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Strma Peč

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IgorZlodej22. 11. 2012 10:01:23
ja LG, ich konnte sie kaum einholen LächelnAugen
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velkavrh18. 07. 2013 21:22:30
Heute war ich schon um halb sechs morgens auf der Alpe Pekol. Mein Ziel war heute Špik nad Nosom. Oberhalb der Hütte gehe ich auf dem Weg wie zum Špik-Hude Police. Irgendwo mehr als auf halber Strecke zweigt der Weg zum Špik nad Nosom ab. Der Aufstieg ist nicht allzu anspruchsvoll-nur ein paar kurze gesicherte Abschnitte. Unter dem Gipfel erwartet mich eine große Herde Steinböcke. Wir sind relativ schnell von einem Sattel hochgegangen. Oben wartet ein völlig neuer Biwak-wunderschön. Die Innenausstattung ist herrlich. Für einen Aufpreis kann man sogar etwas zu essen nehmen-dazu Preise und Kästchen für Geld. Dann entscheide ich mich, am Grat abzusteigen. Das ist ein außergewöhnlich schöner Weg. Er ist voll von Abstürzen, stellenweise ziemlich engen Bändern, unzähligen Abschnitten mit Stahlseilen, Schneezungen. Eine Weile bin ich auf diesem Weg gelaufen-weiß nicht genau, wie er heißt. Da ich zurück zur Alpe Pekol musste, bog ich bei irgendwelchen Markierungen auf den unteren alten Militärweg-Mulatiera ab, die gar nicht markiert ist. An der Mulatiera gibt es viele Ruinen von Militärobjekten. Schön, dem ganzen Hang zu folgen und dann durch den Wald. Hier kommen wir zur Straße zur Alpe Pekol. Wirklich eine einzigartige Tour.
Start auf der Alm Pekol.1
Alpenhütte.2
Hier muss man rechts auf den Pfad zu Špik Hude police abbiegen. Špik nad Nosom ist auch angeschrieben.3
Ganz rechts ist mein Ziel, in der Mitte Špik Hude police.4
Mein Ziel.5
Hier biegt man rechts ab.6
Auf dem Stein steht - Špik nad Nosom.7
Schön.8
Das ist der Weg zum Špik nad Nosom - kurzer gesicherter Weg zum Gipfel.9
Der Weg ist durchgehend gut markiert.10
Unter dem Gipfel treffe ich eine Herde männlicher Steinböcke.11
Ich bin so daran vorbeigegangen.12
Vor-Gipfel.13
Gipfel - oben ein ordentlicher Bivak.14
Noter, aber erstklassige Ausrüstung.15
Die Ausblicke vom Gipfel sind prächtig.16
Abstieg auf dem Gratweg - Rückblick auf das Bivak.17
Ich wandere über diese Bänder.18
Lange bin ich über unzählige Bänder gewandert, an Kabeln abgestiegen, Schneezungen umgangen. Bei dieser Tafel bog ich auf die alte Militärmulatiera ab - sie war nicht markiert.19
Entlang der Mulatjera voll von Ruinen militärischer Bauten aus dem Ersten Weltkrieg.20
Ich erreiche den Weg zur Planina Pekol.21
Das Vieh ist schon in den Gehegen bei den Ställen. Es sieht so aus, dass die Hirten für heute die Arbeit beendet haben, denn auf der Weide ist Vieh mit Hirten. Nachts ist es in den Ställen.22
Auf dem Rückweg schaue ich mir noch den See an.23
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klm18. 07. 2013 21:35:35
Wie ich sehe, Herr Velkavrh, waren Sie nicht auf der Strma Peč, sondern auf dem Špik nad Nosom, wo 2012 ein Biwak zu Ehren von Luka Vuerich aus Trbiž errichtet wurde, ansonsten verstorben, aber einst ausgezeichnetem Alpinisten. Schöne Tour. Der Weg heißt Ceria - Merlone. Die Strma Peč ist natürlich woanders, aber immerhin nah - 5 km Luftlinie südwestlich.
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ben18. 07. 2013 21:59:25
Ja Velkavrh, weiß nicht wie du das übersetzt, aber Strma Peč wäre (bzw. ist) Monte Cimone. Diese Leva auf dem dritten Bild ist nicht links, sondern die Via ferrata "Augusto ed Elenita Leva", die von unter Špik Hude Police nach Montaž führt. Wie klm sagt, warst du ziemlich weit von der Strma Peč entfernt, die du auf dem 5. Bild im Hintergrund hast. Kein böses Blut Lächeln

LP B
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velkavrh18. 07. 2013 22:07:04
Danke beiden, ich habe mich geirrt.Nächstes Jahr gehe ich richtig. Trotzdem war es wunderbar.
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velkavrh20. 07. 2013 16:18:08
Erst heute habe ich endlich herausgefunden, wo ich wirklich gelaufen bin. Ich habe einen guten Teil des Weges Ceria-Merlone (Sentiero Attrezzato Ceria-Merlone) durchquert. So heißt er offiziell auf Italienisch. Er beginnt dort, wo ich gestartet bin. Unter dem Gipfel Špik Hude Police biegt man rechts auf den Weg ab, der unter Špik nad Tratico entlangführt und hoch über Alpe Pekol zur Škrbina nad Tratico (Forca de lis Sieres) und dann über den Doppelscheitel Špik nad Nosom (Fornon del Buinz). Auf dem Gipfel steht der neue Biwak, den ich vorgestellt habe. Weiter geht es auf dem alten Militärweg unter Špik nad Špranjo (Modeon del Buinz) und führt auf einer Polle zur Ostseite dieses Berges. Hier endet der Militärweg und wir steigen über Fels und Schutt zur Škrbina la Val (Forca de la Val-2352m) ab. Gut gesichert. Hinter der Scharte geht der Weg wieder auf den alten Militärweg und über exponierten Bändern queren wir unter dem Gipfel der Nižnji vrhovi (Cime delle Puartate-2436m). Dann gehen wir in einem Halbkreisbogen unter den Špice v Planji (Punta Plagnis). Von hier bin ich nicht sicher, ob ich zur Škrbina Krni dol (Forcella del Cregnedul) gekommen bin. Auf dem Felsen stand CASERA CREGNEDUL NON SEGNATO! Ich denke, das bedeutet - Vorsicht Leiter. Ich weiß, dass hier eine 10-Meter-Leiter sein sollte, die wahrscheinlich steil abwärts über eine Platte führt. Hier bog ich auf die alte Mulattiera ab, die am Hang in Serpentinen zur Weide und dann durch den Wald zur Straße nach Alpe Pekol führt. Dieser Hang heißt Krni dol. Für diese genaue Beschreibung habe ich mir das wunderbare Buch von Ingrid Pilz geholfen. Zur Veranschaulichung des Weges, der mich wirklich begeistert hat und den ich nächstes Jahr umgekehrt wiederholen werde, füge ich noch ein paar Bildchen bei.
Zur Škrbina nad Tratico.1
In der Nähe der Škrbina nad Tratico wurde ich beobachtet.2
Über die Simse.3
Könige dieser Höhen.4
Bei Nummer vierzig hörte ich auf zu zählen - wirklich.5
Ich weiß nicht, was diese Inschrift vor dem Gipfel auf dem Felsen bedeutet.6
Wie ich schon erwähnt habe, fehlen Verteidigungsmauern und Kavernen nicht.7
Im Biwak solcher Komfort - bravo Italien!8
Vom Gipfel gleich abseilen.9
So geht das.10
Über solche Eiszungen musste man irgendwie gelangen.11
Auch hier war nichts anders.12
Schön.13
Ich würde es einen Riesen nennen.14
Vorbei an all diesen Spitzen.15
Ja, so sieht es aus.16
Sieht gefährlich aus, ist es aber gar nicht.17
Über diese bin ich gegangen, ich habe sie gezählt. Tatsächlich kenne ich ihre Namen nicht.18
Hart!19
Hier muss ich ins Tal hinab und zurück zur Alm.20
Hier biege ich auf einen unmarkierten Maultierpfad ab - Das ist Krni dol.21
Wie lange haben sie das gebaut.22
Sogar entlang der Straße zur Planina Pekol gab es militärische Bauten.23
Auf dem Rückweg habe ich mir den Rabeljsee angesehen.24
Ohne Blümchen sollten wir wirklich nicht sein - Triglav ist hier nicht, aber es gibt die Triglav-Rose.25
Es gibt auch den Triglavski Svišč.26
Triglavska Neboglasnica.27
Wunderschöne Berg-Nebina.28
Ich habe auch Edelweiß gefunden.29
Und auch ganz gewöhnliche Arnika, von der bald niemand wissen würde, dass sie hier wächst.30
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mirank20. 07. 2013 16:55:44
Diese Aufschrift bedeutet: Alpe Krni dol - unmarkiert. Der Ceria Merlone Weg setzt sich von dort bis zur Škrbina prednje špranje fort, wo er mit dem Anita Goitan Weg verbindet, der eine weitere schöne Fortsetzung des vorher genannten Weges ist. Ja schön sind diese westlichen Julier und in letzter Zeit immer beliebter besucht wo wir Slowenen vorneweg sind und das ist richtig!
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Keko20. 07. 2013 17:09:04
Diesen Weg haben wir vor zwei Jahren gemacht, aber in umgekehrter Richtung wie du. Auf dem Gipfel Krni dol hättest du auf der anderen Seite des Grats absteigen sollen und wärst zur Leiter gekommen, die du erwähnst, und über sie zur Škrbina Prednje špranje abgestiegen. Du bist am Krni dol wahrscheinlich einfach abgestiegen und hast so einen Teil dieses wunderschönen Weges verpasst, der weiter zur Škrbina Prednje špranje geht, wo der offizielle Anfang dieses Weges ist, wenn man ihn von dieser Seite angeht. Für mich war dieser Weg einer der schönsten, die ich bisher gemacht habe.
Beschreibung dieses Weges findest du auch im Buch von Mašera,
55 gesicherte Kletterwege.
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velkavrh20. 07. 2013 17:25:15
Wie ich sagte, nächstes Jahr mache ich die ganze in umgekehrter Richtung - komplett. In zehn Tagen gehe ich wieder in diese Gegend. Diesmal richtig zur Strma Peč. Ich bin abgestiegen, weil ich nicht sicher war, wie ich zurück zur Alpe Pekol komme. Jetzt weiß ich es.
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IgorZlodej20. 07. 2013 18:18:43
@Keko ja es ist Beschreibung Nr. 46, aber es sind nur 50 beschrieben, sonst ist die Beschreibung Ceria - Merlone auch im Führer Westliche Julier unter Nr. 37. Zwinkern
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Keko20. 07. 2013 19:08:10
In der neueren Ausgabe hat Mašera noch 5 Beschreibungen hinzugefügt, so dass es jetzt zusammen 55 sind und diese ist unter Nr. 51. Ich habe nämlich die letzte Ausgabe dieses Buches.
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velkavrh21. 07. 2013 04:28:57
Das ältere Buch-50 gesicherte Kletterwege habe ich schon aus der Bibliothek geholt. Viel Bergliteratur lese ich im Winter. Das Buch hat mich begeistert. In PV lese ich zuerst seine Beiträge, wenn welche da sind.
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panda21. 07. 2013 07:01:28
@velkavrh: Gratulation zur Tour. In den westlichen Juliern gibt es "Kaverne" (künstlich ausgehöhlte Höhlen im Fels) und nicht "Tavernen" (Gasthäuser).nasmeh
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velkavrh21. 07. 2013 17:39:13
Ich mag etwas anspruchsvollere und längere Touren. Auch freies Klettern I. und II. Grad macht mir keine Schwierigkeiten - dazu Erforschung der Bergflora - voller Genuss. Zwar gehe ich deswegen eine Stunde länger, aber egal. Zu Hause habe ich dann wirklich viel zu tun, um Beiträge zusammenzustellen - Aufnahmen und Text für Blumen und Touren auszusuchen.
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felix19. 08. 2013 09:10:19
Donnerstag wollten wir zur Steilen Felswand, aber bei der Almhütte hielt uns ein Schild auf, dass beide Wege zum genannten Gipfel gesperrt sind. Grund war ein Feuer, das einen guten Teil des Hanges dieses Berges erfasste und sich zur Planina Pecol ausbreitete. Mittwoch auch mit Hilfe des Regens gelöscht, aber Hubschrauber gossen noch am Donnerstag Wasser auf den Hang. Wir wählten als Reservenziel - Špik Hude police.
Strma peč von Špika Hude police1
Strma peč von Bele peči2
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Domch11. 08. 2014 16:08:20
Freitag Premieraufstieg zur Steilen Felswand von Planina Pecol. Extrem schöne Tour, extrem wenige Wanderer. Weg geht teilweise über verbrannte Hänge, die Lawinen im Winter zusätzlich beschädigten, aber behindert den Aufstieg nicht. Prächtige Tour wert einer Wiederholung.
Auf Kanin liegt noch viel Schnee.1
Blick zur Strma peč.2
Auf dem Weg zur Vendul-škrbina.3
Vendul-Scharte.4
Wächter an der Scharte.5
Kontrolle von oben.6
Gesicherter Abschnitt - steil bergauf.7
Dort oben.8
Erhabene Wände, Montaž dahinter.9
Kontrolle unter dem Gipfel.10
Auf dem Gipfel.11
Bewunderer.12
König der Strma peč.13
Armee der Gemsen.14
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mukica31. 08. 2014 08:04:17
Gestern bei schönem Wetter auf pl.Pecol lebhaft, obwohl die meisten Wanderer andere Richtungen wählen. Slowenen Mehrheit und meisten nach Montaž. Wir zur Steilen Felswand und Wahl ausgezeichnet... Rauf über Scharte Vandul, zurück über Hang Viene. Wegbeginn Spaziergang auf ebener Fläche dann Aufstieg in Serpentinen mit schönen Blicken weit umher. Weg sehr schön geführt, Teil mit Stahlseil gesichert und schönes Bivak in der Nähe. Blumen und Tiere viel, Wanderer auf Steiler Felswand nein. Sah weit umher bis Meer und Gipfel nicht einsam. Gipfel hat Marienstatue ohne Buch und Stempel. Herzlich empfohlen nasmeh
Dort oben führt uns der Pfad1
Wir steigen langsam auf2
in Serpentinen3
Aussichten und Panoramen ringsum4
5
im gesicherten Teil6
7
Richtung Montaž8
Einheimische haben uns erwartet9
die ganze Herde10
Gipfel11
zurück bergab an den Hängen von Viene vorbei, wo traurige Überreste des Brandes sind12
(+11)gefällt mir
Domch31. 08. 2014 14:25:05
Dies ist wirklich eine schöne Tour: interessant, wenige Wanderer und voll Blumen und Steinböcken, unter welchen echte Kapitalstücke.jezik
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ločanka4. 11. 2014 19:40:50
Sonntag war der richtige Tag für Besuch der Steilen Felswand. Begonnen mit Gehen auf Weg Via Alta und verlassen bei Abzweig zu Weg Nr. 640. Zurück auf Weg 641 und wieder auf hochgebirgige Promenade, die Sonntag echtes Bergparadies war, bepflastert mit weichen Lärchennadeln, die in der Nachmittagssonne glühten.
Schöne Ringtour, Vorsicht beim Abstieg über Viene-Gebiet notwendig, da Gräser jetzt trocken und rutschgefährlich. Drahtseil und Aufstieg über Felsstufen zum Gipfel der Steilen Felswand kein Problem.
Tag ohne Wölkchen, Blicke bis Meer und über verschneite österreichische Hügel, ständige Steinbock-Präsenz, die meist nicht gestört wurde. Berg heute nicht einsam, Gegenteil, sogar Nachmittag Wanderer noch mit Aufstieg begonnen. An solchem Tag wirklich nie zu spät!
Unser Ziel im Morgenlicht1
Abzweig rechts2
Konglomerat am Pfad3
4
Aufmerksamer Beobachter5
Umgebung von Montaž6
Gipfel7
Richtung Planina Pecol8
unendlicher Blick9
Einheimische in der Pause10
11
Brandfläche entlang der Via Alta12
13
Momentaufnahme14
15
16
herbstlich17
Ločanki - beide18
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bos14. 06. 2015 21:40:52
Freitag von Pl. Pecol Weg 640 zum Gipfel, Abstieg Weg 641.
Auf einsamem Weg Gesellschaft durch Steinböckemežikanje.
morgendlicher Blick auf Montaž1
Strma peč ist dort weit hinten2
Kanin in der Morgensonne3
auf der anderen Seite der Reklanska doline erhebt sich Žrd4
hier oben muss man gehen5
zur Škrbina Vandul6
Blick zurück auf den zurückgelegten Pfad7
ein bisschen Klettern8
Blick zurück auf den Kletterabschnitt über der Škrbina Vandul9
Škrbina Vandul10
Blick auf den zurückgelegten Pfad ab dem Abzweig der Pfad 64011
Strma peč12
Bivak Fisso und Strma peč13
Dve špici und Piparji14
Wächter der Berge15
Schönheit16
und seine Freunde17
Wache18
Strauß Edelweiß19
auf dem einsamen Gipfel kommt bald Gesellschaft20
sie ging ein wenig auf dem Gipfel herum, dahinter Dve špici, Piparji und Poldašnja špica21
Blick nach unten zum Bivak22
Montaž23
Abstieg durch Anemonenfelder24
Blick zurück auf die Abstiegsrichtung25
und weiter26
Zurück auf Weg 621, der Brand forderte seinen Tribut27
noch ein Blick zurück zum Gipfel28
wieder bei Pl. Pecol, dahinter Strma peč29
noch ein Blick auf Montaž und bis bald...30
(+1)gefällt mir
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