Berge.info
Berge.info
Anmeldung
Anmeldung
Benutzername:
Passwort:
Anmeldung
Noch nicht registriert? Registrierung.
Passwort vergessen?
      
Forenliste / Slowenien / Dolomiten / Tofana di Rozes

Tofana di Rozes

Drucken
miranm8. 08. 2019 10:55:03
Hallo,
Der Zustand des Weges auf der genannten Ferrata interessiert mich - Via ferrata Lipella (Schnee, Seile,..).
Lp,
Mirannasmeh
gefällt mir
mirank8. 08. 2019 20:22:42
Welcher Schnee? Seile wo sie sind sind top, wenn Ferraten nicht fremd dann alles klar. Weg selbst nicht unter anspruchsvollere, aber lang, Abstieg via normale mehr als halb kürzer als Aufstieg.
gefällt mir
mirank8. 08. 2019 21:13:02
Noch etwas; für kommende Tage mit hohen Temperaturen richtige Wahl. Um Hauptandrang zu vermeiden rate Start von Dibona mind. 7 Uhr, so Spaziergang zum Einstieg Castelletto unter Süd-Wand in Sonne, dann in Grotte und lange Zeit an Westwand im Schatten. Rechne ca 7h für ganze Tour; kann sich dehnen, da vom Gipfel gar nicht runtermežikanje
gefällt mir
miranm9. 08. 2019 07:12:08
Danke für die Informationen.nasmeh
gefällt mir
Trobec26. 08. 2019 18:02:33
Nicht ganz aktuell, Weg wahrscheinlich doch nicht verändert nasmeh Nehme aber an, dass jenes Schneefeld aus dem Bericht weg ist.

http://trobec.blogspot.com/2019/08/dolomiti-21-2672019.html
(+2)gefällt mir
rok.si27. 08. 2019 21:30:03
14.8., als ich dort war, war noch eine Schneefläche da und morgens hart wie Beton, aber man konnte sie unten umgehen, was wir getan haben.
Wir hatten ähnlichen Eindruck vom Weg wie du - erster Teil bis Tre Dita über Bänder super, tolle Ausblicke und abwechslungsreicher spannender Pfad. Oberer Teil deutlich anspruchsvoller und ziemlich vertikal, mehr mit Lineal gezogen als natürliche Übergänge, vorherige Nacht geregnet, nasse Felsen hat Weg nicht erleichtert.
Wir freuten uns auf Ende der Seile und warmes Sonnenlicht auf der Schulter, wo schattige Via Lipella zur Normalroute stößt.
(+1)gefällt mir
Branee28. 08. 2019 07:05:45
Wenn du am Abzweig umgekehrt bist (links, statt auf Schuttband rechts) hast du großen Teil des Kletterspaßes verpasst, genau den interessantesten. Und Via Lipella geht von da weiter, hoch
gefällt mir
rok.si28. 08. 2019 08:21:57
Nein, ich meinte Ende Via Lipella bei ca 3000 m, wo Gipfelpyramide auftaucht. Abzweig bei Tre Dita - links Hütte, rechts Band. Wir gingen weiter auf dem Band nasmeh
(+3)gefällt mir
fjr25. 07. 2020 18:12:06
Hallo. Weiß jemand vielleicht, ob Lipella schon ohne Winterausrüstung begehbar ist. Und natürlich Gipfel Tofana?
gefällt mir
AlesSLO25. 07. 2020 19:28:10
(+1)gefällt mir
fjr27. 07. 2020 08:08:21
Danke Ales.
gefällt mir
haridautovic2. 08. 2020 11:29:47
28.7.2020/Tofana di Rozes/3225m/
Beim Abstieg von Preber/Preberspitze dachten wir, wohin jetzt?? und die Idee entstand,,,Dolomiten,,,alles andere nur Spiel. Da in Dolomiten alles am Misurina-See beginnt, kurzer Stopp am See und weiter nach Cortina d'Ampezzo. Start Rifugio Dibona gewählt, aber versehentlich bei Pie Tofana (4er-Schlift) unter Tofana di Mezzo angekommen, egal sagten wir und via Radweg 405 zur Straße nach Rifugio Dibona auf Weg 403 zur Hütte, eine Stunde verschwendet na und, wichtig schönes Wetter, und wir zwei gute Laune....
wir kamen vor dem Abend an1
die Nacht abgewartet, den See betrachtet2
entlang des Radwegs unter der Skipiste Nr. 4053
wir sind schon auf der Straße zur Hütte,,teilweise auf Asphalt Nr. 4034
nach einer Stunde sind wir schon bei der Hütte — im Rifugio Angelo Dibona.5
Wir setzen den Weg zur Hütte Rifugio Giussani fort6
Schöner Pfad führt bis zur Hütte7
Hütte auf 2600 m ü. NN — Rifugio Giussani 2600 m.8
Blick von der Hütte auf unser Ziel — Tofana di Rozes.9
Jetzt wird es ernst.10
Der Pfad verläuft über Felsbänder, Schneeflächen, feuchte Felsen, kurzum erfordert viel Vorsicht11
Kleineres ungefährliches Schneefeld.12
Wir sind schon am Gratrücken, wo sich der Klettersteig-Pfad anschließt13
Beim Blick zum Gipfel auf das große Schneefeld hat uns das ernsthaft beunruhigt14
Das ist schon ein anspruchsvolleres Schneefeld, wir haben es riskiert / die meisten sind hier umgekehrt15
Hier vor dem Schneefeld trafen wir ein junges Paar aus Slowenien, sie sagten sie riskieren nicht und kehrten um wie die anderen 70% der Wanderer wagten nicht weiter,,ehrlich gesagt,,wenn es nicht geht, geht es nicht,,16
Wir sind auf den Gipfel gekrochen, getroffen ein italienisches Paar,, dann hatten wir den Gipfel eine Stunde für uns allein, unglaublich, Wetter herrlich, hätte nicht besser wünschen können,, — Tofana di Rozes.17
Vom Gipfel, unten bauen sie ein neues Skigebiet unter Cinque Torri18
Blick auf Tofana di Mezzo und Punta Aglio19
Fantasie / meine Seele ist voll20
nur MI2 und Tofana21
Wir hatten Tofana eine ganze Stunde nur für uns22
Links Punta Penia-Marmolada-rechts Piz Boè, unten Lagazuoi, Sass di Stria und Passo di Falzarego23
Langsam zurück zur Hütte24
ehemalige Hütte zerstört durch Lawine-Rifugio Cantore25
Zum Tal hin26
Schöne Mulattiera. Fast eine Straße.27
Blick von der Hütte Rifugio Dibona auf Tofano.28
Hier sind wir zur Hütte Rifugio Duca d'Aosta gegangen - Weg 405 - Radweg.29
Vorbei an der Hütte über dem Skilift und unter der Bahn zur Tofana di Mezzo, Abstieg nach Pie Tofana, zum Ausgangspunkt.30
Unten Cortina d'Ampezzo, rechts im Hintergrund Monte Antelao, bekannt als König der Dolomiten, mit 3264 Metern der höchste Gipfel der östlichen Dolomiten.31
Hier haben wir gestartet - Pie Tofana — bei Baita Piè Tofana.32
Hier haben wir auch beendet.33
(+4)gefällt mir
Janezs17. 09. 2020 10:42:47

Wir starten beim Dibona, Weg 403 auf schöner Mulattiera, zur Giussani-Hütte. Weiter anspruchsvoller, viel Schutt und mit seltenen blauen Markierungen. Steinmänner helfen. Zum Gipfel ziemlich steil. Rückkehr gleichen Weg.
1
2
3
4
5
6
7
gefällt mir
bagi26. 09. 2020 16:19:57
Warmer Herbst ideal für schöne Tour wo höhere Temperaturen wichtig. Ziel Tofana di Rozes, Lipella-Route, Start Dibona.

Klettersteig wo Technik nur Seil hilft, Route mit unzähligen natürlichen Griffen. Geführt links, rechts auf Bändern, Klettern natürlicher Übergänge ermöglicht Genuss zum Ziel. Adrenalin steigt, Begeisterung auch, Seele brüllt velik nasmeh. Sichern möglich an allen schwierigen Stellen, aber Steig absolut nicht für jeden. Kalte Morgen zeigt Zähne. Viele nasse Abschnitte werden Eisfalle, Seile und Tritte vereisen. Schwerster Punkt oben meist nass rutschig, Eis hebt Schwierigkeit um Grad. Vorsicht und passende Ausrüstung.

Wir Glück durch ungewöhnlich hohe Temperaturen nasmeh. Von Wassermengen nur kleiner Wasserfall nass gemacht, kein Eis. Ferrat-Handschuhe mehrmals vorbeugend wegen Wasser abgenommen, nass nutzlos. Außer zwei schnellen Einheimischen ganzer Steig für uns. Unglaublich zmeden. Etwas Eis nur auf Schuttfeldern kurz unter Gipfel. Mehr in Fotogeschichte ...

Von Tofana Abstieg Normalweg zur hervorragenden Giussani-Hütte. Überall kleine Details pflegende Hände. Klar, Hütte seit Jahrzehnten gleiche Familie. Preise niedrig für Gegend. HP mit Mitgliedskarte nur 45 €, nahe private Hütten bis 75 €. Abstieg vom Sattel super gemacht. Wo früher Steig über Schutt, jetzt echte *Autobahn*. Goska-Besuch jetzt für jeden.

Fazit ... ausgezeichnete, tadellos gepflegte Via ferrata auf schönen Dreitausender, aber muss man gewachsen sein wegen Exposition und Länge.

Koordinaten Start (Parkplatz Dibona): 46.532784, 12.070132

Erster Morgenweiser für Lipello ... Weg 4421
Überraschung ... nirgends jemand, obwohl bei Dibona einige Autos standen2
Die Sonne ging jeden Tag später auf, der Herbst kommt mit großen Schritten3
Deshalb heißen die Tofanen *di Rozes*4
Eingang zu den Cassttelleto-Galerien, Vorspiel zu Lipello5
Die Galerien haben militärischen Ursprung aus dem Ersten Weltkrieg, wie an vielen Orten hier6
Der Tunnel-Durchgang ist wunderbar mit Metallstufen und Stahlseilen ausgestattet7
Hier rechts ist unser Weg ... Ferrata Lipella8
Direkt nach dem Ausgang aus den Galerien gibt es noch etwas Schutt mit gesichertem Weg9
Von hier an vergeht die Zeit deutlich schneller als gewohnt :)10
Einige einleitende Züge zum Ausprobieren ...11
Noch etwas Dehnen, ups ... Stretching :)12
Und schon sind wir eine Bank höher :)13
Hier kümmert sich eine Dusche in Form eines kleinen Wasserfalls um überhitzte Köpfe14
Abschnitt des Weges auf Bändern. Nicht schwierig, Blicke nach unten aber nicht für jeden15
Wieder eine Etage höher. Unten ein Teil des bereits gegangenen Weges16
Noch ein Blick auf das Bändernlaufen. Wir kamen von links17
Hier geht es ins nächste Stockwerk :)18
Schwarzer Fels bedeutet Feuchtigkeit, bei niedrigen Temperaturen Eis.19
Handschuhe haben wir bei nassen Querungen lieber abgenommen.20
Erneut bergauf. Unten sichtbar das Tal.21
Links Schutt, rechts Köstlichkeit, bzw. schwierigste Passagen.22
Anfang rechts entlang der Police.23
Blick zurück24
da oben müssen wir25
Ende der Police, jetzt wird es ernster.26
Makellose Drahtseile helfen beim Sichern, keine anderen technischen Hilfsmittel.27
Nur zwei schnelle Italiener rasten an uns vorbei, alles andere nur für uns :)28
Griffe sind gemischt, Fels ausgezeichnet.29
So geht das, die Ferrata nicht für jeden.30
Noch ein Blick ins Tal.31
Für den Bonus ist Fels in schwersten Passagen nass und rutschig.32
Bald am Knick und Ende der Ferrata.33
Geheimnisvolle Tofana di Rozes.34
Einige Nebelfetzen hingen am Gipfel herum, zerstreuten sich aber bald.35
Das sind wir :)36
Nebel weg anderswo, ersetzt durch herrliche Ausblicke.37
Klassischer Anstieg von Giussani-Hütte. Wie Bushaltestelle :)38
Abstieg zur Goska eigenes Kapitel. Tausend Richtungen, keine gerade :)39
Sehr schöne Hütte, lange von derselben Familie geführt.40
Dieser Bergsteiger erwartet uns bereits auf dem Weg zur Hütte.41
Terrasse, viele Menschen kommen nur bis hierher.42
Er hat Erfahrung, braucht nicht einmal Griffe :)43
Wuff, wuff Station.44
Tagestouristen dürfen ohne Maske nicht in die Hütte, abends ist es nicht ganz so streng.45
Giussani gewidmet, nach dem die Hütte benannt ist.46
Auch innen ist die Hütte außergewöhnlich schön, voller charmanter Details.47
Das ist nur einer von vielen ... Ständer für Stöcke.48
Alte, tiefer gelegene Cantore-Hütte, ehemaliger Militärposten.49
Der Abstieg ist nun herrlich angelegt.50
Ein wenig tiefer wird es zu einem breiten Weg, geeignet sogar für etwas Motorisierung.51
Bereits bei den unteren Wegweisern. In dieser Gegend sind sie meist aus Holz.52
Abschluss beim Rifugio Dibona.53
GPS-Track der gewanderten Route. 12 km und 1400 Höhenmeter aufgezeichnet.54
(+11)gefällt mir
Nejc78726. 09. 2020 19:46:56
Super! Dokumentarisch, schöne Fotos, viele Infos.
Gratulation zur Tour und alles Gute.
(+2)gefällt mir
bagi26. 09. 2023 12:31:01
Rif. Dibona Hütte - Lipella Klettersteig - Tofana di Rozes - Rif. Giussani Hütte - Ausgangspunkt

Für erneuten Besuch Lipella entschieden wir uns beim Aufstieg über Tomasella dem vorherigen Tag. Beide Steige laufen auf Nordseite und schnell merkten wir, dass hohe Temperaturen ideal auch für Tofana-Besuch. Lipella schattig, ernsthaft, obendrein oft nass stellenweise und wegen Abwesenheit von Eis wollten wir Bedingungen nutzen.

Klettersteig detailliert im vorherigen Beitrag beschrieben, daher jetzt nur aktueller Zustand. Alle Sicherungen top, Weg gut markiert, Anfang rote Quadrate sogar erneuert. Route meist von Band zu Band, jeweils etwas höheres Stockwerk. Oft zweifelhafte Fortsetzungen, scheinbar Sackgassen. Diesmal Steinbarrieren an allen solchen. Nicht drüber, Markierungen suchen.

Auch nasse Teile Glück gehabt. Längere warme Periode getrocknet Bäche und keine besondere Erfrischung. Eis nicht erwartet, keine Ausrüstung dafür. Erstes Mal total zufrieden mit schattiger Seite. Hat uns bis fast Gipfel vor Sonne versteckt und nichts dagegen velik nasmeh.

Gipfel nichts Neues. Diesmal super Wetter einzigartige Blicke und nicht überlaufen. Aber Massen von Rif. Giussani Richtung und wir abgestiegen über eine der vielen Pfade. Hütte voll, direkt weiter Dibona.

Etwas zur Straße zur Hütte … Schotterteil Rodeo eigener Art, kein Eilen nasmeh. Straße für normale Autos ok, für hohe Wohnmobile Sperre am Anfang.
Neuer Morgen, neuer schöner Tag, neuer Weg. Die Tofana di Rozes rief uns ...1
Auf Weg 442 gehen wir Richtung Lipella. Das Wetter könnte nicht besser sein, Temperaturen ideal.2
Die Tofana hat schon ihre schönsten Farben angelegt.3
Die warmen Farben der Morgensonne erreichen auch uns.4
Das letzte Schild weist uns nach oben unter die Wand.5
Am Anfang eines extrem interessanten Aufstiegs auf die Tofana. Zum Einstieg klettern wir zu den militärischen Positionen.6
Wir fahren fort durch einen langen, steilen und gewundenen Tunnel. Metallene Stufen bis zum Ausstieg, Helm selbstverständlich.7
Am Ende teilt sich der Tunnel und hier biegen wir rechts ab.8
Der Weg liegt in tiefem Schatten, auf der gegenüberliegenden Seite glühen die Türme der Pize Fanes.9
Auch der offizielle Name der Route.10
Die Via ferrata ist düster und geheimnisvoll, kann auch extrem anspruchsvoll sein. Man spürt sofort die mächtige Umgebung.11
Der Einstiegsteil ist nichts Besonderes, die Sicherungen sind gut.12
Schnell sind wir ein Stockwerk höher. Die gesamte Via ferrata verläuft auf diese Weise, von einer Cengia zur höheren.13
Diese Cengien können aber lang und auch ordentlich exponiert sein.14
Der Fels ist meist gut, vielleicht wegen der Nordseite des Massivs, vielleicht wegen geringeren Besuchs.15
Die Stahlseile laden uns jedes Mal wieder ins höhere Stockwerk ein :)16
Detail vom Weg …17
Und noch einer, diesmal über ein Gebiet feuchter Felsen. Diese sind bei Frost vereist.18
Die nächste Cengia, die weit links verläuft. Sicherungen nicht überall.19
Die mächtige Umgebung lässt einen nicht gleichgültig.20
Es folgt eine geneigte Cengia. Hier gehen wir langsam, Vorsicht geht vor.21
Blick zurück auf diese Cengia.22
Wir setzen den Aufstieg fort.23
Es folgen einige schwierigere Stellen …24
Auch feuchte, sowohl Fels als auch Stahlseil. Dieser Teil ist bei Frost besonders gefährlich.25
Bald sind wir aus dem feuchten Gebiet, das uns diesmal verschont hat :)26
Es folgen noch einige Tritte und Züge …27
Dann gelangen wir zum Punkt *Tre dita*. Links Abzweig zur Rif. Guissani, rechts zum Gipfel28
Wir gehen rechts ohne Zögern. Links bei Wetterverschlechterung oder Verletzung29
Nach Lipella ist der Weg zum Gipfel viel anspruchsvoller30
Auf vielen Stellen muss man sich kräftig hochziehen31
Die Wände stehen senkrecht und man muss sich irgendwie durchdrücken32
Auch der Pfad wird immer schmaler …33
Am Ende geht es aus34
Voran geht es so …35
Einer der schwierigeren Passagen im Gipfelteil der Via ferrata. Der Fels ist nass vom gleichen Bach wie unten36
Die Schuhe rutschen hier, daher ist es wichtig, gute Tritte vorausschauend zu planen37
Bravo, geschafft :)38
Sobald wir den Vorsprung überquert haben, endet die Lipella-Ferrata39
Es folgt Schutt …40
Wir gehen weiter auf einem von vielen Pfadchen. Manche nutzbarer, manche weniger41
Wir sind schon auf dem Gipfel und es sind nicht viele da42
Blick Richtung Lagorozij und Pizam43
Blick zu Tofana di Mezzo und Tofane di Dentro. Wir entdecken schon etwas Kleines :)44
Die Normalroute, auf der wir absteigen. Unten ziehen Prozessionen vorbei45
Auch beim Abstieg gibt es unzählige Wege und Pfädchen. Der Hauptweg ist mit blauen Pfotenmarkierungen gekennzeichnet, verliert ihn aber schnell.46
Angenehme Hütte Rif. Guissani am Sattel zwischen den Tofanabergen.47
Überreste einer Siedlung aus dem Ersten Weltkrieg. Das Gebiet Falzarego hat Unmengen solcher Dinge.48
Hoch zur Hütte verläuft ein bequemer Weg, fast eine Straße.49
Hier werden wir absteigen. Unten schließen wir uns dem morgendlichen Weg an.50
Blick zurück. Von dort sind wir gekommen.51
Heute's Ausflug beendet. Nun folgt das Rodeo auf der Straße ins Tal.52
GPS-Track der gewanderten Route. Gemessen 12 km und 1400 Höhenmeter.53
(+8)gefällt mir
Seite:12
Um einen Kommentar zu veröffentlichen, müssen Sie sich anmelden:
Benutzername:
Passwort:
Anmelden
Falls Sie noch keinen Benutzernamen haben, müssen Sie sich zuerst registrieren.
         
Copyright © 2026 Berge.info, Nutzungsbedingungen, Datenschutz und Cookies