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Veliki Rob

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bagi2. 01. 2026 17:59:09
Nach langer Zeit haben uns die Gipfel über dem Vipava-Tal wieder gelockt nasmeh. Wir sind sie oft gegangen und diesmal habe ich Vrtovin als Ausgangspunkt gewählt, um nicht zu sehr zu wiederholen. Aus diesem Dorf sind wir noch nie gestartet, auch nicht auf dem nahen Hügel Školj Sv. Pavla gewesen. Die Wahl war voll ins Schwarze, da es auf dem Weg etwas zu sehen gab. Interessant ist der Wasserturm, der mit seiner Größe starken Eindruck macht, ebenso der breite und aussichtsreiche Školj, der mit der komplett renovierten Kapelle Sv. Pavla ein eigenständiger Ausflug für Familien mit Kindern sein kann.

Wir sind mit dem Aufstieg zum Srednječavenska Weg weitergegangen, der uns zu einem der steinigereren Zugänge ins obere Stockwerk und damit zu den Gipfeln führte. Zuerst kam Sončni školj, auch als Veliki Rob bekannt, und hier kam endlich die Pause velik nasmeh. Dann folgte der ferne Kucelj, wo es ordentlich wehte. Hier haben wir nicht gehalten, sondern schnell zur Hütte auf Mali gori abgestiegen. Von hier führte uns der Weg der Koser ins Tal, der uns völlig überraschte. Solch bequeme und weiche Wege auf diesen Hängen hatten wir nicht erwartet. Er brachte uns fast bis zum Dorf Kamnje, wo wir nur noch zur Querung nach Vrtovin abbogen. Zum Start kamen wir von der anderen Seite und ein schöner Kreis war geschlossen. Mehr in der Foto-Geschichte…

Koordinaten Ausgangspunkt (Vrtovin): 45.9003289N, 13.8158606E
Parken in Vrtovinu bei den ewigen Parzellen1
Das milde Klima des Vipavatal zeigt sich auch im Wachstum2
Winterlilien erfreuen den kalten Morgen :)3
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob es aufgegeben oder vernachlässigt ist4
Wir setzen fort …5
Den ganzen Weg begleiten uns persönliche Markierungen, die aber nicht die klassischen alpinistischen sind6
Es gibt auch einige Informationstafeln7
Bergsteigermarke an einem interessanten Brunnen mit Hahn8
Natürliche Weihnachtsdekoration :)9
In Lozarjih verlassen wir endgültig die Dörfer und begeben uns Richtung Školj10
Zu Sv. Pavel führen mehrere Varianten. Wir wählen die am Wasserturm vorbei11
Der Pfad ist breit gerodet und gut markiert12
Über 10 m hoher Wasserturm, angeblich noch aus römischer Zeit.13
Die Neugier lässt mich nicht zur Ruhe kommen, daher sehe ich mir das Innere an.14
An der Innenwand hängt eine Tafel mit Daten zu Restaurierungsarbeiten15
Beim Turm gibt es wieder zwei Varianten zum Gipfel. Wir wählen diese steile16
Der Weg ebnet sich zum Gipfel hin. Reste der Verteidigungsmauer sind noch sichtbar17
Blick in Richtung Vrtovina18
Auf dem Gipfel und zwar im schönsten Aussichtspunkt von Školj19
So sieht es aus...20
Ein Stück weiter ist die vollständig renovierte Kirche des Hl. Paulus21
Einige Erklärungen zu Školj und der Kirche22
In der Nähe gibt es auch einige interessante Skulpturen, aus kleineren Steinstücken geschnitzt23
Tausend und ein Wegweiser. Wir gehen links über den Hang, wo wir einen Abstiegspfad finden24
Interessant, sogar der Wald ist von Steinen befreit. Solche Haufen gibt es überall25
Wir queren die Forststraße und setzen den Aufstieg fort26
Wir sind schon auf der Srednječavenska, bekannt für zahlreiche Bänke. Diesmal gibt es noch keine27
Wir gehen einfach links, auch diese Richtung ist nicht gerade einfach28
Bereits in den ersten Felsen ist der Aufstieg ganz anstrengend, besonders da die Sonne mit voller Kraft brennt29
Dort oben gehen wir30
Der Eindruck ist völlig hoch-alpine, obwohl wir nicht einmal 1000 m hoch sind31
Die Übergänge sind markiert, da die zahlreichen Wildpfade leicht irreführen können32
Škol oder Školj, beides kommt vor ??33
Unser erster Gipfel in Sicht34
Veliki Rob. Hier nehmen wir uns Zeit für eine Pause.35
Das wird die Fortsetzung...36
Der Pfad ist uns bekannt, da wir ihn in zahlreichen Varianten gewandert sind.37
Kucelj liegt direkt vor uns.38
Auf dem Gipfel...39
Zur Trnovski planoti bietet sich ein schöner Blick, das Vipavsko dolino ist jedoch bereits von Nebeln umhüllt.40
Wir verlassen Kucelj rasch und wenden uns am ersten Abzweig der Mali gori zu.41
Auch so kämpfen sie gegen die vierrädrigen Furzlinge. Geld kann Fahrern sowieso keinen Verstand kaufen.42
Wir setzen den Abstieg fort...43
Bei der Hütte auf Mali gori herrscht reges Treiben.44
Von der Hütte absteigend auf dem Mäherpfad, den wir noch nie gegangen sind.45
Sie überrascht uns mit ihrem Komfort, was angesichts des Ursprungs durchaus logisch ist.46
Sie verläuft auch mit vielen Serpentinen und ist nie zu steil. Insgesamt ca. 3 km.47
Die Starttafeln deutlich tiefer direkt vor dem Dorf Kamnje.48
Bis zum Dorf gelangen wir auf einer Forststraße, die rasch in Asphalt übergeht.49
Schön. Alle Anerkennung den Verdienstlichen.50
Wir durchqueren das Dorfszentrum.51
Dann gehen wir auf einer mehr oder weniger ebenen Querung zum Ausgangspunkt weiter.52
Noch das letzte Schild ...53
Blick Richtung Kuclju54
Die Sonne hat die schlammigen Steige aufgeweicht und Spuren vom Schuhwaschen55
GPS-Track. Wir haben 19 km und 1300 Höhenmeter zurückgelegt56
(+10)gefällt mir
Tinca53. 01. 2026 19:04:30
Immer interessante Beiträge und noch eine Idee für mich😉.
(+3)gefällt mir
bagi4. 01. 2026 06:23:06
Freut mich, danke. Da wird sich noch was finden nasmeh
(+2)gefällt mir
malimiha13. 03. 2026 13:16:21
Am Samstag 7.3.2026 habe ich die gleiche Runde gemacht. Wetter super und obendrein ohne Wind. Erstes Mal in dieser Gegend und sicher nicht das letzte Mal nasmeh.
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