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Suhi vrh - Pleša (Nanos)

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SuzanaM19. 08. 2014 22:20:27
Am Sonntag, 17.8.2014, nutzte ich die herbstlichen Temperaturen und eine freundliche Mitfahrgelegenheit bis zum Dorf Strane für den Aufstieg zum höchsten Gipfel des Nanos-Plateaus, dem 1313 m hohen Suhi vrh. Von den beiden auf Hribi.net beschriebenen Wegen gelang es mir, einen dritten Weg zu finden.
Nach einer Stunde Wanderung lenkte eine verblasste Markierung auf einem Stein mich rechts zum Suhi vrh. Auf der auf Hribi.net verfügbaren Karte ist der Weg eingezeichnet, in der Praxis aber durch drei Steinmännchen und eine verblasste Markierung gekennzeichnet. Der Weg ist kürzer als der derzeit markierte. Er verläuft die ganze Zeit durch einsamen Wald. Meistens ist er gut nachverfolgbar, wenn das Laub fällt, kann die Orientierung problematisch sein.

Schon nach wenigen Schritten von der Abzweigung kam ich zu einer Gabelung zweier gleichwertiger Wege. Das Steinmännchen wies mich auf den rechten Weg, der zunächst sanft, dann steiler durch den Wald aufsteigt. Der Weg war im unteren Teil gut nachverfolgbar, höher oben verlor er sich etwas. Hier halfen mir die Fußspuren der Vorgänger im schwammigen Boden. Der Pfad brachte mich an den Rand, wo man ins Tal blickte. Hier tauchte auch eine verblasste Markierung auf. Fälschlicherweise stürzte ich mich auf den Gipfel des Hügels, der sich einige Meter über mir erhob, und stellte oben fest, dass der echte Gipfel wahrscheinlich die Erhebung vor mir ist. Es folgte ein Abstieg etwas weiter rechts und bald kam ich zu einem weiteren Steinmännchen und einem besser sichtbaren Pfadchen, das mich in etwas steilerem Aufstieg zum Suhi vrh brachte. Leider war von den versprochenen Ausblicken auf die Julische Alpen, Karawanken und Kamnik-Savinja-Alpen nichts zu sehen, da die Gipfel in Wolken gehüllt waren.
Es folgte der Abstieg auf dem sanften Weg und Weiterverlauf zur Vojak-Hütte und Pleša.
Obwohl Suhi vrh 50 m höher als Pleša ist, hat der Weg zur Vojak-Hütte durch einige Abstiege auch erheblichen Aufstieg und ist am Ende nicht so bequem, wie ich mir vorgestellt hatte. Meistens verläuft er durch Wald und bietet keine Ausblicke. Aber es gibt viel Schatten und somit ist der Zugang an sommerlichen Tagen freundlicher. Auf Pleša jubilierte das Herz bei den Weiten zum glänzenden Meer und den wundervollen Farben von Gräsern und Blumen. Den Abstieg nach Razdrto verschob ich mit endlosen Fotos bis zum Schluss. Aber die Abfahrt des letzten Busses rückte näher, daher musste ich ins Tal, wohin ich mich auf dem sanften Weg begab.
Suhi vrh - Pleša (Nanos) trotz vorhergesagter Klarheit Wolken über Pleša1
Suhi vrh - Pleša (Nanos) 2
Suhi vrh - Pleša (Nanos) vor der Kirche Sv. Križa in Stranah wachsen mächtige Eiben, etwa 540 und 220 Jahre alt3
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Umfang der Eibenstämme beträgt 420 und 211 cm4
Suhi vrh - Pleša (Nanos) 5
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Blick zurück zum Nanos6
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Pfad entlang des Fahrwegs7
Suhi vrh - Pleša (Nanos) inmitten berauschender Düfte von Zyklamen8
Suhi vrh - Pleša (Nanos) wenn auf Bäumen Blätter durch Nadeln ersetzt werden9
Suhi vrh - Pleša (Nanos) die Steigung lässt nach, Bäume lichten sich10
Suhi vrh - Pleša (Nanos) 11
Suhi vrh - Pleša (Nanos) nach 1 Stunde Gehen hat mich eine verblasste Inschrift auf einen vielleicht einst markierten Weg geleitet12
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Eines der drei Steinmännchen am Weg.13
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Am Rand.14
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Die einzige Markierung am Weg direkt über dem Rand.15
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Anstatt die Hänge unter dem Gipfel zu queren, bin ich direkt zum Gipfel gestürmt.16
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Blick vom Gipfel ins Tal.17
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Richtung Pleša.18
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Direkt unter Suhi vrh.19
Suhi vrh - Pleša (Nanos) 20
Suhi vrh - Pleša (Nanos) 21
Suhi vrh - Pleša (Nanos) 22
Suhi vrh - Pleša (Nanos) 23
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Blick Richtung Čavn, links Sabotin und Škabrijel.24
Suhi vrh - Pleša (Nanos) 25
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Dort irgendwo verstecken sich die höchsten.26
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Richtung Snežnik.27
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Trnovska Planota.28
Suhi vrh - Pleša (Nanos) 29
Suhi vrh - Pleša (Nanos) 30
Suhi vrh - Pleša (Nanos) 31
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Auge in Auge.32
Suhi vrh - Pleša (Nanos) 33
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Um Aussicht beraubt, belohnt mit einem Farbenrausch.34
Suhi vrh - Pleša (Nanos) 35
Suhi vrh - Pleša (Nanos) 36
Suhi vrh - Pleša (Nanos) 37
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Flaumige Flügelchen.38
Suhi vrh - Pleša (Nanos) 39
Suhi vrh - Pleša (Nanos) 40
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Blick zurück.41
Suhi vrh - Pleša (Nanos) 42
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Kreuzung gleichwertiger Straßen.43
Suhi vrh - Pleša (Nanos) 44
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Etwas weiter durch den Wald wieder auf dem Weg von Stran - hier biegt der markierte Pfad zum Suhi vrh ab.45
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Zwischen Suhi vrh und Pleša steigt der Pfad steil an und öffnet sich der Blick nach Snežnik.46
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Blick zurück.47
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Weiter Richtung Pleša48
Suhi vrh - Pleša (Nanos) 49
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Endlich auf der Wiese vor der Vojkova-Hütte50
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Zeitplan von Vojkov-Hütte in Ankunftsrichtung51
Suhi vrh - Pleša (Nanos) 52
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Pfad ins Tal53
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Zum Aussichtspunkt auf Pleša54
Suhi vrh - Pleša (Nanos) 55
Suhi vrh - Pleša (Nanos) 56
Suhi vrh - Pleša (Nanos) 57
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Blick auf Suhi vrh58
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Wunderschöne Blume der Netreska59
Suhi vrh - Pleša (Nanos) 60
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Endloses schimmerndes Blau61
Suhi vrh - Pleša (Nanos) 62
Suhi vrh - Pleša (Nanos) 63
Suhi vrh - Pleša (Nanos) 64
Suhi vrh - Pleša (Nanos) 65
Suhi vrh - Pleša (Nanos) 66
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Wellige Hügel und schimmerndes Blau67
Suhi vrh - Pleša (Nanos) 68
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Weiter entlang des Grats Richtung Sv. Hieronim69
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Leuchtende Lagune von Gradež nach Benetke70
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Blick zurück zur Pleša71
Suhi vrh - Pleša (Nanos) 72
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Duftende Sträucher73
Suhi vrh - Pleša (Nanos) 74
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Noch ein letzter Blick zurück zur Pleša75
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Wegkreuzung oberhalb Sv. Hieronim76
Suhi vrh - Pleša (Nanos) 77
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Keine Zeit mehr für den Besuch der Kapelle von Sv. Hieronim78
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Blick Richtung Grmada79
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Der Pfad ist bald nicht mehr so bequem80
Suhi vrh - Pleša (Nanos) 81
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Im unteren Teil des Hains wird es wieder flacher82
Suhi vrh - Pleša (Nanos) 83
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Kreuzung - markierter Pfad ist links, ich nahm aber rechts und kam tiefer auf die Schotterstraße84
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Blicke zurück von der Lichtung.85
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Tier auf dem Weg.86
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Überreste der Räumung nach dem Eissturm.87
Suhi vrh - Pleša (Nanos) 88
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Am Ende des Weges in Razdrtem.89
Suhi vrh - Pleša (Nanos) 90
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Interessantes Portal aus 1834.91
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Im Warten auf den Bus.92
Suhi vrh - Pleša (Nanos) Nanos von der Lagune in Gradež.93
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velkavrh1. 10. 2017 08:25:28
Ich weiß nicht, wann wir im Verein das bedingte Nanos zuletzt besucht haben. Nanos ist ein hohes karstisches Plateau in der Gebirgsbarriere, die den kontinentalen Teil Sloweniens von der Küste trennt. Es handelt sich um ein 12 km langes und 6 km breites karstisches Plateau etwa in 1000 bis 1300 m Höhe mit einer steilen abgeschnittenen Kante namens Pleša-1240m. Der höchste Gipfel ist im äußersten Südwesten, Suhi vrh in 1313m Höhe, und dorthin sind wir von Strane aufgebrochen. Es passiert, wie es uns passiert ist, dass man zu spät bei Razdrtem von der Autobahn abbiegt und dann fast die gesamte Vipavatal auf der Autobahn fährt, um endlich abzubiegen und dann unter der Autobahn wieder zurückzufahren. Nächstes Mal wissen wir es. Dann sind wir von Strane auf dem markierten Weg zum Suhi vrh gegangen. Der Weg ist ziemlich steinig. Man muss aber auf die Markierungen achten, um richtig zum Suhi vrh zu gelangen. Der letzte Teil wartet mit Aufstieg auf schrofigem ziemlich steilem Gelände zum Gipfel des wirklich trockenen Gipfels. Als ob der Wind alle Baumkronen dort oben kahl gemacht hätte. Auf dem Gipfel wehte es stark-Primorska eben. Dann hinunter und zur Pleša. Wir gehen auf dem oberen Teil des Plateaus, das in längliche Senken und schrofige Gipfel zerrissen ist, sodass der Weg ein bisschen rauf und runter geht, meist durch bewachsene Teile. Nach gut einer Stunde und vielleicht halb, da die Gruppe etwas langsamer geht, sind wir unter der Pleša-1240 m, wo auf ihrem Gipfel Sender sind und unter dem Gipfel die Vojkova koča. Unter der Hütte ist ein ganzes Parkplatz-dort waren viele Autos-viele Besucher. Wir haben sogar auf das verdiente Bier gewartet. Dann hinunter zur ehemaligen Jagdhütte, die jetzt privat ist und Koča na Nanosu heißt.Hier kochen sie auch etwas. Natürlich wollten wir die Nanos-Bären sehen-leider nur im Käfig bei Abrama.Und Ivančič hat dort für Amrahama gesungen. Wir hatten einen wirklich schönen Tag. Wir kommen sicher im Sommer wieder, wenn der Edelweiß blüht und mehr.
Start im Dorf Strane.1
Der Pfad ist markiert.2
Sie haben Bären, wir haben sogar einen gesehen.3
Sehr steiniger Weg.4
Wir gehen zum äußersten rechten höchsten Gipfel des Nanos-Plateaus, Suhi vrh.5
Vorbei an zwei privaten Blockhütten - die Besitzer waren sogar hier.6
Auch ein Stück auf einer guten Bergstraße.7
Man muss aufpassen, wo der Pfad von der Straße nach Suhi vrh abbiegt.8
Der Weg ist zwar kurz, aber steil und felsig - man muss auf die Markierungen achten.9
10
Unter dem Gipfel bemerken wir einen in den Fels gehauenen Bivak - allerdings nur für zwei.11
Suhi vrh.12
13
Es wehte ein wenig Wind.14
Unsere Gruppe hat sich hinter der Feuerwache aufgestellt.15
Der Gipfel hat wirklich den richtigen Namen - die Bäume sind kahl.16
Jetzt nach Pleša zur Vojk-Hütte - wir waren schon etwas durstig.17
Irgendwo auf halber Strecke zur Vojk-Hütte.18
Ein bisschen durch den Wald, ein bisschen auf dem Plateau, mal hoch, mal runter.19
Bei der Vojk-Hütte.20
Hinter der Hütte stehen Sender.21
Hinunter zur ehemaligen Jagdhütte.22
vorbei an der Kapelle.23
Wo das Gras flüstert - komm wieder, wenn ich ganz grün bin.24
Jagdhütte. Unter dem Dachüberstand ist sie nun in Privatbesitz. Früher hieß sie Jagdhütte Vojkovo.25
Nun heißt es so. Viele fahren nur bis hierher.26
Was das für ein Bunker bei der Hütte ist, weiß ich nicht.27
Nun führte uns der Weg auch nach Abram, um diesen berühmten riesigen Bären wirklich zu sehen.28
Natürlich dorthin mit Transport - das ist das riesige Vieh. Man hat fast Mitleid damit.29
Sie haben nicht nur den Bären.30
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Mrki1. 10. 2017 09:08:06
Obwohl ihr zum Goli vrh unterwegs wart, seid ihr doch zum Suhi vrh gekommen!
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velkavrh1. 10. 2017 10:17:14
Ich überprüfe den Text so genau, aber immer entgeht mir etwas. Ich muss die automatische Rechtschreibkorrektur am Computer ausschalten.
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tulipan2. 10. 2017 17:54:12
Bild 27
Brane warum hast du nicht gefragt? Bunker ist es bestimmt nicht, eher ein Wasserbehälter
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ločanka2. 10. 2017 18:04:18
nasmeh
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viharnik7. 05. 2018 18:55:17
Gesterns Aufstieg auf Nanos von Podnanos war wegen der Kopren ganz richtig, oben kühlt es eh immer wegen Wind.
Schon am Start spüre ich die mediterrane Luft, die mich den ganzen Weg begleitet.Die berühmte Bergstraße windet sich in langen Serpentinen über die Felsenstufe des Nanos-Plateaus bis Vrata 800m, bei Sembijska bajta, dort kühlt es etwas mehr.Weiter windet sich der bekannte Weg mit ordentlichen Anstiegen zur Hosta, wo ich schon nah an Vojkova koča na Nanosu bin, in 2,5h, Einheimische gratuliert.Auf dem Gipfel zog es ordentlich, sodass ich auf dem Abstieg nach Razdrtem gut aufgepasst habe, na ja für Einheimische etwas mehr Atem.In Fortsetzung schneller Abstieg und nach ca. 4km zu Abrama zum Bärenfreund.Schnee im Winter in Verwehungen paar Meter, die dort erst vor ein paar Wochen abgeschmolzen sind.Zu Ostern haben Touristen noch hinter dem Hof auf Skiern gefahren.Schneelinie war unten am Tunnel, sagen sie, wie abgeschnitten. Hausmannskost ist hier unschätzbar, Massen von Leuten, Teller wandern pausenlos aus der Küche zu den Tischen, Preise noch nicht hoch für diese Qualität.Der Bär zählt schon 22 Frühlinge und hält sich gut auf der heimischen Bora.Noch mindestens 10-15 Jahre wird er leben, sagen sie bei Abrama.Freude ist hier zu Hause, die innere, echte.Abstieg ist immer schnell, ich habe alle Autos locker überholt, nur auf Steine von den Wänden auf der Straße achten, gesamt 40km, 1200 Hm, lp! velik nasmehnasmehjezik
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Schneegrenze im Winter, ca. 650m6
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Tor an 800m9
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Es weht ein wenig Wind, sagt er17
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Hausgemachter Prosciutto, hausgereift, gibt ganz schön Kraft im Vergleich zum Ladenware, heh24
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Noch ein ruhiges touristisches Vormittag, dann... im Sturmangriff!27
Pensionierter Einheimischer, Spediteur aus dem Nahen Osten, Nordeuropa und unseren Gegenden von Podnanos. Zum Schnurrbart sagt er, im Winter wärmen sie, im Sommer spenden sie Schatten28
Vom Nanos.29
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cotro410. 05. 2018 10:43:50
wahrscheinlich genießt er den super Käfig...
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darinka410. 05. 2018 10:58:53
Kein Tier genießt einen Käfig.velik nasmeh
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ejti10. 05. 2018 17:11:01
Wirklich super, 35 Jahre Leben in Gefangenschaft...jezen
(+4)gefällt mir
darinka428. 03. 2019 21:34:04
Aus dem Dorf Strane sind wir zum Suhi vrh aufgebrochen. Windig den ganzen Tag. Der Weg geht am Hang des Grats entlang. Wirklich schön. Bärlauch am Weg. Noch nie so viel gesehen. Auch heute keine Bären zu sehen. Ob sie hier überhaupt gehen. Vom Suhi vrh zur Vojkova koča na Nanosu und denselben Weg zurück. Es kamen 1400 Höhenmeter zusammen. Und ca. 14 km Weg. Unterwegs hielten wir bei der Kapelle sv. Bric über Strane, in 965 m Höhe. Schnee liegt noch auf dem Weg in schattigen Lagen.
im Dorf Strane.1
am Pfad nur Büschel von Enzianen2
Tafeln3
renovierte Kapelle am Weg4
steinerner Altar, wahrscheinlich im Sommer Messe draußen.5
Inschrift.6
Pfad weiter.7
Fußspuren im Schnee8
auf dem Suhi vrh.9
wir sind nicht lange geblieben.10
Bärlauch am Pfad11
Es gibt viel davon.12
Bei der Vojkovi-Koča kehren wir auf demselben Weg um.13
und die berühmte alte Eibe im Dorf Strane.14
Bei der Kirche15
Wasser fehlt hier nicht.16
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GITA4. 04. 2019 19:36:29
Pleša und Suhi vrh lassen sich zu einer schönen Rundtour verbinden. Wir parkten im Dorf Strane (jetzt kann man mitten im Dorf auf dem stillgelegten Spielplatz parken). Zuerst folgten wir den gemeinsamen Markierungen - Wanderzeichen und gelben Pfeilen, die den Jakobus-Weg kennzeichnen. An der Gabelung setzten wir den Jakobus-Weg noch ca. zwei Kilometer Richtung Dorf Veliko Ubeljsko fort, bis wir auf den Wanderweg aus jenem Dorf stießen. Es folgte der Aufstieg auf Pleša, dann vorbei an der Vojak-Hütte weiter zum Suhi vrh. Wir stiegen auf der anderen Seite zuerst auf einem Weg ab, der offenbar früher markiert war, jetzt aber nicht mehr (einige Steinmännchen helfen), bis wir auf den markierten Weg stießen, der uns zurück nach Strane brachte.

Etwas mehr Eindrücke und Fotos am Link:

http://zivi-za-danes.com/2019/04/04/potepanje-po-nanoski-planoti/
Abzweigung nicht weit vom Dorf Strane... wir sind links abgebogen, auf dem Jakob-Weg Richtung Dorf Veliko Ubeljsko1
Hier haben wir uns dem markierten Weg angeschlossen, der aus dem Dorf Veliko Ubeljsko kommt2
Von der Vojka-Hütte sind wir weiter zum Suhi vrh...3
Suhi vrh4
Beim Abstieg haben uns die Steinmännchen eine Weile geholfen5
Unser Rundgang auf dem Nanos-Plateau...6
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Edina7. 04. 2019 07:53:31
Oh Gita, danke für die super Idee. Die Runde wurde gestern wiederholt, nur euer unmarkierter Einschub ausgelassen. Der Nebel, der mit uns vom Start bis zum Gipfel aufstieg, ist schuld, dass wir wieder hochmüssen, da war es schon schwer die Hütte zu finden, geschweige denn etwas Kleineresmežikanje. Menschen, außer um die Hütte, auch diesmal keine da, Ausnahme eine Einheimische, die die versteckten Ecken des Plateaus kennt und sagt, dass die Fellnasen östlich der Kapelle sv. Brica hausen.
Sichere Wegenasmeh
(+4)gefällt mir
GITA7. 04. 2019 08:43:01
Oh Edina, ich freue mich, dass es dir geholfen hat. Wirklich schade wegen des Nebels, aber die Runde ist angenehm und wird sicher nicht schwer wiederholen.
Sichere Wege auch dir weiterhin! nasmeh
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geppo7. 04. 2019 09:46:52
Ich hoffe, diese Idee irgendwann zu nutzencool
lp
(+1)gefällt mir
ločanka7. 04. 2019 15:38:11
Die Idee gefällt mir auch, Edina wir warten auch auf deine Rundenasmeh
(+1)gefällt mir
ejti7. 04. 2019 18:35:33
Zlatko, melde dich, dann fahren wir mal dorthin. Hast du in der Savinja überhaupt noch was übrig?
(+2)gefällt mir
Borga7. 04. 2019 18:58:46
Oh warum
(+1)gefällt mir
geppo7. 04. 2019 19:46:27
Bevor die Temperaturen in dieser Gegend steigen, wäre es einen Versuch wert!
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Edina8. 04. 2019 22:10:27
Hey Vladka, Zlatko, wenn ihr einen Tag mit Aussicht wählt, schließe ich mich gerne annasmeh. Mari, auch eine deiner Runden in der Nähe ist ganz oben auf meiner Wunschliste. Schöne Grüße an allenasmeh
(+1)gefällt mir
geppo9. 04. 2019 09:19:46
Vladka, du hast den komplizierteren Arbeitsplan, melde dich. Wir organisieren uns irgendwie.cool Und gehen wir den "Gitispuren" nach. Mir scheint das eine interessante Variante.
Vladka, in der Unter-Savinja bin ich für diese Saison fertig, weil jetzt die Zeckensaison kommt. Zwei hab ich schon entfernt. Hoffe nicht zu viele auf dem Nanosplateau?
lp
gefällt mir
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