne Tour von zu Hause zur Pasja Ravan gereicht. Bis Polhov Gradec begleiteten mich Regentropfen und anfangs sah es gar nicht ermutigend mit dem Wetter aus. Nach Gora bog ich in Mala Božna in den Petačev Graben ein, wo sich das Wetter mit schönem Lüftchen aufklart. Am Grabenende für Abwechslung links Richtung Črni vrh, vorher fuhr ich immer Richtung Sela, wo es noch eine schöne Variante über Prosen und Vrhač gibt. Waldschotterstraße fuhr ich schön bis zum letzten Hof Trobec 800m, dort wieder fahrbar rechts geradewegs den steilen Hang über den Črni vrh Hügel hoch, wo mich der Weg direkt ins Dorf Črni vrh bringt. Dann folgte Asphaltstraße bis unter Vrhač zum Sattel und letzter Anstieg zur Pasja Ravan. Schotterstraße zur Pasja Ravan ist geglättet und mit Querablaufgräben versehen, vorher verzweifelte Wildbachrinnen und riesige dicke Steine. Wetterradar auf dem Pasja Ravan Plateau belegt den äußersten NO Teil des Hügels, feierlich im Mai Mitte in Betrieb genommen. So ist die Gipfelkuppel auf 1040m Höhe gelegen und mit Leistung elektromagnetischer Wellen deckt es nicht nur Slowenien, sondern auch Teile Kroatiens mit Westbosnien, Friaul und Kärnten ab. Bei ARSO ist das 2D-Niederschlagsbild nun viel präziser und umfassender. Oben war es etwas kühler mit SW-Wind, Wetter begann sich zuzuziehen. Rückweg viel kürzer, in 1h10min war ich zu Hause, hoch in 2h30min aus Ljubljana. Lg
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| Janezs27. 05. 2014 17:58:00 |
Auch mit Romana waren wir auf Pasja Ravan. Mit dem Weg sind wir in Škofja Loka gestartet auf Loška planinska pot. Über Pasja Ravan und natürlich viele andere Gipfel, mit gelegentlicher Hilfe von Uroš und Anita nach Žiri gekommen wo wir übernachteten. Über den Weg selbst verschwend ich keine Worte, der Eissturm-Schaden stört mich nicht, verstehe "höhere Gewalt" schlecht sichtbare alte Markierungen von Pasja Ravan über Sivka. Dort haben die Markierer seit Jahren nichts gemacht. Eine Richtungstafel für Tri kralje, die jemand umgedreht hat, hat uns reichlich Kopfschmerzen bereitet. Ich denke es ist Zeit, dass auf der Loška planinska pot endlich Ordnung gemacht wird. Wir kamen zum Hleviše Sattel wo wir wegen Verletzung aufhörten zu gehen. Grüße.
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| viharnik27. 05. 2014 18:09:12 |
Janezs, von der Welt vergessene Ecken. Heute suchte einer der Elektriker aus Žiri eine Person auf der Adresse Selo um den Zähler abzulesen, und der Typ ist einfach abgebogen . Wir beide mit dem Einheimischen haben ein bisschen über ihn gelacht, was sucht der hier? . Na ja, dann haben wir uns seiner erbarmt.
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| Janezs27. 05. 2014 18:34:50 |
Wie auch immer, es ist eine sehr schöne Landschaft mit freundlichen Leuten. Grüße.
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| viharnik27. 05. 2014 20:20:31 |
Nur die Žirčaner erschrecken sich
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| viharnik16. 08. 2015 15:22:35 |
Nach nächtlichem Regen kam ein klarer Morgen, der mich zu einer MTB-Tour verleitete. Zunächst plante ich eine Runde durch Mačkov graben nach Gonte und zurück durch Sora, doch das Wetter deutete auf eine längere Tour hin. Bereits radelnd durch die Dörfer nach Polhov Gradec, wo ich große Mengen Holz bei den Häusern bemerke, da sie sagen, der Winter wird ziemlich streng und lang. Der Morgen war wirklich schön und sonnig, sodass die Wasserfälle am Straßenrand funkelten. Für den Anstieg wähle ich die übliche Asphaltstraße, die Sommerreifen einen leichten Aufstieg ermöglicht. Nach weniger als 3 Std. stehe ich schon beim Wetterradar auf dem Gipfel von Pasja Ravan. Heute war es erst ab 800m kühler, unten noch sommerlich heiß. Rückkehr von Vrhača ins Božna-Tal, wo der kürzeste Weg zur Hauptstraße bei Polhov Gradec ist. Vom Gipfel nach Hause in 1 Std. 15 Min., insgesamt 70 km gefahren. Lp !
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| urbe26. 01. 2016 20:12:50 |
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| julius17. 11. 2020 16:34:23 |
Tadej. Was siehst du Unpassendes in Ločankas Beschreibung, dass du sie zu den Koronske traparije verschieben wirst? In ihrem Artikel ist kein einziges Wort unangemessen. Kein Vergleich überhaupt mit manchen Künstlern, deren Werke du dort lässt, wo sie sie hingestreut haben. Entschuldige, aber ich fordere dich nochmals auf, nochmal zu lesen und deinen Zusatz zurückzuziehen, den Beitrag in Ruhe zu lassen. Grüße.
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