Diesmal habe ich den Gipfel erreicht, mehr im Folgenden. Starte früh bei der Kirche über die Hängebrücke und gleich dahinter links auf den Weg, nach 10-15 Minuten Gehen tauchen rechts Steinmännchen auf, hier noch nicht abbiegen, etwas weiter nach Bachquerung dahinter Steinmännchen und sichtbarer Pfad. Hier rechts bis zur Wand, Wasserfall der kaum fließt. Dort biegt links bergauf ein Pfad ab, folge bis Wand wo ich auch Seile sehe, steige steilen Pfad hoch und folge Wald-Jagdweg bis zur Jagdhütte bei Staro Utro, dazwischen Steinmännchen, stellenweise konkret steil, anderswo weniger, brauche ein paar Stunden, da ich Zeit nehme. An der Hütte ruhe ich nicht lange aus und setze fort Richtung Trentski Pelc. Pfad zu Anfang noch gut sichtbar, später verliert er sich, diesmal prüfe ich wirklich den richtigen Weg und es scheint, kürzlich bin ich etwas direkt zum Schuttfeld, heute wo er gehen soll, aber trotzdem Wühlen im Gestrüpp, ohne geht nicht. Zu grasiger Rinne folge ich lange, höher half gesägter Zwergstrauchzweig, Steinmännchen nicht häufig, rar. Höher komme ich ziemlich rechts vom Trentski Pelc heraus. Pfad unter Pelc-Grat wird allmählich schwieriger ab I. Grad und durchkämpfend durch Zwergstrauch zur Rinne, wo Pfad II Grad wird, hier klettere ich fast zum Gipfel, später absteigen und Richtung korrigieren. Aufstieg extrem anspruchsvoll, einige gute II, merke ich mir genau, wo ich gegangen bin, damit später keine Probleme. Auf der Tour niemanden getroffen. Hat sich gelohnt und gerne wieder zum Trentski Pelc, da ich heute diese Besonderheit gespürt habe, schwer zu beschreiben, aber selten gefühlt.