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Trstelj

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MartinaZ27. 03. 2008 20:43:37
Am Sonntag möchten wir Trstelj besuchen, mich interessiert, welcher Weg zum Gipfel ist der schönste? Danke.
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Tadej28. 03. 2008 07:52:08
Schöner Weg zum Trstelj entlang des Grats der Črni hribi. Weg beginnt beim Denkmal Veliko Cerje, von dort auf Weg mit einigen Ab- und Aufstiegen in 3-4 Stunden zum Trstelj. Diese Tour kann halbiert werden über den unten beschriebenen Weg.
http://www.hribi.net/pot.asp?gorovjeid=26&id=868&potid=1537
Es gibt auch einige kürzere Wege; aus Dorf Lipa oder von Železna vrata, beide Wege kürzer als 1h.
Weg durch Železna vrata
http://www.hribi.net/pot.asp?gorovjeid=26&id=868&potid=1536
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MartinaZ30. 03. 2008 22:54:46
Heute haben wir den Weg aus dem Dorf Lipa gewählt. Es war sonnig und warm. Der Weg ist nicht zu schwer, aber sehr schön. Auch der Ausblick vom Gipfel. Hinter der Hütte ist ein angenehmer Platz zum Ausruhen.
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ksena9. 05. 2010 17:08:21
Heute auf Trstelj mit dem Rad. Schöne Tour zur Eröffnung der Fahrradsaison... da ich die Tourenski-Saison schon abgeschlossen habe smile. Die Insel der Klarheit war direkt über dem Gipfel, alles ringsum "vernebelt", also keine Aussicht. Sonst sieht man von diesem 643 m hohen Hügel schön alles von den Alpen bis zum Meer.
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Seiten des Himmels2
der Thron unter der Fichte ist aus natürlichem Material :)3
Zapfen4
auf dem Gipfel - 643m5
einsamer Kiefer6
Hinweis für Durstige und Hungrige ...an der Kreuzung 2,5 km vor der Hütte7
Momentaufnahme vom Weg zum Trstelj8
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Alpski Slovenc10. 02. 2012 17:17:37
Es ist passiert. Ausgangspunkt unseres Wandertags am Kulturtag war der Parkplatz unter Cerje. Vom Denkmal gehen wir rechts Richtung Fajti hrib bzw. haben wir den BRICEVO PLANINSKA POT begangen, unser Start war Cerje oder (Veliki hrib) 343 m – und weiter über folgende Gipfel in Reihenfolge: Fajti hrib 464 m - Veliki vrh 463 m - Renški vrh 449 m - Vrtovka oder (Trešnik) 502 m - Lešenjak 565 m - Stolovec 563 m - Stol 629 m – und Ziel Trstelj 643 m. Auf Renški vrh möchte ich die Pfleger des Weges darauf hinweisen, das Stempelbuch zu wechseln, da es total zerfallen ist und die Zeit es gut bearbeitet hat. Von Vrtovka gehen wir weiter auf dem Pfad, der ostwärts absteigt. Schon nach wenigen Minuten Abstieg führt der Pfad zu einer Schotterstraße, der wir folgen, dann KEINE MARKIERUNG aber trotzdem biegen wir rechts auf die steil ansteigende Schotterstraße ein und nach wenigen Minuten Gehen entdecken wir Markierung (nicht mal Schild für welchen Hügel) links von der neu angelegten/erweiterten Schotterstraße (sog. Feuerweg). Beim Linksabbiegen bergauf führt uns vorbei an Kavernen zum Hügel Lešenjak. Auf dem Hügelgipfel kein Buch noch Kasten, der ehemals am Kiefer angebrachte Plastikkasten ist abgerissen und auf den Boden geworfen. Nach wenigen Minuten queren wir Freileitung, dann schließt sich der Pfad an eine schlechtere Schotterstraße an. Straße folgen wir ein paar Minuten, dann leiten Markierungen links auf steilen Wanderpfad, auf dem wir zu Stolovec aufsteigen. Nach Abstieg bringt Pfad zu Forststraße, der wir ca. 15 Min folgen, dann bringen Trstelj-Markierungen zu mäßig steilem Pfad und schnell zu größerem Steinmann, weiter markiert zum Stolgipfel. Vom Stol absteigen wir zu kleinem Sattel mit Bank und kleinem Kreuz, dann mäßig steiler Pfad in wenigen Min zu Trstelj. Ganztägig begleitete uns Wind, nur südliche Seite ruhig. Auf Trsteljgipfel wehte stark, daher nach wenigen Min verlassen und Rückweg zum Start. Für gesamten Weg hin und zurück 6 Std. 30 Min.
Cerje - Denkmal1
Fajti hrib2
Veliki vrh 463 m3
Abstieg vom Veliega vrh zum Renški vrh4
Renški vrh 4495
Pfad kreuzt die Ortsstraße Renče - Temnica6
sofort über die Straße markierter Weg nach Trstelj - von hier auch Črni hribi genannt7
zum Gipfel Vrtovka8
Vrtovka 502 Meter9
gerade den Hügel hoch auf Schotterweg, hier keine Markierungen10
Markierung - links abbiegen bergauf zum Gipfel Lešenjak11
Gipfel Lešenjak12
Weg setzt sich auf Schotterstraße fort13
links abbiegen zum Stolovec, können um die Schotterstraße herumfahren14
Stolovec 563 m15
Abgerissener und weggeworfener Logbuchbehälter16
Folgen wir dieser Markierung Stol, Trstelj17
Nach wenigen Minuten auf Schotter links abbiegen Richtung Stol18
Auf dem Weg zum Gipfel größere und kleinere Steinmännchen19
Stol 629 m20
Trstelj21
Ohne diese Geräte geht es nicht22
Briceweg - Wegweiser23
Wir zwei - Langstreckenwanderin24
Auf dem Rückweg beim Sonnenuntergang genossen25
Noch einmal26
Ziel - Parkplatz unter Cerje27
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Kokta10. 03. 2012 21:59:48
Schönes sonniges Wetter... mit Wind.
Gipfel.1
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Hütte.3
toter Wald4
Eisentor5
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lozarbogdan8. 12. 2012 20:59:44
Heute Nachmittag auf echte Wintertour nach Trstelj. Gefahren bis Železna vrata mit Auto und zum Ziel. Am Anfang ca. 10 cm Schnee, dann immer mehr, auf dem Gipfel ca. 30 cm, es war einmalig, echter Winter!!!velik nasmehvelik nasmeh
Start an den Železnih vratih1
Immer mehr Schnee2
Hier geht's hoch3
Blick zur Hütte4
Hütte5
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Meine Fußspuren!!7
Fast untergegangen8
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pepč9. 12. 2012 23:53:13
Auf Bild 4 und 5 ist die Hütte, dahinter abstoßender "Kič".
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eric15. 02. 2013 17:27:42
An Stellen noch Schneereste, alle Wege ausgetreten. An diesem Tag.
Gipfel mit Blick aufs Meer1
trstelj im Winter - Gipfel2
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ksena26. 02. 2013 11:26:48
Schöner Vormittag musste ausgenutzt werden. Von Novel auf Kras zu Renški klanec wo geparkt, dann erst Asphalt dann Waldweg zu Trstelj. Blicke zum Meer und Juliern. Rückkehr kreisförmig - vom Gipfel westlich zu Stol dann wieder Waldweg zum Start. Kras im Schnee, seltener Anblick, genauso schön wie Herbst wenn hier Ruj glüht.
schneebedeckter Waldpfad1
Hütte unter dem Gipfel2
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Gipfel4
Blick auf das Meer5
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pantani126. 02. 2013 12:20:16
nasmeh mežikanje
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Tadej6. 03. 2013 08:35:57
Einige Bilder vom gestrigen Aufstieg auf den Trstelj. Der Weg von Branik ist normal begehbar, nur im oberen Teil stellenweise etwas Schnee.
Grüße, Tadej
Morgendlicher Anblick.1
Pfad nach Trstelj.2
Aussicht.3
Stjenko-Hütte auf Trstelj.4
Trstelj.5
Aussicht vom Gipfel.6
Slavč-Hütte.7
Blick Richtung Čavnu.8
Eisenbahnbrücke.9
Aussicht.10
Denkmal für Simon Gregorčič in Branik.11
Eisenbahnbrücke.12
Trobentice.13
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oldtimer 551. 04. 2013 17:56:28
Nach zwei Tagen Schinken und Potica musste man die faulen Knochen etwas lockern. Wegen schlechter Wettervorhersage und trübem Blick durch das Ljubjana-Fenster, auf nach Nova Gorica - Ziel Trstelj.
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Hurra - Sonne, wenn auch nur als Probe2
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Ohne Bora ging es nicht6
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stankoju30. 12. 2014 16:00:56
Gestern Nachmittagsaufstieg auf den Trstelj im Winterkleid, wir haben noch einige Blicke auf die Julier und die Primorska erhascht und im Dämmerlicht auf dem glatten Pfad zum Auto zurückgekehrt.
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SuzanaM30. 12. 2014 18:52:06
Wir beide haben die gleichen Ausblicke bewundert, nur ich vom Sabotin. Der schönste Himmel war genau über dem Trstelj.

http://www.hribi.net/trenutnerazmere.asp?slo=1&gorovjeid=26&id=2160
Trstelj von Sabotina1
Schwarze Hügel mit dem höchsten Trstelj2
ohne Zoom3
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navdušena15. 03. 2016 08:04:49
War jemand am Trstelj dieses Wochenende? Gibt es Schnee dort oben?
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bosin15. 03. 2016 10:51:38
Auf dem Trstelj gibt es keinen Schnee.
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mirank15. 03. 2016 19:08:20
Diesen Winter war es insgesamt weiß nur ein paar Stunden ....
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katty9. 02. 2017 13:19:19
Da ich nicht in meinem eigenen Thread posten kann, poste ich hier:
Am Kulturtag, an einem Tag, an dem alle Slowenen sich für die Kultur der Nation interessieren sollten, sind wir ins Primorsko aufgebrochen. Ins Komener Karst, der zwar keine besonders hohen Hügel hat, aber es ist der Karst, der in seiner Geschichte etliche furchtbare Momente, eigentlich Perioden, eingetragen hat.
Wegen der mäßig starken Bora, die schon am frühen Nachmittag angesagt war, sind wir frühmorgens von der Gorenjska losgefahren. In der Notranjska haben wir schon die ersten Sonnenstrahlen erspäht, daher haben wir uns beeilt. Aber hierher kommen wir selten, daher haben wir uns zuerst für einen Besuch der Burg Miren entschieden, an der eine gewundene Asphaltstraße vorbeiführt, die uns ca. 150m höher nach Cerje bringt, dessen Wahrzeichen ein Erinnerungsdenkmal ist, vielleicht sogar ein Turm, der an die Opfer der Schrecken des 1. WK erinnert.
Der obere Teil der Asphaltstraße nach Cerje wird durch Gedenktafeln über Massaker, die Lage vor und nach dem großen Krieg, auf uns hingewiesen. Und wenn die Zeit es erlauben würde, würden wir uns dort irgendwann auch aufhalten. Aber leider keine Zeit dafür, daher sind wir schnell vom großen Parkplatz zum Denkmal aufgebrochen, an dem der Weg nach Trstelj vorbeiführt (am Parkplatz weist das Schild Fajtni hrib zurück auf die Asphaltstraße, was natürlich falsch ist-man kann zum Denkmal in Cerje gehen oder direkt auf dem Feldweg geradeaus). Entlang des Grats der Schwarzen Hügel verläuft der Briceva-Bergweg, den wir diesmal besuchen. Die Hänge waren vor einem Jahrhundert noch fast völlig kahl. Heute hat Wald die meisten dieser Flächen überwuchert. Neben der Schwarzföhre, die hier aufgeforstet wurde und sich später natürlich ausbreitete, finden wir hier auch Hainbuche, Flaumeiche und andere wärmeliebende Baum- und Straucharten. Den gesamten Weg begleiten uns Kriegreste, es gibt viele Kavernen, Bunker, Gräben, Verteidigungsgräben, Höhlen. Bekannter ist die Hram-Höhle, in die der Weg angeblich führt und die Gräben verbindet. Der Weg zwischen den Kiefern bietet wahrscheinlich auch schöne Ausblicke in die Julische Alpen, sogar auf die höchsten. Aber davon hatten wir nichts, da uns die erste Drittel des Weges bewölktes Wetter begleitete, das in diesen Gegenden die grauenvolle Geschichte der Landschaft noch "verstärkt". Ein leichter Wind begleitet uns, damit wir nicht auskühlen, wir gehen schneller, zum Fajtni hrib sind wir unterwegs. Auf dem 434m hohen Hügel befinden sich Gedenktafeln mit historischen Fakten, untermauert mit Bildmaterial. Wir steigen den Grat zum Kamm hinunter, von wo aus wir über die Straße weiter an den Verteidigungsgräben zum Veliki vrh, 463m, gehen. Der Gipfel ist buchstäblich durchlöchert von Kavernen, Höhlen und Gräben. Diese sind tief und untereinander verbunden. Ihre Eingänge überwuchert dichtes Gras und verdeckt so manches. Eine kurze Pause widmen wir der Stärkung, dann wieder Abstieg, der im unteren Teil an trockenen Karstweiden voller Salbei entlangführt. Der Weg ist vorbildlich und gut markiert und ausgeschildert, keine Sorge, sich zu verlaufen. Der Renški vrh im Grat ist wie die anderen bewaldet und wenig aussichtsreich, daher halten wir hier nicht besonders an. Dass man hier selten jemanden trifft, bestätigt die Tatsache, dass wir nur 2 Personen getroffen haben. Am Sattel zwischen Vrtovka und Renški vrh stoßen wir auf ein Wegweiser Trstelj. Bis dorthin sollten es noch 2 Stunden sein, aber es stellte sich heraus, dass das zu viel war. Auf manchen Abschnitten wird der Weg ziemlich steil, die Höhenunterschiede nehmen allmählich zu. Von der Vrtovka steigen wir ca. 100m tiefer und schließen uns der Schotterstraße in Richtung Lešenjak, Stolovec, Stol und Trstelj an. Leider haben wir die Markierungen verpasst, die uns links hätten führen sollen, daher sind wir langsam der Schotterstraße gefolgt. Mehrmals hören wir Stimmen, offensichtlich haben nur wenige Leute diesen Teil des Weges besucht. Der nächste Gipfel auf unserem Weg ist der Stol, 628m hoch. Kein Besucherbuch wie auf manchen anderen Gipfeln, schade. Die Sonne begleitet uns, es ist warm. Kurzer Abstieg, dann der letzte Aufstieg zu unserem Ziel. Das ist Trstelj, 643m, sein hoher Telekommunikationsturm ist schon von weitem sichtbar. Bis hierher brauchten wir ca. 3.30h, moderates Gehen natürlich. Der Gipfel, in der Sonne glänzend, bietet Blick auf das slowenische Hinterland, den Trnovski gozd, Sabotin, Škabrijel und Sveta gora, sowie Golake, Čaven und Kucelj. Es freut mich, dass ich die meisten Gipfel kenne, dass ich hier schon gewandert bin. Aber wie immer gibt es auch hier Orte, Wege, die mir völlig unbekannt sind. Die Bora, die langsam stärker wird, und die Uhr, 14h rückt näher, überzeugen uns langsam, dass wir umkehren müssen. Bis hierher haben wir 725m Höhenmeter gemacht, in 6.30h also sicher 1100m. Auf dem Rückweg haben wir den zuvor verpassten Stolovec, 563m, besucht. Der Rückweg hat weniger Zeit gekostet, wir haben tatsächlich weniger getrödelt, angehalten, obwohl sonniges Wetter und trotz mäßiger Bora warm war. Wir wussten, dass wir vor Einbruch der Dunkelheit am Ausgangspunkt sein würden, daher haben wir uns auf den Karstweiden bei Sonnenstrahlen eine Pause gegönnt. Die kurzen steilen Abschnitte des Weges haben wir schnell hinter uns, ebenso die Gipfel. Vor 17h waren wir zurück am Start, inzwischen zogen sich über dem Trnovski gozd immer dunklere Wolken zusammen, die eine erneute Wetteränderung mit etwas Schneeschauern ankündigten.
Obwohl in manchen Beschreibungen steht, dass man für den Weg ca. 8h braucht, kann man bei etwas flotterem Schritt die Wanderung auf 6h kürzen. Es ist aber ein Bergweg voller Geschichte. Geschichte unserer Nation, vor allem Geschichte der Karstorte. Mögen uns alle sichtbaren Reste am Weg mahnen, dass so etwas nie wieder geschieht. Und wenn ihr Stärkung braucht, besucht die Hütte an der Ostseite des Trstelj, benannt nach dem Nationalhelden Anton Šibelj – Stjenka, Kommandeur der 1. Karst-Kompanie, die im 2. WK dem Okkupanten widerstand. Wir haben sie diesmal nicht, aber wir werden. Es wird sicher noch reichlich Gelegenheit geben.
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lino9. 02. 2017 13:54:24
Katty, sehr angenehmer, ausführlicher und lehrreicher Bericht. Wenn noch ein paar Bildchen angehängt wären, wäre es ein noch schönerer Blog. Lp!
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katty9. 02. 2017 14:10:46
Lino, wenn Zeit ist, kommen auch die Bilder dran, es gibt einige. Danke für den Kommentar nasmeh
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