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| garmont16. 08. 2017 16:59:31 |
Gratulation!  Wäre es doch nicht so weit dorthin... zumindest für mich. 
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| djimuzl2. 07. 2019 14:05:40 |
Zu Lojze kam ich um halb sieben. Die Mulattiera bis Stari Ut durch den Wald ist angenehm schattig, die zunehmende Hitze war noch nicht spürbar. Später war jede Brise von dort her willkommen Entlang des Wegs zur Hütte außer schönen Ausblicken und Bergblumen nichts Besonderes, dort beginnt der ernsthafte Pfad natürlich erst. Zum Fuß des Pelc führen mehrere verschiedene Wege, Lojze führte auf seinem mit „Scherenmarkierungen“ ausgestatteten Steg. Auch einige Steinmänner am Weg. Nach Querung des Schuttfelds setzt Lojze seinen sicheren Schritt in die Pelc-Abhänge – erst querend aufwärts, später direkter über steile Wiesen, kurzer Kamin, grasig-felsige Rinnen, alles recht steil aufgestellt.. Gestrüpp ist beim Auf- (und Abstieg) konkrete Hilfe, da Fels nicht überall sicher – darauf mehr vertrauen beim Aufstieg durch die Mulde, die etwas linker (südlicher) vom unserem Anstieg verläuft, Wege vereinen sich später. An der Scharte beim nördlichen Vorgipfel des Pelc öffnen sich erstmals Blicke nach Westen, gleich danach wartete der zäheste, aber kurze Aufstieg über Felsplatte, Schwachstelle eine 4 m hohe Spalte. Danach war's nicht mehr weit zum Gipfel. Schöne Ausblicke, kaum Sommernebel, heiß wenn Belüftung nicht ging und sicherer ohne Gämsen, sonst häufige Besucher dieser Hänge. Rückkehr gleichem Weg, außer „Jagd-“Abkürzung zum Quell an 19. Serpentine. Wasser tröpfelte kaum, passte aber super.. Erfrischung interessierte Lojze kaum, nur Sorge über immer weniger Niederschläge… Verabschiedet mit Plan für Herbsttour, weniger anspruchsvoll als diese.
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| lijaneja2. 07. 2019 14:20:05 |
Außerordentlich klare Bilder. Prisankova Zvonika gut getroffen. Gott schenke Lojze Gesundheit. Wenn du das Überqueren beider Gipfel meinst, würde ich mich gerne anschließen.
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| djimuzl2. 07. 2019 19:32:47 |
Nichts dergleichen, Tone Plešivec ist diesmal dran.
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| darinka419. 08. 2021 12:50:18 |
18. 8. 2021 Wir haben ihn seit letztem Jahr von allen Seiten beäugt. Mittwoch war er dran. Aber wir waren etwas unsicher bezüglich des Wegs dorthin. Was Lojze uns letztes Mal erklärt hat. Nimm ein 20-m-Seil. Trotzdem hab ich eins mit 6 m genommen, falls irgendwo gebraucht. Aber nicht benutzt. Auch nicht in dem letzten Teil, wo er sagte, es sei anspruchsvoller. Von Berebica ist der Pfad schön sichtbar bis ans Ende des Schuttfelds. Auch den Einstiegsteil gefunden. Lojze geht glaube ich weiter links. Dort kamen wir beim Abstieg runter. Helme schnell auf, da die Simse mit Steinen übersät waren. Sehr vorsichtig, trotzdem ist mancher Kiesel unter den Füßen weggerutscht. Steilheit durchgängig bis zum Gipfel. Und oben belohnt mit schönen Ausblicken. Trotz ein paar Regentropfen beim Aufstieg. Dass es so ein ausgeprägter Berggipfel ist, hätten wir uns nicht vorgestellt. Und aussichtsreich. Start über Mulattiera bis Kehre 19. Wo Wasser fließt. Dort höher auf wenig sichtbaren Pfad, der zur Jagdhütte führt. Abstieg andererseits nach Trenta. Und am Weg entlang Soča noch ein paar km, vielleicht letzte zwei auf Asphalt zum Auto. Es ergaben 15,8 km und 1648 Hm. Tour in einsamen Gegenden, die im schönen Andenken bleibt. Um sieben morgens gestartet. Beendet um 18.45.
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| Kostja Jerovšek6. 10. 2022 16:51:01 |
Gestern, 5.10.2022 auf der alten Straße bis zur 19. Serpentine und auf dem Jägerpfad zur Hütte. Kurz vor Lojz' Gehöft habe ich einen alten Freund und Klassenkameraden Igor eingeholt. Welch Zufall, oder auch nicht… wenn man oft in den Bergen ist. Igor kehrte zu Lojz zum Besuch zurück, ich setzte den Weg zum Gipfel fort. Der Pfad ist gut nachverfolgbar und abgesehen von kleinen Umwegen kam ich ohne besonderes Suchen zum Gipfel. Ausblicke göttlich… Herbstfarben auf dem Rückweg durch Buchenwälder entlang der alten Straße einfach herrlich.
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| miri14. 11. 2022 11:43:49 |
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| Jernej9683. 06. 2025 16:19:30 |
Trentski Pelc haben wir mit einem Kollegen diesen Sonntag, 1.6.2025 besucht. Start bei Galerie Berebica und Rückkehr auf demselben Weg. Der angekündigte Südwestwind hat mich motiviert, die Ankunft am Gipfel früher zu planen. Bis zum Ende der Militärstraße sind wir mit dem Rad gefahren. Die Straße ist in ausgezeichnetem Zustand, ziemlich radfreundlich auch für Reifen mit glatterem Profil. Etwas rauer nur ganz am Anfang. Der Steig weiter von der Jägerhütte zum Einstiegsgraben über dem Schuttfeld ist ziemlich markiert und größtenteils normal nachvollziehbar. Die Spur bricht unter dem Schutt selbst ab, wo man geradeaus zur Schneeflecke links vom Schutt weitergeht und darüber auf steiles Gras steigt, wo wir wieder markierte Tritte sehen. Dort biegt die Spur rechts ab und in wenigen Minuten sind wir am Einstiegsgraben. Der Graben ist trocken und normal passierbar. Auch der Felsstep unter dem Gipfel ist komplett trocken. Auf dem Rückweg haben wir noch den Einheimischen Lojze besucht, der sich über jeden gutmütigen Menschen freut, den der Weg zu diesen einsamen Trentagipfeln führt.
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