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| IgorZlodej22. 11. 2012 10:01:23 |
ja LG, ich konnte sie kaum einholen  
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| klm18. 07. 2013 21:35:35 |
Wie ich sehe, Herr Velkavrh, waren Sie nicht auf der Strma Peč, sondern auf dem Špik nad Nosom, wo 2012 ein Biwak zu Ehren von Luka Vuerich aus Trbiž errichtet wurde, ansonsten verstorben, aber einst ausgezeichnetem Alpinisten. Schöne Tour. Der Weg heißt Ceria - Merlone. Die Strma Peč ist natürlich woanders, aber immerhin nah - 5 km Luftlinie südwestlich.
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| ben18. 07. 2013 21:59:25 |
Ja Velkavrh, weiß nicht wie du das übersetzt, aber Strma Peč wäre (bzw. ist) Monte Cimone. Diese Leva auf dem dritten Bild ist nicht links, sondern die Via ferrata "Augusto ed Elenita Leva", die von unter Špik Hude Police nach Montaž führt. Wie klm sagt, warst du ziemlich weit von der Strma Peč entfernt, die du auf dem 5. Bild im Hintergrund hast. Kein böses Blut  LP B
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| velkavrh18. 07. 2013 22:07:04 |
Danke beiden, ich habe mich geirrt.Nächstes Jahr gehe ich richtig. Trotzdem war es wunderbar.
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| velkavrh20. 07. 2013 16:18:08 |
Erst heute habe ich endlich herausgefunden, wo ich wirklich gelaufen bin. Ich habe einen guten Teil des Weges Ceria-Merlone (Sentiero Attrezzato Ceria-Merlone) durchquert. So heißt er offiziell auf Italienisch. Er beginnt dort, wo ich gestartet bin. Unter dem Gipfel Špik Hude Police biegt man rechts auf den Weg ab, der unter Špik nad Tratico entlangführt und hoch über Alpe Pekol zur Škrbina nad Tratico (Forca de lis Sieres) und dann über den Doppelscheitel Špik nad Nosom (Fornon del Buinz). Auf dem Gipfel steht der neue Biwak, den ich vorgestellt habe. Weiter geht es auf dem alten Militärweg unter Špik nad Špranjo (Modeon del Buinz) und führt auf einer Polle zur Ostseite dieses Berges. Hier endet der Militärweg und wir steigen über Fels und Schutt zur Škrbina la Val (Forca de la Val-2352m) ab. Gut gesichert. Hinter der Scharte geht der Weg wieder auf den alten Militärweg und über exponierten Bändern queren wir unter dem Gipfel der Nižnji vrhovi (Cime delle Puartate-2436m). Dann gehen wir in einem Halbkreisbogen unter den Špice v Planji (Punta Plagnis). Von hier bin ich nicht sicher, ob ich zur Škrbina Krni dol (Forcella del Cregnedul) gekommen bin. Auf dem Felsen stand CASERA CREGNEDUL NON SEGNATO! Ich denke, das bedeutet - Vorsicht Leiter. Ich weiß, dass hier eine 10-Meter-Leiter sein sollte, die wahrscheinlich steil abwärts über eine Platte führt. Hier bog ich auf die alte Mulattiera ab, die am Hang in Serpentinen zur Weide und dann durch den Wald zur Straße nach Alpe Pekol führt. Dieser Hang heißt Krni dol. Für diese genaue Beschreibung habe ich mir das wunderbare Buch von Ingrid Pilz geholfen. Zur Veranschaulichung des Weges, der mich wirklich begeistert hat und den ich nächstes Jahr umgekehrt wiederholen werde, füge ich noch ein paar Bildchen bei.
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| mirank20. 07. 2013 16:55:44 |
Diese Aufschrift bedeutet: Alpe Krni dol - unmarkiert. Der Ceria Merlone Weg setzt sich von dort bis zur Škrbina prednje špranje fort, wo er mit dem Anita Goitan Weg verbindet, der eine weitere schöne Fortsetzung des vorher genannten Weges ist. Ja schön sind diese westlichen Julier und in letzter Zeit immer beliebter besucht wo wir Slowenen vorneweg sind und das ist richtig!
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| Keko20. 07. 2013 17:09:04 |
Diesen Weg haben wir vor zwei Jahren gemacht, aber in umgekehrter Richtung wie du. Auf dem Gipfel Krni dol hättest du auf der anderen Seite des Grats absteigen sollen und wärst zur Leiter gekommen, die du erwähnst, und über sie zur Škrbina Prednje špranje abgestiegen. Du bist am Krni dol wahrscheinlich einfach abgestiegen und hast so einen Teil dieses wunderschönen Weges verpasst, der weiter zur Škrbina Prednje špranje geht, wo der offizielle Anfang dieses Weges ist, wenn man ihn von dieser Seite angeht. Für mich war dieser Weg einer der schönsten, die ich bisher gemacht habe. Beschreibung dieses Weges findest du auch im Buch von Mašera, 55 gesicherte Kletterwege.
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| velkavrh20. 07. 2013 17:25:15 |
Wie ich sagte, nächstes Jahr mache ich die ganze in umgekehrter Richtung - komplett. In zehn Tagen gehe ich wieder in diese Gegend. Diesmal richtig zur Strma Peč. Ich bin abgestiegen, weil ich nicht sicher war, wie ich zurück zur Alpe Pekol komme. Jetzt weiß ich es.
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| IgorZlodej20. 07. 2013 18:18:43 |
@Keko ja es ist Beschreibung Nr. 46, aber es sind nur 50 beschrieben, sonst ist die Beschreibung Ceria - Merlone auch im Führer Westliche Julier unter Nr. 37. 
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| Keko20. 07. 2013 19:08:10 |
In der neueren Ausgabe hat Mašera noch 5 Beschreibungen hinzugefügt, so dass es jetzt zusammen 55 sind und diese ist unter Nr. 51. Ich habe nämlich die letzte Ausgabe dieses Buches.
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| velkavrh21. 07. 2013 04:28:57 |
Das ältere Buch-50 gesicherte Kletterwege habe ich schon aus der Bibliothek geholt. Viel Bergliteratur lese ich im Winter. Das Buch hat mich begeistert. In PV lese ich zuerst seine Beiträge, wenn welche da sind.
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| panda21. 07. 2013 07:01:28 |
@velkavrh: Gratulation zur Tour. In den westlichen Juliern gibt es "Kaverne" (künstlich ausgehöhlte Höhlen im Fels) und nicht "Tavernen" (Gasthäuser).
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| velkavrh21. 07. 2013 17:39:13 |
Ich mag etwas anspruchsvollere und längere Touren. Auch freies Klettern I. und II. Grad macht mir keine Schwierigkeiten - dazu Erforschung der Bergflora - voller Genuss. Zwar gehe ich deswegen eine Stunde länger, aber egal. Zu Hause habe ich dann wirklich viel zu tun, um Beiträge zusammenzustellen - Aufnahmen und Text für Blumen und Touren auszusuchen.
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| felix19. 08. 2013 09:10:19 |
Donnerstag wollten wir zur Steilen Felswand, aber bei der Almhütte hielt uns ein Schild auf, dass beide Wege zum genannten Gipfel gesperrt sind. Grund war ein Feuer, das einen guten Teil des Hanges dieses Berges erfasste und sich zur Planina Pecol ausbreitete. Mittwoch auch mit Hilfe des Regens gelöscht, aber Hubschrauber gossen noch am Donnerstag Wasser auf den Hang. Wir wählten als Reservenziel - Špik Hude police.
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| Domch31. 08. 2014 14:25:05 |
Dies ist wirklich eine schöne Tour: interessant, wenige Wanderer und voll Blumen und Steinböcken, unter welchen echte Kapitalstücke.
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| ločanka4. 11. 2014 19:40:50 |
Sonntag war der richtige Tag für Besuch der Steilen Felswand. Begonnen mit Gehen auf Weg Via Alta und verlassen bei Abzweig zu Weg Nr. 640. Zurück auf Weg 641 und wieder auf hochgebirgige Promenade, die Sonntag echtes Bergparadies war, bepflastert mit weichen Lärchennadeln, die in der Nachmittagssonne glühten. Schöne Ringtour, Vorsicht beim Abstieg über Viene-Gebiet notwendig, da Gräser jetzt trocken und rutschgefährlich. Drahtseil und Aufstieg über Felsstufen zum Gipfel der Steilen Felswand kein Problem. Tag ohne Wölkchen, Blicke bis Meer und über verschneite österreichische Hügel, ständige Steinbock-Präsenz, die meist nicht gestört wurde. Berg heute nicht einsam, Gegenteil, sogar Nachmittag Wanderer noch mit Aufstieg begonnen. An solchem Tag wirklich nie zu spät!
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