Slowenischer Touren-MTB-Weg (STKP)
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| bos15. 07. 2025 16:36:20 |
Gestern haben wir 24. Etappe und den Rest der 25. Etappe befahren, also die Strecke Brežice - Schloss Podsreda - Hütte auf Bohor - Planina pri Sevnici - Šentjur. Die Route verläuft meist auf Asphaltwegen und ist fast vollständig gut markiert. Die gesamte Strecke ist normal befahrbar, nur einen Abstieg (Turnče) haben wir wegen schmalem und steilem Weg lieber geschoben und einen Anstieg (19. km in 25. Etappe) war für uns zu anspruchsvoll zum Fahren wegen zerstörter Fahrspur. Die Hütte auf Bohor ist montags geschlossen, aber da der Betreiber die Umgebung in Ordnung gebracht hat, hat er uns freundlich aufgeschlossen, damit wir uns mit Getränken erfrischen und den STKP-Stempel abstempeln konnten, der sonst in der Hütte ist. Bezüglich Logistik, ein Freund hat uns morgens nach Brežice begleitet, der dann das Auto nach Hause gefahren hat, damit unser älterer Sohn uns nachmittags in Šentjur abholen konnte. Wir altern, Kinder wachsen, aber für alle ist etwas Gutes dabei. Sonst ist es eine ziemlich lange Route mit viel Höhenmetern, wir kamen gerade in Šentjur an, als die ersten Tropfen fielen.
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| DVas16. 07. 2025 08:02:49 |
Schöne Bilder 
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| bos26. 05. 2026 10:35:54 |
Für drei Tage haben wir uns in die Primorska begeben. Wir haben das Auto auf dem Parkplatz im Dorf Skadanščina stehen lassen und nach ca. 10 km waren wir in Krvavi Potok, wo wir uns am 6. km der Etappe 15 angeschlossen haben. Die Etappe verläuft auf Asphalt- und Schotterstraßen, am schwierigsten ist die Abfahrt von Socerb auf einem schlechten Weg nach Osp. Am ersten Tag haben wir etwas abseits der Route in Izola abgeschlossen. Am zweiten Tag über Strunjan beenden wir Etappe 15 in Piran und fahren weiter auf der Etappe 16. Wenn wir den Trubel der Küstenstädte verlassen, radeln wir im Tal des Flusses Dragonja in Einsamkeit bis zum Ende der Etappe in Marezige, wo wir wieder im Trubel landen. Es folgt die Fortsetzung auf der Etappe 17 bis Podpeč, wo wir übernachtet haben, zuvor haben wir aber sehr gut in Hrastovlje gegessen. Am letzten Tag folgte noch der Aufstieg zum Slavnik, wo Etappe 17 endet, und die Abfahrt am Anfangsteil der Etappe 18. Am steilsten war der Aufstieg zum Slavnik im mittleren Abschnitt, dafür war die Abfahrt zu unserem Ausgangspunkt sehr angenehm. Stempel sind überall, wenn nicht STKP dann von der PZS. Wir haben drei wundervolle Tage verbracht, am Ende natürlich müde, aber zufrieden, da wir diesen Teil unseres schönen Sloweniens ein wenig anders kennengelernt haben.
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