Berge.info
Berge.info
Anmeldung
Anmeldung
Benutzername:
Passwort:
Anmeldung
Noch nicht registriert? Registrierung.
Passwort vergessen?
      
Forenliste / Slowenien / Julische Alpen / Rutarski Vršič

Rutarski Vršič

Drucken
palček plezalček3. 09. 2021 11:45:15
Danke, Juš. Ich habe schon neulich angefangen zu denken, dass das wahrscheinlich besser wäre.
(+1)gefällt mir
ločanka3. 09. 2021 12:52:25
palček, diesen Bericht vom Bivak unter Špik bis Za Aka kann ich kaum erwartennasmehnasmeh.
(+1)gefällt mir
palček plezalček3. 09. 2021 16:06:30
Uh, ločanka... Ich weiß nicht, wie lange du warten wirst. Einige Touren warten schon 2 Jahre oder länger auf mich eekzadregazavijanje z očmi
(+3)gefällt mir
Pastirica4. 09. 2021 10:05:01
@j., ich habe den Pfad auf der ttn-Karte eingezeichnet gesehen, älteren Datums. Habe ihn noch nicht gesucht. Als ich auf R. Vršič ging, deutete bei flüchtiger Betrachtung eine Möglichkeit zum Queren rechts an, aber der Schuttkegel wirkte aus der Ferne nicht einfach passierbar. So ist es mit diesen Gipfeln, manchmal geht's, manchmal nur teilweise oder gar nicht.
Gratulation zur geschafften Tournasmeh.
blaue Linie ?1
Original2
(+1)gefällt mir
j.4. 09. 2021 23:27:56
Danke, Pastirica. Aber dieser Übergang (falls er existiert oder nicht) könnte ganz schön eine Herausforderung sein. Mit genügend Zeitvorrat für Erkundung und im passenden Moment natürlich nasmeh. Wenn ich richtig geguckt habe, geht's rechts kurz hinter dem schönen Aussichtspunkt, den sowohl Palček (Bild 7) als auch ich (Bild 6) fotografiert haben.
Nach deiner Karte sollte man bei letzter Kurve rechts abbiegen...1
gefällt mir
Pastirica5. 09. 2021 19:17:56
Ja, etwa 10 Min noch bergauf, dann biegt der Pfad links ab, vor dir ist sowieso die Wand. Zuerst, der Karte nach, geht's sogar 20 hm runter, sodass man auch etwas tiefer starten könnte.
gefällt mir
ljubitelj gora3. 10. 2021 22:17:34
Nachmittags sah es am schönsten in Gorenjska aus und ich fuhr nach Gozd Martuljek. Lange her, dass ich dort gewandert bin und mich auf Rutarski Vršič gemacht habe. Oberhalb des Bachs im steilen Waldteil etwas umgestürztes Holz. Nach einer Weile geht der Pfad vom Gipfel entlang dem Grat Richtung Kukova Špica, solange Zeit ist, auf einem Gipfel angehalten, Aussicht genossen....und langsam zurück. Unten Za Ak Hirsch gehört, zum Bivak und zurück nach GM.
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
(+2)gefällt mir
2061alessio21. 11. 2021 20:02:09
(+4)gefällt mir
ppegan13. 06. 2022 10:00:44
Am Samstag mit Blue und Nessy habe ich die unberührte Wildnis von Martuljek genossen - vorbei an Skočniki sind wir zum unbesuchten Rutarski Vršič aufgebrochen. Abstieg auf die andere Seite, nach Za Ak, wo wir uns im eiskalten Wasser erfrischen, bei Ingot stärken wir uns mit hervorragender saurer Milch und Žganci. Dann auf dem Radweg mit Rollern zurück zum Auto.
Ab Skočniki ist der Pfad noch gut sichtbar, umgestürzte Bäume haben Umgehungen, die man sieht, wenn man wenigstens ein bisschen Stezentreter ist oder einen solchen Hund dabeihast velik nasmeh Überrascht hat mich, dass beim Abstieg vom Gipfel auch viel umgestürztes Holz war, viel mehr als beim letzten Mal. Auch hier Umgehungen, Steinmännchen helfen.
Auf jeden Fall eine Tour, die Balsam für Seele und Körper ist nasmeh
Schon im Bett von Beli potok1
Aussicht2
Oberer Teil Wasserfall 35 m hoch.3
Fall wäre schmerzhaft.4
Deshalb haben die Hunde sicher gewartet, fernab vom Rand.5
Idyllische Hütte mitten im Wald6
Bei den Bänken und der Wassertränke7
Es gibt viel umgestürztes Holz8
Es hat sie gut umgelegt9
In der letzten Steigung10
Blick auf Vrtaško Sleme und Kukovo špico11
Knieschleifer12
Was konnten sie anderes als auf mich warten13
Aussicht vom Gipfel, Richtung Dobrač und Vošca14
Ruhe auf dem Gipfel15
Blick Richtung Kepa16
Auch beim Abstieg viel umgestürztes Holz17
Wir hatten einen echten Hindernisparcours18
Wohin jetzt??19
Die Steinmännchen helfen20
Blick Richtung Široka peč21
Pozerki22
Mutter Linde und 7 Töchter23
Mmmm, saure Milch und Žganci24
Sogar die Schmetterlinge haben es auf mich abgesehen25
I. Martuljški Wasserfall26
Posieren auf der Brücke27
Die Steinmännchen haben sich vermehrt.28
Blick vom Radweg zum Rutarski Vršič.29
(+5)gefällt mir
alyas28. 06. 2022 16:10:08
Rutarski Vršič - Rundweg von Ingo-Alm (Planina Jesenje)

Wenn ihr von unten dort hingeht und eine Rundtour von Martuljek oder Beli Potok macht, kann das schon ein Tagesausflug sein, aber wenn ihr von Ingota startet, verbraucht ihr für so eine Rundtour gute 5 Stunden, natürlich unter der Voraussetzung, dass ihr diesen Weg (keine Markierungen oder Beschilderung) wenigstens ungefähr kennt.

Unsere – gekürzte Version: hoch von Finžgarjeva Kapelle und entlang der Querung unter dem Felsgrat, runter entlang des Abschnitts PP-VI in die Za Ak Kar.

Das Stegchen in der Querung ist etwas zugewachsen, aber zwischen dem Gestrüpp noch gut nachvollziehbar. Beim »rechten Knick« von der Querung zum Gipfel, wo ihr zum Weg von Beli Potok stoßt, müsst ihr euch etwas mehr umschauen. Abstieg in die Kar hat derzeit einige Hindernisse - viel umgestürztes Holz, das die Orientierung auf dem Pfad manchmal stört, sonst keine Besonderheiten, auch nicht viele Blöcke. Diese mehr oder weniger schattige Tour ist in der Sommerhitze Balsam für Seele und Körper.
wenn das Wetter über Martuljek unerwartet umschlägt, ist es nicht klug auf die Grate zu eilen1
Blick auf Rutarski Vršič und die geplante Route2
bei der Finžgarjevi-Kapelle, am Ende der Planina, biegen wir bergauf in den Wald3
der Pfad durch den Wald verläuft eine Weile oberhalb des Grabens und der Bäche, die die Martuljek-Wasserfälle speisen4
moderat und ziemlich bequem bergauf5
direkt vor dem ersten Aussichtssporn /bei klarem Wetter schöne Aussicht6
fortsetzung der langen Querung unter der Felsstufe7
wir queren mehrere Schuttstellen und Geröllfelder8
auch keine Latschen fehlen / und etwas Schneiden oder Sägen9
auf dem Pfad, der mal besser mal schlechter aber nachverfolgbar ist10
wenig schwere Stellen auf der Querung einige luftigere aber vorhanden11
Blick auf den Steinmann - wahrscheinlich der einzige Aufstiegspunkt wo rechts abbiegen12
bereits im oberen Abschnitt des Weges unter Rutarski Vršič13
gegen den Gipfel lichtete sich der Nebel, das Gelände wird leichter und flacher14
Gipfelplateau auf dem Rutarski Vršič15
Stammbuch das nicht viele Einträge hat16
heute - wir drei auf dem Gipfel17
wenn Nebel den Blick stört ... ist es schwerer ihn zu beschreiben aber er ist trotzdem schön18
beim Abstieg in die Kar hinter Ak sind mehrere Figürchen zu sehen19
... und auch mehrere umgestürzte Bäume, die manchmal die optimale Richtung stören20
im Kar Za Akom - Blick nach oben, wo aus dem Nebel die V von Široka peč lugt21
... noch letzte Dehnung dann auf den markierten Weg bergab22
... und auch hier - im oberen Teil, Vorsicht nicht überflüssig23
Blick über die Rinne, wo unter dem Felsrand die Querung verläuft24
zurück auf der Planina Jesenje vor Ingots Erfrischungsstelle25
(+6)gefällt mir
n3jc18. 02. 2023 20:53:11
Heute habe ich beim Eisenbahnbrücke geparkt und bin Richtung Rutarski Vršič gegangen. Ich habe mein Hündchen mitgenommen, das aber im immer tieferen Schnee zu sehr einsank, daher habe ich oberhalb der Skočniki beschlossen umzukehren.

Damit der Tag nicht umsonst vergeht, habe ich das Ziel geändert und auf dem Abstieg zur Planina Zaprete abgebogen, von dort zur Glava, sie umrundet und zur Finžgarjeva Kapelle abgestiegen, zurück nach Gozd Martuljek und dann entlang des Radwegs zum Brücke gejoggt.

Mit einigen Pausen und Erkundungen sowie Suchen hat sich das Ganze auf 8 Stunden gedehnt. Den Weg ins Beli potok kannte ich schon vorher und dort gab es keine Besonderheiten. Zwischen dem Abzweig zur Zaprete und bis zur Kapelle war die Orientierung viel anspruchsvoller, da man im verschneiten Wald nur gelegentlich erkennen konnte, wo der Pfad verläuft, das Gelände ist ziemlich abwechslungsreich, überall Wald und stellenweise umgestürzte Bäume und wenn man etwas zu weit vom Pfad abkommt, kann man ziemlich in die falsche Richtung geraten und ratlos am falschen Ende herumtasten. An manchen Stellen sind Markierungen auf Bäume gesprüht, aber man sollte sich nicht zu sehr darauf verlassen.

Die Tour war pure Romantik, im Wald herrschte absolute Ruhe, vom Abzweig Zaprete im BP-Tal bis zur Kapelle keine menschlichen Spuren. Von oben aus dem Buschwerk beobachteten mich gelegentlich die Martuljek-Riesen und aus steilen Wänden hörte man ab und zu kleinere Lawinen. Atmosphärisch war das definitiv eine der besseren Touren, die ich in letzter Zeit gemacht habe. Ich hoffe, sie irgendwann in ähnlichen Bedingungen zu wiederholen und dann gleich Smrajka mitzunehmen.
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
(+12)gefällt mir
j.11. 09. 2024 22:07:30
Vom Parkplatz entlang der Radwegstrecke zwischen Podkužami und Gozd Martuljek zur Planina Smrajka, von dort über den nördlichen Grat des Votlega Slemena zu den Skočniki, weiter zum Rutarski Vršič und über den Querweg zum Ingota und zurück zum Parkplatz.

Beim Lešnikov Graben habe ich mich bei einigen frischen Baumfällen im Waldweg etwas orientierungsmäßig verheddert, aber nach dem Überqueren des Bachbetts auf der anderen Seite eine schwach sichtbare Spur und etliche Manni entdeckt.

Bei ca. 1000 m teilt sich der Pfad, ich folgte der Querung links, rechts schien es in eine Schlucht zu gehen. Durch niedriges Gestrüpp stieg er zunächst steil bergan, etwas steil aber nichts Besonderes, dann bog er rechts etwa zur Jagdhütte ab. Ca. 200 m höher kam es mir vor, als ginge es zu sehr aufwärts. Daher bin ich leicht abgestiegen und vor dem zugewachsenen Schuttfeld froh auf einen Pfad gestoßen, der mich durch Schutt und über ein trockenes Bachbett zur Hütte brachte. Na ja, fast dorthin, als ich schon da sein sollte, verschwand die Spur, und ich starrte blöde herum, wo die Hütte sein könnte. Und sie war da, ca. 15 m hinter meinem Rücken.

Von der Hütte zur Planina Smrajka, ca. 500 m entfernt, führen zwei Wege. Der erste grob im Bereich des kleineren Rückens (Glava, 1199 m), beginnend oberhalb der Hütte, und der zweite durch bewachsene Mulde und weiter im Wildbachbett dann rechts heraus. Ich bin eine Weile den ersten gegangen und bei jungen Buchen auf den zweiten übergewechselt. Der Pfad tauchte ab und zu auf, dann wieder weg. Von der Planina keine Spur, nur im Wald fand ich eine ausgehobene Lehgrube mit Pfütze, in der ich vermutete, dass sich Wasser für Vieh aus Planinazeiten sammelte.

Der Pfad, der oberhalb der Planina im Wald wieder besser sichtbar wird, führte rechts über eine Steinlawine und wieder in den Wald, der sich langsam lichtete. Etwas weiter am Ende einer kleinen Lichtung auf eine Salzlecke gestoßen, dann knapp 200 m Querung und schon stand ich am nördlichen Grat des Votlega Slemena. Genau dort, wo auf der anderen Seite der Pfad talwärts durch die Rinne zur Jagdhütte oberhalb Skočniki führt, links Pfeil und Punkt zeigen bergauf zum Gratpfad nach Votlo Sleme.

Die Welt dort ist wunderschön, wild und einsam. Direkt am Sattel ein kleiner steiniger Hügel, vielleicht mal ein Jagdstand, ringsum Larche und Unterwuchs. Der Pfad durch die Rinne zur Jagdhütte war nicht anspruchsvoll, nur wegen der Steilheit etwas aufpassen. Und im oberen Rinienteil verliert er sich stellenweise.

Vom Waldrand oberhalb der Rinne die Jagdhütte erspäht. Und natürlich den schweren Windbruch, den vor Jahren der Sturm verursacht hat. Zur Hütte bin ich etwa durch die Mitte des Bruchs abgestiegen, dort schien es am einfachsten.

Zum Rutarski Vršič geht's von hier sehr bequem. Beginnt im Wald bei Resten einer Bank am Bachbett, der Pfad schlängelt elegant mit passendem Gefälle durch bewaldete Hänge. Nicht markiert, aber mit orangen Pfeilen und Punkten. Wenn ich in den Hängen über Smrajka etwas besorgt war, auf einen Erdrutsch oder Baumbruch zu stoßen, der mich aufhält oder stoppt, hier war ich sorglos. Aber es begann bald. Ca. 10 Min. von der Bank das erste querliegende Baum. Hopp drüber. Dann nach paar Min. das zweite, hopp und bisschen Rinde kratzen, dann drittes... Beim 30. hörte ich auf zu zählen. Aber diese Unglückseligen haben eine interessante Eigenschaft: ihre mächtigen Stämme liegen nicht in einer Zone, sondern kreuz und quer, mal alle 5 m, mal alle 100. Gerade die Verteilung, die den Marschtempo killt.

Oben am Vršič erwartete mich, wie einst, ein Bäumchen in Scarecrow-Form...

Abstieg am östlichen Grat parallel zum Aufstiegspfad. Der Steg dort ist außergewöhnlich schön, echter Jagdweg, führt über steiles lebendiges Grün und lebhaft gewelltem Grätchen mit ästhetisch platzierten uralten umgestürzten Lärchen. Auf der Ebene (Robičeva planina) kaum nachverfolgbar biegt er links ab und talwärts in die Nordhänge des Vršič. Rechts über die Planina wohl Übergang zum Aufstiegspfad möglich.

Nach ein paar Manni weg der Pfad, aber bald wieder getroffen, gut sichtbar geworden. Und so ist's recht, denn weiter quert er mehrere Rinnen und auch buschige Areale, Passagen ohne Steg wären viel langsamer, falls überhaupt.

Hoch-runter durch Übergänge, Rinnen und Schutt schön, aber ziehen sich. Ca. mitte der Querung enger Schuttkegel talab zu Glava 1243m. Darunter wohl Pfad durch Wald direkt zu Ingota. Den kenne ich nicht, falls existent. Kurz überlegt, aber lieber Querung zu Zgornji Martuljek-Wasserfall fortgesetzt, wo der Pfad über senkrechter Steilheit in Serpentinen talab geht. Strafe für Nichtfolgen des Entdeckergeistes ließ nicht lange warten. Gerade in steilster Stelle goss es wie aus Eimern, panisch Handy in Beutel gepackt gegen Nässe, dann auf feuchtem, wenig gehobeltem Steg durchnässt extrem vorsichtig abgestiegen, während 200 m tiefer der Wasserfall drohend mit voller Kraft donnerte.

Bei Ingota pumpen für Wasser noch voll am Laufen. Zum Auto unter 6 km, letzten Teil auf Steg unter dem Hügel rechts der Save. Gewählt wegen Schatten der Bäume vorm Nachmittagssonne zurück. Aber nix, von Bäumen überm Kopf am trüben regnerischen Nachmittag nur - tropfte.

Vier durchwanderte Jagdstege durch einen der einsamsten Teile unserer Julijci. Keiner technisch stark fordernd, abzüglich Kraxeln über umgefallene Bäume nasmeh. Aber oft Schritt bremsen und vorsichtig treten. Steg(stege, da mehrere) um ehemalige Planina Smrajka orientierungssehr anspruchsvoll. Beim Streunen dort immer wissen wo man ist und wohin will.

Ein paar mehr Bilder auf Modrini neba.
Lešnik in den ersten Strahlen.1
Steile Hänge auf der rechten Seite des Lešnik.2
Možic mit Tradition.3
Der Pfad ist manchmal gut sichtbar...4
... manchmal kann man ihn nur erahnen.5
Jagdhütte unter Smrajko.6
Linke Wegvariante nach Smrajka.7
Ausgegrabene Grube mit Wasser.8
Deutlicher Steinrutsch. In der Mitte queren.9
Salzlecke.10
Wieder etwas Unsicherheit über den Weg.11
Sattel, wo der Weg Skočniki - Votlo Sleme mündet.12
Abstieg durch die Rinne zu Skočniki ist pure Schönheit.13
Rinne, links am Felsen erreichbar.14
Jagdhütte oberhalb Skočniki.15
Weg zum Rutarski Vršič mit orangen Pfeilen.16
Pilz oder was auch immer es ist.17
Bach mit Bank.18
Schöne, ursprüngliche Welt.19
Schreckgestalt auf dem Gipfel Rutarski Vršič.20
Abstieg auf schönem Pfad am östlichen Grat.21
Regen kommt! Und er kam...22
Spur.23
(+14)gefällt mir
palček plezalček12. 09. 2024 08:11:22
Schön, eine jener Erkundungen, die man unbedenklich als 'par excellence' bezeichnen kann.
(+7)gefällt mir
j.16. 09. 2024 19:05:48
Palčica, herzlichen Dank! Aber ich denke, „par excellence“ gebührt vor allem jenen, die vor wer-weiß-wievielen Jahren oder vielleicht Jahrhunderten diese Übergänge gefunden, sie logisch verbunden und mit großer Mühe Wege angelegt und gepflegt haben. Und uns ein einzigartiges Erbe hinterlassen, das leider langsam vor unseren Augen verschwindet.

Sichere Wege!
(+3)gefällt mir
zokipoki17. 09. 2024 08:08:34
Genau so wie du geschrieben hast j.! Das ist wirklich ein einzigartiges Erbe!
(+3)gefällt mir
djimuzl30. 04. 2025 07:53:55
Gestern bin ich zum Rutarski Vršič über Krnica Za Akom gestiegen. Seit einigen Jahren nicht mehr in diesen schönen Gegenden gewesen, daher wirkte mein Tempo in den Rutah zu anderen Wanderern - die meist zum unteren Wasserfall abbogen - irgendwie bei 45 U/min gegenüber ihren 33 nasmeh

Bei der gestern geschlossenen Hütte am Jasenju bin ich bald zur Kapelle gegangen, quer über den Bach zur markierten Spur, wo neue Ausblicke warten, da durch Windbruch dort nun eine große Lichtung ist. Wegen der neuen Bedingungen habe ich für ein paar Momente die Orientierung verloren nasmeh

Weg zu Za Akom problemlos, das Freiluft-Feuer beim Biwak läuft offenbar oft.

Nach Genuss der Ausblicke auf Schuttfeldern bin ich zum unteren Rand der Mulde abgestiegen und Richtung Vršič in den Wald gegangen. Früher war es ein angenehmer Spaziergang, jetzt muss man sich - wegen geringerer Besuche in den letzten Jahren - mehr anstrengen, der Spur im unteren, „laubbewachsenen“ Teil zu folgen. Am Weg etliche umgestürzte Bäume, sogar ein größerer Windbruch, der beim Suchen der Spur Aufmerksamkeit erfordert, die aber größtenteils gut mit Steinmännern markiert ist. Wenn Nadeln den Weg bedecken, keine Orientierungsprobleme, Schnee auch keiner mehr.

Zuerst zum Aussichtspunkt, dann zum Gipfel Vršič, und gleichen Weg ins Tal zurück. Warmer sonniger Martuljek-Tag.
Neue Ausblicke :)1
Lichtung oberhalb Jasenje2
3
4
Ziel für diesen Tag5
6
TNP7
8
9
Windbruch erfordert Aufmerksamkeit beim Folgen des Weges, besonders beim Aufstieg10
Blick vom Aussichtspunkt11
Opa mit langer Pfeife - fällt mir immer ein12
Spitz13
Routen vom Gipfel14
15
16
Kein Ende des Genusses...17
18
Noch ein Gruß :)19
(+8)gefällt mir
Seite:123
Um einen Kommentar zu veröffentlichen, müssen Sie sich anmelden:
Benutzername:
Passwort:
Anmelden
Falls Sie noch keinen Benutzernamen haben, müssen Sie sich zuerst registrieren.
         
Copyright © 2026 Berge.info, Nutzungsbedingungen, Datenschutz und Cookies