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Spik über der Nase (Fornon del Buinz)

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IgorZlodej22. 12. 2015 16:17:41
Von Pecol vorbei an der Stall ostwärts und über wegloes Gras hoch über Fontana del Pradon, gefolgt von Querung unter Südseiten des Nose und entlang SO-Hänge zum C-M-Weg, und in wenigen Minuten am Biwak.

Wir sind über Anstiegsweg abgestiegen.
noch am meisten Schnee auf Pecol1
durch pfadloses Gras2
Momentaufnahme3
Viš, Koštrunove, Mangrt4
5
Abstieg6
gen Westen7
Fontana del Pradon8
Momentaufnahme9
Momentaufnahme10
(+5)gefällt mir
bagi28. 12. 2015 11:09:23
Anstieg klassisch vorbei Špik böse Police. Schnee nur Probe, morgens hart also Veriga-Zähne nützlich. Schwere Steigeisen sinnlos mitnehmen, Eispickel nirgends unterbringen. Fels trocken bei allen Kletterstellen. Helm gut wegen fliegender Geschosse beim Erwärmen der Hänge. Auch Steinböcke tragen bei. Straße nach Pecol bzw. Montaževa Planina im oberen ebenen Teil vereist.
Morgendlicher Montaž1
Pecol bzw. Montaževa-Planina2
Die Scharte ist nur leicht verschneit. In schattigen Bereichen ist noch weniger Schnee3
Montaž im Hintergrund4
Zum Ziel5
Angenehme Überraschung. Gute Seelen haben den Gamsen Steinsalz bereitgestellt6
Auf dem Gipfel7
Zurück auf demselben Weg8
Steile Wand im Hintergrund9
Ganze Herden sonnen sich in der *sommerlichen* Sonne Ende Dezember 201510
Dieser ist ganz neugierig11
Abendliche Schatten lecken bereits die Hänge12
Der Tag verabschiedet sich13
Die Felsen glühten in wunderbarer rot-gelber Farbe14
Montaževa-Gruppe kurz bevor die Sonne sich verabschiedete15
(+11)gefällt mir
IgorZlodej23. 01. 2016 21:03:18
Heute von Pecol vorbei Rifugio Brazza, dann etwas Richtung Biwak Luca Vuerich, dann noch mehr rechts und direkt hoch durch zentralen Teil der Westhänge des Špik über der Nase.

Einige steilere Stellen, einige kaum verschneite Bänder, dann lange gleichmäßige steile verschneite Hänge bis westliche "Schulter". Dort Anschluss an Ceria-Merlone-Weg und darauf zum Westgipfel.

Abstieg teilweise über Anstieg, teilweise etwas umwegig, folglich auch wegen Erkundung von Übergängen für Skifahrt.

Bedingungen ideal, nachmittags durch warmes Sonne etwas aufweichen begonnen, doch Nacht macht's wieder gut. Wenigstens morgens wieder vereist Zwinkern.
vom Westen klarte es sich schon vormittags auf1
in die richtige Richtung2
direkt dort hinauf3
stellenweise vereist, aber mit Erfahrung und geeigneter Ausrüstung völlig beherrschbar4
den mittleren Teil des Berges hinauf5
Momentaufnahme6
Blick nach Westen7
Westgipfel8
links Špik nad Špranjo, in der Mitte Hauptgipfel von Špik nad Nosom mit Bivak L. V., rechts Lopa9
Blick auf Pecol vom Westgipfel10
Nachbar Viš und benachbarte Koštrunove Špice11
Momentaufnahme12
Wort des Tages13
Momentaufnahme14
Javor (Monte Lavara)15
Špik nad Tratico16
Sonnenuntergang17
letzter Abendglanz18
(+7)gefällt mir
Pankrt9. 07. 2016 10:41:10
Gestern von Planina Pecol zur Scharte über Tratica und auf Gipfel Špik über Nase... Biwak auf Gipfel war nette positive Überraschung (schön, sauber, aufgeräumt, mit Überlebenszeug bestückt)...
Man sieht, in diesen wunderbaren Ecken gibt's keine Tschechen... Zwinkern
Blick Richtung Montaž1
Kanin2
Zur Hütte3
4
Erster Wächter5
Montaž im Hintergrund6
Scharte über Tratica7
Fenster8
Gazda9
Viš10
Biwak auf dem Gipfel11
Wenn Onkel Google übersetzt12
Mein Beitrag zum Biwak13
WC14
Viš15
Was machst du hier16
Montaž17
Kindergarten18
19
Letzte Wache20
Prestreljenik21
gefällt mir
velkavrh16. 07. 2017 06:19:30
Es scheint, dass es keine späteren Beiträge zu diesem schönen Gipfel der Poliški Špiki gab. Auf dem Gipfel gibt es ein wunderbares Biwak, das ich schon vor ein paar Jahren bewundert habe. Damals bin ich im Gebiet Krni Dol entlang der alten aufgegebenen Mulattiere abgestiegen. Auch diesmal wollten wir eine kleine Rundwanderung machen, aber bei der Vorerkundung stellten sie fest, dass bergab zum Krni Dol zu viele Stahlseile gerissen sind, daher sind wir denselben Weg zurückgekehrt. Bis zur Scharte über Tratico ist es ein schöner Spaziergang. Der Pfad ist breit genug, aber stellenweise etwas exponiert und man muss auf sicheren Tritt achten. Unten sieht man gut die weite Pekol-Alm mit zahlreichen großen Ställen und Milcherei am rechten Rand. Vieh außer bei einem Stall war noch nicht so früh auf der Weide zu sehen. Hier sind immer Hirten anwesend, die abends das Vieh in Ställe oder Zäune treiben. So bleiben die Weiden besser erhalten. An der Scharte über Tratico nach kurzem Schutt die ersten Seile. An der Höhle setzen wir Helme und Schutzausrüstung auf und los zu den ersten Seilen. Für die meisten in der Gruppe war es der erste Test heuer Klettern an Seilen. Seile tadellos. Auf vielen Seillängen natürlich nicht gespannt. Fels trocken, Genuss zu klettern. Wir quetschen uns durch engen Kamin und folgt einiges freies Klettern an Felsen, nicht zu anspruchsvoll. Mehr Vorsicht dort beim Abstieg. Dann ebnet sich der angenehme Pfad und über angenehme Bänder nähern wir uns bald dem Gipfel. Vor uns erblicken wir den zweiköpfigen Gipfel Špik nad Nosom mit schönem Biwak - gewidmet dem verunglückten Alpinisten Luka. Leider schloss sich direkt nach Ankunft an diesem für mich schönsten Biwak in der Umgebung der Himmel und keine Ausblicke mehr auf umliegende Gipfel. Heute kein Rudel männlicher Steinböcke getroffen. Nur zwei balgten oben in Felsen. Gesehen aber viele Weibchen mit Jungen und viele Jungtiere. Gerade auf Planina Pekol am Weidezäune sogar ein Murmeltier. Natürlich Blumenzeit. In Felsen von Špik pod Nosom blüht Triglav-Enzian und Triglav-Rose. Planina Pekol duftet wie Schokolade oder Vanille -wie ihr riecht- von Rhelikanija-Murks. Lohnt sich mindestens Nachbar Špik nad Nosom -Špik Hude Police- besuchen, einfachster erreichbarer Gipfel. König der Poliški Špiki sicher Montaž nur für Mutige.
Start auf Planina Pekol mit PD Škofja Loka, um ein bisschen Werbung für den Verein zu machen.1
Der rechte Gipfel ist unser Ziel, scheint weit weg – dort ca. vier Stunden Aufstieg. Für diese schnellen drei Stunden.2
3
Die Scharte über Tratica war ausgezeichnet sichtbar.4
Aufmerksamkeit schon auf der Weide der Planina Pekol – wir schauen zur Steilwand.5
Er hat sich uns ein bisschen versteckt.6
Vom Planina Pekol schöner Blick auf das Kanin-Gebirge.7
Wir steigen schnell auf.8
Der Pfad ist schön, die Ausblicke noch schöner.9
10
Bald entdecken wir junge Steinböcke.11
12
Hier biegt der Pfad rechts in den Weg Ceria-Merlon ab.13
Schon am Kreuzungspunkt dieses Pfades laden sie zum Biwak auf Špik nad Nosom ein.14
Zur Škrbina pod Tratico.15
Hier ist es.16
17
Wir rüsten uns für die Stahlseile.18
Das Wetter verschlechtert sich - über dem einzigen Schnee vor der Kletterstelle.19
Erste Drahtseile.20
21
Auch ohne freies Klettern geht es nicht.22
23
Am Kamin - man muss sich irgendwie durchzwängen und ihn erklettern.24
Reiner Genuss.25
Tief unten die Planina Pekol.26
Na klar!27
So dauert es gut eine Stunde.28
Wir nähern uns dem Bivouac.29
30
Die Gipfel verstecken sich vor uns.31
Endlich am Bivouac.32
33
34
Sieg - bravo Polde!35
Blüte der Škofja-Loka-Bergsteiger, aber darunter sind auch Kranjčaner.36
Na Miha, komm - wir drehen!37
Das Wetter verschlechterte sich und wir haben schnell einen Snack gemacht und sind abgestiegen. Wir trafen Riesen, die sich auf dem Aufstieg abmühten.38
Dieser junge Bursche hat uns die Zunge gezeigt.39
Beim Abstieg wieder klarer Himmel.40
Auf Wiedersehen nächstes Mal - wir kommen wieder!41
(+4)gefällt mir
iskalec16. 07. 2017 07:11:23
Ist der Abstieg über Škrbina unter Tratico zur Planina Pecol möglich oder ist Rückweg zum Špik, Hude Police nötig?
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Mrki16. 07. 2017 09:00:59
Die Scharte heißt Škrbina nad Tratico, nicht unter; davon unmarkierter Steig zur Hütte Brazza.
(+2)gefällt mir
ločanka16. 07. 2017 09:45:32
Schön war gestriger Ausflug zum Špik nad Nosom, der förmlich zur Wiederholung aufruft, obwohl vom Gipfel offene Blicke auf umliegende Gipfel nicht günstig. Vielleicht genug für ersten Besuch da sonst Schönheit der Ausblicke Atem kaum erlauben, plus Führer entlastet keine Erklärungen nötig.

Sogar Steinbock unter Gipfel müde zusammengerollt. Wahrscheinlich auf besseren Blick gewartet.
1
zur Črnelska špica2
Vom Prestreljenik zum Vrh Krnice3
schon auf dem Ceria Merlone Weg4
zur Škrbina nad Tratico5
6
7
V. Nabojs, Viš, Koštrun-špice vom Weg, vom Gipfel konnten wir sie nur erahnen8
9
10
11
Vergessen auf dem Gipfel, es gab viele verschiedene Vermutungen12
Er war müde, es gab keine richtigen Ausblicke13
Amariana und Monte Pisimoni vom Gipfel, unter Nebel14
Hinter der Kurve auf der Škrbina nad Tratico15
16
17
Strma peč zieht immer den Blick an18
zwischen den Blümchen19
Die Farbe gefiel ihm20
Über das Reklanica-Tal21
Lächelnde Führerin22
23
Blick durch schmalblättrige Zypressen24
25
Die sympathische Pyramide im Hintergrund ist Amariana, die ich aus den Aufzeichnungen von Igor Z. bestimmen konnte.26
(+8)gefällt mir
miri16. 07. 2017 11:24:12
Nr. 12, ganz hübsche Nummer.
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velkavrh16. 07. 2017 16:00:18
Erklärung zu Bild Nr. 18 von ločanka. Linker niedriger Gipfel Zabuš-Monte Zabus-2244m. Dann Sattel. Links beginnt Strma Peč. Schlecht sichtbar Vorberg Strme Peči-Pizzo Vienne-2037m. Dahinter erhebt sich 300m höhere Strma Peč.

Mit Kollege hier in Nähe zwei Stunden auf besseres Wetter für Montaž gewartet und irgendwie bis Sattel Forca Bassa vor Zabuš geklettert. Vor Sattel rechts Klovni noži-Curtissons, darüber kleiner Gipfel Jof dei Diesteis-2230m. Darunter Sattel-Škrbina Vrh Strmali-Forca Deisteis-2201m. Bis hier vom Parkplatz Planina Pekol zwei Stunden-zieht sich.
Zabuš von Klovnih nožev. Dazwischen Forca Bassa-2070m. Hier fallen senkrechte Wände tief in die Tiefe.1
Hier haben mein Kollege und ich die Glorie zum ersten Mal erlebt.2
Blick auf dieses Joch.3
Blick über Klovnih nožev zum Joch - zur Škrbina Vrh Strmali.4
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Mrki16. 07. 2017 21:30:56
Branko, erkläre, wo die Taverna ist, wo ihr die Helme aufgesetzt habt. (Taverna = Kneipe, Gaststätte)
(+5)gefällt mir
velkavrh17. 07. 2017 13:23:35
Tatsächlich passiert mir beim Tippen oft ein Verschreiber. Richtig ist natürlich Kaverne. Künstliche Höhle meist in Fels gehauen diente im 1. WK als Schutz vor Artilleriefeuer oder Luftangriff. Konnte als Munitionslager dienen. Z.B. auf Sabotin hatten sie in einer Kaverne sogar mechanische Werkstatt mit Pritschen für Mechaniker. Haben sogar super ausgestattete Kaverne für Offiziere gesehen.
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lijaneja17. 07. 2017 15:00:35
nasmehnasmehnasmeh
(+4)gefällt mir
Todi12. 08. 2017 16:52:22
In diesen Gegenden ist es wirklich schön und ruhig, heute mit Mih aufgebrochen. Start Nevejski Preval Richtung Planina Krni Dol und weiter wo Mulatiera direkt unter 2351 m hohen Vrh Krnega Dola bringt.
Hier setzen Sättel fort wo Weg an Ceria Merlone anschließt. Und von hier über Bänder zu unserem heutigen Ziel. Vom Gipfel Abstieg Richtung Planina Pecol zur Hütte Brazza auf Kaffee und zurück zum Start Nevejski Preval.
noch verschlafen1
über den Zaun2
3
links, rechts, hier und da4
Morgen5
es sah vielversprechend aus6
es hat sich etwas bezogen7
8
9
10
11
aus Richtung Koštrunovi12
13
mi214
15
einige sind in sehr schlechtem Zustand16
17
Neapolitaner18
und Nebel19
und Sonnenschein20
und Durst21
22
23
Aussichten24
25
26
die ganze Familie27
auf dem zurückgelegten Weg28
und da sind wir29
ist schön30
31
32
nächstes Mal übernachten wir33
34
Das Wetter hat gehalten.35
36
37
38
39
in Richtung Montaža40
Sattel41
Lego-Steine42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
schon fast 20 km angesammelt52
53
oooo, da unten steht unser Auto54
55
und da sind wir56
(+9)gefällt mir
malimiha12. 08. 2017 17:28:09
Heute mit Metod eine schöne Route gemacht. Wirklich schön in diesen Gegenden vor allem Ruhe und keine Massen. Todis Bilder sagen alles Lächeln
(+2)gefällt mir
Todi13. 08. 2017 05:36:42
Gestern war's echt geil,
https://youtu.be/iNCfargq4B8
(+2)gefällt mir
panda13. 08. 2017 08:42:12
Metod: Gratulation und Lob meinerseits für die komplette "technische" Dokumentation und die erledigte Tour.Lächeln
(+1)gefällt mir
Todi13. 08. 2017 18:50:48
@panda, danke Lächeln
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julya28. 08. 2017 20:08:26
Oh! Ist jemand von diesem Weg noch zum Špik nad Špranjo gegangen? Wo seid ihr gegangen - geht's vielleicht am Grat oder von der Südseite? Freue mich über jede Erfahrung.
gefällt mir
julya1. 09. 2017 17:54:54
Alles haben wir selbst vor Ort geprüft: zum Špik nad Špranjo sind wir vom Buinz-Sattel (hat er wirklich keinen slowenischen Namen??) nach Osten weiter, bis wir einen großen grasigen Vorsprung umgangen haben, dem eine Schuttterasse folgt. Darüber öffnet sich ein recht schön begehbarer Hang zum Gipfel - nichts Schwierigeres, Gipfel schön einsam.
(+3)gefällt mir
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