Spik über der Nase (Fornon del Buinz)
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| IgorZlodej22. 12. 2015 16:17:41 |
Von Pecol vorbei an der Stall ostwärts und über wegloes Gras hoch über Fontana del Pradon, gefolgt von Querung unter Südseiten des Nose und entlang SO-Hänge zum C-M-Weg, und in wenigen Minuten am Biwak. Wir sind über Anstiegsweg abgestiegen.
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| velkavrh16. 07. 2017 06:19:30 |
Es scheint, dass es keine späteren Beiträge zu diesem schönen Gipfel der Poliški Špiki gab. Auf dem Gipfel gibt es ein wunderbares Biwak, das ich schon vor ein paar Jahren bewundert habe. Damals bin ich im Gebiet Krni Dol entlang der alten aufgegebenen Mulattiere abgestiegen. Auch diesmal wollten wir eine kleine Rundwanderung machen, aber bei der Vorerkundung stellten sie fest, dass bergab zum Krni Dol zu viele Stahlseile gerissen sind, daher sind wir denselben Weg zurückgekehrt. Bis zur Scharte über Tratico ist es ein schöner Spaziergang. Der Pfad ist breit genug, aber stellenweise etwas exponiert und man muss auf sicheren Tritt achten. Unten sieht man gut die weite Pekol-Alm mit zahlreichen großen Ställen und Milcherei am rechten Rand. Vieh außer bei einem Stall war noch nicht so früh auf der Weide zu sehen. Hier sind immer Hirten anwesend, die abends das Vieh in Ställe oder Zäune treiben. So bleiben die Weiden besser erhalten. An der Scharte über Tratico nach kurzem Schutt die ersten Seile. An der Höhle setzen wir Helme und Schutzausrüstung auf und los zu den ersten Seilen. Für die meisten in der Gruppe war es der erste Test heuer Klettern an Seilen. Seile tadellos. Auf vielen Seillängen natürlich nicht gespannt. Fels trocken, Genuss zu klettern. Wir quetschen uns durch engen Kamin und folgt einiges freies Klettern an Felsen, nicht zu anspruchsvoll. Mehr Vorsicht dort beim Abstieg. Dann ebnet sich der angenehme Pfad und über angenehme Bänder nähern wir uns bald dem Gipfel. Vor uns erblicken wir den zweiköpfigen Gipfel Špik nad Nosom mit schönem Biwak - gewidmet dem verunglückten Alpinisten Luka. Leider schloss sich direkt nach Ankunft an diesem für mich schönsten Biwak in der Umgebung der Himmel und keine Ausblicke mehr auf umliegende Gipfel. Heute kein Rudel männlicher Steinböcke getroffen. Nur zwei balgten oben in Felsen. Gesehen aber viele Weibchen mit Jungen und viele Jungtiere. Gerade auf Planina Pekol am Weidezäune sogar ein Murmeltier. Natürlich Blumenzeit. In Felsen von Špik pod Nosom blüht Triglav-Enzian und Triglav-Rose. Planina Pekol duftet wie Schokolade oder Vanille -wie ihr riecht- von Rhelikanija-Murks. Lohnt sich mindestens Nachbar Špik nad Nosom -Špik Hude Police- besuchen, einfachster erreichbarer Gipfel. König der Poliški Špiki sicher Montaž nur für Mutige.
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| iskalec16. 07. 2017 07:11:23 |
Ist der Abstieg über Škrbina unter Tratico zur Planina Pecol möglich oder ist Rückweg zum Špik, Hude Police nötig?
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| Mrki16. 07. 2017 09:00:59 |
Die Scharte heißt Škrbina nad Tratico, nicht unter; davon unmarkierter Steig zur Hütte Brazza.
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| miri16. 07. 2017 11:24:12 |
Nr. 12, ganz hübsche Nummer.
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| velkavrh16. 07. 2017 16:00:18 |
Erklärung zu Bild Nr. 18 von ločanka. Linker niedriger Gipfel Zabuš-Monte Zabus-2244m. Dann Sattel. Links beginnt Strma Peč. Schlecht sichtbar Vorberg Strme Peči-Pizzo Vienne-2037m. Dahinter erhebt sich 300m höhere Strma Peč. Mit Kollege hier in Nähe zwei Stunden auf besseres Wetter für Montaž gewartet und irgendwie bis Sattel Forca Bassa vor Zabuš geklettert. Vor Sattel rechts Klovni noži-Curtissons, darüber kleiner Gipfel Jof dei Diesteis-2230m. Darunter Sattel-Škrbina Vrh Strmali-Forca Deisteis-2201m. Bis hier vom Parkplatz Planina Pekol zwei Stunden-zieht sich.
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| Mrki16. 07. 2017 21:30:56 |
Branko, erkläre, wo die Taverna ist, wo ihr die Helme aufgesetzt habt. (Taverna = Kneipe, Gaststätte)
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| velkavrh17. 07. 2017 13:23:35 |
Tatsächlich passiert mir beim Tippen oft ein Verschreiber. Richtig ist natürlich Kaverne. Künstliche Höhle meist in Fels gehauen diente im 1. WK als Schutz vor Artilleriefeuer oder Luftangriff. Konnte als Munitionslager dienen. Z.B. auf Sabotin hatten sie in einer Kaverne sogar mechanische Werkstatt mit Pritschen für Mechaniker. Haben sogar super ausgestattete Kaverne für Offiziere gesehen.
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| malimiha12. 08. 2017 17:28:09 |
Heute mit Metod eine schöne Route gemacht. Wirklich schön in diesen Gegenden vor allem Ruhe und keine Massen. Todis Bilder sagen alles 
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| Todi13. 08. 2017 05:36:42 |
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| panda13. 08. 2017 08:42:12 |
Metod: Gratulation und Lob meinerseits für die komplette "technische" Dokumentation und die erledigte Tour.
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| Todi13. 08. 2017 18:50:48 |
@panda, danke 
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| julya28. 08. 2017 20:08:26 |
Oh! Ist jemand von diesem Weg noch zum Špik nad Špranjo gegangen? Wo seid ihr gegangen - geht's vielleicht am Grat oder von der Südseite? Freue mich über jede Erfahrung.
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| julya1. 09. 2017 17:54:54 |
Alles haben wir selbst vor Ort geprüft: zum Špik nad Špranjo sind wir vom Buinz-Sattel (hat er wirklich keinen slowenischen Namen??) nach Osten weiter, bis wir einen großen grasigen Vorsprung umgangen haben, dem eine Schuttterasse folgt. Darüber öffnet sich ein recht schön begehbarer Hang zum Gipfel - nichts Schwierigeres, Gipfel schön einsam.
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