| Trobec24. 10. 2015 00:28:26 |
Wie versprochen, Bericht von der Slemenova Špica Durchs Grlo hoch. Etwas oberhalb Grlo erste kleine Schneeflächen, später etwas mehr Schnee, aber keine Probleme oder Bedarf an Winterausrüstung. Na, wo der Weg zum Vršič-Weg stößt, ist Schnee glatter und rutschiger, also etwas Vorsicht nötig, aber nichts Besonderes. Schnee unter Gipfel bis 5cm (gestern so, heute wärmer und vielleicht mehr geschmolzen), ab Seen hoch wieder trocken. Oben keine volle "Romantik". Sonne und Wolken wechseln, mal etwas Wind, und Jalovec hinter Wolken versteckt. Abstieg durch Črne Vode Schnee kein Problem, aber tiefer (beim Bach) paar Meter Weg weggespült, also Gehen über unbefestigten (wahrscheinlich oft nassen) Schutt oder II-Klettern - nur 2 Höhenmeter, Sprung möglich (nicht empfohlen). Auch darunter Felsen nass. Na, ziemlich unangenehmer Abstieg, ich würde nicht "leicht" sagen. Klar schon schwerere gemacht, aber Ziel damals (mindestens aufs Papier) viel schwerer. Erst in Tamar hat sich Jalovec endlich geöffnet zum Fotografieren. Gleichzeitig interessantes Phänomen, Jalovec Schatten auf Wolken. Abendessen in Hütte super. Riesige Portion Ričet, nicht nur kleines Fleischstück sondern ganze Wurst (genauer halbes Paar ). Mädchen kaum Ričet geschafft, aber Palatschinken auf Karte verlockend, also Nachtisch dazu. Allein in Hütte geschlafen. Plan Aufstehen 6.30, gegen 7 zu Ciprnik...aber draußen dunkel und kalt...alles um eine Stunde verschoben. Na, letztlich uns 2 Tage mehr "Genusstouren" gegönnt, nicht anstrengend. Hütte öffnet erst um 8, mit Wirtin vereinbart Tee im Thermos für Morgen zu lassen. Fast voll mehr als 2 Tee, also Trinkgeld dagelassen (für die, die's nicht kapieren ). Um endgültig wach und warm zu werden: Aufstieg zum Nadiža-Quell. Zuvor nicht geplant, zufällig, aber sehenswert. Dann Abstieg nach Planica, Fortsetzung unter Ciprnik.
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